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Staubsaugen, Dreck weg rubbeln, Betten machen und Co.: Das macht – wenn auch erst in der Folge – Spaß.  (Bild: PL.TH - stock.adobe.com)
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Lust leicht erarbeiten
Weg mit dem Stroh: Darum sollte Mann mehr saugen
Anna Gasser lässt die Herzen der Sportfans nicht nur mit ihren Snowboard-Leistungen höher schlagen. (Bild: Pail Sepp)
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Berühmt & Sexy
Anna und Marcel sind die „heißesten“ Sport-Promis
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Österreich
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Stark blutend im Auto
Anrainer half Unfalllenkerin, als andere wegsahen
Niederösterreich
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Politik
Wiens FPÖ-Chef Dominik Nepp mit seinen Dackeln Hanni und Otto auf einer Wiese am Schafberg. (Bild: Krone KREATIV/Imre Antal)
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Dominik Nepps Bankerl
„Mein Großvater sagte, von nichts kommt nichts“
Sport
Didi Mateschitz (li.) und Franz Beckenbauer (Bild: GEPA)
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In Österreich
Red Bull-Einstieg stellte den Fußball auf den Kopf
Salzburg
2022 in Wien lief Lemawork Ketema letztmals einen Marathon. (Bild: Urbantschitsch Mario)
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Ketema vor Comeback
„Ich habe schon überlegt, ob es noch Sinn macht“
„Krone“-Plus
Johann Gartner ist insgesamt bereits 19 Jahre NÖFV-Präsident, er stellt sich der Wiederwahl. (Bild: Urbantschitsch Mario)
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Ex-ÖFB-Boss Gartner
Vor Wahl fühlt sich Teamkritiker falsch verstanden
Niederösterreich
Stars & Society
Unterhaltung
Die britische Thrillerserie „Adolescence“ um einen minderjährigen Mörder ist weltweit zum Überraschungshit auf Netflix avanciert. (Bild: Netflix)
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13-jähriger Killer
„Adolescence“: Wie Netz Frauenhasser heranzüchtet
Kultur
Digital
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Roboter-Liebe
Österreicher zeigt Sex der Zukunft in Cyberbordell
Digital
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Duell der Magier
Kann Honor auch mit seinem Magic 7 Pro verzaubern?
Digital
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Erfolgsgeschichte
„Minecraft“: Globales Phänomen mit Suchtpotenzial
Spiele
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Community
das freie Wort
Neutralität zwischen Ideal und Realität
Der politische Kompass Europas zeigt eindeutig in Richtung einer vertieften Verteidigungsunion – und Österreich steht, so scheint es, ratlos am Rand und betrachtet die eigenen Prinzipien durch die Brille der Vergangenheit. Die geopolitischen Verwerfungen unserer Zeit, geprägt durch einen zunehmend unberechenbaren transatlantischen Partner und eine aggressive russische Expansionspolitik, dulden kein Abseitsstehen mehr. Österreichs oft verklärte Neutralität gerät unweigerlich ins Spannungsfeld zwischen Idealismus und realpolitischen Notwendigkeiten. Doch gerade für Österreich bedeutet das eine tiefgreifende und schmerzhafte Reflexion: Was heißt Neutralität heute noch? Ist es eine passive Haltung, ein moralischer Komfort, oder vielmehr eine mutige, aktive Rolle, in der Österreich seine Stimme erhebt und strategische Verantwortung übernimmt? Initiativen wie „ReArm Europe“ – mit ihren ambitionierten Investitionen und klar umrissenen Zielen – fordern uns auf, ehrlich zu hinterfragen, ob unsere Neutralität in der heutigen geopolitischen Realität tragfähig bleibt. Österreichs Haltung sollte nicht länger von diffusen Ängsten und einem romantisierten Bild der Vergangenheit bestimmt werden. Stattdessen brauchen wir eine klare, zeitgemäße Neuinterpretation der Neutralität, eine, die durchaus aktives Engagement in sicherheitspolitischen Fragen erlaubt, ohne uns in militärische Bündnispflichten zu zwingen. Nur wenn wir uns dieser unbequemen, aber notwendigen Debatte stellen und Neutralität nicht länger als passives Wegsehen, sondern als aktives Mitgestalten begreifen, können wir sicherstellen, dass Österreich weder in Isolation noch in strategischer Bedeutungslosigkeit versinkt. Es ist höchste Zeit, dass wir die Illusion einer Neutralität überwinden, die uns vor schwierigen Entscheidungen bewahrt. Wir müssen handeln – oder wir werden handeln müssen, wenn es bereits zu spät ist.
John Patrick Platzer
das freie Wort
„Kraftakt für Finanzminister“
Ich würde eher sagen: für die arbeitenden Menschen in Österreich. Nicht für Herrn Marterbauer! Arbeiten wird bei uns bestraft. Wann endet endlich die Besteuerung für Dienstnehmer, die in der Pension gerne einige Tage im Monat arbeiten (und äußerst gute Arbeit leisten, weil gut ausgebildet und erfahren), aber voll abgezockt werden? Wieder einmal typisch österreichische Politik. Der Arbeiter zahlt unterm Strich voll drauf. Danke an die Neos! Herr Schellhorn, ich würde mich als Wirt lieber um meine hart arbeitenden Mitarbeiter kümmern. Aber Abraham Lincoln sagte schon: „Gib einem Menschen Macht, und du siehst, ob er Charakter hat!“ Die in der sozialen Hängematte haben es gut. Danke an die neue Regierung, an Herrn Babler! Ich würde mich niemals vor einen Wagen spannen lassen, den ich nicht ziehen möchte, auch nicht einmal um Ihr Gehalt!
Leonhard Kocher
das freie Wort
Trumps Rundumschlag
Nach dem Zoll-Rundumschlag von Präsident Trump ergeben sich für mich nur noch zwei mögliche Varianten. Die erste wäre: Trump hat sich tatsächlich ein so grandioses Ausmaß an Unwissenheit über wirtschaftliche Zusammenhänge „angeeignet“, dass er die Folgen für Amerika und die ganze Welt nicht mehr realistisch einschätzen kann. Wenn das der Fall ist, müsste man gegen ihn wegen erwiesener geistiger Unreife ein Amtsenthebungsverfahren einleiten. Variante zwei: Nachdem es fast nichts auf der Welt gibt, was jedem nur schadet, sollte man sich überlegen, ob es auch Gruppierungen gibt, die von diesem Chaos sogar profitieren würden. Dann wäre aber Trump vermutlich Teil eines Komplotts, das die präsidiale Macht eines amerikanischen Präsidenten für eigene Interessen benutzt – und er hätte alle Maßnahmen im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte ergriffen. Aber dann müsste gegen ihn, diesmal wegen seiner kriminellen Energie, auch schleunigst ein Amtsenthebungsverfahren eingeleitet werden. Man sieht also, dass beide Varianten zum gleichen Ergebnis führen sollten. Und eine dritte Variante ist für mich nicht in Sicht!
Gerhard Hintermeier
Tierecke
Gesund & Fit
Orthopäde Dr. Auen-Scheiblhofer testet die Beweglichkeit des Knies seines Patienten Franz Steger. (Bild: Krone KREATIV/Roland Hölzl)
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Moderne Technik
Arthrose: „Neues“ Knie rettete Franz (53) den Job
Spitzensport ade – trotzdem erfolgreich als Tennistrainerin: Anna-Lena Neuwirth. (Bild: Krone KREATIV/Anna Lena Neuwirth)
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„Ist eh nur psychisch“
Jahrelang machte ihr Tinnitus das Leben zur Hölle
Freizeit
Auch in Wien gingen Studenten und Unterstützer auf die Straßen, um für die Wissenschaft einzutreten. (Bild: AFP/JOE KLAMAR)
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US-Forscher auf Flucht
Dank Trump: Österreichs Chance auf Top-Experten
Kulinarik
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