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Leserbriefe vom
27.8.2026Datum auswählen
Tierleid darf nicht im Verborgenen bleiben!
Ein großes Dankeschön an Maggie Entenfellner für ihr unermüdliches Engagement für den Tierschutz. Sie macht immer wieder auf Fälle aufmerksam, die sonst vielleicht nie die Öffentlichkeit erreichen würden. Doch genau das sollte uns zu denken geben: Wenn solche Fälle bekannt werden, stellt sich unweigerlich die Frage, wie viel Tierleid noch immer unentdeckt bleibt. Denn trotz verstärkter Kontrollen gibt es offenbar nach wie vor zu viele Tiere, die unter schlechten Haltungsbedingungen, Vernachlässigung oder sogar schwerer Tierquälerei leiden müssen, ohne dass rechtzeitig eingegriffen wird. Der Vollzug bestehender Tierhalteverbote muss daher wesentlich rigoroser erfolgen. Ein ausgesprochenes Tierhalteverbot darf kein zahnloses Instrument sein. Wer nachweislich nicht in der Lage oder nicht willens ist, Tiere artgerecht zu halten, darf nicht einfach wieder Tiere anschaffen können. Gleichzeitig brauchen wir noch mehr Kontrollen, insbesondere dort, wo viele Tiere gehalten werden. Dafür müssen die zuständigen Behörden von der Politik auch mit ausreichend Personal und finanziellen Mitteln ausgestattet werden. Denn Tierschutz darf nicht daran scheitern, dass für notwendige Kontrollen schlicht die Zeit oder das Personal fehlt. Und schließlich muss auch bei den Strafen nachgeschärft werden. Wie Politikerin Susanne Rosenkranz aus NÖ richtigerweise fordert, braucht es eine Anhebung der Mindest- und Höchststrafen bei Tierquälerei. Schweres Tierleid darf nicht mit Strafen geahndet werden, die kaum abschreckende Wirkung haben. Ein starkes Tierschutzgesetz ist wichtig. Aber das beste Gesetz nützt wenig, wenn es nicht konsequent kontrolliert und durchgesetzt wird. Tierleid zu verhindern bedeutet nicht nur, Missstände aufzudecken. Es bedeutet vor allem, dafür zu sorgen, dass sie gar nicht erst entstehen – und diejenigen, die Tiere quälen oder trotz eines Tierhalteverbots weiterhin Tiere halten, die Konsequenzen auch tatsächlich spüren.
Hans-Martin Praprotnik
USA-Reise des Kanzlers
Die Reise des Bundeskanzlers zur Fußball-WM hat den Steuerzahler 100.000 Euro gekostet. Vermutlich aus „kosmetischen Gründen“ hat er einen kleinen Geschäftstermin (Konsulat eröffnen) eingebaut. Das macht nur einen kleinen Teil der Reise aus, also sollte Herr Stocker rund 50% aus seiner eigenen Tasche bezahlen. Der Besuch eines Fußballmatches ist wahrlich keine Aufgabe für einen Kanzler. Das ist ein Privatvergnügen, das man nicht dem Steuerzahler anhängen darf. Sonst müsste jeder Gewerbetreibende auch alle Spesen für sein Privatvergnügen von der Steuer absetzen können bzw. auf Firmenkosten genießen. Was würde das Finanzamt dazu sagen, wenn man seine Privatreisen inkl. aller Nebenkosten auf Firmenkosten machen würde?
Stephan Pestitschek
Kein Vorbild
Nun ist die Katze aus dem Sack. Der WM-Trip von Bundeskanzler Stocker kostete den Staat also sage und schreibe 100.000 Euro. Während man der Bevölkerung immer gebetsmühlenartig erklärt, sie müsse sparen und dafür Verständnis zeigen, gilt für Herrn Stocker offensichtlich ein anderes Sparpaket. Möglichst viele Begleitpersonen mitnehmen, freundlich in die Kameras lachen und die Rechnung weiterreichen. Dafür fehlt mir absolut jegliches Verständnis. Gerade ein Regierungschef sollte in budgetär schwierigen Zeiten vorbildlich vorangehen.
Ingo Fischer
Unfassbare Zustände
In einem amtsbekannten Mastbetrieb im Bezirk St. Pölten, in dem bereits vor vier Jahren (!) ein Tierhalteverbot wegen schlimmer Zustände ausgesprochen wurde, hat sich seither nichts geändert. Es verenden täglich ca. zwei Tiere, worüber eine „Todesliste“ im Stall geführt wird. Mein Grausen vor diesen Individuen von Tierhaltern und Mitgefühl mit den armen Geschöpfen kennt keine Grenze. Tiere fühlen alles so wie Menschen. Gefühle wie Hunger, Durst, Schmerz und Angst dürfen nicht an Menschen vorbeigehen. Oder ist unsere Gesellschaft zum Teil schon so kaltherzig und verroht? Wo bitte bleiben da die Kontrollen der Behörden? Liebe Beamte und Herr Landwirtschaftsminister, schauen Sie sich bitte diese Bilder an. Und dann sagen Sie mir, ob Ihnen Ihr Schnitzel am Teller noch schmeckt.
Andrea Frank
Horrorstall
Wie einfach es in Österreich geworden ist, Gesetze zu umgehen, sich über sie hinwegzusetzen oder Einspruch gegen ein Urteil einzulegen. Wie erbärmlich, wozu manche Menschen verkommen sind. Die armen, aufrichtigen und guten Bauern, die sich artgerecht um ihre Tiere kümmern, müssen mit solchen Monstern um den Ruf ihres Standes kämpfen. Ich schäme mich fremd. Das ist einfach nur traurig.
Sandra Fischer
Tierquälerei
Wann wird Österreich endlich wach in Sachen Tierschutz? Da kann ein Landwirt locker weiterhin Tiere quälen. Und keiner kontrolliert das? Egal, ob es Hunde, Katzen oder Nutztiere sind. Wieso haben wir in Sachen Tierschutz so ein Larifari-Gesetz? Wenn Tierquäler endlich ordentlich bestraft würden, könnte man schneller umsetzen, dass das Tierleid Geschichte wird. Aber bei uns darf man vieles einfach ungestraft. Ob da Katzen erschlagen werden oder Kühe im eigenen Dreck stehen, Hauptsache, Politiker und Gerichte können wegschauen.
Annemarie Senz
Säure-Einbrecher
Ein krimineller Georgier war zwar klug genug, sein Verbrechen nicht per Selfie ins Netz zu stellen, aber dumm genug, sich ein sicheres Erkennungsmerkmal auf den Oberarm tätowieren zu lassen. Da die Justiz meist mit großem Verständnis gegenüber „traumatisierten Geflüchteten“ umgeht, wird ihm wohl nicht viel passieren.
August Riegler
ORF-„Sommergespräch“
Das Sommergespräch mit Babler war reine Show-Selbstbeweihräucherung. Der SPÖ-Chef träumt realitätsfern von seiner Millionärssteuer und ignoriert die Wirtschaft. Reiche warten nicht auf den Fiskus, sondern legen ihr Geld im Ausland an. Die Zeche zahlt am Ende wieder der Mittelstand. Recht hat Babler nur bei den Pensionen, das Antrittsalter darf nicht weiter steigen. Das war es aber auch schon. Außer Eigenlob und alten Parolen hat dieser Mann leider nichts zu bieten.
Ernst Pitlik
Europacup
Was für ein magischer Abend für den österreichischen Fußball. Respekt und höchste Anerkennung für den LASK nach dem grandiosen Sieg gegen die Schotten nach Verlängerung. Was Didi Kühbauer mit dieser Truppe gemacht hat, grenzt an ein Wunder, niemals aufgeben und immer an sich glauben. Nun wartet die Königsklasse auf die Linzer und mit so einem Auftritt wie gegen Celtic werden sie uns in der Gruppenphase würdig vertreten. Danke für diesen galaktischen Abend! Ganz Österreich wird in der Champions League hinter dem LASK stehen.
Walter Urabl
Dürrehilfe
Es ist bezeichnend für diese Dreierkoalition, wenn es um Hilfe für österreichische Steuerzahler, für österreichische Betriebe und speziell um die Landwirtschaft geht, die ja gesunde Lebensmittel für uns erzeugt, dann ist erstens nie Geld vorhanden und zweitens wird ewig herumpalavert und es gibt keine Einigung. Wenn es um fremde Menschen in unserem Land oder um fremde Länder geht, ist immer genügend Geld vorhanden und es gibt dafür auch immer sofort Hilfe, ohne lange herumzudiskutieren. Diese Regierung hilft allen schnell und mit Geld, es dürfen nur keine Österreicher sein, für die gibt es kein Geld und auch keine schnelle Hilfe.
Reinfried Haselsberger
EU im freien Fall
Jeder Fallschirmspringer packt seinen Schirm ordentlich und hat zur Sicherheit einen Reserveschirm (Notschirm) mit. Was macht die EU? Von der Leyen, Macron, Merz usw. springen aus einem Flugzeug. Mit dabei eine miserable Wirtschaftspolitik, eine miserable Migrationspolitik usw. Unnötige Russland-Sanktionen, Milliarden für die Ukraine. Da sich der Schirm nicht öffnet und sie vergessen haben, den Notschirm mitzunehmen, werden sie mit voller Wucht auf dem Boden der Realität aufprallen.
Johannes Weidinger
Orange blinkende Ampel
Wenn ich mir die Ampelregierung ansehe, habe ich den Eindruck, sie hat ihren Dienst aufgegeben und blinkt seit Ewigkeiten orange. Gefühlt seit kurz nach der Angelobung, nachdem man vollmundigen Ankündigungen keine Taten hat folgen lassen. Was wird das erst, wenn eine vierte „Leuchte“ zur Ampel dazukommt?
Monika Wurzenberger
Kopftuchverbot
Bald tritt das Kopftuchverbot an Schulen in Kraft. Gleichzeitig werden von der Regierung Gruppierungen unterstützt, die schon zum Protest dagegen aufrufen. Was ist aus unserem Land geworden?
Ulrike Zivkovic-Lechner
VW-Krise
Viele Autofirmen haben jetzt Absatzprobleme und müssen Mitarbeiter entlassen. Besonders schwierig ist die Situation bei VW. Es gibt schon Warnstreiks, die nicht viel bringen. Schuld sind auch die Billiglohnländer und die Zölle der Amerikaner. Leider müssen viele Arbeitnehmer die Rechnung bezahlen.
Gerhard Jager
Wegsehen ist keine Option mehr
Jugendkriminalität und die Grenzen des Systems: Die Debatte über die steigende Kinder- und Jugendkriminalität zeigt deutlich, dass wir an einen Punkt angekommen sind, an dem Wegsehen keine Option mehr ist. Wenn selbst strafunmündige Kinder wiederholt durch schwere Delikte auffallen und von den bestehenden Strukturen der Kinder- und Jugendhilfe kaum noch erreicht werden (oft als sogenannte „Systemsprenger“ bezeichnet), gerät das gesellschaftliche Sicherheitsgefühl ins Wanken. Besonders auffällig ist der hohe Anteil an straffälligen Jugendlichen aus bestimmten Herkunftsländern, etwa Syrien, was die offizielle Kriminalstatistik klar belegt. Hier liegt eine doppelte Überforderung vor: Einerseits versagen oft die klassischen Integrationsmaßnahmen, andererseits stößt der Rechtsstaat bei Tätern unter 14 Jahren an enge Grenzen. Pädagogische Ansätze sind wichtig, doch sie dürfen nicht als Ausflucht vor klaren Konsequenzen dienen. Es reicht nicht aus, das Problem bürokratisch zu verwalten oder in Debatten über die Absenkung der Strafmündigkeit zu verharren, ohne dass in der Praxis spürbare Maßnahmen ergriffen werden. Wir brauchen geschlossene Wohngruppen mit Intensivbetreuung für Wiederholungstäter, eine stärkere Inpflichtnahme der Erziehungsberechtigten und konsequente rechtliche Schritte, bis zu Abschiebungen, wenn Integrationsangebote verweigert werden. Eine offene Gesellschaft muss auch schwierige Realitäten beim Namen nennen dürfen (auch im Parlament). Nur durch eine ehrliche Ursachenbenennung und ein entschlossenes Handeln des Rechtsstaates kann das Vertrauen der Bürger in die öffentliche Sicherheit wiederhergestellt werden.
Josef Pratsch
Klimaneutralität 2040
In 13 Jahren soll Österreich klimaneutral sein, 95% der Autos müssten elektrisch sein, die restlichen 5% bestünden aus Verbrennern wie z. B. Oldtimern. Mit Ende 2025 waren beispielsweise in Österreich 5,29 Millionen Autos zugelassen. Nun sollten also dann genug Lademöglichkeiten und natürlich auch so viel Elektrizität vorhanden sein, um diese große Anzahl an E-Fahrzeugen laden zu können. Nicht zu vergessen, die größten Stromabnehmer, die Industrie und natürlich auch sämtliche Haushalte Österreichs brauchen auch rund um die Uhr Strom, und das nicht zu wenig. Ob sich wer über diese dann notwendige Infrastruktur Gedanken gemacht hat oder schon macht, ist zu bezweifeln. Auch wenn Österreich mit Wasserstrom gelegentlich gut aufgestellt scheint, ist dieses allzu ambitionierte Vorhaben, zumindest in dieser angegebenen Zeit, zu bezweifeln. Man kann salopp sagen: Des wird nix.
Johannes Pewal
Dolly Parton ist verstorben
Große Trauer um den Tod von Dolly Parton. Eine der besten Countrysängerinnen ist verstorben. Ich habe eine Menge Country-Alben und Dolly Parton ist, war und wird immer eine der besten Countrysängerinnen bleiben. Ihre Stimme ist verstummt, aber wir haben ihre Musik und ihre Stimme auf Platten. Ich denke nur an „Coat of Many Colors“ und „Jolene“. Zwei von vielen Alben der Sängerin.
Herbert Führer
Sie war eine Country-Legende
Dolly Parton (1946–2026) hat eine Menge Tonträger veröffentlicht und auch verkauft. Sie hat die Welt mit ihrer Art des Musizierens beeinflusst. Für mich war sie eine große Meisterin in Sachen Countrymusik und weit darüber hinaus. In den Staaten hatte sie und wird vermutlich auch weiterhin Kultstatus haben. Ihr Hit „Jolene“ dürfte weltbekannt sein, unter anderem hat diesen auch die Band The BossHoss erfolgreich gecovert. Ihr Song „9 to 5“ war sogar eine Nummer eins in den Staaten. Bye-bye, Dolly Parton, mach’s gut, deine tollen Songs werden uns bleiben!
Klaus P. Jaworek
Ukraine
EU-Politiker, allen voran von der Leyen, Merz & Co., versprechen der Ukraine weitere Milliarden, obwohl die EU-Länder Schulden bis über die Ohren haben. Wohin führen diese Zahlungen, die nicht gedeckt sind, die auch die Ukraine niemals wird zurückzahlen können? Man hat jetzt schon für die eigenen Bürger kein Geld für Gesundheit, Pensionen und deren Sozialsysteme mehr. Die Teuerungen fressen das Gehalt und das Ersparte auf. Kein Wunder, wenn Bürger dann rechte Parteien wählen.
Paul Glattauer
Schulden der USA
Die Billionen Schulden von Trumps Amerika könnten die ganze Welt in den Abgrund reißen. Seine verrückte, ständig veränderte Zollpolitik verstärkt diese Gefahr auch noch. Aber es gibt beispielsweise mit Kanada vernünftige, mutige Länder, die dem Wirtschaftsdespoten die Stirn bieten, hart reagieren und auch hohe Zölle auf US-Waren verordnen. Die Welt ist in einem katastrophalen Zustand, und es ist erschreckend, in welchen Händen unser aller Schicksal liegt.
Heinz Vielgrader
Die Rechnung kommt noch
Danke an die „Krone“, dass sie offen zeigt, was Klimaneutralität konkret bedeutet und damit eine notwendige, transparente und ehrliche Debatte ermöglicht. Genau das fehlt nämlich in der politischen Diskussion. WKÖ, Industriellenvereinigung und Wirtschaftsminister Hattmannsdorfer sollten aufhören, Klimaschutz reflexartig als Gefahr für den Standort darzustellen. Die wirkliche Gefahr sind steigende Schäden durch Hitze, Dürre und Extremwetter, höhere Importabhängigkeit bei Energie und verschleppte Investitionen in Zukunftstechnologien. Wer heute bei Klimaschutz spart, zahlt morgen bei Schäden, Energie und Wettbewerbsfähigkeit darauf. Das hat mit Hausverstand jedenfalls wenig zu tun.
Gerlinde Haiden
Politik im Sommerloch
Die politischen Sommergespräche 2026 haben inzwischen Unterhaltungswert – nur leider keinen besonders lustigen. Einer klopft sich selbst auf die Schulter, der Nächste zeigt auf den Vorgänger, der Dritte erklärt, warum alles so schwierig ist. Und währenddessen wartet der Bürger darauf, dass endlich einmal etwas passiert. Es wird beraten, verhandelt, angekündigt und beschlossen. Dann wird wieder beraten. Große Überschriften werden präsentiert – nur der Inhalt scheint noch im Urlaub zu sein. Eine normale Familie könnte so nicht wirtschaften. Wenn dort ständig nur geredet, Schuld verteilt und nichts erledigt wird, sind irgendwann Konto, Kühlschrank und Geduld leer. In der Politik offenbar nicht. Dort reicht manchmal schon eine Pressekonferenz, um den Eindruck zu erwecken, man hätte ein Problem gelöst. Österreich braucht keine Politiker, die uns erklären, warum etwas nicht geht. Wir brauchen Politiker, die dafür sorgen, dass es geht. Denn vom Reden wird kein Land besser. Vom Tun schon.
Werner Pilz
Kopftuch-Trara
Zitat eines Vaters zu einer Lehrerin: „Wenn das Kopftuchverbot so umgesetzt wird, ziehe ich mit meiner Familie nach Syrien.“ Zitat Ende. Man sieht, hartes Durchgreifen wirkt. Die Richtung stimmt somit und Reisende soll man nicht aufhalten.
Karin Moser
Unfassbar
Wann behirnt die SPÖ, dass man mit einem Babler keine Wahlen gewinnen kann. Das, was hier abgeht, ist reiner Selbstmord einer ehemals führenden, staatstragenden Partei. Wo sind die Parteigranden, um dieses Dilemma zu beenden? Die nächsten Wahlen kommen bestimmt.
Manfred Schnell
Fachkräftemangel
Es ist nicht verwunderlich, dass es schwieriger wird, brauchbare Lehrlinge zu finden. Das Problem der mangelnden Deutschkenntnisse ist mittlerweile sogar amtsbekannt. Weiters mangelt es auch an den sensorischen Fähigkeiten. Was nicht verwundert, wenn ich mir ansehe, wie Kinder heutzutage aufwachsen. Kleinkinder werden mit dem Tablet bzw. sinnbefreiten Fernsehsendungen zwangsberieselt. Der natürliche Drang, seine Umwelt zu erkunden, erforschen und zu begreifen, wird damit von klein an abgewürgt. Sensorische Fähigkeiten können sich gar nicht mehr entwickeln.
Karl Prohaska
Galaktischer LASK
Fußball-Österreich steht kopf. 5:1 siegte der LASK gegen Celtic und zog damit zum ersten Mal in die Gruppenphase der Champions League ein. Wieder ist es Didi Kühbauer, Österreichs bestem Trainer, gelungen, eine Mannschaft auf das Feld zu schicken, die sowohl spielerisch als auch mental begeisterte. Danke, LASK, es war fantastisch!
Edi Rehak

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