Der nach dem gewaltsamen Tod eines Au-pair-Mädchens in Wien festgenommene Verdächtige ist am Montag von der Schweiz an Österreich ausgeliefert worden. Der Beschuldigte sei in der Früh an der Grenze den österreichischen Behörden übergeben worden, teilte das Schweizer Bundesamt für Justiz mit.
Der Mann aus Gambia war Anfang Februar in einer Asylunterkunft im Schweizer Kreuzlingen (Kanton Thurgau) festgenommen worden. Am Montag um 14.50 Uhr sei er in einer heimischen Justizanstalt in Anhaltung genommen worden, bestätigte Christina Salzborn, Sprecherin des Landesgerichts Wien, die Übergabe. Damit hat das Gericht nun 48 Stunden - bis zum frühen Mittwochnachmittag - Zeit, um über die Untersuchungshaft zu entscheiden.
Die tote US-Studentin war am Abend des 26. Jänner halb nackt in ihrer Ein-Zimmer-Wohnung in Wien-Wieden gefunden worden. Die Frau lag mit dem Gesicht nach unten auf einer Matratze auf dem Boden, daneben befanden sich Blutspuren. In der spärlich eingerichteten Wohnung waren alle Glühbirnen durchgebrannt, überall standen Kerzen herum. Laut einem Gutachten wurde die junge Frau gewaltsam erstickt.
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