"Es war ein eindrucksvolles und wohl einzigartiges Erlebnis für mich. Nur wäre es mir lieber gewesen, wenn der Bär 20 Meter von mir entfernt gewesen wäre - und nicht nur fünf Meter", schildert Wanderer Lukas Dürnegger aus Lind im Drautal.
"Bin davongelaufen - so schnell ich konnte"
Der Vorfall ereignete sich bereits Mitte April. "Ich wollte auf den Gipfel des Latschur und war gerade auf der Lindner Alm am Forstweg zur 'Wernisch Alm', als ich plötzlich sehr lautes und schweres Schnaufen hörte", so Dürnegger: "Obwohl ich kurz zuvor für mich im ersten Moment merkwürdige Spuren im Schnee gesehen hatte, dachte ich mir noch nichts dabei. Doch in der nächsten Sekunde brach ein ausgewachsener Braunbär rechts neben mir aus einem Fichten-Jungwald heraus und kam auf mich zu. Ohne einen Gedanken zu verlieren, habe ich mich auf der Stelle umgedreht und bin davongelaufen - so schnell ich konnte."
Kärntens Bärenanwalt Bernhard Gutleb: "In dem Gebiet rund um das Goldeck gab es schon öfters Hinweise auf Bärenaktivität." Derzeit trudeln ohnehin laufend zwei bis drei Bärenmeldungen pro Woche bei ihm ein. "Es ist aber extrem selten, dass man direkt auf einen Bären trifft. Und wenn, dann ist das mehr ein einmaliges Erlebnis als ein gefährliches...", so Gutleb.
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