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Leserbriefe vom
7.1.2026Datum auswählen
Düstere Aussichten für Europa
Was kommt noch, fragt man sich, wenn man die politische Berichterstattung verfolgt. Die Hauptakteure auf der Weltbühne lassen nichts Gutes erwarten. Wenn man bei der Präsentation von Rüdiger Bachmanns zwei möglichen Szenarien für Europas Zukunft noch Hoffnung hatte, so schwindet diese zunehmend, je länger man Trumps Handeln in Augenschein nimmt. Mögliches Szenario eins: USA, Russland und China teilen sich die Welt auf wie einst die Großmächte am Wiener Kongress, wobei Europa der Einflusssphäre Russlands zugeordnet wird, die USA erhalten ganz Amerika inklusive Grönland, und China hat in Asien alle Rechte. Afrika wird unter den drei Großmächten aufgeteilt. Mögliches Szenario zwei: USA und Russland verbünden sich gegen China. Europa ist die Morgengabe für Putin. Es gab eine Zeit, da hätte man das für unmöglich erklärt, aber jetzt? Wer sollte uns davor bewahren? Eine EU, die die Klimazeitenwende ausruft und Atomstrom für grün erklärt und amerikanisches Frackinggas importiert? Eine EU, die Friedensverhandlungen zum Unwort erklärt, sobald Kissinger es in den Mund genommen hat? Eine EU, die Angela Merkel zurückpfeift, die mit Putin verhandeln wollte? Eine EU, die ihrer Bevölkerung kleingeistige Beschränkungen auferlegt, moralisierend und arrogant unsere Zukunft verspielt und im gleichen Atemzug zu Kreuze kriechen muss, weil die Realität, sprich Trump, sie eingeholt hat? Unzählige haben wie ich auf die Friedensunion Europa vertraut, während ihre Führung uns in die Sackgasse manövriert hat und jetzt mit Kriegsrhetorik das Ruder herumreißen will, wohl wissend, dass wir sicherheitspolitisch von Amerika abhängig sind. Und sollte Trump plötzlich durch einen unvorhergesehenen Umstand von der Bildfläche verschwinden, wird unsere Welt nicht mehr dieselbe sein.
Renate Lehner
Der eine nicht besser als der andere
Über die Militäraktion der USA in Venezuela, samt Festnahme von Maduro und dessen Gattin, kann man diskutieren. Auch darüber, ob die Verhaftung des durch Wahlfälschung an die Macht gelangten Präsidenten dieses Landes, Völkerrecht hin oder her, nicht doch, zumindest aus Sicht der USA, gerechtfertigt war. Doch die von US-Präsident Trump geäußerten Pläne, auch in Mexiko, Kolumbien sowie auf Kuba und besonders in Grönland militärisch intervenieren zu wollen, stellen diesen mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin (Stichwort Ukraine-Krieg), der sicher noch Überfälle auf weitere Länder im Sinn hat, in eine Reihe. Und der Schwank des Jahrhunderts ist, dass Trump mit der Verleihung des Friedensnobelpreises an seine Person spekuliert.
Franz Köfel
EU im Trump-Dilemma
Wenn man sieht, wie Trump mit Venezuela umgeht und Dänemark droht, dass es Grönland an die USA verliert, gibt es vonseiten der EU keine entsprechende Reaktion. Es wird aus Brüssel alles hingenommen, Ursula von der Leyen und Co. machen sich vor Trump in die Hosen. Wie sollte sich die EU-Gemeinschaft mit diesen Reisgängern in Brüssel vor anderen Aggressoren und Despoten schützen? Es wird Zeit, dass wir aus der hilflosen EU aussteigen. Es ist nur Geldverschwendung, sonst nichts. 1995 war ich bei der EU-Abstimmung dafür, heute bin ich ein Gegner dieses Sauhaufens.
Johannes Mikula
Die Weitsicht von Präsident Trump
Die Politiker Europas bzw. der EU sind von der Weitsicht Trumps meilenweit entfernt. Trump weiß genau: Wenn in Venezuela gegen Maduro und seine Spießgesellen nicht gehandelt wird, hat in wenigen Jahren Russland mit Putin seinen Fuß in Venezuela. Mit katastrophalen Folgen für die USA und Europa. Darum müsste Europa Trump dankbar sein. Darum sind die USA und China auch aktuell so heiß auf Grönlands Eiswüsten, wie sie die „Krone“ tituliert. Die EU und schon gar nicht Dänemark sind in der Lage, diese gegen Russen oder Chinesen zu verteidigen. Schöne Aussichten für das rohstoffarme Europa.
Wilhelm Lobmaier
Trump und Grönland
Wann wachen alle auf? Man muss den wahnsinnigen Trump und seine Schergen stoppen. Ihn interessiert Europa nicht, er hat außer Orbán keine Anhänger. Es geht ihm nur ums Geld. Die USA müssen sanktioniert werden! Die NATO muss Grönland bestmöglich sichern, Amerikas Sportler sollten von Bewerben ausgeschlossen und die Fußball-WM in Amerika von teilnehmenden europäischen Ländern, auch Österreich, boykottiert werden. Als erstes Zeichen, dass sich Herr Trump nicht alles erlauben kann!
Ernst Kahr
Sanierer sehen anders aus!
Die ÖVP verweist bei jeder Gelegenheit auf ihre angebliche Kernkompetenz: verantwortungsvollen Umgang mit Steuergeld und konsequenten Schuldenabbau. Ein Blick auf die harten Fakten der Parteifinanzen offenbart ein schreckliches Bild. Ausgerechnet jene Partei, die in der Regierung den mahnenden Zeigefinger hebt, führt das Schulden-Ranking innerhalb der Koalition an. Hier klafft eine gewaltige Lücke zwischen politischem Marketing und realer Haushaltsführung. Mit welcher Glaubwürdigkeit will eine Partei den Staatshaushalt sanieren, wenn sie nicht in der Lage ist, ihren eigenen Haushalt nachhaltig zu bewirtschaften? Wer im Kleinen, bei der eigenen Organisation, über die Verhältnisse lebt, dem fehlt die moralische und praktische Basis, um die finanzielle Zukunft des Landes zu gestalten. Es ist an der Zeit, dass die ÖVP ihre Rhetorik an ihrem tatsächlichen Handeln messen lassen muss. Liebe ÖVP: Sanierer sehen anders aus!
Josef Pratsch
Parteifinanzen
Klar, dass Kickls FPÖ die beste Finanzlage aufweist. Sein Programm ist eindeutig auf Stimmenmaximierung angelegt. Alles kritisieren, bei etwaigen Regierungsverhandlungen nicht zu akzeptierende Forderungen stellen und weiterhin in der Opposition bleiben, wo man nicht „liefern“ muss. Denn das weiß Kickl: Würde er regieren, müssten unpopuläre Maßnahmen getroffen werden, die zweifellos Stimmen kosten würden. Da ist es doch angenehmer, in Opposition zu bleiben, als für das Land hart zu arbeiten.
Herbert Jöbstl
Schuldenberg der ÖVP
Es hat doch immer geheißen, die SPÖ könne mit dem Geld nicht umgehen, aber wenn ich mir den Schuldenberg der ÖVP anschaue: fast 10 Mio. Euro Schulden. Bekommen Parteienförderung in Millionenhöhe, und immer ist es zu wenig. Ja, man soll sich keine größeren Schuhe anziehen als notwendig. Die Vergangenheit der Regierungsbeteiligung rächt sich jetzt. Da ihre Wähler mit der Partei unzufrieden sind, wandern sie zu anderen Parteien, und damit entgeht der ÖVP viel Geld. Sie müssen vom hohen Ross heruntersteigen und vielleicht kleinere Brötchen backen.
Johann Grünbauer
Chapeau, Herr Seinitz!
Hr. Seinitz bringt es auf den Punkt, wenn er von einem Staatsversagen in Deutschland spricht. Militante Linksradikale und Migranten wurden und werden von einer offensichtlich handlungsunwilligen Regierung nicht zur Räson gebracht. Das sah man schon in Hamburg, als Zehntausende für ein Kalifat auf die Straße gingen. Deutschland, einst als Land der Dichter und Denker bekannt, als Wirtschaftsmotor Europas, mutiert leider immer mehr zu dem, was man als Failed State bezeichnet.
Helmut Speil
Spritpreis
Der durchschnittliche Preis für Sprit beträgt rund 1,60 €. Abzüglich Steuern kommt man auf +/– 1 €. Was braucht der Finanzminister da noch mit den Konzernen zu reden? Die einzige Frage, die er stellen kann, ist, warum an Autobahnen der Sprit um durchschnittlich 50 Cent teurer ist.
Robert Mosek
Genial
Die Serie „Drunter & Drüber“ mit genialen Schauspielern und einer makaberen, typisch österreichischen Unterhaltung. Was für eine Steigerung des üblichen ORF-Programms!
Marion Rauch
435.000 Arbeitslose
Zum Jahreswechsel waren fast 435.000 Menschen arbeitslos oder in Schulungen. Trotzdem wird immer wieder betont, dass nach wie vor Zuwanderung nötig ist. Falls die arbeitslosen Menschen die richtigen Schulungen erhalten, müsste diese Quote eigentlich sinken. Weiters müssten diese Menschen auch verstehen, dass es in ihrem „Wunschberuf“ derzeit unter Umständen keine Chance auf eine Anstellung gibt und sie daher wohl oder übel einen anderen Beruf ergreifen müssen.
Alfred Oster, Paralimni
Ermittlungen
Dass gegen die Bar-Betreiber in Crans-Montana ermittelt wird, ist richtig. Aber gegen die Behörden, die das geprüft haben, sollte das auch passieren. So etwas hätte nicht passieren dürfen, es mussten viele Menschen sterben.
Erwin Weiser
Dreikönigstag
Endlich eine Pfarre, die sich nicht unterwirft und die ursprünglichen drei Kontinente aufzeigt. Caspar, Melchior und Balthasar! Danke an die Pfarre Donnersbach!
Stefan Kuber
Europa wird nicht schlechtgeredet
Hochachtung vor Herrn Hauer. Sein Leserbrief vom 4. 1. ist einer der besten, die ich je gelesen habe. Eigentlich ist dem nichts mehr hinzuzufügen. Ich frage mich, was sich unser Bundespräsident gedacht hat, als er das Schreiben zum ersten Mal gelesen hat. Was hat er sich dabei gedacht, bei der Neujahrsansprache mit keinem Wort auf die großen Probleme innerhalb Österreichs einzugehen und stattdessen nur Werbung für die EU zu machen? Wenn er nicht aufgrund seines hohen Alters nicht mehr infrage käme, wäre man fast geneigt zu denken, dass er auch noch auf einen hoch dotierten Versorgungsposten im Brüsseler Beamtenstadel hofft.
Hugo Eitler
Mit Vernunft statt Emotion
Das Jahr 2026 ist noch jung. Aber die heimische Bundesregierung muss jetzt schon aufpassen, dass sie nicht bald ziemlich alt aussieht. Dieses Jahr ist definitiv ein entscheidender Prüfstein, der über das Weiterregieren oder Scheitern entscheidet. Wirtschaftlich sind auch wir massiv von globalen Entwicklungen abhängig. Hinzu kommt, dass wir stark an die Wirtschaft von Deutschland gekoppelt sind. Aber schafft es die Bundesregierung nicht, endlich weitreichende Reformen auf den Weg zu bringen, vor allem diverse Doppelgleisigkeiten auf Landesebene abzustellen und die Teuerung zumindest einzudämmen, dann wird die Luft wohl zu dünn. Mit Emotion und vermeintlich einfachen Antworten kann man zwar exzellent Menschen aufhetzen und sogar Wahlen gewinnen, aber ganz schlecht ein Land durch unsichere Fahrwasser in die Zukunft führen. In Zeiten wie diesen braucht ein Land politische Verantwortung mit Vernunft. Sachpolitik ist gefragt. Unter diesem Gesichtspunkt ist es nicht mehr so verwunderlich, dass die beliebtesten Regierungspolitiker derzeit Klaudia Tanner (ÖVP) und Markus Marterbauer (SPÖ) heißen.
Christian Stafflinger
Blackout in Berlin
Linksautonome Aktivisten, wie man diese Rowdys verharmlosend nennt, haben Teile Berlins mit einem Angriff auf das Stromsystem lahmgelegt. Aber angeblich droht uns ja in Europa die ganz große Gefahr von rechts. Widerlich, diese Volksverdummung!
Mag. Günther Schreiber
Neujahrskonzert
Das von diesem „Open-minded-Dirigenten“ präsentierte Pasticcio war keine glückliche Auswahl und zeigte wenig Sensibilität. Das zum Teil sich mühsam dahinschleppende Konzert wurde nur am Ende durch die mit Schwung und Brillanz den „Radetzkymarsch“ spielenden Wiener Philharmoniker gerettet.
Manfred Peska
Bundesländer
Der einzige vernünftige Vorschlag, den der inzwischen bekannteste und berühmteste Staatssekretär Sepp Schellhorn von sich gegeben hat, ist die Zusammenlegung der Bundesländer! Österreich ist zu klein für neun Bundesländer. Der ausufernde Föderalismus ist zu teuer und bringt den Staat noch um! Neun Landeshauptleute samt der hoch dotierten bürokratischen Entourage – das ist zu aufwendig und könnte größtenteils eingeschränkt werden! Sparpotenzial ohne Ende! Es ist nicht alles falsch, nur weil es der Hr. Schellhorn sagt! Übrigens, diese Idee ist nicht neu, die hatte auch Jörg Haider schon einmal!
Josef Blank

Tierecke
Gesund & Fit
Bewegung ist für Amyloidose-Patienten wichtig. Hündin Lola hält Christian Thalhammer fit.
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Amyloidose: „Sportlerherz“ war schwere Krankheit
Dr. Barbara Franz macht der Patientin Mut. Die Behandlung mit dem Laser tut nicht sehr weh.
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Rosacea: Man hielt Manuela für eine Alkoholikerin
Freizeit
Viele starten frohen Mutes ins Trainingsjahr 2026.
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