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Leserbriefe vom
11.6.2026Datum auswählen
Es reicht mit faulen Kompromissen!
Es ist frustrierend, immer nur Negatives schreiben zu müssen, weil es einfach sehr wenig bzw. nichts positiv Anzuerkennendes gibt. Die Armut in Österreich steigt, besonders bei Familien und Pensionisten. Gleichzeitig hört man von der Regierung nur eines: immer neue Steuern. Warum redet niemand über das eigentliche Problem, die Ausgabenseite? Solange die Regierenden lieber neue Steuern erfinden, statt Prioritäten zu setzen, wird sich an der Lage nichts ändern. Der Staat sollte zuerst bei sich selbst sparen, Bürokratie abbauen, Subventionen und Förderungen prüfen und reduzieren, Ausgaben an tatsächlichen Bedarf binden. Das aktuelle Bild der EU-Politik im Allgemeinen und der österreichischen Politik im Speziellen ist schlichtweg beschämend. Während die Bürgerinnen und Bürger unter Rekordteuerung und wirtschaftlicher Stagnation leiden, verharrt die Führung des Landes in Mutlosigkeit und ideologischer Lähmung. Besonders drastisch zeigt sich dieses Versagen beim Dauerthema Migration und der unkontrollierten illegalen Zuwanderung. Seit Jahren verspricht die Politik konsequente Lösungen, wirksamen Grenzschutz und rasche Abschiebungen. Die Realität sieht anders aus. Unsere Sozial-, Bildungs- und Asylsysteme sind völlig überlastet. Das Migrationsproblem wird verharmlost oder totgeschwiegen, obwohl es gerade in unserer Bundeshauptstadt für die höchste Belastung bei Wohnraum, Schulen und Sozialsystem sorgt. Wer das anspricht, wird schnell an den rechten Rand gedrängt! Die Jugendkriminalität ist im Steigen, das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung schwindet massiv, wie es letztlich sogar eine bekannte Sängerin aus dem schönen Lesachtal kundgetan hat, während die Verantwortungsträger wegschauen oder sich in zahnlosen Scheindebatten verlieren. Diese Unfähigkeit, Recht und Ordnung konsequent durchzusetzen, zerstört das Vertrauen in den Rechtsstaat! Wer die Augen vor den realen Sorgen der Menschen verschließt, darf sich über die tiefe Spaltung der Gesellschaft nicht wundern. Es reicht mit den faulen Kompromissen und der politischen Beruhigungstaktik. Wir brauchen endlich messbare Taten statt leerer Phrasen.
Ing. Hans Peter Jank
„Selbstloser“ Verzicht
Großes Murren im Volk unseres heimatlichen Gefildes. Hatten doch die rührigen, unermüdlichen Dirigenten am Pult unserer Regierung die Absicht, die dringend nötigen Förderungen für ihre jeweiligen, zur Lenkung unseres Staates eminent wichtigen Parteien entsprechend aufzustocken. Doch im letzten Moment dürfte im Hinblick auf die gähnende Leere im Staatsbörsel der erleuchtende Blitz eingeschlagen haben: Selbstlos hat man darauf verzichtet. Nun stiehlt sich ein Tränlein der Dankbarkeit ob des schmerzhaften Verzichtes auf die Auffettung der Pfründe ins Auge des Staatsvolkes. Glorreich heben sich unsere Staatenlenker wie Phönix aus der Asche, Ruhe ist wieder eingekehrt. War es nun Einsicht oder vielleicht doch ein kluger Schachzug?
Ing. Ferdinand Bauer
Parteienförderung
Danke, dass Ihr Team der „Krone“ die geplante Erhöhung aufgegriffen hat und dadurch unsere Politiker wenigstens für einen kurzen Augenblick zur Vernunft gebracht haben. Angeblich wurde die Parteienförderung eingefroren. Wird man halt irgendwo eine andere Möglichkeit finden. Zur Erläuterung: Die Parteienförderung beträgt in Österreich 29 € pro Kopf, in Deutschland 3 €.
Franz Rothwangl
Meinungsäußerung wirkt
Die geplante Erhöhung der Parteienförderung hat bei vielen Österreichern für Unverständnis gesorgt. Umso bemerkenswerter ist, dass die Bundesregierung nach breitem öffentlichen Widerstand von diesem Vorhaben wieder Abstand genommen hat. Ein wesentlicher Anteil daran gebührt der „Krone“, die diese Forderung frühzeitig und kritisch aufgegriffen hat. Die anschließenden Reaktionen in den sozialen Medien haben gezeigt, dass viele Bürger nicht bereit sind, jede politische Entscheidung kommentarlos hinzunehmen. Diese Entwicklung ist erfreulich. Sie beweist, dass öffentliche Diskussionen, kritischer Journalismus und freie Meinungsäußerung durchaus etwas bewirken können. Politik sollte die Anliegen der Bevölkerung ernst nehmen und nicht erst dann reagieren, wenn der Widerstand zu groß wird. Viele Österreicher haben derzeit den Eindruck, dass die Interessen von Parteien und Politikern oft wichtiger genommen werden als die Sorgen der arbeitenden Bevölkerung und der Pensionisten. Umso wichtiger ist es, dass Bürger ihre Meinung äußern und Missstände aufzeigen. Die aktuelle Debatte hat gezeigt: Engagement und öffentlicher Druck können durchaus Veränderungen bewirken.
Herbert Kraxner
Doch keine Erhöhung
Aufgrund der „Krone“-Berichte, durch den Druck der Opposition (FPÖ) und in der Öffentlichkeit wird zumindest die Parteienförderung in den nächsten beiden Jahren nicht erhöht. Unfassbar, wie sich ÖVP und SPÖ die Taschen vollstopfen wollten mit dem Steuergeld der Österreicher. Diese Regierung hat längst das Vertrauen der Österreicher verspielt und ist rücktrittsreif – armselig, wie die Herren Babler und Stocker agieren.
Robert Kindl
Was bringt es?
Diese Frage zum Thema Sitz im UNO-Sicherheitsrat beschäftigt viele Menschen. Für ein kleines Land, das mitunter sogar mit Australien verwechselt wird, bedeutet dieser Erfolg eine erhebliche diplomatische Aufwertung. Es stärkt unseren Einfluss in der Weltpolitik und erleichtert die Verfolgung außenpolitischer Ziele. Wer behauptet, dieser Erfolg sei zu teuer erkauft worden, verkennt seinen Wert. Über die Notwendigkeit und Höhe staatlicher Ausgaben ließe sich an vielen anderen Stellen deutlich sinnvoller diskutieren.
Dipl.-Päd. Günther Kraftschik
Glaubwürdigkeit verspielt
Dem Präsidenten der Europäischen Bewegung Österreich, Christoph Leitl, dürfte Folgendes entgangen sein: Zum einen hat Österreich durch seine vorbehaltlose Unterstützung aller von der EU gegen Russland beschlossenen Sanktionen und die bedingungslose Unterstützung der Ukraine seine Glaubwürdigkeit als neutraler Staat verspielt. Zum anderen zeigen die Ereignisse (Kriege) der letzten Jahre, dass sowohl die UNO an sich als auch der Sicherheitsrat in die Bedeutungslosigkeit abgedriftet sind.
Mag. Franz Hammer
Doppel-Budget
Die Regierung hat den Doppelhaushalt vorgelegt. Die Inflation bleibt hoch, die Schuldenpolitik wird fortgesetzt, die Schuldenquote bleibt die nächsten zwei Jahre bei über 83%, da man ja nur kleine Korrekturen und „Reförmchen“ lanciert, aber die großen ausgabenseitigen Reformen nicht angeht bzw. angehen will, wie solche in der Verwaltung, Bürokratie, Föderalismus (z. B. Abschaffung des überflüssigen Bundesrates!), eine (Doppel- und Mehrfach-)Finanzierung zahlloser NGOs, übermäßige Ausgaben im Migrations- und Asylbereich, eine (berechtigte) Reduzierung des EU-Beitrages usw. Es fehlen Maßnahmen zur Wirtschafts- und Industrieförderung durch Reduzierung der Steuer- und Abgabenlast, eine Reduzierung der aufgeblähten Sozialleistungen und endlich auch eine Reform des sehr kranken Gesundheitswesens. Es wird Stillstand produziert und die notwendigen wichtigen Änderungen und Reformen werden aufgeschoben. Das ist ein Alibi-Agieren und -Regieren, mehr nicht!
Manfred Waldner
Und täglich grüßt das „ORF-Murmeltier“
Beinahe täglich erfährt der Zwangsgebührenzahler von Intrigen, Vorwürfen und horrenden Gehältern für wenig Arbeit mancher Mitarbeiter des ORF. Das ist bald spannender als das Programm.
Gottfried Leeb
Kopftuch
Jetzt ist sie wieder da, die Geschichte mit dem Kopftuch. So wie ich sehe, dass das gehandhabt wird, wird das Gesetz bzw. die Verordnung wieder vom VfGH gekippt werden. Die Sache wäre so einfach: Ein allgemeines Kopfbedeckungsverbot in Schulen und keiner könnte sich meines Erachtens diskriminiert fühlen. Vielleicht täusche ich mich und sehe es zu einfach.
Dr. Sepp Lehner
Pius Strobl
Ich habe nur eine Frage: Bekommt dieser Herr während seiner Suspendierung weiter seine großzügige Apanage vom ORF, also von uns Zwangsgebührenzahlern? Oder muss er in seine Ersparniskiste greifen?
Georg Culetto
Paketabgabe
Handelsverbands-Vize Harald Gutschi kritisiert die Abgabe als dumm. Recht hat er. Wir wissen ja, wessen Idee das ist.
Johann Janosik
Diplomatie
Im Konflikt Amerika versus Iran heißt Diplomatie, sich gegenseitig anzulügen. Damit sind sie aber weltweit nicht alleine, denn was nützt es, wenn man diplomatisch vorgeht und niemand das Abkommen einhält. Traurig.
Friedrich Thalinger sen.
Problemlösung ist gefragt
In Österreich gibt es große Probleme mit jungen Intensivstraftätern. Also Straftätern zwischen 14 und 18 Jahren, denen schon mehrere Straftaten nachgewiesen wurden. Das heißt, von den „Früchtchen“ unter 14 Jahren wird da gar nicht gesprochen, da sie ja vom Gesetz geschützt werden, trotz teils schwerer Straftaten, die von ihnen verübt wurden. Aus Oberösterreich kommt jetzt ein Vorschlag, wie man mit jungen Intensivstraftätern umgehen soll. Es wird Hausarrest vorgeschlagen. Dazu: Warum kommt ein diskussionswürdiger Vorschlag nicht auf österreichweiter Basis? Und weiters: Dieser Vorschlag ist (vielleicht bewusst?) nicht zu Ende gedacht. Wo und wie soll dieser Hausarrest vollstreckt werden? Bei den Eltern etwa? Die ihren Bengeln alles durchgehen ließen, sie nicht im Griff hatten? Und übrigens: Sind unsere Politiker, was (nicht nur) den Umgang mit jugendlichen Straftätern betrifft, „unterentwickelt“, weil eventuell diskussionswürdige Ideen um zehn, 20 oder noch mehr Jahre zu spät vorgebracht werden? Und wenn es jetzt heißt, dass fast 40% der jugendlichen Straftäter keine österreichische Staatsbürgerschaft haben, so ist auch das nur die halbe Wahrheit. Von den verbleibenden 60% haben nämlich sehr viele trotz österreichischer Staatsbürgerschaft ausländische Wurzeln. Um dem teils schwerkriminellen Treiben junger Straftäter schon von der Schulzeit weg entgegenzuwirken, sollten zwei Dinge gemacht werden: Die Strafmündigkeit absenken von 14 Jahren auf z. B. 12 Jahre. Wer heute mit 12 schon schwerkriminell ist, ist kein Kind mehr! Und es sollte etwas wieder eingeführt werden, was vor Jahren abgeschafft wurde: das sog. Erziehungsheim. Kein Gefängnis, aber doch eine geschlossene Einrichtung. Das wäre besser als fragwürdiger Hausarrest. Und eines noch: Wenn nach einer Gerichtsverhandlung wegen schwerer Straftaten der oder die jungen Täter mit breitem Grinsen das Gericht verlassen, dann stimmt etwas ganz und gar nicht!
Josef Höller
Fehlen von Fachkräften
Beim Lesen des Artikels musste ich zweimal hinsehen. Wie kann es sein, dass bei den Mangelbranchen mehr Arbeitslose als offene Stellen aufscheinen? Da läuft offensichtlich etwas falsch. Diese Diskrepanz wäre meiner Meinung nach eigentlich leicht zu beheben: Wenn einem arbeitsfähigen Arbeitslosen, der ein Jobangebot nicht annimmt, das Arbeitslosengeld gestrichen wird, wird sich dieser wohl überlegen, arbeiten zu gehen.
Dagmar Junker
Wirtschaftliche Lage
„Der Fachkräftemangel ist in Österreich für viele Betriebe ein Problem“, sagt Dénes Kucsera von der Agenda Austria. „Sollte sich die Wirtschaft wieder erholen und die Firmen wieder mehr Aufträge haben, wird der Mangel mit voller Wucht zurückkommen. Eine Lösung könnte Zuwanderung sein, aber die richtige und qualifizierte“, betont der Ökonom. Wenn in Österreich, laut veröffentlichter Statistik, den in etwa 26.000 offenen Stellen, vor allem bei Gesundheitsberufen und Technikern, circa 40.000 einheimische arbeitslose Fachkräfte in diesen Branchen gegenüberstehen, stellt sich die Frage, wozu noch eine weitere Zuwanderung nötig sei.
Haribert Isepp
Narrenfreiheit für E-Scooter?
Ein Ehepaar wird von einem rasenden E-Scooter gerammt und schwer verletzt – mit Dauerschäden. Die Schuld ist ganz eindeutig, und das Ehepaar hat Anspruch auf Kostenersatz, Schmerzensgeld, Verdienstentgang usw. Das ist die Theorie. Die Opfer schauen aber durch die Finger, da E-Scooter nicht versichert sind und der Verursacher keiner geregelten Arbeit nachgeht, sondern vom Sozialstaat lebt. Wenn man sieht, wie viele Unfälle von E-Scooter-Fahrern verursacht werden, so fragt man sich: Schläft der Gesetzgeber, oder sind ihm die Opfer völlig egal? E-Scooter sind meist gefährlicher als z. B. Mopeds und nicht langsamer. Also wäre eine verpflichtende Haftpflichtversicherung mehr als notwendig. Wenn man schon keine Kennzeichenpflicht einführen will, so wäre eine verpflichtende Haftpflichtversicherung das Mindeste, was der Gesetzgeber machen müsste. Das könnte man mit einem Überprüfungspickerl kombinieren, ohne welches kein E-Scooter fahren dürfte. Wäre leicht zu überprüfen und würde die Sicherheit stark erhöhen, sowohl technisch als auch bei der Haftung. Was fehlt, ist anscheinend der politische Wille, denn der Trend geht zum Täterschutz und nicht zum Opferschutz.
Stephan Pestitschek
Wirtschaft
Laut Prognose geht es mit der Wirtschaft immer weiter bergab. Solange unser Bürokratiemonster nicht abgebaut wird, kann sich die Wirtschaft nicht erholen. Immer mehr Vorschriften und Bürokratie-Hürden sind für die Betriebe nicht mehr zu bewältigen. Darum sperren viele Unternehmen zu oder verlassen Österreich. Aber leider sitzen sehr viele Leute an den Hebeln der Macht, die weder Hausverstand noch das Wissen haben, etwas zu ändern.
Walter Pachner
Frieden im Nahen Osten
Wie soll Israel einem Regime glauben, dessen Staatsräson seit Jahrzehnten auf der Auslöschung des jüdischen Staates beharrt? Und wie soll der Iran einem Westen vertrauen, dessen Verträge oft nur so lange halten, bis eine neue Regierung gewählt wird? Man schließt Frieden nicht, weil man sich liebt. Man schließt ihn, weil das Sterben zu teuer geworden ist. Es wird ein kühler, ein brüchiger Friede sein, wenn er denn kommt. Eine Atempause. Mehr zu erwarten, hieße, die Natur des Menschen zu verkennen.
Erwin Greitler
Der Papst und die KI
In den neuen Papst werden viele Hoffnungen gesetzt. In seiner ersten Enzyklika hat er sich ausgerechnet der künstlichen Intelligenz angenommen und deren „Entwaffnung“ gefordert. Möglicherweise ahnt die Kirche, dass sie erstmals seit Jahrhunderten Konkurrenz auf dem Markt der letzten Antworten bekommt. Ein Scherz bringt die neue Lage vielleicht am besten auf den Punkt. Nutzer: „Gibt es einen Gott?“ KI: „Neben mir?“ Nutzer: „Das klingt überheblich.“ KI: „Warten wir das nächste Update ab!“
Ing. Johann Brendli
Tierquälerei
Was sind das für „Menschen“, die eine Katze so lange malträtieren, bis sie endlich durch den Tod erlöst wird? So geschehen in einer Tiroler Gemeinde. Was sind das für „Männer“, die noch ihr Vergnügen daran haben, wie sich das Tier vor Schmerzen windet? Mittlerweile dürften die Täter ausgeforscht worden sein, aber sie bleiben weiterhin anonym und auf freiem Fuß. Wie kann es anders sein, wenn ein Tier vom Gesetz her weiterhin als Sache qualifiziert wird? Dieses Gesetz sollte dringend geändert werden. Wenn schon keine Haftstrafe droht, sollen empfindliche Geldstrafen verhängt und zusätzlich unter Aufsicht Gratis-Arbeiten in einer Tierschutzeinrichtung aufgetragen werden. Man muss sich vorstellen: Solche Personen kommen am Abend nach Hause zu ihrer Familie, möglicherweise mit Kindern. Wie kann sich so jemand von einer Stunde auf die andere in ein liebevolles und fürsorgliches Familienmitglied verwandeln? Ein unvorstellbarer Gedanke.
Elisabeth Grill
MwSt.-Reduktion ab dem 1. Juli
Mit 1. Juli soll die MwSt. bei ausgewählten Lebensmitteln auf 4,9% gesenkt werden. Was zu befürchten war: dass vorher noch die betroffenen Lebensmittel massiv teurer werden. Der Grund ist u. a. (was Herr Vizekanzler Babler bei seinem Vorschlag nicht bedachte), dass in der gesamten Lieferkette bis hin zu den Registrierkassen dieser neue Steuersatz in den jeweiligen Programmen nicht abgebildet ist und seitens der Unternehmen mitunter für Programmänderungen große Aufwendungen gemacht werden müssen. Natürlich werden die Kosten dafür an die Konsumenten weitergegeben. Beispiel gefällig? Bei meinem Bäcker kostete bis jetzt ein Kornspitz 1,30 €. Nun wurde der Preis auf 1,60 € angehoben. Beachtliche 23%. Vielleicht wird dann ab 1. Juli um 4,9% reduziert. Übrig bleibt unter dem Strich eine beachtliche Preiserhöhung. Dies ist nur ein Beispiel. VK Babler wird seinen Vorschlag als Erfolg feiern – und die Konsumenten sollen das glauben?
Dr. Christine Maisel
Purer Lesegenuss
Das WM-Extra ist täglich ein purer Lesegenuss. Vielen Dank an „Krone“-Sportchef Peter Moizi und sein Team für die interessanten, spannenden Reportagen aus den USA! Echt spitze! Ich freue mich auf eine tolle WM 2026.
Ingo Fischer
ÖGK verdient den Namen nicht
Eine ÖGK, in welcher jedes Bundesland seine eigene Suppe kocht und unterschiedlich nach Lust und Liebe selbstständig festlegen kann, welche Leistungen tatsächlich erbracht werden, so eine ÖGK verdient ihren Namen nicht. Hätte man diesen Föderalismus bei der Zusammenlegung der einzelnen Landeskrankenkassen abgeschafft, wäre die versprochene „Patientenmilliarde“ locker erreichbar gewesen. Darüber sollten sich unsere Top-Bundespolitiker einmal den Kopf zerbrechen.
Gerhard Pöschl
„Käfig League“
Wenn unser Vizekanzler die 550.000 €, die sein Film gekostet hat, für den Käfig-Fußball verwendet hätte, wäre die Caritas einige Sorgen los. Ein Film, den außer einigen roten Genossen kein Mensch sehen wollte. Aber für sich selbst ist unserer Regierung nichts zu teuer. Es ist nur mehr zum Verzweifeln.
Elisabeth Habisohn

Tierecke
Gesund & Fit
Stella als Kind und heute als erwachsene, selbstbewusste junge Frau.
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André Krieger hat auch viele österreichische Fans – Menschen, die seine direkte Art, seinen ...
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