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Ein Jahr ist die Wahl nun her – nicht alle Wiener Politiker konnten seitdem überzeugen ...
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Viele Ohrfeigen
Diese Wiener Politiker sind (nicht) relevant
Als US-Präsident lebt es sich gefährlich – das weiß inzwischen auch Donald Trump. 
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Nach Schüssen bei Gala
Präsident im Fadenkreuz: So gefährlich lebt Trump!
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Rebellion im Büro
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Emoji-Falle im Büro
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Ein Kupferstich von Johann Christoph Boecklin, der Bartholomäus Bernhardi zeigt. 
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Bartholomäus Bernhardi
Der Vorarlberger, der Martin Luthers Freund war
Nach dem 6. Mai 1976 war in Venzone nichts mehr wie vorher.
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Verheerendes Beben
Als vor 50 Jahren im Friaul die Hölle losbrach
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Leserbriefe vom
27.4.2026Datum auswählen
Verantwortung ohne Konsequenzen
Mit wachsendem Unbehagen zeigt sich eine strukturelle Schieflage: Während Bürger im Alltag und Beruf persönlich für ihr Handeln haften, scheint diese Logik in der Politik weitgehend außer Kraft gesetzt. Die Kosten ökonomisch defizitärer oder politisch ineffizienter Entscheidungen werden kollektiv getragen, die individuellen Vorteile politischer Ämter bleiben hingegen privat. Ein Handwerker haftet für mangelhafte Arbeit, ein Angestellter für Fehlentscheidungen. In der Spitzenpolitik hingegen bleiben selbst gravierende Fehlleistungen oft folgenlos. Milliardenverluste an Steuergeldern durch offenkundige Fehlentscheidungen führen selten zu persönlicher Rechenschaft. Rücktritte werden zudem durch Übergangsgelder und gesicherte Pensionsansprüche abgefedert – mit wachsender Distanz zur Lebensrealität der Bevölkerung. Wo persönliches Risiko fehlt, sinkt der Anreiz zur Sorgfalt. Verantwortung ohne spürbare Konsequenzen untergräbt das Vertrauen in staatliche Institutionen und beschädigt die demokratische Kultur. Gerade jene, die weitreichende Entscheidungen für die Allgemeinheit treffen, dürfen von dieser grundlegenden Pflicht nicht ausgenommen sein. Politische Macht muss untrennbar mit persönlicher Verantwortung verbunden bleiben. Die bestehende Haftungslücke ließe sich verkleinern, ohne staatliches Handeln zu lähmen: durch eine präzisere und konsequent angewandte Regelung der Haushaltsuntreue, durch die Kürzung von Pensionsansprüchen bei nachweislich grobem Fehlverhalten sowie durch eine substanzielle Stärkung unabhängiger Kontrollorgane wie der Rechnungshöfe.
Dr. Josef Richard Skumautz
Ukraine in der EU?
Beim jüngsten informellen EU-Gipfel in Zypern forderte der ukrainische Präsident Zelenskij einen raschen Beitritt seines Landes zur EU. Eine vollkommen unrealistische Forderung, die bei bestem Willen nicht erfüllbar ist. 1) Die Ukraine ist zwar angegriffenes Opfer eines russischen Angriffskrieges, hat jedoch derzeit keine Aussicht auf einen stabilen Frieden mit international anerkannten neuen Grenzen zu Russland. EU-Mitgliedschaft unmöglich. 2) Die Ukraine ist wirtschaftlich am Boden (reine Kriegswirtschaft) und daraus resultierend extrem korrupt. EU-Mitgliedschaft unmöglich. 3) Die Ukraine ist im Friedensfall der größte Agrarproduzent Europas und wäre damit größter unleistbarer Förderempfänger. EU-Mitgliedschaft unmöglich. Wenn überhaupt, dann sollte man der Ukraine NACH einem verlässlichen Friedensvertrag eine wirtschaftliche Assoziierung mit der EU anbieten, ähnlich wie das auch mit der Türkei praktiziert wird. Mehr geht beim besten Willen nicht.
Martin Krämer
Notwendige ORF-Auflösung
Haberzettls Karikatur weckt Hoffnungen. Eine aufgebrachte, über den Keller kommende Menschenmenge setzt dazu an, die Geldverschwender vom Küniglberg zu vertreiben. Bruno hätte auch die neue ORF-Chefin einblenden können: Ingrid Thurnher auf verzweifelter Suche nach versteckten Finanzreserven. Grund: Sie hat sich bei der Beauftragung von externen Wichtigtuern finanziell übernommen. Allein im Zeitraum vom 13. März bis 23. April gab sie 449.000 Euro (!) für sündteure und ineffiziente Berater aus. Für „Krone“-Leser hingegen gibt es nur ein Heilmittel gegen die moralische Verkommenheit des ORF: komplette Auflösung und Neugründung unter Einhaltung strengster Compliance-Regeln.
Dr. Wolfgang Geppert
Bruno am Sonntag
Einfach zum Niederknien – die heilige ORF-Inquisition! Brav gegliedert nach Rot, Türkis, Blau, in Eintracht vereint – man will sich ja gegenseitig nicht wehtun – und unterdrückt das gemeine, uneinsichtige Volk im Kerker der Gebührenabgaben! Nur nichts ans Licht der Offenlegung kommen lassen, weiterpackeln wie bisher nach dem Motto „Hände falten, Goschen halten“. Alles wird unter den Teppich des ORF-Logos in der Versenkung verschwinden und weitergemacht werden wie bisher, ganz im „Namen der Rose“.
Dieter Raidl
Externe Berater
Was sich die letzten Jahre im ORF getan hat, ist wohl weltweit einzigartig. Da werden Leute in Positionen gehievt, die weder die Befähigung noch den Willen haben, für des Steuerzahlers Geld eine adäquate Leistung zu erbringen. Die Prioritäten dieser Personen sind, maximales Gehalt mit minimaler Leistung und Verantwortung zu kombinieren. An der ORF-Spitze sitzt nun vorübergehend eine Frau, die den ORF mit seinen internen Packeleien und Partei-Intrigen kennen müsste. Trotz allem werden ,,schwups'' innerhalb kurzer Zeit Berater um viele hunderttausend Euro engagiert. Wenn für jedes und alles Berater benötigt werden, dann könnte man ja gleich einen „Hausmeister“ um vergleichsweise wenig Gehalt an die Spitze des ORF setzen, das Ergebnis würde vermutlich das gleiche sein. In jedem größeren privaten Unternehmen gibt es einen CEO, der sich mit seinen fähigsten Mitarbeitern austauscht und dann eine Entscheidung trifft, für die er auch die Verantwortung trägt. Anders als in einem Unternehmen, wo der Staat seine Finger im Spiel hat, und solange Parteien im ORF mitmischen, wird es wohl keine Verbesserung geben.
Gerhard Sladek
Politiker und deren Beraterhonorare
Wenn ich als Arbeiter täglich einen Berater für meine Aufgaben bräuchte, könnte das Unternehmen zusperren. Trefft doch selbst Entscheidungen, wie es jeder Arbeitnehmer tun muss – dazu wurdet Ihr gewählt! Auch die Aussage „Wir stehen vor großen Herausforderungen“ nervt mich mittlerweile. Wie ich hat auch jeder Politiker seine Arbeit abzuliefern, um am Ende des Tages sagen zu können: Das habe ich heute erledigt. Ihr sprecht immer von Herausforderungen – nach Ende der Legislaturperiode bleiben wir Bürger auf den nicht erledigten Arbeiten/Aufgaben sitzen. Aber es war eine große Herausforderung. Einfach unerträglich, auf Kosten des Steuerzahlers.
Leonhard Kocher
Frau Thurnher
Ja, die Hoffnung stirbt zuletzt – aber leider ist sie bereits gestorben. Mit knapp 450.000 Euro Beraterkosten in so kurzer Zeit schießt diese Frau den Vogel ab. Wenn jemand in dieser schweren Zeit so agiert, kann man nicht von Reformen reden. Der Sauhaufen bleibt und wir blechen weiter. Man hat auf das falsche Pferd gesetzt. Und gegen die beiden Stiftungsräten Schütze und Lederer wird auch nichts unternommen. Das Gras wächst ja so schnell über alles. Typisch Österreich halt. Aber die Schuld haben wir selbst, da wir uns alles gefallen lassen.
Rudolf Kachina
450.000 € zum Fenster hinausgeschmissen
Manchmal kann man die Meldungen in der „Kronen Zeitung“ einfach nicht glauben, weil sie zu bizarr, grotesk und irrwitzig erscheinen, um wahr zu sein, wie in diesem Fall. Wie kann es sein, dass eine durch nichts demokratisch legitimierte Person für „externe Berater“, was immer das auch sein soll, 450.000 Euro an Zwangsgebühren zum Fenster hinausschmeißt, nur damit diese sogenannten Berater ihr erklären, was jetzt Sache ist und wie man vorzugehen hat. Zudem: Was, bitte schön, soll daran 450.000 Euro kosten? Wenn es nach Recht und Gerechtigkeit ginge, dann müsste diese Frau die ganzen völlig unnötiger-weise hinausgeschmissenen 450.000 Euro aus eigener Tasche bezahlen, denn wenn sie nicht fähig ist, selbst zu entscheiden, was zu geschehen hat, dann ist sie sowieso mit dieser Führungsposition total überfordert und fehl am Platz, und das noch dazu um ein völlig überzogenes und unrealistisches, von den Zwangsgebührenzahlern zu blechendes Gehalt.
Erwin Jänicke
Kosten für externe Berater
Mir ist es ein Rätsel, warum man Unsummen für externe Berater ausgibt. Egal ob beim ORF oder auch bei der österreichischen Bundesregierung, überall werden externe Berater eingesetzt. Hat man dafür im ORF nicht hoch bezahlte Beschäftigte, bzw. in der Bundesregierung Beamte, welche diese Aufgaben erledigen müssten?
Herbert Dornstauder
Der Wal
Sowohl Daniel Abed-Navandi als auch Maggie Entenfellner bringen es auf den Punkt. Lasst den Wal in Ruhe. Entweder er ist krank und suchte seichtes Gewässer auf, um zu genesen, oder er stirbt. Ein Gesetz der Natur!
Franz Umgeher
Mitleid mit „Timmy“
Unsere liebe Tierschützerin, „Krone“-Tierlady Maggie Entenfellner, schreibt mir aus der Seele. Nicht, dass mir dieser Wal „Timmy“, der im seichten Meeresgewässer an Deutschlands Küste um sein Leben kämpft, nicht leidtäte – nur was sich dort abspielt, ist in keinem Verhältnis zu dem, was sich täglich an Tiertragödien in der Welt abspielt. Alles zittert und bangt um diesen einen anscheinend verletzten und kranken Wal, während andererseits – wie Frau Entenfellner richtig schreibt – auf den Weltmeeren jedes Jahr Hunderte, wenn nicht Tausende Wale getötet werden. Von den Hunderttausenden Haifischen gar nicht zu reden. Mitgefühl zeigt man offensichtlich nur, wenn man hautnah täglich Bilder eines wahrscheinlich bald sterbenden Wals sieht.vor den anderen Ungeheuerlichkeiten, vom Massensterben der Tiere – nicht nur Wale oder Haie – davor verschließt man die Augen und beißt genussvoll in sein Schnitzel oder den Schweinsbraten. Wie dieser Leckerbissen aber zustande kam, die diversen Blutorgien in den Schlachthäusern, davon will man nichts wissen. Davor verschließt man die Augen. Und so ist es auch bei den Walen, die bei Schiffskollisionen sterben oder qualvoll in Fangnetzen verrecken. An die denkt man nicht, man hat nur Mitleid mit ,,Timmy“!
Heinz Vielgrader
Kuscheljustiz
Ein 52-jähriger Syrer vergewaltigt ein 6-jähriges Mädchen. Die verhängte Strafe ist ein Hohn und nicht nachvollziehbar. Die Aussage des Anwalts, sein Mandant habe zu viel Testosteron genommen, ist einfach lächerlich und hilft dem kleinen Mädchen kein bisschen weiter. Was mich bei solchen Fällen nach wie vor wundert: Warum finden sich für solche Bestien immer noch Anwälte, warum werden solche Menschen von irgendwelchen Psychologen als „krank“ eingestuft und warum werden Vergewaltiger nicht einer gerichtlich angeordneten Zwangskastration unterzogen? Kein Mädchen, keine Frau und kein Bursche sollte Angst haben müssen, von solchen Bestien vergewaltigt zu werden. Bei uns gibt’s dafür lediglich 4,5 Jahre, bei guter Führung wahrscheinlich nur die Hälfte. Ausländische Täter, egal woher, sollten sofort abgeschoben werden, und zwar mit der ganzen Sippe.
Günter Pock
Schellhorn & Pensionen
Herr Schellhorn sollte sich aus der Politik zurückziehen. Er macht nur Wind und Unruhe. Sein neuester Vorschlag, den Pensionisten noch mehr wegzunehmen, ist ein Schlag ins Gesicht für jene, die 40 und 45 Jahre hohe Beiträge eingezahlt haben. Der Generationenvertrag wird mit Füßen getreten und die Aufbaugeneration missachtet. Danke, vielmals, Herr Schellhorn. Bitte zurück an den Herd, dort haben Sie Gutes geleistet.
Aloisia Fassolder
Google und Amazon
Österreich braucht zweifellos dringend einen Wirtschaftsaufschwung. Aber ob Betriebsansiedlungen von US-Tech-Riesen wie Google in Kronstorf oder die mögliche Amazon-Ansiedlung in Reichersberg wirklich der oberösterreichischen Wirtschaft dienen, ist mehr als fraglich. Beide Projekte verbrauchen enorme Ressourcen, vor allem Energie, Wasser und vor allem wertvollen Boden. Allein in Kronstorf gehen durch das Google-Rechenzentrum künftig 500.000 Quadratmeter (50 Hektar!) bester Landwirtschaftsboden für die heimische Lebensmittelversorgung verloren. Gerechnet wird mit einer zweistelligen Beschäftigtenzahl. Also nicht mehr als 100 Arbeitsplätze. Und dafür verzichten wir auf 50 Hektar bestes Ackerland, das unwiederbringlich verloren ist? Ob das die richtige Wirtschaftspolitik ist, darf bezweifelt werden.
Christian Hillinger
Fußball-WM
Also kommt jetzt ein Trump- Freund auf die Idee, dass Italien statt dem Iran an der WM teilnehmen soll. Begründung: „Weil sie mit früheren Teilnahmen Erfahrung haben!“ Also ist nicht mehr die Qualifikation, sondern alte vergangene Spiele zur Teilnahme notwendig! Normalerweise würde man das als Aprilscherz abtun, aber mit den beiden Komikern Infantilo und Trump(el) wundert mich nichts mehr.
Fritz Hiersche

Tierecke
Gesund & Fit
Stella als Kind und heute als erwachsene, selbstbewusste junge Frau.
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Gefahr Unterzuckerung
Seltene Krankheit: Stellas Kampf ums Überleben
André Krieger hat auch viele österreichische Fans – Menschen, die seine direkte Art, seinen ...
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Commander Krieger: Leben nach dem Schlaganfall
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Museumsstraße 9 – 11: Die Innsbrucker Liegenschaft wechselte wenige Tage vor der Pleite der ...
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