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Leserbriefe vom
1.7.2026Datum auswählen
Die roten Fahnen werden eingezogen
Viele Bürger haben die SPÖ einst aus Überzeugung gewählt. Nicht wegen Funktionären oder Wahlkampfslogans, sondern weil sie die Partei jener Menschen war, die dieses Land mit aufgebaut haben: Arbeiter, Pensionisten, kleine Angestellte und Familien, die oft wenig hatten und dennoch ihren Beitrag leisteten. Die Sozialdemokratie war mehr als eine Partei. Sie war ein Versprechen: Leistung sollte zählen. Ein langes Arbeitsleben Würde verdienen. Wohnen leistbar bleiben. Und der Staat zuerst an jene denken, die ihn tragen. Heute erkennen viele frühere Anhänger ihre Partei kaum noch wieder. Während Pensionisten unter steigenden Lebenshaltungskosten leiden, Arbeitnehmer immer stärker belastet werden und immer mehr Familien um ihre finanzielle Sicherheit bangen, hört man vor allem Beschwichtigungen. Es werde „abgefedert“, „kalmiert“ und „konsolidiert“. Es sind Worte, die früher Hoffnung gaben, heute aber für viele Menschen nur noch wie Floskeln klingen. Kompromisse gehören zur Demokratie. Doch wenn aus Kompromissen das Aufgeben eigener Grundsätze wird, verliert eine Partei nicht nur Stimmen – sie verliert ihre Seele. Die Wahlergebnisse der vergangenen Jahre sprechen eine unmissverständliche Sprache. Besonders deutlich zeigt sich das in Graz: Die SPÖ stürzte auf historisch niedrige 5,6 Prozent ab, verlor die Hälfte ihrer Mandate und sogar ihren Klubstatus. Gleichzeitig wechselten laut Wählerstromanalyse mehr als 50 Prozent ihrer bisherigen Wähler zur KPÖ. Es ist das Zeichen einer tiefen Entfremdung. Die Arbeiter, einst das Herz der Sozialdemokratie, wenden sich ab. Auch unter Pensionisten schwindet die jahrzehntelange Treue. Vielleicht beginnt der Niedergang einer Partei nicht mit einer verlorenen Wahl, sondern an dem Tag, an dem die rote Fahne aus den Fenstern verschwindet. Die SPÖ gleicht heute einem Baum, der nach außen noch steht, dessen Wurzeln aber längst ihre Kraft verloren haben. Vielleicht wird man eines Tages mit Wehmut auf jene Zeit zurückblicken, als die Sozialdemokratie für viele Menschen weit mehr war als eine Partei, nämlich ein Stück politische Heimat, und erkennen, dass ihr Niedergang nicht mit einer verlorenen Wahl begann, sondern mit dem schleichenden Verlust der Nähe zu den Menschen, die sie einst groß gemacht und getragen haben. Das Traurigste daran ist nicht, dass Österreich eine Partei verliert. Das Traurigste ist, dass so viele Menschen ihre Partei verloren haben.
Alessandro Ferrari
So kann man nicht gewinnen!
Wer das letzte Spiel der deutschen Fußballnationalmannschaft gesehen hat, musste unmittelbar Parallelen zu ihrer Bundesregierung ziehen. Ein Spiegelbild von Hin- und Herschiebereien, keine Visionen, keine Entscheidungen und keiner übernimmt Verantwortung. So kann man nicht gewinnen, was wir ja auch gesehen haben. Sehr traurig für die fleißigen Bundesdeutschen!
Dr. Hanns-Werner Schmoll
Deutschland und Holland sind draußen
Sowohl die Holländer als auch die Deutschen scheiterten bei der Fußball-WM im Elfmeterschießen und treten die Heimreise an. Nach dem blamablen Ausscheiden im Sechzehntelfinale von Deutschland gegen Paraguay meinte der deutsche Bundeskanzler ernsthaft: „Mit eurem Einsatz und Teamgeist habt ihr das ganze Land begeistert – wir sind stolz auf euch.“ Deses Statement zeigt, dass der deutsche Kanzler keine Ahnung vom Fußball hat – armselig!
Robert Kindl
Gute Reise!
Man reist also ab. Vor uns. Ausgerechnet die Deutschen, die sonst jeden Liegestuhl per Handtuch für die Ewigkeit beanspruchen, flüchten vorzeitig ins heimische Gefilde. Ein ungewohnter Anblick. Wir bleiben natürlich sitzen. Nicht aus sportlicher Überlegenheit, bewahre! Sondern wegen einer offenen Rechnung mit Spanien. Das Trauma von Valencia. Jenes epische null zu neun. Selbst wenn uns der Europameister schwindlig spielt, reisen wir zumindest später ab als die Nachbarn.
Erwin Greitler
Frau Kampus tritt zurück
Die SPÖ-Spitzenkandidatin Frau Kampus weiß, was sich nach so einer krachenden Niederlage mit 5,6 Prozent gehört. Man muss sich das einmal vorstellen! Graz, früher eine Hochburg, wo die SPÖ mit über 30 Prozent den Bürgermeister stellte, hat nur mehr mickrige 5 Prozenterln. Aber warum tritt eigentlich nur Frau Kampus zurück? Sie ist das „Bauernopfer“. Zurücktreten sollte vielmehr ihr Parteichef. Einer der unbeliebtesten Politiker Österreichs, der an seinem Sessel selbstverliebt klebt. Nach so einem desaströsen Ergebnis sollte er wissen, was zu tun ist. Nämlich den Hut zu nehmen und die politische Bühne jemand anderem zu überlassen!
Heinz Vielgrader
Auf zu neuen Ufern!
Betrachtet man das aktuelle Ergebnis der Grazer Gemeinderatswahlen, lässt sich der eindeutige Wunsch der Wähler zu einer dunkelrot-schwarzen Koalition ablesen, und diese hätte auch eine satte Mehrheit. Es stellt sich nur die Frage: Kann Elke Kahr über ihren Schatten springen und die durch die alte Nagl-Partei erlittenen Demütigungen ablegen? Ihre derzeitigen Koalitionspartner Rot und Grün wurden eindeutig abgewählt.
Berndt Stoisser
Schwere Schlappe der SPÖ in Graz
Bekanntlich hat die Grazer SPÖ bei der jüngst durchgeführten Gemeinderatswahl mit einem Stimmenverlust von knapp 4 Prozent und einer Wählerzustimmung von nur noch rund 5,6 Prozent ihre bisher größte Schlappe erlitten, was den Rücktritt der Grazer SPÖ-Chefin Doris Kampus zur Folge hatte. Dass sich die Lage der Grazer SPÖ auch mit neuer Führung nicht entscheidend verbessern wird, ist mit Sicherheit anzunehmen, denn die Ursachen für dieses Wahldebakel liegen hauptsächlich in der Bundes-SPÖ, was diese erwartungsgemäß von sich weist. Dass die SPÖ, im Gesamten gesehen, beim Wähler nicht mehr anzukommen scheint und langsam in Richtung Kleinpartei schrumpft, kann auch die Bundes-SPÖ trotz fortwährender untauglichen Versuche nicht mehr verbergen und schönreden.
Franz Köfel
Norbert Hofer
Ich kenne Herrn Ing. Norbert Hofer seit vielen Jahren als absolut integren Menschen. Umso größer war die Enttäuschung über seinen „Alko-Fehltritt“, und ich bin der Meinung, dass er auch politisch alle Konsequenzen ziehen sollte. Anders wäre er ein sehr schlechtes Vorbild!
Ingrid Meinecke
Na bravo, Herr Hofer!
Ein Mann, welcher als Verkehrsminister Angst vor einem Drogen- bzw. Alkolenker auf der Straße hatte, ist jetzt selbst ein solcher! Er weigert sich aber, von seinen politischen Funktionen zurückzutreten. Na bravo, Herr Hofer! Ein typischer Blauer: auf die anderen hinhauen, aber selbst? Und wo ist jetzt Kickl mit seiner Kritik?
Helmut Pfeiffer
Das geht besser
Wien ist nicht auf die Hitze vorbereitet, es ist jedes Jahr dasselbe. Nicht nur die Grünen, auch Greenpeace fordert bei 40 Grad freien Eintritt in die Bäder. Vielleicht noch ein Gratisgetränk dazu? Auf das, was von den Grünen oder Greenpeace kommt, kann gut und gerne verzichtet werden. Und nicht immer ist die Politik am Klima schuld!
Robert Lehmann
So ist er halt, unser ORF!
Am 30. Juni morgens lief die aktuelle Nachrichtensendung „ZIB“ um 9 Uhr. Sicher wurden wichtige Meldungen betreffend der Unwetterschäden, geplante Reformen der Regierung, auch neue Irangespräche usw. angesprochen. Wichtig: Außerdem sei die Ballettsaison in Wien beendet. Dass zu mitternächtlicher Stunde bei der Fußball-Weltmeisterschaft Paraguay die deutsche Mannschaft aus dem Bewerb katapultiert hat; das ist doch keinen kurzen Satz wert. Wen interessiert das schon. So aktuell muss man auch wieder nicht sein. Wo käme man denn da hin.
Heinz Zander
Bedeutungslos
Fußball und Politik haben in Deutschland eines gemeinsam, beide in Europa und auf der Weltbühne absolut in die Bedeutungslosigkeit abgerutscht.
Rudolf Waldauf
Es geht nur um Macht
ÖVP und SPÖ waren zu keinem Zeitpunkt staatstragende Parteien, sondern immer nur das letzte Aufgebot der Besitzstandwahrer und der Klassenkämpfer. Doch nun, im Zeitalter des Internets, poppen diverse Mauscheleien blitzschnell auf, und immer mehr Menschen begreifen, wie diese zwei Parteien wirklich ticken: Es geht ihnen nicht um die Sache, nicht um Österreich, sondern nur um ihre Macht. Und um diese Macht zu zementieren, gehen sie sogar Koalitionen mit ihren politischen „Erzfeinden“ ein. Die Wirtschaftspartei ÖVP und Grün passen wie die Faust auf das Auge, Pink und Rot haben ja auch kaum Gemeinsamkeiten.
Helmut Speil
Das eigene Knie im Visier
Die EU hat sich nach reiflicher Überlegung (wer es nicht merken sollte: Es ist ironisch gemeint!) von günstiger russischer Energie getrennt. Na ja; nicht ganz. Es wird halt über Umwege gekauft. Wegen der Abhängigkeit von Russland, war die Begründung. Und natürlich auch deshalb, weil die Russen die Bösen sind. Seit dem Aus für Russen-Gas wird jetzt ganz massiv teures US-Flüssiggas nicht ganz umweltfreundlich über den Atlantik in die EU gebracht. Es wird aber auch von den Emiraten und Algerien gekauft. Das meiste aber kommt aus Trump-Land und somit gibt es eine neue Abhängigkeit. Die EU legt, aber das ist ja bekannt, großen Wert auf Klimaschutz. Deshalb wurde die EU-Methanverordnung geschaffen. Mit der sollen Importeure von Flüssiggas, Öl, Treibstoffen und Kohle zur exakten Messung, Dokumentation, Minderung usw. von Methanemissionen verpflichtet werden und obendrein müssten die Exporteure in Drittländern vergleichbare Überwachungs- und Reduzierungspflichten wie EU-Produzenten erfüllen. Das ist für die aber schlicht unmöglich. Die Folge ist, dass sich die Importeure außerstande sehen, diese EU-Forderungen zu erfüllen. Die USA und Katar kündigten deshalb an, sollte die Methanverordnung aufrechtbleiben, werden sie ihr Flüssiggas woandershin verkaufen, aber nicht mehr in der EU. Es scheint, dass die EU- Kommission mit dieser Verordnung weit über das Ziel geschossen hat. Blöderweise wird aber, wenn nichts geändert oder aufgeschoben wird, ganz genau das eigene Knie getroffen werden. Das hat mittlerweile eine Mehrheit der EU-Staaten, darunter Österreich, erkannt und fordert von Brüssel eine Verschiebung der Verordnung um drei Jahre.
Josef Höller
„Land der Nichtschwimmer“
In früheren Zeiten war es in Österreich absolut üblich, dass man mit Schuleintritt schwimmen konnte oder zumindest lernte, und das wurde auch konsequent umgesetzt. Wenn aktuell in Österreich 630.000 Menschen über fünf Jahren nicht schwimmen können, jeder Zehnte zwischen 5 und 19 Jahren, ist auch das ein vorwiegend importiertes Problem, denn unter den Migranten, die verschieden etikettiert einwandern, sind nicht nur viele Analphabeten, sondern auch eine Menge Nichtschwimmer. In vielen Herkunftsländern ist es offenbar nicht wirklich üblich, dass Kinder schwimmen lernen. Eines von vielen Problemen, das mit der unkontrollierten Masseneinwanderung automatisch mitgeliefert wird.
Mag. Martin Behrens
Venezuela und das Erdbeben
Vor Kurzem wurde Venezuela von einem verheerenden Erdbeben erschüttert, das das Land in eine tiefe Krise gestürzt hat. Mit einer Stärke, die viele überrascht hat, riss das Beben zahlreiche Leben hinweg und hinterließ weite Teile der Infrastruktur zerstört. Die Auswirkungen auf die Bevölkerung sind katastrophal, denn neben den materiellen Verlusten gibt es unzählige Todesopfer – Familien wurden auseinandergerissen, und viele Menschen kämpfen um ihr Überleben. Diese Tragödie zeigt erneut, wie verletzlich Venezuela gegenüber Naturkatastrophen ist und wie dringlich Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung und zur Verbesserung der Infrastruktur sind. Die weltweite Hilfe ist angelaufen.
Wolfgang Gottinger
Hilfe abgelehnt
Wie WHO und Ministerium in Venezuela melden, wurde die Einreise einer Spezialtruppe des Samariterbundes zur Hilfe abgelehnt. Das verstehe, wer will!
Heinrich Nowak
„Minuszuwanderung“
Innenminister Gerhard Karner präsentierte voller Euphorie die jüngsten Asylzahlen. Er meinte: „Erstmals seit Jahrzehnten haben wir eine Minuszuwanderung zu verzeichnen.“ Na und, sollen wir jetzt alle nur noch jauchzen und frohlocken? Ach, Herr Minister, der Flüchtlingskarren steckt doch hoffnungslos im Dreck. Gehen Sie uns mit dieser Schönfärberei nicht auf die Nerven, im Grunde sind Sie doch mit ihrem Latein längst am Ende.
Werner Schupfer
Negerbrot und Mohr im Hemd
Es ist unverständlich, warum sich manche Menschen an diese alten Bezeichnungen stoßen. Das Mohrenbräu, die Mohren-Apotheke oder der Meinl-Mohr, mit denen sind wir aufgewachsen. Straßen wurden ebenfalls damit bezeichnet. Und Achtung, leider werden wir alle bald „neger“ werden, sprich ohne Geld dastehen, bei den Einsparungen der Regierung.
Robert Mach
Moral – fünf Buchstaben ohne Wert
Moral, ein Wort, das dem heutigen Zeitgeist nicht mehr entspricht. Wenn Menschen mit Macht und Vorbildwirkung ihrer Aufgabe nicht mehr nachkommen, darf man sich über den moralischen Verfall von Kindern und Jugendlichen nicht wundern. Anschaulich gezeigt haben das Mitglieder der ihres Zeichen größten Schülerorganisation, der ÖVP-zugehörigen Schülerunion. Aus einer internen Gruppe dieser Schülerunion, die auch seit 20 Jahren den Bundesschulsprecher für 1,2 Millionen Schüler stellt, kamen Chats ans Licht. Da heißt es z. B.: „A Frau ohne Brüste ist wertlos“, „I geh als SS-Offizier bei da Party dann“, „Desto mehr ein Tier leidet, desto besser schmeckt das Essen“. Nicht nur die Verrohung der Sprache, auch die Verrohung im realen Alltag ist erschreckend und darf weder verharmlost noch toleriert werden! Sich aber mit Maßnahmensetzung da an die Politik zu wenden, hieße den Bock zum Gärtner machen. Die Damen und Herren im Parlament leben doch täglich vor, wie unwürdige Vergleiche, hasstriefende Reden und untergriffige Bemerkungen anscheinend zum „guten Ton“ gehören – und da nehme ich keine Partei aus. „Was du nicht willst, dass man dir tut, das füg auch keinem andern zu.“ Dieser und ähnliche Sprüche waren früher richtungsweisend, heute lachen viele darüber. Ich will mir gar nicht vorstellen, was aus diesen Schreiberlingen mal wird. Noch furchtbarer ist die Vorstellung, wenn diese dann vielleicht in der Politik an den Schalthebeln der Macht sitzen. Ich war mein Leben lang noch nie so froh, dass ich schon alt bin und diese Zukunft wahrscheinlich nicht mehr erleben werde.
Helga Reiter
Frühere Sommerferien!
Ein paar gescheite Politiker, die anscheinend zu lange in der Sonne waren, hatten eine tolle Idee! Wegen der aktuellen Hitzewelle sollten die Sommerferien in Zukunft um 14 Tage früher, so um den 15. Juni beginnen. Das heißt, sie wären Mitte August zu Ende. Im August gab es ja bisher noch nie eine Hitzewelle. Was ist, wenn es im „kalten“ August auch eine unvorhersehbare Hitzewelle geben sollte? Sind die langen Sommerferien dann noch um zwei Wochen länger? Bleiben die Kinder vielleicht so lange zu Hause, bis es kühl genug zum Lernen ist?
Hubert Gruber
Kaufkraftverlust
Nicht nur Pensionisten, nein wir alle verlieren jeden Tag an Kaufkraft, denn wer einkaufen geht, merkt die Preissteigerungen fast jeden Tag, es wird entweder um einige Cent teurer oder es werden die Inhalte reduziert – daher auf jede Veränderungen achten!
Leopold Kummer
Wachstumskurs
Natürlich fühlt sich auch die „Kronen Zeitung“ verpflichtet, ihre digitalen Angebote auszubauen (noch wagt es niemand, dem digitalen Wahnsinn etwas entgegenzusetzen). Nichtsdestotrotz werde ich bei der Print-Ausgabe bleiben und wünsche mir bzw. hoffe sehr, dass KI-generierte Beiträge draußen bleiben. Im Sinne eines weiter bestehenden Vertrauens. Generell gilt: Digital (auf Bildschirmen) lesen ist irgendwie uncool.
Ingrid Ederer
Es wird Zeit
Es wird Zeit, den abgehobenen Brüsseler Möchtegernregierern die Stirn zu bieten und die sinnlose Order des Abschusses der Sika-Hirsche einfach zu ignorieren. Oder kommen dann die Abgeordneten der Untergangsunion selber und erledigen das befohlene Waidwerk? Und für etwaige Strafzahlungen haben wir ohnehin kein Geld. Mutiges Auftreten gegen fragwürdige Entscheidungen ist von unserer Regierung aber leider nicht zu erwarten. Dienen diese Order nur als Ablenkungsmanöver von den wahren Problemen Europas?
Gottfried Leeb

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