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Leserbriefe vom
13.5.2026Datum auswählen
Das „Njet“ der EU
Friedenschance oder ideologische Blockade? Zum aktuellen Weltgeschehen und der Rolle der EU sowie nationaler Politiker drängt sich ein ernüchterndes Bild auf. Nun signalisiert Wladimir Putin – aus welchen Gründen auch immer – Gesprächsbereitschaft, knüpft diese jedoch an die Teilnahme von Deutschlands Ex-Kanzler Gerhard Schröder. Die Reaktion der EU folgt prompt: ein abruptes „Nein“. Man beharrt darauf, dass ohne die Brüsseler Bürokratie am Verhandlungstisch kein Frieden möglich sei. Besonders Frau Meinl-Reisinger erklärt uns das gewohnt vollmundig. Dabei scheint man zu vergessen: Die EU darf zwar mit unserem Steuergeld fleißig den Krieg befeuern, spielt aber im echten geopolitischen Machtgefüge kaum noch eine relevante Rolle. Es ist tragisch, dass jene Menschen, die an vorderster Front ihr Leben riskieren, nicht abstimmen dürfen. Denen wäre es vermutlich völlig egal, ob dort Gerhard Schröder, eine „wildgewordene“ Außenministerin oder von mir aus das Marsmännchen „ET“ sitzt – solange das Sterben ein Ende hat. Man muss wahrlich kein „Putinversteher“ sein, um zu erkennen, dass die Unbeweglichkeit der EU-Bürokraten brandgefährlich ist. Österreich ist ein neutrales Land. Diese Neutralität stünde sowohl unserer Regierung als auch den Herren Brandstätter und Co. gut zu Gesicht, anstatt sich blindlings der Brüsseler Linie zu unterwerfen. Mein Fazit: Die Moral von der Geschicht’, trau den gefährlichen Schreibtischtätern nicht. Sie entscheiden über Köpfe hinweg, während andere die Zeche zahlen.
Josef Pratsch
Muttertag 2026
Blumen für die liebste Mama am Muttertag, das war gestern, heutzutage freut sie sich wahrscheinlich am meisten über einen Kanister Diesel. Was der Karikaturist Bruno Haberzettl aber noch thematisiert, ist, dass die Kinderlein wenig Zeit für die Mutti haben, weil sie ja zuerst ihr Smartphone checken müssen. Und das ist bereits ein Vorgeschmack auf den Muttertag im nächsten Jahr! Der Dank an Bruno bleibt mir im Halse stecken.
Josef Blank
Treffend illustriert
Bruno Haberzettl hat den Muttertag 2026 in der „Krone bunt“ treffend illustriert. Muttertag ist traditionell ein Blumentag. Manche Mütter erhalten aber auch kostspielige Geschenke wie Schmuck oder einen Wellnesstag zur Erholung. In diesem Jahr dürfte noch ein weiteres Produkt hinzugekommen sein: Gutscheine für Diesel erfreuen sich großer Beliebtheit. Schließlich müssen die Sprösslinge in den Kindergarten und in die Schule gebracht werden, und der Sprit wird ständig teurer. Am Muttertag sollte es ein Handyverbot für Kinder geben, damit sie nicht ständig aufs Smartphone schauen und noch Zeit für die Mutter bleibt. Es gibt aber auch ein Phänomen: Einmal im Jahr, am Muttertag, erinnern sich sogar die Politiker an alle Mütter, die mit der Kindererziehung eine verantwortungsvolle Aufgabe für unsere Gesellschaft erfüllen. Ohne Mütter gäbe es keine Nachkommen, das Sozialsystem wäre nicht finanzierbar und die Bevölkerung würde aussterben. Sie sind die stillen Heldinnen des Landes.
Kurt Gärtner
Der Zar kriegt kalte Füße
Russlands Präsident Putin redet plötzlich von Frieden in der Ukraine. Von heute auf morgen wird er ganz sicher nicht ausbrechen, doch es soll immerhin einmal geredet werden. Interessant, auf einmal möchte er verhandeln, was ist dann da los? Vermutlich beginnen die EU-Sanktionen langsam zu wirken. Zudem könnte ihm früher oder später eine ukrainische Drohne auf die Rübe fallen, die kommen jetzt immer öfter auch in Moskau an. Wie man hört, verbringt der Kreml-Zar schon die meiste Zeit in den verschiedensten Bunkern. In seinen Residenzen sieht man ihn kaum noch, da ist es nicht mehr so sicher. Nun hat er also die Hosen voll und taucht ab. Keine Angst, Herr Präsident. Ihr Spezi, der Gerhard aus Deutschland, wird Ihnen schon beistehen.
Werner Schupfer
Schröder als Vermittler?
Kreml-Chef Putin schlägt also Deutschlands Ex-Bundeskanzler Schröder als Vermittler im Krieg gegen die Ukraine vor. Ein aus meiner Sicht guter Vorschlag, den man auch unterstützen sollte. Schröder wäre aufgrund seiner Erfahrung und seiner guten Verbindungen zu Russland genau der richtige Mann. Wie immer man zu ihm auch stehen mag, es gilt jede noch so winzige Gelegenheit zu nützen, die einen diplomatischen Fortschritt ermöglichen könnte. Hauptsache, das sinnlose Sterben wird auf beiden Seiten beendet. Gespräche sind immer besser als eine Verlängerung des Krieges.
Ingo Fischer
Kallas lehnt Schröder als Vermittler ab
Gerhard Schröder ist schon wieder out, warum will fast kein Mensch mehr den Altkanzler so richtig lieb haben? Vielleicht weil er den auferlegten und ungeliebten Ehrentitel „Putin-Versteher“ tragen muss? Er kann und will noch mit Putin reden, andere Politiker lehnen das grundsätzlich ab. Mit dieser EU-Methoden dürfte sich der Ukraine-Krieg wohl noch weiter in die Länge ziehen und weitere Menschenleben kosten. Die ach so neutrale EU inklusive der ach so neutralen Bundesregierung in Sachen Ukraine bezeichnen diesen Gerhard Schröder, in der Rolle als Vermittler, als unneutral; interessant!
Riggi Schwarz
Pensionsanpassung
Die neue Art der Pensionsanpassung ist schlichtweg Pensionsraub. Wenn jemand mehr gearbeitet hat, beziehungsweise verantwortungsvollere Aufgaben während seiner Berufstätigkeit übernommen hat, in sein Weiterkommen investiert hat, länger gearbeitet und höheren Einsatz gebracht hat, hat er mehr verdient und mehr eingezahlt, also auch die Gesellschaft schon mehr unterstützt als jene, die Teilzeit gearbeitet haben. Ihm das Geld jetzt in der Pension zu kürzen und ihn damit zu strafen, ist schlichtweg Raub. Wann leisten denn die Politiker einmal ihren Beitrag? Fachliches Unvermögen und zahllose Berater, die deren eigentlichen Job machen, sind die Geldvernichter.
Mag. Brigitte Zincke
Gewinner und Verlierer
Werte Pensionistenvertreterinnen, da sich die schlauen Regierungsköpfe immer neue Regeln ausdenken, wie man die Pensionisten schröpfen kann, ist es an der allerhöchsten Zeit, den Aufstand gegen diese Ungerechtigkeit zu proben. Die meisten meiner Generation haben 40 bis 45 Jahre Vollzeit gearbeitet und dementsprechend viel ins Pensionskonto eingezahlt. Mit der Aussicht auf eine lebenswerte Pension. Plötzlich sind wir die Schmarotzer, denen man das Erworbene wegnehmen muss.
Aloisia Fassolder
Politik belastet die Wehrlosen
Schuld an den enormen Schulden Österreichs haben die zwei letzten Regierungen, Kurz und Nehammer, also die Politik. Geredet wird davon, dass die Belastungen bei der Budgetsanierung auf alle aufgeteilt werden muss. Hat je irgendwer gesagt, dass dazu auch die Politik gehört? Parteienförderungen wurden über der Inflation erhöht, während Pensionisten belastet werden. Österreich hat relativ zu Deutschland auf die Bevölkerungszahl bezogen mehr als doppelt so viele Abgeordnete im Parlament. Die österreichische Parteienförderung ist Europaspitze, bezahlen sollen das die Rentner. Die vorgesehene erhöhte Bankenabgabe fällt durch erhöhte Spesen auf die Bevölkerung, also wieder auch die Rentner. Wenn die Ausgaben für Pensionen zu hoch sind, sollte man bedenken, dass die ASVG-Pensionisten ihre Pensionen im Wesentlichen selbst zahlen. Wie sieht es bei den Beamten- und Politikerpensionen aus? Es dreht sich immer wieder um den selben, bei Politikern unbekannten, Ausdruck: Fairness.
Ing. Manfred Hübchen
Reform der Reformen
Reform ist das aktuelle Zauberwort in der Politik und alles soll reformiert werden. Für das angeschlagene Bildungssystem gibt es konkrete Vorschläge, doch die Verlängerung der Volksschule auf sechs Jahre, letztlich eine Abart der höchst umstrittenen Gesamtschule, oder die Reduktion von Lateinunterricht ergibt nur wenig Sinn und verschlimmert den Zustand. Auch die bisher vorgeschlagenen Schritte im Gesundheitswesen, etwa Kompetenzverlagerungen an den Bund, ändern wenig an strukturellen Problemen. Hier müsste die Politik den Mut haben, das Wahlarztsystem zugunsten von Kassenärzten deutlich einzuschränken und gleichzeitig für ausreichende Kapazität zu sorgen. Reform kommt übrigens aus dem Lateinischen und bedeutet wortwörtlich „zurückbilden“ bzw. „in die alte Form bringen“, wobei die Wiederherstellung mancher Erfolgssysteme nicht die schlechteste Lösung wäre.
Mag. Martin Behrens
Leistungsträger dürfen nicht die Dummen sein!
Natürlich muss gespart werden. Aber immer bei denen zu holen, die ihr Leben lang gearbeitet, eingezahlt und oft auf vieles verzichtet haben, ist einfach falsch. Viele Menschen haben jahrelang mehr „Work“ als „Life Balance“ gehabt. Sie sind früh aufgestanden, haben Überstunden gemacht und dieses Land mitgetragen. Darum haben sie auch mehr als andere. Genau diese Leistungsträger braucht Österreich auch in Zukunft. Und genau diese Leute sollen immer den Gürtel enger schnallen, während andere überall mitversorgt werden. Das versteht nicht nur irgendwann keiner mehr, sondern die Jungen denken: „Na bin ich blöd und hackle mein Leben lang, damit sie mir später mehr wegnehmen und ich zusehen muss, wie die Faulen belohnt werden.“ Soziale Politik ist gut, aber mit Augenmaß. Noch schlimmer wird’s, wenn man gleichzeitig sieht, was bei ORF, ÖGK oder auch in der Politik an Geld hinausgeht. Hohe Gehälter, teure Strukturen, Sonderregelungen – bezahlt von uns allen. Wenn dort nicht endlich ordentlich kontrolliert und begrenzt wird, geht die Moral im Land endgültig kaputt. Viele Menschen haben längst das Gefühl: Da oben richtet sich alles selbst ein, und zahlen darf immer der normale Bürger. Vielleicht brauchen wir deshalb wirklich das Schweizer Modell mit echten Volksabstimmungen und direkter Demokratie. Denn ehrlich gesagt glauben viele inzwischen: Nur mehr das Volk selbst kann diesen Sumpf trockenlegen.
Ing. Andreas Rafferseder
Mehr als 30 Stunden arbeiten!
Da immer mehr Arbeitsstellen mit nur 30 Wochenstunden angeboten werden, schlägt die Sozialministerin Schumann vor, dass es ein gesetzliches Recht auf Mehrstunden gibt. Die Frau weiß offenbar nicht, was sie sagt. Sie hat zwar das Problem erkannt, ihr fehlt aber offenbar aufgrund der ideologischen Brille die Vorstellung, was ihr Gesetzesvorschlag bedeutet. Das bedeutet nämlich nichts anderes, als dass ein Arbeitgeber gezwungen wäre, einem Mitarbeiter mehr Stunden zu geben, auch wenn er die Arbeit dafür gar nicht hat. Dieser Unternehmer könnte dann nichts anderes machen, als dafür einen anderen Mitarbeiter die Stunden zu reduzieren oder ihn zu entlassen, wenn er weiter wirtschaftlich arbeiten will. Also das Ergebnis wäre damit theoretisch ein Arbeitsplatz weniger. Diese Idee der Frau Minister Schumann stammt offenbar von der ehemaligen DDR, wo auch jeder eine Arbeit bekam, egal, ob Arbeit vorhanden war oder nicht. Wie diese kommunistische Planwirtschaft geendet hat, weiß man ja. Wie ist es möglich, dass jemand einen Ministerposten hat, aber keine Ahnung hat, wie Wirtschaft funktioniert?
Wilhelm Weinmeier
Message-Control bei Van der Bellen
Bundespräsident Alexander Van der Bellen fragt den slowakischen Ministerpräsidenten Robert Fico, welche Ziele er mit seinem Besuch in Moskau angestrebt hat – und richtet ihm aus, dass es „wichtig und richtig ist, dass die EU mit einer Stimme spricht“. Verwunderlich, dass ausgerechnet Van der Bellen nun zur Message-Control greift, die er bei ihrem Erfinder Sebastian Kurz stets abgelehnt hat – schließlich ist Message-Control das Gegenteil von gelebter Demokratie und Meinungspluralismus. Und was die Einigkeit betrifft: Wäre man sich in der EU seinerzeit einig gewesen, Russland nicht mit dem NATO-Beitritt der Ukraine zu bedrohen, hätten wir alle uns einiges erspart. Wenn jetzt allen der Mund verboten wird, die die Wahrheit aussprechen, wird es an der Wahlurne ein böses Erwachen geben.
Mag. Mathias Kautzky
Besuch bei Fico
Der slowakische Regierungschef Fico war angeblich der einzige EU-Regierungschef, der von Putin zu den Feierlichkeiten nach Moskau eingeladen wurde. Man stelle sich vor, auch unser Herr Bundespräsident wäre eingeladen worden. Die diplomatischen Verwirrungen möchte ich mir gar nicht vorstellen.
Heribert Dierer
Geld und Macht
Geld verdirbt den Charakter! Besessen sein von Macht und Geld! Diese zwei Sprüche treffen voll und ganz auf die Politiker der ganzen Welt zu. Alleine der Umstand, dass Politiker immer viel Geld bekommen für manchmal eine sehr mangelhafte Leistung, stößt uns allen recht sauer auf. Hinzu kommt noch, dass mit der Macht und Verantwortung meist der gute Charakter verdorben wird. Wer einmal als Politiker in diesem Kreislauf ist, der versucht mit allen Mitteln, das Beste für sich herauszuholen, sehr zum Schaden der Bürger, die ihm das Vertrauen gegeben haben. Es gibt ganz wenige Politiker, die der Sache der Wähler dienen, das heißt, die sich selbst treu bleiben.
Wolfgang Ertl
Paketsteuer
Die Paketsteuer ist ja eine ganz tolle Idee der Regierung. Um die – um geschätzt 1 Cent billigeren – Grundnahrungsmittel gegenzufinanzieren, wird eine Paketsteuer für Bestellungen im Internet eingeführt. Viele, die nicht viel Geld haben und sparen müssen, wo es nur geht, kaufen Lebensmittel z. B. bei Amazon, weil es dort Lebensmittel und auch anderes, das man täglich braucht (z. B. Toiletteartikel), zum deutschen billigeren Preis gibt. Und jetzt wird die Paketsteuer eingeführt. Jetzt müssen auch jene, die bisher billiger einkaufen konnten, mehr für ihre Einkäufe zahlen. Danke, liebe Regierung! Danke, dass ich für Lebensmittel und Toiletteartikel künftig mehr zahlen muss.
Erika Gutjahr
Ressourcen aufgebraucht
Jetzt im Mai sind die natürlichen Ressourcen der Erde für dieses Jahr aufgebraucht – ein alarmierendes Zeichen für die ökologische Krise, in der wir uns befinden. Der sogenannte „Earth Overshoot Day“ markiert den Zeitpunkt, an dem wir mehr natürliche Ressourcen verbraucht haben, als die Erde innerhalb eines Jahres regenerieren kann. In diesem Jahr war dieser Tag ungewöhnlich früh, was deutlich macht, dass unser Verbrauch weiterhin stark über den nachhaltigen Möglichkeiten liegt. Insgesamt zeigt der vorzeitige Ressourcenverbrauch, dass unsere bisherige Wirtschafts- und Lebensweise nicht nachhaltig ist. Nur durch gemeinsames Handeln und einen grundlegenden Wandel können wir die natürlichen Grundlagen unseres Lebens bewahren – und dies nicht erst in ferner Zukunft, sondern jetzt. Es wird immer schlimmer.
Wolfgang Gottinger
Fußball macht glücklich!
Die Fußballweltmeisterschaft rückt näher! Die Endrunde der 23. Fußball-Weltmeisterschaft wird von 11. Juni bis 19. Juli 2026 in Kanada, Mexiko und den USA ausgetragen. Aus diesem Anlass möchte ich auf eine wissenschaftliche Untersuchung hinweisen, in welcher bewiesen wird, dass Fußball glücklich macht. Eine Studie der Uni Freiburg belegt, dass mitfiebern im Fußballstadion oder vor dem Bildschirm die Lebenszufriedenheit nachweislich steigert. Wie weit die Erkenntnisse aus Deutschland auch auf uns Österreicher übertragen werden können, ist nicht erklärt. In der Umfrage erfahren wir auch, dass die emotionale Bindung an einen Verein positiv auf das Wohlbefinden wirkt. Fußball soll weiters gut für eine Partnerschaft sein. Wer nie Fußball schaut, beurteilt seine Beziehung schlechter als bei häufigem Fußballkonsum. Etwaige Folgen für das Gemüt, wenn die Lieblingsmannschaft ein Spiel verliert, sind in der Analyse leider nicht erfasst. Angesichts der Erkenntnisse wäre es nicht verwunderlich, dass sich viele Fans statt den negativen Weltnachrichten vorrangig mehr Fußballspiele anschauen, noch dazu, wo Österreich seit 28 Jahren wieder bei der Fußball-WM dabei ist.
Mag. Hans Rankl
Viehtransporte
Da lese ich, dass Österreich trotz Kritik an den Zuchtrindertransporten übers Mittelmeer festhält! Es sollte sich doch auch schon im Landwirtschaftsministerium herumgesprochen haben, wie grausam diese armen Tiere beim und während des Transportes behandelt werden. Diese Fotos treiben einem normal denkenden Menschen die Tränen in die Augen! Tiere sind Lebewesen, die genauso Schmerz und Angst fühlen wie auch wir Menschen! Das sollte sich doch langsam bis in die Kreise der dafür zuständigen Ministerien herumgesprochen haben. Aber nein! Diese empathielosen „Oberen“ samt Teilen der Bauernschaft haben kein Mitleid mit den Tieren. Hauptsache, die Kasse stimmt. Mögen euch allen, die ihr mit diesen Transporten zu tun habt, diese armen, bedauernswerten, gequälten Lebewesen jede Nacht in euren Träumen erscheinen. Das würde ich mir wünschen! Schade, dass nicht alle Wünsche in Erfüllung gehen. Schämt euch in Grund und Boden!
Gabriele Steiner
Rendezvous mit der Wirklichkeit
Herrn Pandis Kolumne bringt es auf den Punkt. Nur sind wir mittlerweile ein muslimisches Land. Gehen Sie mal die Meidlinger Hauptstraße entlang! Es gibt kein deutsches Wort mehr. Und nur mehr Frauen in der muslimischen „Tracht“. Weit haben wir's gebracht!
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