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Leserbriefe vom
9.7.2026Datum auswählen
Das Land akademisiert sich ins Aus!
Budgetkürzungen in Wissenschaft und Forschung wären eine Selbstvernichtung auf Raten. Einsparungspotenzial hingegen liegt bei der enorm hohen Zahl an Oberstufen- und Hochschülern. Notenwahrheit, das war einmal. Schülerleistungen werden überwiegend mit Sehr gut oder einem Gut beurteilt, nicht genügende Jahresabschlüsse von höchster Stelle torpediert. Die Farce der Leistungsbeurteilung beginnt in der Volksschule beim Gerangel um die Gymnasiumplätze. In Mittelschulen wird am Ende der 8. Schulstufe mehr als der Hälfte der Abgänger ein ausgezeichneter oder guter Schulerfolg attestiert. Oberstufenschulen reißen sich um Bewerber, um ihre Lehrkräfte beschäftigen zu können. „Zeig, was du kannst“, das war einmal. Das Schreckgespenst Aufnahmeprüfung ist Österreichs verwöhnter Schüler- und Elternschaft nicht zuzumuten. Oberstufenschulen sind zu „Schüleraufbewahrungsstätten“ geworden. Die Mindestquote bei der mündlichen Reifeprüfung liegt mittlerweile bei fragwürdigen 30% des Anforderungsprofils. 99% der Kandidaten schaffen die Reifeprüfung, allerdings viele der jährlich 40.000 Maturanten genügen nicht annähernd den Hochschulvoraussetzungen. Zudem sorgt die auf bescheidene Anforderungen abstellende Berufsreifeprüfung, fälschlicherweise als „Lehre mit Matura“ bezeichnet, für ein zusätzliches Heer an Studienberechtigten und beraubt Tausende Kleinbetriebe ihrer qualifizierten Fachkräfte. Ein Land akademisiert sich ins Aus! Unis, FHs und private Online-Institutionen mit ihren 3600 Studienangeboten produzieren eine hohe Zahl wenig kompetenter Absolventen. Österreich hat viermal so viele Hochschulen wie die Schweiz. Dort machen 70% der Menschen eine Lehre, hier gerade mal 30%. Weit mehr als hunderttausend fähige und loyale Menschen fehlen in Betrieben, Tourismus, Pflege, Gastronomie etc., um das ökonomische und gesellschaftliche Gefüge aufrechtzuerhalten. Jungen Menschen ist klarzumachen, dass Spaß haben und Chillen alleine noch keine Studienkriterien sind. Jahr für Jahr immer noch mehr Gastarbeiter und Saisonniers aus fernen Ländern zu holen, ist kontraproduktiv. Österreich benötigt wieder weit mehr einheimische „Hackler und Hacklerinnen“, die mit Hand, Hirn, Herz und Hausverstand und womöglich auch mit Freude ihre so unverzichtbare Arbeit erledigen.
Sepp Schnöll
Kammer(un)wesen
Längst wissen wir es alle, nun wird es vom Rechnungshof wiederholt in Zahlen gegossen: die Privilegien und die unnötige Bürokratie der Wirtschaftskammer. Aus einer guten Idee zum Service für Unternehmen wurde eine fette Vorfeldorganisation der ÖVP. Es geht zwar auch um Service für Unternehmer, aber in erster Linie darum, Funktionäre zu versorgen und Politik für die ÖVP zu machen. Auf der anderen Seite haben wir die Arbeiterkammer der SPÖ. Das gleiche Spiel in Rot. Von Leitl und Schüssel wurde die Pflichtmitgliedschaft im Verfassungsrang einzementiert. Ein kleines Aushängeschild dieser Schattenregierung neben der zweiten Schattenregierung, den Bundesländern, ist die Ladenöffnungszeit. Dieses Land ist eines der letzten, in denen Geschäfte am Sonntag nicht aufsperren dürfen. WK und AK sind sich einig. Wo ist der Reset-Knopf, um dieses Österreich grundlegend zu reformieren?
Mag. Rupert Kloiber
Kolumne von Claus Pándi
Bravo für diesen Tatsachenbericht! Dieser kann noch ergänzt werden. Das Schlaraffenland Österreich für Politiker und Funktionäre zahlt Tausenden Abkassierern zweifach und dreifach Gehälter. Nebenbei wird behauptet, mit jeder Nebenbeschäftigung sei man voll ausgelastet. Die Bosse der Kammern feilschen nicht um Peanuts, da wird ordentlich ausgeteilt. Nur die Bürger können sich nicht helfen. Auch bei einer Wahlbeteiligung von 10% wird der Wille der Bevölkerung ignoriert.
Wilhelm Lobmaier
Schamlos wäre Lobhudelei
Wie in Österreich abkassiert wird, übertrifft bei Weitem den Begriff Schamlosigkeit, da diese Geldbrunnen großteils an Leute ausgeschüttet werden, welche beim Arbeiten nicht ins Schwitzen kommen und sich auch keinen Buckel schuften. Meistens wird deren Job von nicht so honorierten Helferlein erledigt, da man sonst doch ins Schwitzen käme. Vor allem kommen die meisten Supergagen aus Zwangszahlungen wie z. B. bei der Wirtschaftskammer oder beim ORF. Mit Geldern, welche man nicht selbst verdienen muss, lässt es sich halt leichtsinnig umgehen. Aber wer dann dem Volk zum Sparen rät, der gehört an den Pranger gestellt.
Friedrich Travnicek
Volltreffer
Zur Kolumne von Claus Pándi: Volltreffer. Die Gagen stören mich weniger als das kranke System, das zum Teil unfähige Leute in Ämter hievt, in denen sie durch schlechte Arbeit mehr schaden als nutzen.
Claudius Lettmayer
Verurteilung von Frau Le Pen
Es ist wirklich rührend, wie sich Herr Mölzer um Frau Le Pen sorgt. Dabei hat er aber vergessen, dass es sich hier um Betrug von Steuergeldern in Millionenhöhe handelt. Aber Vergessen ist ja das Programm der rechten Parteien.
Gerald Adensam
Sie will dennoch Präsidentin werden
Sie wurde wegen Veruntreuung schuldig gesprochen, will aber trotzdem bei der nächsten Präsidentschaftswahl für ihre Rechts-außen-Partei Rassemblement National als Kandidatin antreten. Den Wahlkampf wird sie womöglich mit Fußfessel bestreiten. Sollte sie Präsidentin werden, wäre das die erste verurteilte Präsidentin und für mich eher fragwürdig, wenn eine verurteilte Person so viel Vertrauen bekommt. Anscheinend muss man etwas verbrochen haben, um Anerkennung beim Volk zu genießen, ade liebe Moral.
Wolfgang Ertl
Donald Trump
Der US-Präsident kann sich alles erlauben. Länder übernehmen, Staaten bombardieren, Zölle nach Belieben verhängen, Fußballspiele nach seinem Dafürhalten korrigieren. Das ist unverschämt und für alle Sportler ein Ärgernis. Was treibt er als Nächstes? Die NATO brüskieren und Europa heruntermachen.
Dipl.-Päd. Stefan Scherz
Lebensmittel und die Mehrwertsteuer
Was für einem Gehirnakrobaten ist diese Regelung eingefallen? Noch schlimmer ist, dass das keine Einzelidee war, sondern von mehreren ausgeheckt wurde. Unfassbar, wie man so etwas Einfaches unsagbar kompliziert gelöst hat. Es wäre doch ganz einfach zu lösen, indem die Reduktion auf alles gilt. Ein Wahnsinn, der Aufwand für die Geschäftsleute, nicht nur finanziell, die Logistik-Umstellung etc. – ein Irrsinn.
Friedrich Thalinger sen.
Politiker-Ferien
Die können von mir aus das ganze Jahr in den Urlaub gehen, so richten sie den wenigsten Schaden und auch weniger Schulden an.
Alexander Platzer
Foltergeneral
Das muss man sich einmal auf der Zunge zergehen lassen. Da wird wegen Überfüllung unserer Gefängnisse darüber diskutiert, Insassen frühzeitig zu entlassen, und jetzt das. Ein syrischer General wird von einem österreichischen Gericht wegen Gräueltaten in seinem Heimatland zu acht Jahren Gefängnis verurteilt und sitzt nun diese Strafe bei uns ab. Verstehe das, wer will. Der gehört abgeschoben – und mit ihm seine Landsleute, die ebenfalls bei uns einsitzen. Und schon wären wieder Plätze frei.
Dagmar Junker
Influencer und Experten
Egal, wo man nicht weiterweiß, Rat oder Hilfe braucht – Mode, Ernährung, Hautpflege oder Politik. Experten und Influencer „helfen“ dir weiter. Sie erzählen, was du eigentlich nie wissen wolltest. Seit einigen Jahren entwickelten sich die beiden Begriffe zum Inbegriff all dessen, was ich nicht brauche, man könnte auch Kropf dazu sagen. Immer, wenn einer aus den beiden Lagern zu Wort drängt, höre oder schaue ich weg bzw. schalte ich sicherheitshalber aus. Achtung, Verdummungsgefahr! Ich weiß, da macht sich jemand wichtig und will mich für dumm verkaufen und wahrscheinlich viel Geld mit mir verdienen. Die Rettung? Der gute alte Hausverstand, den man eigentlich noch kennen sollte, aber längst vergessen hat. Im Notfall: Fachleute. Gib es diese seltene Spezies noch?
Walter Koren
Schließung von Kliniken
Da denkt die Politik an, kleine Kliniken wegen zu geringer Auslastung schließen zu müssen. Andererseits warten geplagte Schmerzpatienten oft über ein Jahr und länger auf eine OP. Operationen, welche nicht einer Intensiv-Überwachung bedürfen, könnte man in kleineren Kliniken durchführen, die OP-Wartezeiten würden für alle verkürzt. An den dafür notwendigen Ärzten liegt es angeblich nicht.
Mathissa Berger
Kostenersatz
Zahnarzthonorar 145,60 €, die ÖGK erstattet 32,30 €. Man müsste Migrant oder Häftling sein, da hat man gratis Rundumversorgung. Bei der schlechtesten Regierung wundert mich nichts mehr.
Helmut Ganser
Schutz auf Zeit oder Aufenthalt auf Dauer?
Migration ist zur Massenerscheinung geworden, die Millionen in Bewegung setzt. Verständlich dort, wo Krieg und Verfolgung herrschen, dort, wo sie innerhalb des Landes oder ins Nachbarland geht. Da geht es um Flucht vor Gefahr. Aber anders zu sehen ist es, wenn sie transkontinental vor sich geht, mit Wanderreisen durch viele Zwischenländer zum angestrebten Zielland, in eine fremde Kultur, wo die Anpassung schwierig bis fast unmöglich ist. Und Migration verliert ihre Berechtigung, wenn Asyl und Verfolgung nur vorgeschoben werden, um Aufnahme zu finden. Denn Anspruch auf Asyl hat nur, wer einer verfolgten Minderheit in seinem Land angehört, einer Minderheit, die wegen ethnischer, religiöser, nationaler oder sexueller Besonderheit einer Verfolgung mit Gefahr für Leib und Leben ausgesetzt ist. Wer der Bevölkerungsmehrheit angehört, hat keinen Anspruch auf Aufnahme als Flüchtling, es sei denn, er wäre der Einzelfall eines politischen Dissidenten (exponierter Regimegegner), der deshalb verfolgt wird. Und der bekommt ja auch nur Schutz auf Zeit. Solange die Gefährdung dauert. Nein, nicht Angst vor Verfolgung ist es, was die Massen treibt, die aus unterentwickelten Ländern ins wohlhabende Europa streben, es ist die Unzufriedenheit mit dem Leben in der Heimat. Es kommen Leute, die die landesüblichen Verhältnisse nicht mehr hinnehmen wollen und die sich erwarten, dass ihnen bei uns dann die gebratenen Tauben in den Mund fliegen. Und sie wollen nicht nur befristet bleiben, wie ein echter Flüchtling, sie wollen auf Dauer bleiben. Sie wollen einwandern, Flucht ist oft nur der Vorwand. Diese Leute aus fremden Kulturkreisen sind in ihrer großen Masse für das Leben bei uns weitgehend ungeeignet. Sie haben weder Sprachkenntnisse noch ausreichende Schulbildung oder eine bei uns brauchbare Berufsausbildung und außerdem sehr oft wenig Eignung und Bereitschaft, sich all das anzueignen. Im Gegenteil, sie wollen ihre Besonderheiten auch bei uns weitgehend beibehalten, ihre Lebensweise, ihre Bräuche, ihre Verhaltensweisen. Asyl ist etwas anderes als Migration. Da geht es um Gefahr für Leib und Leben und nicht um Armut oder Wohlstand. Und selbst bei Asyl muss man sich fragen, „Asyl immer und überall?“ oder nur im ersten sicheren Land. Was wir da tun, ist zu viel und überschreitet die Grenzen des Erforderlichen bei Weitem. Und auch unsere Leistungsfähigkeit, Leistungsfähigkeit in jeder Hinsicht, nicht nur finanzielle. Und das ist gegeben, wenn Überfremdung droht, zuerst feststellbar in Schulen und Geburtskliniken. Da muss eine Änderung kommen. Und wenn die derzeit regierenden Parteien dazu nicht in der Lage sind, gehören sie abgewählt und andere in Regierungsverantwortung kommen. Nämlich die, die das Wohl der eigenen Bevölkerung im Auge haben und nicht das der ganzen Welt auf unsere Kosten.
Peter Lang
Akademiker später in Pension
Zu den geringeren Beitragszeiten der Spätstarter ins Pensionssystem kommt noch, dass sie, siehe Statistik Austria, grosso modo um etwa sieben Jahre länger leben als die Frühstarter (die an der langen Ausbildung der Spätstarter mitzahlen). Lasst die Beitragsmonate das Maß aller Dinge sein, das gleicht dann auch Ungerechtigkeiten bei den Spätstartern aus: Wer hat in den Ferien gearbeitet und eingezahlt? Und wer während des Semesters?
Johannes Dornhofer
Antrittsalter
Das leidige, jedoch äußerst wichtige Thema Pensionsantrittsalter ist unseren Politikern zumindest als Sommerloch-Thema, das vermutlich in der glühenden Hitze verdampfen wird, einige Floskeln wert. Wenn man Sätze wie „Man müsse darüber diskutieren“, „Man sollte über Veränderungen nachdenken“ oder „Ab 2040 (so bald schon?) brauche es eine Anpassung“ hört, kann sich jeder halbwegs intelligente Mensch ausrechnen, dass in dieser und vermutlich auch in den nächsten Legislaturperioden nichts annähernd Effizientes bzgl. Pensionsreform beschlossen wird. Für ein funktionierendes, faires und finanzierbares Pensionssystem sind halbherzige Debatten und abgedroschene Phrasen, um über den Sommer zu kommen, zu wenig.
Belinda Mandl
Beitragsjahre statt Pensionsantrittsalter
In regelmäßigen Abständen wird das Pensionssystem als Dauerproblemzone thematisiert. Reflexartig hörte man von den „Experten“ die gleiche Meldung, nämlich zur Systemsanierung länger zu arbeiten und das Antrittsalter zu erhöhen. Es wurden gelegentlich sogar 70 Jahre genannt, was in den meisten Berufen unmöglich ist. Aber so eindimensional ist die Angelegenheit nicht, und man sollte generell Versicherungszeiten statt das Antrittsalter als Grundlage heranziehen, wie aktuell andiskutiert. Wer ausreichend Versicherungsjahre hat, kann unabhängig vom Alter in Pension gehen, wer nicht, muss Ausbildungs- und Schulzeiten nachkaufen oder Abschläge hinnehmen. Zusätzlich sollte man endlich dafür sorgen, dass das tatsächliche Eintrittsalter an das gesetzliche angepasst wird, da ist viel Luft nach oben.
Mag. Martin Behrens
Wien wieder auf Platz 2
Wien wurde, wie im Vorjahr, wieder zur Nummer 2 unter den lebenswertesten Städten der Welt (hinter Kopenhagen) gekürt. Das mag für viele Bewohner der Bundeshauptstadt erfreulich sein, aber nicht für alle. Neben der Preisentwicklung ist es vor allem das Sicherheitsproblem, welches vielen Bürgern Sorgen bereitet. Und weil diese Bewertung der Stadt vorwiegend nur aus der Sicht ausländischer Beobachter erfolgt, sollte man auch jene fragen, die hier ihren Wohnsitz haben.
Franz Weinpolter
Klimadiskussion
Leider geht die Klimadiskussion derzeit nur in eine Richtung: Wie können wir uns schützen? Leider kein Wort darüber, was wir tun könnten, um doch noch in letzter Minute die Klimakatastrophe zu verhindern.
Heinz Sandner
Gianni Infantino
Es ist der größte Skandal der Fußballgeschichte. Infantino muss zurücktreten, er ist von Anfang an Trump in den Hintern gekrochen. Ich glaube, damit ist alles gesagt.
Karl Taborsky
ÖBAG-Spitze ab 2027
Bald jeden Tag bekommt man einen Artikel zu lesen, wie die diversen Institutionen das Geld beim Fenster hinauswerfen. Bitte, was rechtfertigt ein Jahresgehalt in der Höhe von 595.000 Euro plus Prämie? Wie soll man das verstehen? Das normale Volk wird ausgequetscht bis auf das Letzte, wir müssen sparen, sparen und sparen, hört man nur. Und unser Bundespräsident hört und sieht nichts vor lauter Herumreisen.
Gertrude Fassel
Macron in Syrien
Man braucht nur täglich die „Krone“ lesen, um die Scheinheiligkeit in der Politik zu erkennen. Da besucht ein ach so für Frieden und Gerechtigkeit kämpfender Macron, seines Zeichens Präsident der Grande Nation, einen ehemaligen Al-Kaida-Führer. Er schmeichelt und schüttelt brav die Hand. Genau die Hand, die Tausende unschuldige Menschen vor gar nicht allzu langer Zeit erschossen, öffentlich enthauptet oder bei lebendigem Leib in Käfigen eingesperrt verbrannt hat. Grausliche Videos von diesen Gräueltaten gingen um die Welt. Jetzt wird er hofiert, genau von einem Präsidenten, der vehement gegen solche Personen wettert – siehe Putin. Scheinheiliger geht’s nicht mehr, aber so sind sie, die EU-Granden.
Josef Lesjak
Klimafitte Schulen
Die Sommerferien zwei Wochen vorzuverlegen, halte ich für nicht zielführend. Hitzewellen lassen sich zeitlich nicht festlegen. Es wird kein Weg daran vorbeiführen, die Schulen zu klimatisieren. Österreich bekommt wie von der Wissenschaft vorhergesagt das Klima von Süditalien. Es braucht daher klimafitte Schulen. Als Pädagoge habe ich noch einen Appell an alle politischen Verantwortungsträger: Schafft bitte diese unsinnigen Herbstferien ab!
Dipl.-Päd. Ingo Fischer

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