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Leserbriefe vom
19.2.2026Datum auswählen
Politischer Aschermittwoch
Mit dem Aschermittwoch beginnt die Fastenzeit. Nicht so für die Politik. Kaum eine Partei, die diesen Tag nicht für besonders publicitywirksame Veranstaltungen nutzt. Ob in den Bierzelten oder an anderen Orten, es wird zugespitzt, untergriffig ausgeteilt und der politische Mitbewerber verbal verunglimpft. Es sind meist beschämende, niveauarme Veranstaltungen, die einer Demokratie unwürdig sind und das Land spalten. Die Stimmung im Land wird weiter angeheizt. Besonders aufpeitschend agiert die FPÖ. Das Land als vor dem Ruin stehend dargestellt, werden Feindbilder konstruiert, den Medien offen gedroht und Ausländer pauschal für nahezu alle Missstände im Land verantwortlich gemacht. Die lautstarken Redner in den Bierzelten mit ihren untergriffigen Argumenten und persönlichen Anfeindungen veranlassen manche Zuhörer zur Nachahmung. Der unsägliche politische FPÖ-Aschermittwoch wird als nicht ganz ernst zu nehmende Veranstaltung bagatellisiert und achselzuckend zur Kenntnis genommen. Kritik an der Politik, das Aufzeigen von politischen Baustellen und Darstellen der Versäumnisse ist zulässig, demokratiepolitisch sogar notwendig. Nicht angebracht ist, wie die FPÖ den politischen Aschermittwoch inszeniert. Die meisten Menschen lehnen Veranstaltungen in dieser Form entschieden ab. Jede politische Partei trägt Verantwortung für ein gedeihliches Zusammenleben. Da haben aufpeitschende Bierzeltparolen und persönliche Anfeindungen keinen Platz.
Franz Peer
Zitat zum Tag
Im „Krone-Zitat zum Tag“ vom 17. Februar 2026 stellt die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas aus Brüssel fest, dass Europa nicht vor dem Untergang steht. Damit hat sie genau ein halbes Jahr gebraucht, um zur selben Erkenntnis zu gelangen, mit der uns bereits Herr Danninger aus Gutau in seinem Leserbrief am 27. August in der „Krone“-Rubrik „Die Stimme Österreichs“ beruhigt hat.
Herwig Sembol
Europa steht nicht vor dem Untergang
Als EU-Bürger wünscht man sich das natürlich nicht. Aber durch die Politik und deren Korruption ist Europa wirklich in großer Gefahr unterzugehen. Deshalb wünscht sich sogar Trump kein schwaches Europa. Europa ist also gefordert und muss endlich eine wahre und ehrliche Strategie für Klima, Energie, Gesundheit, Wirtschaft und Pensionen starten. Am besten mit einem gemeinsamen Staatsfonds nach Vorbild Norwegens (reichstes Land der Welt). Und das sofort!
Franz Peter Jelly
Vernünftige Interessenspolitik
Ungarns Ministerpräsident Orbán strebt zum gegenseitigen Vorteil gute Beziehungen zu Amerika und zu Russland an. Früher war das in den internationalen Beziehungen gang und gäbe, heute ist vernünftige Interessenspolitik bei einigen offensichtlich nicht erwünscht. Stattdessen macht sich scheinheilige moralische Entrüstung breit.
Ingo Fischer
Rubio bei Orbán
Während es unsere Außenministerin, unser Bundespräsident und unser Vizekanzler nach dem Motto „Alleine am Opernball“ nicht schafften, einen namhaften Politiker aus dem Ausland in ihre Loge zu bewegen, tauchte der Außenminister der USA, Marco Rubio, bei Orbán in Budapest auf. Er betonte die gute Zusammenarbeit, und es wurden Wirtschaftskontrakte unterschrieben. Ja, darf der Orbán das überhaupt? Vor Kurzen noch als Putin-Troll gerügt, da er für sein Volk billiges Gas aus Russland organisierte. Später als Trump-Lakai und womöglich als Xi-Jinping-Diener abgestempelt. Man weiß ja schon wirklich nicht mehr, was Orbán alles ist. Das ist natürlich für von der Leyen, Merz, Macron und Meinl-Reisinger ein rotes Tuch. Kann man Orbán nicht endlich zähmen? Wo kämen wir denn da hin, wenn irgendwer aus der EU mit anderen Nationen, außer natürlich der Ukraine, gute Beziehungen pflegen würde. So was passt wirklich nicht ins Bild.
Hermann Schmitz
Nicht zu Ende gedacht
Keine Frage, unser Gesundheitssystem ist überlastet und es braucht eine große Reform. Vorschläge aus allen Parteien auch hier grundsätzlich willkommen. Eine abgespeckte Krankenversicherung für nicht-europäische Migranten: Der Vorschlag von Manfred Haimbuchner (FPÖ) mag sich für so einige Österreicher spontan wieder sehr verlockend anhören. Nur ist er nicht zu Ende gedacht. Denn gerade im Gesundheitsbereich sind wir auf ausländische Fachkräfte, z. B. aus dem asiatischen Raum, angewiesen. Anders würde der Gesundheits- und Pflegebereich schon gar nicht mehr funktionieren. Allein in Oberösterreich, wo Haimbuchner politisch aktiv ist, unterstützen aktuell 204 internationale Pflegekräfte aus den Philippinen das Gesundheitswesen. Notwendige Fachkräfte mit Asylwerbern gleichzustellen, wäre fatal. Dem Vorschlag von Bundesebene hingegen, dass Asylwerber – abseits von Notfällen und Unfällen – nur mehr eine medizinische Basisversorgung erhalten, kann ich sehr wohl einiges abgewinnen. Weil er das Gesundheitssystem entlastet, ohne notwendige Fachkräfte zu vergraulen.
Christian Stafflinger
Sicherheitskonferenz
Ich habe nur auszugsweise die Rede des amerikanischen Außenministers bei der Münchner Sicherheitskonferenz verfolgen können. Sie war sicher freundlicher als die Rede vom letzten Jahr. Nichtsdestotrotz, wenn man genau zugehört hat, war die Forderung und Kritik an der EU genauso massiv, nur „lieblicher“ verpackt. Aber das Beste kommt zum Schluss, Standing Ovations von den meisten Politikern, die an diesem Spektakel teilgenommen haben. Trump, der die Europäische Union sowieso nicht ernst nimmt, wird sich gebogen haben vor Lachen. Wieder ein Beweis für ihn, dass man diese Politiker an der Nase herumführen kann. Sein Motto ist Zuckerbrot und Peitsche. Eine einzige Katastrophe, wenn Politiker an der Macht sind ohne jegliches Rückgrat.
Doris Winkler
Das ewige Geraunze
Erscheinen viele österreichische Politiker am Opernball, wird geraunzt. Erscheinen wie heuer nur eher wenige, wird auch geraunzt. Halten Politiker Aschermittwochreden, wird geraunzt, gibt es keine Reden, wird auch geraunzt. Weil dann haben Medien nichts zu berichten. Berechtigte Kritik ist in Ordnung, aber Kritik nur um der Kritik willen ist entbehrlich.
Helmut Speil
Co-Kommentatoren und Experten
Mehrere Leserbrief-Schreiber meinen, der ORF sollte sich die Co-Kommentatoren bzw. Experten bei ORF-Sportübertragungen sparen. Ich dagegen meine, man könnte sich den einen oder anderen ORF-Kommentator sparen, die zumeist nur mit Statistiken und Wissen über die Herkunftsorte von Athleten glänzen. Das Wissen und die Kommentare der Experten sind da viel wertvoller und wesentlich hilfreicher für die Zuseher.
Herbert Kossegg
Inflation
Es freut mich, dass die Inflation endlich gesunken ist. Dass der Finanzminister und seine/unsere Wirtschaftsexperten davon überrascht wurden, irritiert mich schon sehr. Das Auslaufen verschiedener Förderungen zu Beginn des Vorjahres, das diese Verringerung der Inflation bewirkt hat, ist für alle Experten wohl nicht erkennbar gewesen.
Felix Setz
Inflation sinkt – hurra?
Von 4 auf 2% gesunken – große Erleichterung, dass die Inflation sinkt. Aber Vorsicht: Die Preistreiber schreckt das offenbar nicht von ihren Spielchen ab. Im Gegenteil: Ein Produkt, das man im Lebensmittelhandel vor Weihnachten noch für 9,90 Euro gekauft hat, kostet jetzt 11,10 Euro. Mit anderen Worten: über 12% Preiserhöhung bei sinkender Inflation. Das lässt sich nicht mehr schönreden, auch nicht von der cleversten Supermarktkette. Also doch nicht hurra?
Franz Heresch
Neue Schulden für das Land
Die Bemühungen von Finanzminister Markus Marterbauer wurden belohnt. Die bereits im Dezember beantragte „Aktivierung der nationalen Ausweichklausel für Verteidigungsausgaben“ wurde durch die EU bewilligt. Man höre und staune, Österreich hat die Erlaubnis für weitere Schulden. Durch die jedoch ausschließlich für Rüstungsinvestitionen zusätzlich gestatteten Schulden wird das „Defizitverfahren gegen Österreich“ dankenswerterweise nicht extra belastet. „Nationale Ausweichklausel“ für Investitionen in unser leidendes Gesundheits- sowie Bildungssystem steht derzeit unverkennbar nicht auf der Agenda.
Alfons Kohlbacher
Fall Walter
Am Fall Waltraud/Walter sieht man, wie schwachsinnig österreichische Beamte sein können.
Reinfried Haselsberger
Das Ende des Handwerks
Wenn ich an die 1990er-Jahre zurückdenke, sehe ich eine Welt, die es heute nicht mehr gibt. Mein Vater war damals als Fahrzeugsattler tätig. Er hatte drei bis fünf Mitarbeiter, besaß mehrere Autos, einen Schrebergarten und konnte sich durch seine harte Arbeit sogar drei Eigentumswohnungen schaffen. Alles durch ehrliche Handwerksarbeit in Österreich. Doch mit dem EU-Beitritt Österreichs änderte sich alles. Mein Vater sah damals die Lawine aus den Billig-Ländern auf uns zurollen und ging fast fluchtartig in Pension, weil er wusste, dass das Handwerk hierzulande gegen diese Konkurrenz und die neuen Regeln keine Chance mehr haben würde. Er sollte recht behalten. Heute, eine Generation später, ist vom damaligen Wohlstand nur noch der Kampf ums nackte Überleben übrig. Wir waren drei Brüder, die dieses Handwerk gelernt haben. Meine beiden Brüder haben bereits aufgegeben; sie betreiben die Sattlerei nur noch nebenbei, weil sie als Selbstständige keine Existenzgrundlage mehr sahen. Ich selbst versuche, die Fahne hochzuhalten, aber der Preis ist absurd: In meiner Werkstatt mache ich ca. 3000 Euro Umsatz im Monat. Nach Steuern, Miete und SVS bleibt so wenig, dass ich zusätzlich im WIFI unterrichten und nachts Taxi fahren muss, um überhaupt meinen Kühlschrank zu füllen und meine Rechnungen zu bezahlen. Während mein Vater damals noch von seiner Arbeit hervorragend leben und investieren konnte, frisst uns heute der Staat mit Abgaben auf. Wir schauen machtlos zu, wie die Aufträge massenhaft über die Grenzen nach Ungarn oder Tschechien abwandern. Dort kostet die Arbeit einen Bruchteil, während wir hier von der Bürokratie und der Steuerlast erstickt werden. Wenn ein Facharbeiter drei Jobs braucht, um nicht unterzugehen, während sein Vater im selben Beruf noch ein kleines Imperium aufbauen konnte, dann ist dieser Staat für uns Handwerker zum Feind geworden. Ein Schuhproduzent aus dem Waldviertel verweigert aus Protest bereits Steuern – wer kann es ihm verübeln? Wir werden nicht mehr gehört, wir werden nur noch gemolken. Wann hört die Politik endlich auf, Sonntagsreden über das Handwerk zu schwingen, während sie uns in die Armut treibt?
Michael Aichhorn
Freie Fahrt
Die Regierung belastet finanziell keine Ukrainer, da es gegen die Willkommenspolitik und EU-Vorgaben ist. Es ist ja wesentlich einfacher, die österreichische Bevölkerung über Erhöhungen abzuzocken, mit Almosen zu besänftigen und täglich mit neuen Ausreden zu täuschen. Wie lange das österreichische Volk derartige Belastungen noch hinnehmen wird, wird sich wohl bei zukünftigen Wahlen zeigen und man wird dann nach „Feindbildern“ suchen. Für wie dumm wird denn das eigene Volk von den verantwortlichen Politikern gehalten, oder mangelt es nur an Weitblick, Vernunft und normalem Hausverstand!?
Kurt Novotny
Ein letztes Stück des alten Lebens
Was empfindet ein Mensch bei einer solchen Schlagzeile? Vielleicht ist das Auto das letzte Stück des alten und einst normalen Lebens. Alles andere zerstört, weg und nie mehr wieder erreichbar. Denken Sie einmal darüber nach, was Sie fühlen würden. Die Heimat ein zerstörtes Land, viele Menschen, die einem nahestanden, tot. Man muss nur überlegen, wie viele Jahrzehnte es gedauert hat, um aus dem zerstörten Österreich wieder ein schönes, pulsierendes und liebenswertes Heimatland zu machen. Und – was hoffentlich nicht passiert – was wäre, wenn Putin der Meinung ist, jetzt hole ich mir noch mehr von Europa?
Christa Zier
Digitaler Euro
Finanzminister Marterbauer verspricht uns Österreichern doch tatsächlich, dass es neben dem digitalen Euro das Bargeld auch weiter geben wird. Was genau solche Versprechen wert sind, kann man an zwei einfachen, aber sehr relevanten Beispielen darstellen. Beim Beitritt Österreichs zur EU wurde uns versprochen, dass es den Schilling und die Anonymität der Sparbücher weiterhin geben wird. Leider hat sich diese Art der Versprechen sehr schnell als Unwahrheit herausgestellt. Ich hoffe für Österreich, dass zumindest diese Aussage von Marterbauer mehr Bestand beweist.
Gerhard Pöschl
Mehr Souveränität!
Ich kann die Einführung des digitalen Euro nur begrüßen. Es ist nicht akzeptabel, dass unser Zahlungsverkehr nahezu vollständig von US-Konzernen wie Kreditkartenunternehmen oder PayPal abhängt. Spätestens jetzt, mit einem – gelinde gesagt – launischen Präsidenten im Weißen Haus, muss Europa seine wirtschaftliche Souveränität stärken und die volle Kontrolle über seine Finanzinfrastruktur sicherstellen. Der digitale Euro ist daher ein logischer und notwendiger Schritt. Er ersetzt nicht das Bargeld, sondern ergänzt dieses sinnvoll und sichert die Unabhängigkeit Europas im Zahlungsverkehr. Finanzminister Marterbauer betont zu Recht, dass der Datenschutz beim digitalen Euro sogar stärker gewährleistet sein wird, als das bei amerikanischen Zahlungsdienstleistern jetzt der Fall ist. Dass europäische Banken nun ihre Gebühreneinnahmen über strategische Souveränität stellen, ist enttäuschend bis ärgerlich. Eine Branche, die in den letzten Jahren hohe Gewinne erzielen konnte, sollte Verantwortung für den Standort übernehmen, statt ihn aus kurzfristigem Interesse zu schwächen. Europa braucht weniger Egoismus und mehr Souveränität!
José Curado
Wo bleibt die Gerechtigkeit?
Wie zu hören und zu lesen war, soll die Verlängerung der Wehrdienstzeit bereits im August im Parlament zur Abstimmung gelangen. Nun gibt mir jedoch Folgendes zu denken: Bisher haben unsere Burschen, sowie das eine oder andere Mädchen, sechs Monate an Pensionszeit verloren. In Zukunft will der Staat den jungen Menschen gleich acht Monate stehlen. Während andere (Mädchen und Untaugliche) bereits einen Beruf ausüben können und Pensionszeiten sammeln, müssen unsere Burschen stramm stehen und marschieren lernen. Wo bleibt die Gerechtigkeit?
Ursula Langanger
TikTok-Diagnose als Bumerang
Auf der Suche nach verborgenen Krankheiten bedienen sich die Jungen der sozialen Medien. Vor allem junge Frauen gehen mit einer bereits vorgefertigten Diagnose in Behandlung. Sich auf diese Weise eine psychische Erkrankung zuzulegen, ist der aktuelle Trend. Die Selbstdiagnostiker vermeinen plötzlich an Autismus oder ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit- und Hyperaktivitätsstörung) zu leiden. Aber Achtung! Für viele Tätigkeiten muss bei ärztlicher Untersuchung das genaue Gegenteil unter Beweis gestellt werden. Das geht über die Berufseignung und den Führer- bis hin zum Tauchschein. Wer sich da vorher über TikTok ein psychisches Leiden zugelegt hat, bekommt Probleme.
Dr. Wolfgang Geppert
Villacher Fasching
Dieser Villacher Fasching ist an Langeweile nicht mehr zu überbieten. Es ist eigentlich eine Frechheit, dies im Fernsehen anzubieten. Das hat mit dem Villacher Fasching aus früheren Zeiten nichts mehr zu tun. Einfach nur fade und pointenlos! Schade.
Manuela Rieder
Arbeiten bis 70
In den letzten Jahren ist das Thema der steigenden Lebenserwartung und des länger anhaltenden Arbeitens in Österreich zu einem zentralen Diskussionspunkt geworden. Während viele Menschen in der Vergangenheit mit dem Gedanken aufwuchsen, mit 60 oder 65 Jahren in den Ruhestand zu gehen, zwingt uns die Realität heute, diese Vorstellungen zu überdenken. „Arbeiten bis 70“ wird immer mehr zur Norm, denn die Bevölkerung in Österreich altert. Immer weniger junge Menschen müssen für eine zunehmende Anzahl älterer Menschen aufkommen. Diese Veränderung führt dazu, dass die Finanzierungsmodelle der Pensionen auf der Kippe stehen. Wer heute in den Arbeitsmarkt eintritt, sieht sich häufig mit der Aussicht konfrontiert, bis zum Alter von 70 Jahren aktiv arbeiten zu müssen, um eine angemessene Rente zu sichern. Da wird kein Weg vorbeiführen. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Gesellschaft und die Wirtschaft in Österreich auf diesen Wandel einstellen werden.
Wolfgang Gottinger
Die verdrängte Wahrheit
Es ist schwer zu begreifen, dass es sehr viele Leute gibt, die den stattfindenden bedrohlichen Klimawandel nicht begreifen. Kaltes Wetter ist nicht der Beweis, dass es ihn nicht gibt! Oftmals wissenschaftlich erklärt, aber von den Leugnern als Fake-Nachricht eingestuft. Gegenwart – im Sinne von Wohlergehen und Wohlstand ohne Verzicht – schlägt Zukunft.
Dipl.-Päd. Günther Kraftschik
EU-Gipfeltreffen
Jedes Mal, wenn Gipfeltreffen der EU gemeldet werden, stehen meine Haare zu Berge. 2014 hätte ich mir nicht vorstellen können, dass man es auf einen bewaffneten Konflikt mit Russland ankommen lässt. Inzwischen wird heftig gegen Russland gewettert, aber irgendwann wird man Taten setzen müssen. Hoffentlich tritt man nicht aktiv in den Ukrainekrieg ein. Das befürchte ich jedes Mal, wenn von einem Gipfeltreffen der EU berichtet wird.
Erwin Wohlfahrter
Gold an Putin!
Nicht nur bei Olympia werden Medaillen vergeben, traditionellerweise gab es diese auch am Faschingsdienstag in der Kategorie „Polit-Narren“. Wenig überraschend konnte Wladimir Putin die Goldmedaille in der Maske als „großrussischer Zar“ gewinnen, ganz knapp dahinter gelang es Donald Trump, als „Politkasperl“ die Silbermedaille zu erobern. Mit gehörigem Abstand erkämpfte Herbert Kickl eine Bronzemedaille für seinen pointierten Bierzeltauftritt am Aschermittwoch in Ried im Innkreis.
Karl Aichhorn
Überschuldung
Laut „Krone“ vom 18. Februar heißt es, die Österreicher sind immer höher verschuldet. Bitte schauen Sie sich sämtliche Veranstaltungen an, alles ausverkauft! Ich frage mich, wie oft kann man sich das alles leisten? Früher hieß es arbeiten und sparen, diese Worte sind nicht mehr in, dies will die Wirtschaft gar nicht!
Oskar Mollik
Worüber geredet wird
Wer keinen Sex hat, spricht über Sex. Wer kein Geld hat spricht über Geld. Unsere Politiker sprechen über Moral.
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