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Leserbriefe vom
10.10.2026Datum auswählen
Vorschläge zum Sparen
Seit 19 Monaten haben wir die Drei-Parteien-Regierung. Die Rechenkünstler der türkis-grünen Vorgängerregierung haben einen Schuldenberg hinterlassen, den nicht einmal der Bergsteiger Herbert Kickl erklimmen konnte. Die EU-Kommission hat der österreichischen Regierung bereits ein Budgetdefizit-Verfahren verordnet und die derzeitige Regierung muss bzw. sollte überall sparen. Doch das gelingt nur bei jenen Bevölkerungsschichten, die keine Lobby hinter sich haben, das sind die Pensionisten sowie die Kranken und Pflegebedürftigen. Aber solange sinnlos Geld an arbeitsunwillige Personen aus aller Herren Länder verteilt wird und speziell in Wien und anderen Städten junge Menschen werktags auf den Straßen und Plätzen herumlungern, kriminell werden und die erwähnten Sozialtöpfe immer mehr entleeren, sollten die Pensionen absolut tabu sein. Übrigens ist Österreich, was die Zahl der Abgeordneten betrifft, Abgeordneten-Europameister. Neben 183 Nationalratsabgeordneten gibt es derzeit 60 Bundesräte und österreichweit 448 Landtagsabgeordnete, unzählige Gemeinderäte, einen 93-köpfigen Beamten-Tross des Bundespräsidenten, dazu noch 20 Europa-Abgeordnete. In Sparpaketzeiten ist eine derart große Abgeordnetenzahl sowieso nicht tragbar, zumal die meisten Gesetze als Befehle aus Brüssel kommen. Zur Übernahme dieser „importierten Gesetze“ sind keine 183 Abgeordneten und keine 21 Regierungsmitglieder notwendig. Es wurden schon von verschiedenen Seiten Spar-Anregungen publiziert, hier eine verkürzte Auswahl: Schluss mit den erhöhten EU-Beiträgen und der Mitfinanzierung der Ukraine-Aufrüstung, Einführung eines gerechteren und einfacheren Steuersystems, Einstellung aller Geldgeschenke unter dem Titel Klimahilfen und Subventionen, nur noch Sachleistungen und kein Bargeld für Immigranten, rigorose Einschränkung der Politiker-Reisen.
Mag. Anton Bürger
Schließung des Ardo-Werks
Das Ardo-Werk sollte sämtliche Förderungen, die es vielleicht erhalten hat, sofort zurückzahlen.
Harald Riedl
Die Abhängigkeit rächt sich
Ardo will das einzige Tiefkühlwerk in Groß-Enzersdorf mit Ende 2027 schließen, was das Aus für heimisches Tiefkühlgemüse aus dem Marchfeld bedeuten würde. Der belgische Konzern steht zwar auf unserem Grund und Boden, lehnt aber Verkauf an unseren Staat und sonstige Lösungsangebote rigoros ab. Fakt ist eine Abhängigkeit unseres Landes. Sowie das Kalkül dahinter, dass das Gemüse zukünftig gefälligst aus Belgien zu kommen hat. Die Moral von der Geschichte besagt wiederum mehr denn je, dass eine Abhängigkeit vom Ausland uns irgendwann das wirtschaftliche Genick brechen wird. Es hat bereits begonnen. Dieser Fall rüttelt auf und wird somit zum Politikum. Findet endlich Alternativen, schränkt die Bürokratie ein und gebt unserem Land endlich die Möglichkeit, für uns selbst sorgen zu können. Wir haben genug kluge Köpfe und Menschen, die es können, lasst es endlich zu!
Karin Moser
Tiefkühlgemüse
Nachdem das Ardo-Tiefkühlwerk Ende 2027 zusperrt, bin ich für einen Schulterschluss von Land und Bund und für den schnellsten Bau eines neuen Werkes, um uns heimisches Gemüse zu sichern und den Bauern die Existenz. Niemand in Österreich braucht belgisches Gemüse, welches durch Europa gekarrt wird.
Michael Heine
Bundesregierung
Im in der „Krone“ abgedruckten Interview mit BK Stocker gab dieser an, dass die Regierung eigentlich „nicht wenig“ weitergebracht habe. Dem kann ich leider nicht zustimmen, weil das für mich extrem nach Eigenlob klingt, welches bei der derzeitigen Regierung zwar stets präsent, aber nicht angebracht ist. Und ob bezüglich der Spritpreisbremse Lob aus dem Ausland kommt, interessiert mich als Österreicher nicht. Wenn bei uns die Menschen in der Privatwirtschaft so arbeiten würden wie unsere Bundesregierung, würde unser schönes Land nicht mehr existieren. Aber ich verstehe, dass es bei unserer Regierung schwer ist, sinnvolle Gesetze usw. für unser Land und dessen Bürger zu erlassen, weil es intern zwar Machtkämpfe, aber keine Einigung gibt. Jeder Vorschlag, den eine Partei macht, wird von den anderen Parteien abgelehnt. Dass diese Art der Politik, speziell in diesen schweren Zeiten, nicht förderlich ist, weiß jeder Österreicher, nur die Politiker nicht. Dieses Machtgehabe ist einfach zum Kotzen.
Günter Pock
Arbeitsauftrag
BK Stocker tätigte die Aussage: „Diese Regierung hat einen Arbeitsauftrag.“ Schaut so aus, nämlich das Land zu ruinieren. Nur von wem er diesen Auftrag bekam, ist mir schleierhaft. Sicher nicht von den redlichen Bürgern des Landes.
Rudolf Dijak
Keine Neuwahlen
BK Stocker meint also, kein Grund zur Panik, man macht weiter wie bisher, mit stetig fallenden Beliebtheitswerten. Der Gick, also der Karren, muss in Grund und Boden gefahren werden, vorher ist nicht Ruhe im Busch und nicht Ende Gelände. Man kann nur sagen: Wohl dann, küss’ die Hände.
Franz Umgeher
Grippe-Impfstoff
Ich wollte mich zur Grippeimpfung anmelden, Impfstoff gibt es kaum noch. Covid-Impfstoff kommt mit Termin unbekannt. Um mein „Erfolgserlebnis“ zu toppen, wollte ich einen Termin beim Augenarzt: Februar 2027, beim Frauenarzt: Juli 2027. Ein Hoch unserer Regierung, die es geschafft hat, unser Gesundheitssystem in Grund und Boden zu wirtschaften.
Brigitte Maria Wagner
Totalabsturz der SPÖ
Nach der jüngsten Umfrage liegt die SPÖ bei nur noch 12% Wählerzustimmung, was aufgrund ihrer Aktion hinsichtlich der Babler-Entmachtung auf Raten mit chaotischer Weiterführung der Partei zu erwarten war. Damit ist das Ende der Fahnenstange noch nicht erreicht. Denn wenn die Partei so stümperhaft weiterarbeitet, könnte sie prozentual noch im einstelligen Bereich landen. Schlechter könnte die SPÖ auch mit Gerhard Zeiler an der Spitze nicht dastehen.
Franz Köfel
Russischer Angriff
Wieder ein schreckliches Massaker in der Ukraine. Putins Soldaten haben zwei Busse in die Luft gesprengt. Unzählige Tote und verstümmelte Menschen liegen auf der Straße. Der Verbrecher Putin hat wieder zugeschlagen. Mitschuld haben all diejenigen, die Putin weiter unterstützen. Wer jetzt noch keine Sanktionen gegen Putins Russland verlangt, macht sich mitschuldig an diesen Verbrechen. Wer jetzt noch Geschäfte mit dem Verbrecher Putin machen will, macht sich unseren Gesetzen nach selbst zum Verbrecher.
Rudolf Danninger
Das Kopftuchverbot ist nicht rassistisch
Das Kopftuchverbot ist das Bekenntnis zur österreichischen Kultur. Wem das nicht passt, ab in die Heimat. Was glauben Zuwanderer eigentlich, wenn sie weiterhin ohne Deutschkenntnisse Forderungen stellen, aber auch Sozialleistungen in Anspruch nehmen? Es muss endlich jemand in die Politik, der diesen Leuten sagt, dass es ohne Deutsch kein Österreich gibt.
Friedrich Travnicek
SPÖ
Es gab zahlreiche Leserbriefe, in denen die SPÖ-Turbulenzen thematisiert wurden. Kernaussage: Die SPÖ ist zu viel mit sich selbst beschäftigt, wie soll sie da Österreich voranbringen? Gegenfrage: Glaubt irgendwer ernsthaft, dass mit der FPÖ in der Regierung sich Österreich mehr zum Positiven entwickelt, Stichwörter: Patientenmilliarde und BVT-Razzia?
Gregor Adler
Kalter Winter für Pensionistin
Es macht fassungslos, wenn man solche Artikel lesen muss. Wie kann nur mit unseren Österreichern so umgesprungen werden? Bin mir sicher, dass kein einziger illegal über unsere Grenzen Gekommener Angst vor dem Winter haben muss. Haben alle ein warmes Dach über dem Kopf und genug zu essen. Schande.
Dagmar Junker
12 Prozent
Laut einer neuesten Umfrage ist die SPÖ nur mehr bei 12% Wählerzustimmung. Die Roten wurden sogar von den Grünen überholt, liegen auf dem vierten Platz. Aufgrund der chaotischen Zustände ist die Einstelligkeit wahrscheinlich nur eine Frage der Zeit. Neuwahlen und eine künftige Regierung ohne SPÖ würden Österreich sehr guttun.
Robert Kindl
„28 Jahre zu Fuß um die Welt“
Hut ab, 28 Jahre war der Brite Karl Bushby in der Welt unterwegs und hat jede Menge erlebt. Denn wie sagt man so schön: Wer eine Reise tut, der kann etwas erzählen. Es war vermutlich nicht immer leicht, vielleicht sogar gefährlich? Aber bestimmt war Karl Bushby ein Abenteurer, der sich zu helfen wusste oder Hilfe bekam. Er hat sich in all den Jahren durchgebissen und es geschafft. Seine Familie ist sicherlich stolz auf ihn und er bestimmt auch auf sich.
Pamela Pfennigbauer
Bergab
Jetzt ist es bald geschafft, die Einstelligkeit wartet. Man muss sich schon fragen, was haben sich die Delegierten gedacht, als sie Herrn Babler zum Parteiobmann machten. Ist es der Haufen von Delegierten, wo man sagt, die haben das bekommen, was ihnen zusteht? Wenn man sich die Aktion vom Sonntag zu Gemüte führt, dann ist das mehr als eine Bestätigung. Unvermögende, die da über die Ablöse beraten und beschließen. Ja, von nun an geht’s bergab.
Hubert Petermann
Bargeld
Wann werden die Leute sich wieder des Bargeldes bewusst? Nur Bares ist Wahres und über mein Bargeld verfüge nur ich.
Dagmar Langmaier
Hohe Strompreise
Wir werden uns über die Strompreise noch ordentlich wundern. Jetzt schon sind die Netze komplett überlastet. Und wenn wir, folgsam wie wir sind, all unsere Mobilität und sonstige Tätigkeiten auf Strom umgestellt haben, Roboter statt Menschen beim Marathon laufen und wir die entsprechenden Rechenzentren in Österreich gebaut haben, dann, ja dann werden die exorbitanten Strompreise wohl die Roboter zahlen?
Ingrid Ederer
Die Wiederauferstehung der „Kreuzritter“
Ich bin freiwilliges zahlendes Mitglied der katholischen Kirche. Dennoch finde ich es schrecklich, dass nun ÖVP- und FPÖ-Politiker anfangen, in Klassenzimmern Kreuze zu zählen. Ich war der Meinung, Österreich ist ein säkulares Land, und der Glaube ist Privatsache. Ich hätte durchaus Verständnis, würde diese Initiative von unserem Bischof oder der katholischen Kirche kommen. Aber dass sich dafür Politiker starkmachen, in der Hoffnung, damit Wählerstimmen zu bekommen, ist aus meiner Sicht schrecklich. Eine öffentliche Schule sollte für alle da sein, egal, welchen Glauben man hat oder keinen. In einer öffentlichen Schule sollte es auch keinen getrennten freiwilligen Religionsunterricht geben, den man besuchen kann oder auch nicht. Das einzig Richtige wäre ein verpflichtender gemeinsamer Ethikunterricht für alle.
Hans Haberl
Haft
Wenn ein Transsexueller eine 15-Jährige vergewaltigt, dann ist er ein Mann und keine Frau. Ganz einfach, oder? Wo gehört er dann eingesperrt? Es ist einfach nicht zu fassen, worüber diskutiert wird.
Peter Krennmair
Personaleinsparungen
Jetzt hört man plötzlich, dass in den Ministerien Personal eingespart wird. Dann frage ich mich, wenn jetzt ohne Probleme eingespart wird: Was hat dieses überfällige Personal die ganze Zeit gemacht? Die Menge der Arbeit bleibt ja die gleiche. Arbeitslos werden sie sicher nicht werden. Sie tauchen sicher wieder in andere Funktionen unter. Nur kann man der Bevölkerung vorgaukeln, dass in den Ministerien eingespart wurde, was ja auch stimmt.
Wolfgang Toifl
„Nachtigall, ick hör dir trapsen“
In einem russischen Labor wird wieder mit einem Erreger experimentiert. Diesmal handelt es sich um die Pest. Angeblich forscht man, um eine eventuelle Epidemie schnell erfassen zu können und Gegenmaßnahmen ergreifen zu können. „Unglücklicherweise“ könnte sich aber das Virus selbstständig machen und über die Menschheit hereinbrechen. Die Pest ist seit Hunderten Jahren ausgestorben. Von allein würde sie sich nicht wieder verbreiten. Man denke bei allem an Corona.
Friedrich Leisser

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