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Das Bild des brennenden World Trade Centers in New York und das Entsetzen, als das zweite ...
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Serie „25 Jahre 9/11“
11. Sept 2001: Das Protokoll Minute für Minute
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Bei Besuch in Wien
Schwarze Löcher durch CERN? Chef spricht Klartext
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Leserbriefe vom
11.9.2026Datum auswählen
25 Jahre 9/11: Als der Terror Amerikas Herz durchbohrte!
11. September 2001, 8.46 Uhr Ortszeit. Wir sahen die Bilder aus New York und konnten kaum begreifen, was da geschah. Ein Flugzeug im Nordturm. Dann der zweite Einschlag. Rauch, Feuer, Schreie. Menschen an den Fenstern. Und schließlich stürzen die Türme ein. Fast 3000 Menschen sterben. In wenigen Minuten war die Welt eine andere. Für Überlebende, Feuerwehrleute, Polizisten und Helfer endete dieser Tag nie. Viele tragen die Folgen bis heute. Was uns 25 Jahre später beschäftigen muss: 9/11 kam nicht aus dem Nichts. Es gab Warnzeichen und eine Vorgeschichte – trotzdem wurde die Gefahr unterschätzt. Danach folgten der „Krieg gegen den Terror“, Afghanistan, Irak, Guantánamo, strengere Kontrollen und mehr Überwachung. Unsere Welt wurde vorsichtiger, misstrauischer. Vieles davon mag notwendig gewesen sein. Doch eine Frage bleibt: Wie viel Sicherheit brauchen wir – und wie viel Freiheit dürfen wir dafür aufs Spiel setzen? Auch Österreich ist längst nicht mehr nur Zuschauer. Die Terrorwarnstufe steht auf „Hoch“. 2025 registrierte der Verfassungsschutz 306 islamistische Tathandlungen – 42,3 Prozent mehr als im Jahr davor. Das kann und darf uns nicht gleichgültig sein. Die Lehre aus 9/11 ist unbequem: Probleme verschwinden nicht, nur weil man sie nicht anspricht. Wegsehen schützt uns nicht. Schweigen macht uns nicht sicherer. Eine offene Gesellschaft muss ihre Freiheit verteidigen – aber sie muss auch den Mut haben, Gefahren klar zu benennen. 25 Jahre später steht in New York Wasser dort, wo einst die Zwillingstürme standen. Rundherum die Namen der Menschen, die nicht mehr nach Hause kamen. Der Staub ist weg. Die Bilder sind es nicht. Wir sollten uns an 9/11 nicht nur an einem Jahrestag erinnern, sondern an das, was dieser Tag uns gezeigt hat: Freiheit und Sicherheit sind nicht selbstverständlich. Frieden schon gar nicht. Wir dürfen niemals vergessen, wie schnell aus einem ganz normalen Morgen einer der längsten Tage werden kann – ein Tag, der die Welt für immer verändert.
Alessandro Ferrari
Kostensteigerung bei Spitalsambulanzen
Wer vor drohender Unfinanzierbarkeit der öffentlichen Gesundheitsversorgung warnt, wird der Schwarzmalerei bezichtigt. Jetzt aber schlägt der Budgetdienst des Parlaments Alarm, denn die Gesundheitsausgaben wachsen deutlich stärker als Österreichs Wirtschaftsleistung. Zwischen 2015 und 2024 schnellten die Aufwendungen für diesen Bereich um 60 Prozent in die Höhe, das Bruttoinlandsprodukt hingegen nahm nur um 44 Prozent zu. Beispielhafter Blick zu den KH-Ambulanzen. Hier führt uns der besagte Budgetdienst eine drastische Kostensteigerung vor Augen: Während die Ausgaben für den stationären Sektor im besagten Zeitabschnitt um „nur“ 53,4 Prozent stiegen, explodierten sie bei der spitalsambulanten Versorgung gleich um 143,5 (!) Prozent. So entpuppt sich die versprochene Ambulanz-Entlastung durch massenhafte Errichtung von Primärversorgungszentren als Märchen. Zur Erinnerung: Diese Einheiten gibt es seit 2015. Ob es der entscheidungsschwachen Dreierkoalition gelingt, den unkontrollierten Ansturm auf unsere Ambulanzen abzufangen, ist mehr als fraglich.
Dr. Wolfgang Geppert
Missbrauch mit tragischen Folgen
Beim Lesen dieses Artikels wurde mir beinahe schlecht. Wie kann ein Mensch nur so grausam sein? Wenn man noch lesen muss, dass der Anwalt des Mittäters betont, dass dieser bei der Tat eine untergeordnete Rolle spielte, bleibt einem die Spucke weg. Wenn ich Anwalt wäre, ich könnte solche Monster nicht verteidigen. Jetzt sind die Psychiater am Zug, um Ausreden zu finden, wie ein Mensch so weit sinken kann. Für mich gibt es keine Ausrede – solche Individuen, den Ausdruck Menschen verdienen sie nicht, gehören für alle Zeit weggesperrt.
Dagmar Junker
Qualvoll missbraucht
Können solche Wesen überhaupt noch als Menschen bezeichnet werden? Was geht in den Köpfen (oder sonst wo) dieser Männer vor, sich an einer wehrlosen Frau zu vergehen? Einfach unbegreiflich! Bin gespannt, welche Promianwälte diese Täter verteidigen werden.
Leopoldine Gram
Frau betäubt und zu Tode vergewaltigt
Was sind das für Menschen? Nein, das sind keine Menschen, sondern Raubtiere in Menschengestalt. Solche Personen gehören ihr Leben lang weggesperrt. Dann kommen die Nachbarn, die weder was gehört noch gesehen haben. Dann tritt der „Starverteidiger“ im Fernsehen auf und faselt lächelnd etwas von Unschuld seines Mandanten in die Kamera, allein dieses Gefasel des Anwaltes ist ein Schlag in das Gesicht der Opferfamilie. Aber heute gehört es zum guten Ton eines „Starverteidigers“, möglichst oft im Fernsehen präsent zu sein und die abscheulichsten Verbrechen als harmlos hinzustellen. Der obige Fall wird hoffentlich bis in den kleinsten Winkel aufgearbeitet, trotz Widerstand des Anwaltes, und noch etwas: Leute, schaut nicht weg, sondern greift ein, wenn so etwas passiert.
Franz Mostögl
Arbeiten in der Pension
Ist das mit dem steuerfreien Dazuverdienen von 15.000 Euro für Pensionisten wieder vom Tisch, weil man plötzlich nichts mehr davon hört? Alles nur Versprechen von der Regierung, und dann weiß man nix mehr davon. Auch nix von der erhöhten Sozialversicherung, die wieder weniger werden sollte. Hauptsache, man kann die Alten schröpfen. Ich muss die Finanzleistung im Voraus bezahlen, obwohl ich das Geld noch gar nicht verdient habe, sonst bekomme ich eine Strafe – Aussage direkt vom Finanzamt.
Elke Karmasch
Aus sportlicher Sicht
In Sachsen-Anhalt ist die Wahl geschlagen, und der eindeutige Sieger heißt – ob es einem nun passt oder nicht – AfD, mit dem Spitzenkandidaten Ulrich Siegmund. Und genau jetzt geht der ,,Kampf ums Leiberl“ erst richtig los. Es wird gestritten, verbal attackiert und teils vulgär übereinander hergezogen. Fast jeder Protagonist scheint zu glauben, die Demokratie exklusiv für die eigene Partei gepachtet zu haben. Dass dieses Verhalten das genaue Gegenteil von gelebter Demokratie ist, ist den Beteiligten offenbar gar nicht bewusst, oder sie wollen es schlichtweg nicht wahrhaben. Genau das gleiche Szenario haben wir in Österreich, wir erleben es noch heute: Da wird gestritten und gemauschelt, dass sich die Balken biegen. Hier wie dort wird jegliche Fairness über Bord geworfen. Nun stelle ich mir die Frage: Warum ist es Politikern nicht möglich, wie faire Athleten zu agieren? Im Sport akzeptiert man eine Niederlage mit Anstand und Respekt vor dem Sieger. Man analysiert die eigene Leistung und versucht, durch fleißige Arbeit beim nächsten ,,Spiel“ besser zu sein. In der Poli-tik würde das bedeuten: Nicht gegen den Mitbewer-ber oder „am Volk vorbei“ zu agieren, sondern FÜR das Volk zu arbeiten. Mit Ideologie allein gewinnt man keine Spiele, wenn die Leistung nicht stimmt. Doch die meisten Politiker haben anscheinend nie gelernt, wie man mit Niederlagen umgeht.
Josef Pratsch
Niederlage des LASK in Athen
Es ist jedes Mal das Gleiche in Österreich. Man verliert und redet sich alles schön. Ja, die Leistung war gerade noch okay, aber Fakt ist, dass man verloren hat – und das gegen eine Mannschaft, die durchaus zu schlagen wäre. Was ist bitte an dieser unnötigen Niederlage positiv? Wenn man Chancen für ein Play-off bewahren will, hätte man die schwachen Griechen schlagen müssen.
Karl Hadamovsky
Begräbnis in Norwegen
Frage: Was hat ein im Krieg befindlicher Zelenskij bei diesem Staatsbegräbnis verloren? Hat er nicht in seinem Land genug zu tun .
Robert Wahl
Außenministerin wird ausgepfiffen
Am Altausseer Kirtag wurde Außenministerin Meinl-Reisinger ausgepfiffen. Die Neos-Chefin kann sich offenbar nicht vorstellen, dass sie jemand nicht sympathisch findet. Ich als Leserbriefschreiber auch nicht!
Robert Lehmann
Wie wär’s mit einer Entschuldigung?
Tausende Menschen, die meisten in Tracht, strömten letztens zum Altausseer Kirtag, um zu feiern, diese Zeit zu genießen, und sich zu amüsieren. Unter diesen Menschen war auch die Außenministerin Meinl-Reisinger, auch sie in (dieses Mal nicht in ukrainischer) Tracht. Sie durfte im Festzelt, sicherlich zum Gaudium des Publikums, vor der Musikkapelle mit dem Dirigentenstaberl herumfuchteln. Das dürfte auch sie persönlich sehr gefreut haben. Nachher setzte sie zu einer Rede an, die allerdings nicht ausnahmslos gut ankam; es gab Pfiffe und Buhrufe von einem Teil der Zeltgäste. Sie reagierte darauf so: „. und jetzt hörts mal auf!“ Nachher ließ sie verlauten, dass die Störaktion einer „Handvoll FPÖler“ nicht gelungen sei. Nur – es war keine „Handvoll FPÖler“, die ihr Missfallen zum Ausdruck brachte. Es war, wie sich herausstellte, eine große Gruppe, die auf Polterabend-Tour unterwegs war, und der Rede der Außenministerin nichts abgewinnen konnte. Und jetzt stellt sich die Frage: Wie wäre es mit einer Entschuldigung der Außenministerin? Denn „einfach so“ einer Gruppe Menschen zu unterstellen, FPÖler zu sein und für ungehörigen Wirbel wegen der Rede der Außenministerin zu sorgen, ist unverschämt. Eigentlich wäre auch eine zweite Entschuldigung fällig; bei den Polterern. Denn vielleicht sind die (oder einige von ihnen) gar nicht darüber erfreut, für eine für Wirbel sorgende Handvoll FPÖler gehalten zu werden.
Josef Höller
Netflix wird teurer
Endlich einmal eine gute Nachricht. Streamen ist unglaublich energieintensiv und alles andere als umweltfreundlich oder nachhaltig. Dass die Kosten auf die Nutzer umgelegt werden, ist mehr als notwendig. Unfair ist nur, dass anfangs alles immer kostenlos ist, und wenn man die Nutzer dann für sich gewonnen hat, dann kann Geld verlangt werden
Ingrid Ederer
Koalitionsstreit ausklammern!
Für den Höhenflug von Kickl ist einzig und allein eines verantwortlich: der ständige öffentliche Streit innerhalb der Koalition. Diese Regierung kann aber à la longue nur gewinnen, wenn sie die Gemeinsamkeit, Kickl zu verhindern, in den Vordergrund stellt. Besonders die ehemaligen Großparteien ÖVP und SPÖ behandeln ihre ideologischen Trennlinien und deren Überwindung viel zu intensiv coram publico. Sie sollen hinter verschlossenen Türen diskutieren, aber sie müssen mit einem gemeinsamen Ergebnis vor die Öffentlichkeit treten! Glauben diese beiden Parteien wirklich, sie können mit ihrer „Grundideologie“ noch Wähler gewinnen bzw. Herrn Kickl abspenstig machen? Der Bodensatz der jeweiligen „Ideologiewähler“ ist erreicht! Gewinnen kann man nur mehr durch Fischen im derzeitigen Umfragepotenzial der FPÖ. Wir leben doch immer noch auf einer Insel der Seligen! Dass es uns schlecht geht, wird uns ja nur von gewissen Kreisen eingeredet. Natürlich gibt es Probleme, aber die derzeitigen Negativa sind (weltweit) Folgen von Putins Ukraine-Aggression und von „Trump-Amerika“. Da müssen wir durch und der bestmögliche Weg muss hier von der Regierung beschritten werden. Umstürzler zu wählen ist keinesfalls angesagt.
Günter Braun
Diskussionen um ein Stück Stoff
In arabischen und muslimisch geprägten Ländern ist für erwachsene Männer in der Öffentlichkeit das Tragen von kurzen Hosen verpönt. Während meines UN-Einsatzes in Syrien (Golanhöhen) war es für meine Kameraden und mich selbstverständlich, dass wir uns auch in der Freizeit in Zivilkleidung immer, auch bei größter Hitze, ausnahmslos an diese traditionelle Vorgabe hielten. In Österreich ist inzwischen bekanntlich für Mädchen in öffentlichen Schulen das Tragen von Kopftüchern gesetzlich verboten, was einige von ihnen, hauptsächlich Asylsuchende aus arabischen Ländern, nicht daran hindert, dieses Gesetz einfach zu ignorieren. Dieses ungesetzliche Verhalten zeigt deutlich, dass sich einige dieser Zuwanderer und Zuwanderinnen in erster Linie nur in unser Sozialsystem integrieren möchten.
Franz Köfel, Ex-UN-Soldat
Schuluniformen
Warum um Himmels willen ist es in Österreich so schwer, ganz einfache und vernünftige Ideen durchzusetzen. Den ganzen Aufwand und Wirbel bezüglich des Kopftuchverbotes in Schulen, Gesetz erlassen, Gesetz kontrollieren, Gespräche suchen, Strafen aussprechen usw. könnte man sich ersparen, wenn es in Österreich eine generelle Schuluniformpflicht gäbe. Es wirft ein bezeichnendes Licht auf die Intellektualität eines Landes und seiner Politiker, wenn man Dinge, die in unzähligen anderen Ländern schon seit Jahrzehnten klaglos funktionieren, hierzulande als unmöglich durchsetzbar erklärt.
Herbert Schlemmer

Tierecke
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„Typ-1-Diabetes ist ein ständiger Balanceakt“
DDr. Franz Xaver Feichtinger (li) und Prim. Gerald Loho vom Herz-Jesu-Krankenhaus mit ihrer ...
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Komplexe Operation
Eine Transplantation des Meniskus rettete das Knie
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Ist Ihr Kind in der Schule tatsächlich unkonzentriert, oder hört es einfach nur schlecht? Oft ...
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Das sind Warnsignale
Hörschwäche bei Kindern wird oft nicht erkannt
Der britische Teilchenphysiker Mark Thomson, seit Anfang 2026 Generaldirektor des ...
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Bei Besuch in Wien
Schwarze Löcher durch CERN? Chef spricht Klartext
Das Rote Haus auf dem Dornbirner Marktplatz ist eines der markantesten Gebäude im Ländle.
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Ikonisches Bauwerk
Das Rote Haus und die Sache mit dem Ochsenblut
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