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Leserbriefe vom
24.7.2026Datum auswählen
Was ist das nur für eine Lethargie?
Trotz wochenlanger US-Bombardements ist der Iran immer noch in der Lage, eine Vielzahl von Nachbarstaaten zu beschießen und dort enormen Schaden anzurichten. Donald Trump hat sich vollkommen verrechnet und sucht jetzt verzweifelt nach einem Ausweg. Die USA hätten diesen verdammten Krieg gar nicht beginnen dürfen und wissen in Wahrheit nicht, wie es weitergehen soll. Währenddessen müssen wir erneut extrem hohe Spritpreise widerstandslos hinnehmen und können nichts dagegen tun. In Wahrheit stellt der ganze Krieg gegen den Iran eine unheimliche Anmaßung der USA gegenüber der Welt dar. Nur weil sich ein alter Mann einbildet, jederzeit und überall auf der Welt Krieg führen zu können, muss der Rest immer wieder wirtschaftlich leiden und die Kriegskosten indirekt mitbezahlen? So kann das nicht weitergehen, es reicht jetzt wirklich. Wo sind die Staatschefs der EU mit einer gemeinsam verfassten Forderung an Trump nach einem sofortigen Ende der Kampfhandlungen und einer sofortigen Öffnung der Straße von Hormus? Was ist das nur für eine Lethargie in den europäischen Regierungskanzleien? Anstatt neue und kostenintensive Klimaschutzbestimmungen auf die EU-Bürger loszulassen, sollten die Herrschaften der EU-Kommission einmal in Erfahrung bringen, wie sehr das Weltklima bereits durch die seit Monaten stattfindenden Explosionen und Brände des Golfkriegs geschädigt wurde. Die gleiche Untersuchung sollte in der Ukraine angestellt werden. Auch dort kann man von einer bisher erfolgten enormen Belastung des Weltklimas ausgehen. Solange diese jahrelang wirkenden atmosphärischen Schädigungen nicht aufhören, ist es mehr als frivol, die EU-Bürger für Klimaschutz zur Kasse zu bitten.
Martin Krämer
Respekt
Der Bundespräsident verlangt Respekt gegenüber allen Menschen, die Österreich überschwemmen. Er sollte zuerst Respekt der Asylwerber und Migranten einfordern, viele haben keinen. Zeitung lesen genügt, um selbiges zu erkennen. Wir werden, siehe Jugendbanden und Attentäter, respektlos behandelt – und unsere Frauen als Freiwild. Bitte, Herr Van der Bellen, fordern Sie von diesen Menschen Respekt ein!
Peter Schreier
Jetzt taucht er wieder auf
Wochenlang war unser BP nicht „erreichbar“. Presseleute wollten wissen, warum er sich bei gewissen Vorfällen nicht äußert. Jetzt, da es Festspiel-Eröffnungen gibt, taucht auch der sehr verehrte Herr Van der Bellen wieder auf, bravo. Und da gibt es Mitbürger, die sein Gehalt für seine Leistung infrage stellen. Noch kein Bundespräsident war so aktiv wie er. Für Lappalien wie unleistbares Wohnen, Energie oder Nahrungsmittel (die den „kleinen Mann“ beschäftigen) hat ein so viel beschäftigter Mann einfach keine Zeit.
Thomas Pirker
Mir platzt der Kragen
Wenn man hört und liest, was unser Bundespräsident bei den Bregenzer Festspielen von sich gibt, stehen mir die Haare zu Berge. Erstens, die Bemerkung: „Warum kann ich nicht den ganzen Tag hier sitzen und zuhören? Nein, ich muss wieder die Eröffnung machen.“ Es hat ihn keiner gezwungen, in seinem Alter noch mal anzutreten. Zweitens redet er vom Wunsch nach mehr Respekt. Hoffentlich meint er damit die Richtigen, die sog. „Gäste“ unseres Landes. Denn die haben keinen Respekt vor unserer Kultur und unseren Werten. Auch unsere Jugend könnte mehr Respekt im Alltag zeigen. Bitte nicht immer mit dem Zeigefinger auf eine gewisse Partei zeigen, sondern wirklich für unser Volk da sein und uns respektieren.
Karin Wutte
Treffende Worte des Bundespräsidenten
Der Bundespräsident ist eher zurückhaltend und trotzdem ein Mann mit klaren Worten, wenn die Gelegenheit passt. Man kann zum Staatsoberhaupt stehen, wie man will. Aber seine Ansprache bei der Eröffnung der Bregenzer Festspiele war treffend und sprach die Situation in unserem Land klar und deutlich an. Mit feiner Klinge war einmal mehr zwischen den Zeilen zu hören, warum er, ohne Namen zu nennen, manche politischen Vertreter nicht in Verantwortung sehen möchte. Freiheit, Gleichheit, Geschwisterlichkeit, Menschenwürde, Rechtsstaatlichkeit, Mitmenschlichkeit und Verantwortung seien „keine altmodischen Begriffe aus dem Geschichtsbuch“, sondern die tragenden Fundamente des Landes, meinte Van der Bellen. Diese Werte müssten nicht nur von Politik und Institutionen gepflegt werden, sondern von jedem Einzelnen – von Lehrern, Polizisten, Unternehmern, Journalisten, Bürgermeistern und Eltern. „Üben wir uns in Respekt. Respekt ist ansteckend. Dagegen müssen wir uns nicht impfen“, so der Bundespräsident. Van der Bellen verglich die österreichische Gesellschaft mit einem Orchester. Für das Miteinander benötige man auch Taktgefühl. Man müsse wissen, wann man lauter und leiser sein muss, damit andere gehört werden. Klare und treffende Worte, die sicher bei vielen Menschen Zustimmung finden!
Mag. Hans Rankl
Wehr- und Zivildienst
Warum gleicht man die Länge nicht an? Man könnte ja auf sieben plus drei Monate Wehrdienst und zehn Monate Zivildienst angleichen. Wo liegt das Problem? Unter Umständen darin, dass dann vielleicht billige junge Männer beim Ersatzdienst nicht mehr zur Verfügung stehen?
Leopold Kummer
Das hohe Ziel der Feigheit
Am Beispiel der Wehrdienstreform lässt sich erkennen, dass unsere Koalitionsregierung große Probleme anscheinend nicht zu lösen vermag. Nun hat die Bundesheer-Reformkommission nach monatelanger, parteiübergreifender und akribischer Arbeit seriöse Vorschläge ausgearbeitet und der Regierung quasi einen „Elfmeter aufgelegt“. Der Erste, der diesen „vergeigt“ hat, war der Bundeskanzler mit seiner meines Erachtens entscheidungsschwachen Forderung nach einer Volksbefragung. Was von dieser Reform jetzt noch zu erwarten ist, ist unschwer zu prognostizieren: ein (fauler) Kompromiss. Nach Heraklit das hohe Ziel der Feigheit. Ebenso feig war, dass in dem Zusammenhang im Sinne der Gleichberechtigung nicht auch eine allgemeine Dienstpflicht für Frauen thematisiert wurde.
Ludwig Daucher
Reform
Es ist unerträglich, dass eindeutige Empfehlungen von Fachexperten von unbedarften Politikern aus rein ideologischen Motiven einfach so in den Wind geschlagen und so notwendige Reformen im Sinne der Verantwortung für das Land verzögert und verwässert werden können. Die Republik benötigt, besser gestern als heute, halt doch primär erfahrene und kompetente Leute!
Florian Stadler
Asyl in Österreich
Eigentlich könnte man doch einen einzigen Satz über diese gesamte Asyldebatte stellen: „Wer sich den Gesetzen nicht fügen lernt, muss die Gegend verlassen, in denen sie gelten.“ (J. W. von Goethe). Dem ist doch nichts hinzuzufügen.
Mag. Sibylle Gross
Alternativlos?
Der Wirtschaftsminister sagt: Die Ansiedlung ist alternativlos. Wenn man 18 Jahre lang ein Projekt diskutiert und verhandelt, in welchem Jahr beginnt die Alternativlosigkeit?
Heribert Dierer
Eine Heizölbremse interessiert niemanden
Es wird immer nur über eine Bremse bei Strom berichtet oder diskutiert. Dass jetzt österreichweit unzählige Haushalte für den nahenden Winter ihre Heizöltanks zu teuren Preisen befüllen müssen (im Schnitt 2000 Liter), scheint niemanden zu interessieren. Die Mehrkosten sind eine riesige Belastung für Familien, die finanziell nicht so gut gestellt sind. Der Tipp, auf eine Wärmepumpe umzustellen, ist zwar gut gemeint, aber sicher für viele finanziell ebenfalls nicht zu schaffen.
Günter Demml
Danke!
Vielen Dank, liebe „Krone“, für die so interessanten Berichte über die WM-Spiele und Hintergrundberichte zur WM 2026. Nicht nur die Spielanalysen, sondern auch die tollen Hintergrundberichte waren interessant zu lesen. Allen „Krone“-Berichterstattern in den Staaten gebührt Dank und Anerkennung dafür.
Manfred Rossi
Neutralitätsvorbehalt
Österreich ist der EU unter Neutralitätsvorbehalt beigetreten. Unser Bundeskanzler hat einer Mithaftung für einen EU-Kredit für die Ukraine zugestimmt, mit dem u. a. der Krieg gegen Russland finanziert wird. Im Klartext: Österreich finanziert den Krieg eines Nicht-EU-Landes mit, meiner Meinung nach ein klarer Verstoß gegen die Neutralität. Weil sich die Haftung auf das Budget schlagen wird, spart man bereits beim Sozialbudget.
Erwin Wohlfahrter
E-Scooter
E-Scooter werden vorwiegend durch Motorantrieb benutzt. Daher sollten sie auch wie ein Kfz behandelt werden. Das heißt: Haftpflichtversicherung, Anmeldung bei der Behörde und: Lenker benötigen eine StVO-Schulung.
Josef Buch
„Kinder, wie die Zeit vergeht!“
Das stimmt; aus dem kleinen süßen Baby ist ein sehr junger Mann mit 13 Jahren geworden. Er soll als kleiner Bub ja ein Schlingel gewesen sein. Aber waren wir das nicht alle in dem Alter? Und noch dazu könnte ich mir vorstellen, dass Prinz George vielleicht nach seinem Vater Prinz William geraten ist und dieser ihm den Spiegel vorgehalten hat? Im Herbst geht es für Prinz George dann ins Internat des Eton College. Die Kindertage sind wohl gezählt, aber er wird es schon schaffen. Denn wie sagt man: „Augen zu und durch, du schaffst es!“
Pamela Pfennigbauer
Danke sagen
Es wäre an der Zeit, Müllsammlern und Müllentsorgern sowie jeglichem Reinigungspersonal einmal ein Lob auszusprechen bzw. ihnen zu danken und nicht auf sie herabzusehen. Was würde ohne sie passieren? Welchen Beitrag kann jeder Einzelne von uns zu einer sauberen Umwelt bzw. zu Sauberkeit im Allgemeinen leisten? Vielleicht gibt es bald eine Aktion „Helden der Sauberkeit“?
Josef Rauscher
„KI bricht aus und startet Cyberangriff“
KI gegen KI: Wir fürchten die Erderwärmung und dass wir das eine oder andere Grad mehr haben. Das werden wir, wenn es mit der KI-Entwicklung so weitergeht, überhaupt nicht zu spüren bekommen. Denn die KI wird das Problem erkennen und handeln – sie wird die Menschheit dezimieren.
Robert Mach
Ruck und Ludwig
Herr Ruck soll sofort zurücktreten und Herrn Ludwig mitnehmen. Jetzt haben die Roten nicht nur bei mir endgültig verloren mit der Packelei.
Peter Petermeir
Die EU versagt auf allen Linien
Die EU-Politiker, allen voran Frau von der Leyen, die Herren Merz und Macron, nehmen laufend Kredite in Milliardenhöhe auf und sanieren nicht die Mitgliedsstaaten, damit diese ihre Wirtschafts- und Gesundheitssysteme in Ordnung bringen können. Nein, sie verschenken das Geld der EU-Bürger an die Ukraine, damit diese ihren Krieg weiterführen können. Total falsch eingeschätzt hat man auch den Krieg zwischen Amerika und dem Iran. Dieser Krieg beschert uns eine Ölknappheit, die eine Inflation nach sich zieht, die der Wirtschaft schadet, Arbeitslose hervorbringt und für die Bürger in allen Bereichen Teuerungen bedeutet. Dass die Sanktionen gegenüber Russland die Wirtschaft und wir Bürger zu spüren bekommen, wird negiert. Warum man Israel „machen lässt“ (wie z. B. Erdwälle zwischen Ländern ziehen), obwohl dies eine weitere Völkerrechtsverletzung ist, ist zu hinterfragen. Wenn die EU nicht schnell eine Kehrtwende einleitet, wird Europa zerbröseln.
Paul Glattauer
„Was wir von Fußball lernen können“
Diese Doppelseite am Dienstag war einfach spitze. Es wurden zwar hauptsächlich Familie, Büro und Vereine als Beispiele herangezogen, jedoch ist es auch in der Politik nichts anderes. Es ist nur möglich, mit gemeinsamem Bestreben Erfolge zu erzielen. Solange sich unsere Feldspieler, ich nenne hiermit Regierung und Opposition, gegenseitig bekämpfen, werden wir kein Spiel gewinnen. Nur gemeinsam kann man vermeintliche Gegner besiegen. Liebe Politiker aller Parteien, nehmt euch die Fußballer als Vorbild!
Walter Itzlinger
Wien: Biker schützen Grätzel
Leider ist es nicht der einzige Ort, an dem sich ausländische bzw. Arabisch sprechende junge Männer und Jugendliche aufführen. Ich wurde z. B. um 1.45 Uhr, 4.30 Uhr sowie anderen nächtlichen Zeiten aus dem Schlaf gerissen, weil Fußball gespielt wurde. Wir haben Security in der Anlage, trotzdem ist es ein Wahnsinn. Es verschaffen sich auch immer wieder fremde Menschen Zutritt zum Schwimmbad. Vor zwei Tagen haben Jugendliche nach einem Schreiduell beim Schöpfwerksteg (Wien) am Damm Feuer gelegt. Die Feuerwehr musste ausrücken. Man kann leider nicht erwarten, dass sich die Situation verbessert, im Gegenteil, es wird immer schlimmer.
Maria Asariadis
Online-Händler baut Standort aus
Großer Jubel, mehr Umsatz, mehr Gewinn, mehr Arbeitsplätze. Aber bitte nur leise sagen: 23.000 Quadratmeter werden neu versiegelt (zubetoniert). Hochsommertemperaturen mit bis zu 40 Grad Celsius werden gratis nachgeliefert und lassen schon jetzt grüßen. Mir fällt leider schon wieder Einstein ein.
Josef Rosenberger

Tierecke
Gesund & Fit
Trotz Multipler Sklerose gestaltet Bernhard Schwab sein Leben aktiv.
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„Die Krankheit darf nicht mein Leben bestimmen“
Stella als Kind und heute als erwachsene, selbstbewusste junge Frau.
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