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Leserbriefe vom
4.11.2026Datum auswählen
Halloween
Nägel in Halloween-Süßigkeiten für Kinder, wer macht denn so etwas? Das alles geschieht tatsächlich in Österreich, kaum zu glauben.
Markus Karner
Gefährliche Geschenke
Wenn ich meine Kinder nicht bei wildfremden Personen betteln lasse, kann so etwas nicht passieren. Glücklicherweise ist nicht mehr passiert. Es gibt leider zu viele Geistesgestörte.
Hans Alois Glanz
Pervers und abgründig
Es ist erschreckend, wie pervers und abgründig die Menschen geworden sind. Wie krank müssen die Menschen sein, um Süßigkeiten mit Nägeln oder anderen gefährlichen Gegenständen zu präparieren? Ich hoffe inständig, die Polizei findet die Verursacher, sodass sie einer harten Strafe zugeführt werden können. Unschuldige Kinder, einfach nicht zu fassen. Solche Leute gehören lebenslang weggesperrt. Und ich möchte nicht hören, sie wären psychisch krank. Denn sie wissen genau, was sie tun. Einfach abscheulich. In meinen Augen ist das Vorsatz zu schwerer Körperverletzung an unschuldigen Kindern. Wie krank sind die Menschen geworden?
Manuela Rieder
Unschuldige Kinder werden gefährdet
Wenn ich lese, dass jemand Nägel in Halloween-Süßigkeiten steckt und damit bewusst die Gesundheit und möglicherweise das Leben unschuldiger Kinder gefährdet, macht mich das fassungslos und zutiefst betroffen. Kinder ziehen voller Vorfreude von Haus zu Haus und freuen sich über ihre Süßigkeiten. Eltern geben ihren Kleinsten Babynahrung im Vertrauen, dass sie sicher ist. Und dann gibt es Menschen, die genau dieses Vertrauen auf widerwärtigste Weise missbrauchen. Die Fälle mit manipulierten Halloween-Süßigkeiten erinnern mich an die erschütternden Meldungen über manipulierte Hipp-Babynahrung. Ob zwischen solchen Fällen ein Zusammenhang besteht, ist eine andere Frage. Was sie gemeinsam haben, ist die erschreckende Vorstellung, dass ausgerechnet die Schwächsten unserer Gesellschaft zur Zielscheibe werden: unsere Kinder und Babys. Was muss in einem Menschen vorgehen, der so etwas tut? Das ist für mich kein dummer Streich und keine Bagatelle, sondern ein skrupelloser Angriff auf Menschen, die sich nicht selbst schützen können. Wer bewusst in Kauf nimmt, dass ein Kind schwer verletzt wird oder sogar sterben könnte, gehört für mich lebenslang hinter Gitter. Bei solchen Taten darf es kein Verständnis und keine Verharmlosung geben. Ich frage mich ernsthaft: Was ist bloß los mit unserer Menschheit? Wo sind Anstand, Mitgefühl und die einfachsten menschlichen Werte geblieben? Vielleicht bin ich zu naiv, aber ich möchte in einer Welt leben, in der Kinder unbeschwert lachen können und Eltern ihre Babys ernähren können, ohne Angst haben zu müssen, dass jemand aus purer Skrupellosigkeit ihr Leben gefährdet. Ich verstehe diese Welt manchmal einfach nicht mehr. Und am meisten erschüttert mich, dass offenbar selbst die Freude unserer Kinder für manche Menschen nicht mehr unantastbar ist.
Mike Payer
Das AMS muss nachzahlen
Jetzt ist es endlich rausgekommen. Es war zu erwarten, dass wieder der Steuerzahler für Fehler, die Behörden gemacht haben, blechen muss. Bin schon gespannt, wo das Geld hergenommen wird. Vielleicht schröpft man noch mal die Pensionisten oder führt eine neue Steuer ein. Es ist einfach eine riesige Sauerei. Unfähige Leute und schlechte Politik, die den armen Menschen alles aus der Tasche ziehen. In anderen Ländern würde man schon auf die Straße gehen und diese Politiker absetzen. Zum Glück sind wir so ein friedliches Volk, mit dem man alles machen kann. Ich sehne mich schon nach der nächsten Wahl. Schlimmer kann es eh nicht mehr werden.
Rudolf Probhardt
Rechenfehler
Wegen eines Rechenfehlers entstand ein Manko von 135 Millionen Euro. Welches System wurde angewendet? Excel? Egal. Derjenige, der das verschuldet hat, ist unauffindbar. Ausbaden muss das Ganze nun das Volk. Aber wie immer werden wir die „poa Netsch“ auch noch hinbiegen, ist bei unserer Pro-Kopf-Verschuldung a scho wurscht.
Franz Umgeher
Konsequenzen?
Und welche Konsequenzen gibt es für den „lächerlichen“ Rechenfehler?
Dieter Berndt
Gewaltexzesse . . .
.bei Demos in ganz Europa. Linksradikale Vandalen und der sattsam bekannte Migranten-Mob aus den Vorstädten, das sind die beiden „Haupttätergruppen“, welche für die unfassbaren Gewaltexzesse, Verwüstungen und Zerstörungen in etlichen europäischen Großstädten verantwortlich sind. Zum Kotzen. Wichtigste Frage: Wann greifen Polizei und Militär endlich knüppelhart gegen diese Wahnsinnigen durch?
Mag. Günther Schreiber
Demokratie
Sechs von zehn Österreichern sind vom Funktionieren der Demokratie überzeugt, das hat Prof. Filzmaier geschrieben. Ich fürchte, solange in Führungspositionen (politisch oder anderweitig) Personen sitzen, die mit zu viel Macht ausgestattet sind, werden sich unsere sinkenden Demokratiewerte nicht verbessern. Solange es aber in der „Krone“ uneingeschränkte Meinungsäußerung und kritische Beiträge von Lesern gibt, sind die demokratischen Grundwerte unseres Landes noch gegeben, das macht Hoffnung.
Waltdraut Schroedl
Unverständlich
Es ist unverständlich, wenn sich unser neuer katholischer Erzbischof Grünwidl für den grenzenlosen Familiennachzug der neuen muslimischen Mitbewohner einsetzt. Es ist auch unverständlich, wenn er sich energisch für das Tragen von Kopftüchern der muslimischen Schülerinnen starkmacht. Hat die katholische Kirche nicht ganz andere Sorgen? Dass in vielen Schulen österreichische Kinder bereits zur Minderheit gehören und damit unsere christliche Kultur, die deutsche Sprache und unser Bildungsstandard verloren gehen, siehe PISA-Studie, ist für den Herrn Bischof scheinbar unbedeutend. Und dass durch Abertausende Kirchenaustritte die Mitgliederzahl der katholischen Kirche jährlich dramatisch sinkt, während gleichzeitig die Zahl der Muslime im Land ebenso dramatisch steigt, scheint ihn auch nicht zu beunruhigen. Hier Lösungen zu finden, wäre doch seine Aufgabe. Leider haben noch immer viele nicht erkannt, dass die vom Christentum täglich gepredigte Toleranz von der anderen Seite als unsere größte Schwäche gesehen wird. Im Volksmund heißt das „sich ins eigene Knie schießen“.
Dr. Peter Kozlowsky
Kirche gegen neue Nachzug-Quoten
Lieber Herr Erzbischof, das ist Ihre Meinung, die der Österreicher ist eine andere. Wir leben in Österreich, nicht im Orient. Dort steht der Glaube über dem Staat. Noch ein Gedanke dazu: Woher kommen denn die minderjährigen Jugendbanden? Aus der heilen Familie sicher nicht.
Gertrude Magdalenz
Schieflage bei besteuerten Zinsen
Wie in der „Krone“ vom 31. 10. dargelegt, gibt es Millionenverluste auf Gehalts- und Sparkonten aufgrund von Zinssätzen, die unter der Inflationsrate liegen. Untragbar ist, dass der Staat die realen Vermögensverluste beschleunigt, da die Kapitalertragsteuer (KESt) bereits bei geringsten Zinserträgen voll zuschlägt. Deshalb ist es allerhöchste Zeit, eine gesetzliche Novellierung herbeizuführen. Bei unseren deutschen Nachbarn sind Kapitalerträge (Zinsen, Dividenden, Kursgewinne) bei Privatpersonen bis 1000 € pro Jahr bei Alleinstehenden bzw. 2000 € bei Ehepaaren von der KESt befreit. Ein einfacher Freistellungsauftrag bei einer Bank/Sparkasse etc. gilt unbefristet. Es ist zu wünschen, dass das deutsche Modell hierzulande als Vorbild dient, Kapitalerträge mit Augenmaß zu besteuern.
Maximilian Geyer
Immer neue Steuern
Wann verjagen wir endlich die Regierung, die EU-Politiker und all jene Parteien, denen nichts anderes einfällt, als die Bevölkerung abzuzocken. Die Jugend lässt sich das alles nicht mehr gefallen.
Wilhelm Lobmaier
Klimabewusstsein
Im ORF schon um 9 Uhr morgens als erste Sensationsmeldung ein 2-Minuten-Bericht über den neuen Formel-1-Weltmeister. Dann: 7 Landeshauptleute sind für eine Abschaffung der Flugticketsteuer. Zudem soll sich die Zahl der Flugpassagiere bis 2040 verdoppeln. Kerosinsteuer? Europaweit kein Thema. Dafür kümmern wir uns um Gurkenkrümmungen und sonstige Banalitäten. So lässt sich das akute Thema Klimawandel nicht lösen, da liegt noch einige Arbeit vor uns.
Fritz Gusenleitner
Steht eine Umbildung der Regierung an?
Bei unserer Regierung, dem ungeliebten „Dreier-Packerl“, steht wohl eine Umbildung an. Mit Anfang 2027 soll ja der jetzige Finanzminister Marterbauer, der diesen Posten beibehalten wird, neuer Vizekanzler werden. Babler wird sich verabschieden müssen. Und da Österreich aktuell die größte Regierung aller Zeiten und massive Finanzprobleme hat, soll alibihalber auch bei der Regierung gespart werden. ÖVP und SPÖ wollen je ein Staatssekretariat einsparen. Was natürlich sofort die Frage aufwirft, warum nicht bei den Neos ebenfalls ein Staatssekretär, der sich beinahe aufdrängt, eingespart werden soll. Bei dieser Regierungsumbildung könnten noch ein paar Wackelkandidaten ausgetauscht werden. Der Spargedanke wird aber eher auf die Regierung beschränkt bleiben. Denn der Finanzminister hält nicht allzu viel vom Sparen, der liebäugelt eher mit neuen Steuern bzw. Steuererhöhungen. Ein Randproblem ist halt der dann abgesetzte Vizekanzler Babler. Was tun mit ihm? Denn er ist ja auch als Minister nicht mehr tragbar. Und einen gut dotierten Versorgungsposten für ihn zu erfinden, das wird in sparsamen Zeiten nicht besonders gut ankommen. Was also machen mit dem Ex-Bürgermeister? Vielleicht könnte man eine Ausnahme machen und ihn in Frühpension schicken. Und ihm, als Abfertigung sozusagen, einen Orden verleihen. Kriegt heute schon fast jeder und kostet nicht viel.
Josef Höller
Ansturm auf den Zivildienst
Der Ansturm auf den Zivildienst im Oktober, ein Plus von 32%, ist kein Wunder, sondern die logische Quittung für parteipolitisches Taktieren. Dazu braucht es kein Studium, sondern schlichten Hausverstand. Wenn man die Verlängerung des Zivildienstes erst verzögert ab 2029 greifen lässt, provoziert man genau diesen Ausweichreflex. Jeder wertfreie Staatsbürger wusste von Beginn an, dass die Mindestzahl von 13.875 Grundwehrdienern verfehlt wird. Dennoch verharrt die Politik in Untätigkeit und nimmt sehenden Auges in Kauf, dass dem Bundesheer für min. zwei Jahre die dringend benötigten Rekruten fehlen. Das ist nicht nur grob fahrlässig, sondern gefährdet sowohl die militärische als auch die soziale Sicherheit Österreichs. In der militärischen Führungsausbildung gilt ein eiserner Grundsatz: Wir sind verantwortlich für die Entscheidungen, die wir treffen – aber auch für jene, die wir nicht treffen. Aus Mangel an Mut, auch unpopuläre Entscheidungen zu treffen und die Jugend in die Pflicht zu nehmen, entzieht sich die Politik ihrer Verantwortung. Politiker sind jedoch nicht ihren Parteien verpflichtet, sondern haben dem Volk zu dienen. Wer in Zeiten geopolitischer Umbrüche den Expertenrat ignoriert und wertvolle Jahre durch bürokratische Spielchen verstreichen lässt, handelt nicht staatstragend, sondern unverantwortlich gegenüber unserem Land.
Othmar Wohlkönig, Vzlt. i. R.
Grundwehrdiener
Die Regierung hat sich für 2027 auf den verlängerten Grundwehrdienst geeinigt. Nun wundert man sich, dass viele junge Wehrpflichtige den Zivildienst dem Bundesheer vorziehen. Nicht nur wegen der Verlängerung, es könnte möglich sein, dass heutzutage nur wenige das Vaterland mit der Waffe verteidigen wollen. Wenn man sich die Neos anhört, die so gerne bei einer Europa-Armee dabei sein möchten, kann ich verstehen, dass viele junge Männer nicht für fremde Länder Krieg spielen wollen.
Herbert Kohlböck
Bravo, Kimi Antonelli!
Beim jüngsten Formel-1-Rennen in Mexiko krönte sich der italienische Autorennfahrer Andrea Kimi Antonelli frühzeitig zum jüngsten Weltmeister der Königsklasse im Motorsport. Und dies mit österreichischer Beteiligung durch seinen Mercedes-Teamchef und Mitentdecker „Toto“ Wolff. Mit ihm und den beiden Red-Bull-Teams, wovon das Team Oracle Red Bull Racing in Mexiko mit dem mehrfachen Ex-Weltmeister Max Verstappen auch den Sieger stellte, ist Österreich in der Formel 1 prominent und bestens vertreten.
Franz Köfel
Jüngster Weltmeister der Formel 1
Der 20-jährige sympathische Italiener aus Bologna hat Sportgeschichte geschrieben und ist Formel-1-Weltmeister. Der Mercedes-Pilot holte sich den begehrten Titel sogar schon vier Rennen vor Ende der Saison. Er bremste damit zigfache Weltmeister wie Hamilton oder Verstappen erfolgreich aus – Gratulation!
Robert Kindl
Eines der größten Motorsport-Talente
Kimi Antonelli gilt als eines der größten Talente im internationalen Motorsport. Der junge Italiener beeindruckt bereits in seiner frühen Karriere mit außergewöhnlicher Geschwindigkeit, technischem Verständnis und mentaler Stärke. Besonders bemerkenswert ist, wie schnell Antonelli sich an leistungsstärkere Rennwagen anpasst. Er verarbeitet Informationen rasch, arbeitet eng mit seinen Ingenieuren zusammen und kann die Eigenschaften eines Autos genau beschreiben. Diese Fähigkeiten sind in der modernen Formel 1 entscheidend. Kimi Antonelli hat es geschafft: Der junge Italiener ist neuer Formel-1-Weltmeister. Mit einer beeindruckenden Saison, außergewöhnlicher Nervenstärke und konstant starken Leistungen sicherte er sich den Titel und schrieb ein neues Kapitel in der Geschichte des Motorsports. Ich bin sehr überrascht und freue mich.
Wolfgang Gottinger
Schwarzer Freitag
Um den Konsumenten auch vor Weihnachten schon eine Freude zu bereiten, hat man nach Halloween den „Black Friday“ (Schwarzer Freitag) von den Amis importiert. Nach der Weihnachtszeit gibt’s dann auch noch den Ausverkauf („Sale“). Damit sollen Schnäppchenjäger zum Kauf von Dingen angeregt werden, von denen sie oft gar nicht gewusst haben, dass sie diese auch brauchen. So kurbelt man die Wirtschaft an, wenn man sich das auch leisten kann.
Franz Weinpolter
Beziehungen ganz ohne Menschen
Wieder ein großartiger Beitrag von Zukunftsforscher Tristan Horx. Ja, die Technologien werden auf unsere Kinder losgelassen. Die Eltern schützen die Kinder nicht. Im Gegenteil. Auch sind die Erwachsenen in keiner Weise Vorbilder. Sogar die Alten wischen, als würde es einen Preis zu gewinnen geben. Die künstliche Intelligenz wird dieses Karussell so schnell drehen, dass ganz schnell ganz viele hinausfliegen. Eventuell die einzige Möglichkeit, wenn schon der Verstand uns nicht bremst.
Ingrid Ederer
Arbeitslosigkeit von Akademikern steigt
Klaus Herrmann ärgert sich zu Recht über die Vorsitzende der ÖH an der Grazer Uni, die in einem Interview mit der „Kleinen Zeitung“ Proteste in Österreich „wie in vielen anderen Ländern“ ankündigt. Auch bei uns verwandeln sich Studierende in eine unzufriedene Bevölkerungsgruppe. Grund: Viele von ihnen ahnen, dass eine universitäre Ausbildung auch schnurstracks in die Arbeitslosigkeit führen kann. Gerade bei der Anzahl der sog. Orchideenfächer sind unsere Unis Spitzenreiter. Der heimische Uni-Bereich wurde künstlich aufgebläht. Beweis: Wir 9,2 Mio. Österreicher leisten uns 23 öffentliche Unis. Die 9,1 Mio. Schweizer hingegen kommen mit genau der Hälfte aus. Zusätzlich gibt es bei uns 18 private Universitäten, 21 FHs und 14 Pädagogische Hochschulen. Dafür werden wir Steuerzahler wie Zitronen ausgepresst. Nur mit unseren Geldern gelingt es, den Hochschul-Wildwuchs am Laufen zu halten. Trauriger Nebeneffekt: Wir schaffen Brutstätten für Unzufriedene.
Dr. Wolfgang Geppert
Trauriges Schauspiel
Es wird immer mehr kolportiert, dass es in der SPÖ bald rumoren wird. Eine Regierungsumbildung steht im Raum. Wie Schachfiguren werden Personen herumgeschoben, egal ob man etwas kann oder nicht. Ein trauriges Schauspiel. Aber die Daunendecken für ein weiches Bettchen der nächsten Versager werden schon hergerichtet.
Rudolf Kachina
Renaturierung
Renaturierung ist ein oft verwendetes Wort, aber es passiert zu wenig. Es regnet drei Tage, das halbe Land steht unter Wasser. Alle rufen nach Maßnahmen und Renaturierung. Das Wasser rinnt langsam ab und es entsteht das Gefühl, dass alles wieder vergessen ist. Noch immer werden tgl. 1,4 ha wertvoller Boden für Betriebsansiedlungen, Rechen- und Einkaufszentren usw. verbraucht, entgegen allen Warnungen von Experten wie Dr. Kurt Weinberger (Hagelversicherung). Jede Ansiedlung bringt ja Geld in die maroden Kassen der Kommunen. Wenn es dann wieder länger regnet und enorme Schäden gemeldet werden, beginnt der Kreislauf neu, alle rufen nach Renaturierung.
Robert Mosek

Tierecke
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Diese Frau hat eine beneidenswert positive Energie und will andere damit mitreißen: ...
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