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Leserbriefe vom
5.9.2026Datum auswählen
Der Bedarf ist größer als je zuvor
Wir sehen es fast jeden Tag, vor allem in Wien. Jugendliche Straftäter unter 14 Jahren, die oft alleine oder gemeinsam mit anderen als Bandenangehörige Straftaten begehen, werden von den Behörden mit Samthandschuhen angefasst, sodass ihnen das Unrechtmäßige ihres Handelns gar nicht zu Bewusstsein kommt. Sie bleiben weiterhin (wie zuvor) in ihrer unbeschränkten Bewegungsfreiheit. Es gibt da keine wirksamen Einschränkungen, die künftiges weiteres strafbares Handeln unmöglich machen würden. Und daher werden weitere Straftaten begangen. Die Allgemeinheit ist dem machtlos ausgesetzt. Insbesondere kann ein nächtlicher Aufenthalt auf öffentlichen Straßen und in Parks jederzeit zu einer gefährlichen Begegnung mit solchen strafbefreiten Zeitgenossen führen, von Raubüberfällen bis zu körperlicher Gewalt jeder Art. Und unsere Behörden sehen zu. Mit der Haltung: „Da kann man halt nichts machen.“ Na wirklich, für eine solche Haltung bezahlen wir unsere Regierungen nicht, nicht die Regierungsmitglieder im Bund und in den Ländern und auch nicht in der Stadt Wien. Warum tun da Justizministerin und Familienministerin nichts? Warum führen sie nicht entsprechende Verschärfungen, vor allem Heimunterbringung, für solche Straftäter ein? Warum veranlassen sie nicht die entsprechende Änderung des Bundes-Kinder- und Jugendhilfegesetzes? Und die Wiener Stadtregierung? Warum ändert sie nicht das Wiener Kinder- und Jugendhilfegesetz und passt das an die geänderten Sicherheitsverhältnisse an, die derzeit vor allem im nächtlichen Wien herrschen? Warum werden nicht wieder Erziehungsheime für schwer erziehbare Kinder eingeführt, wie wir sie schon hatten? Der Bedarf dafür ist heute größer als je zuvor.
Dr. jur. Peter F. Lang, Ex-Bezirksrichter
Die Unterwanderung
Unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit hat sich der Islam Zugang nach Österreich und Europa verschafft. Der Islam hätte schon vor vielen Jahren verboten werden sollen, denn er ist keine Religion, sondern eine aggressive Anleitung zur Erringung der Macht. Diese Gruppierung duldet keine andere Glaubensrichtung und fühlt sich jedem überlegen. Das dekadente Europa ist der perfekte Nährboden für diese Invasoren. Sie erobern den Kontinent nicht militärisch, sondern überfluten die Länder mit ihrem reichlichen Nachwuchs. Die Rechnung geht auf. Wir haben jahrzehntelang zugesehen und nur mit den Schultern gezuckt. Armes Europa, armes Österreich.
Ernst Peter Jalowetz
Verbot des politischen Islams in Verfassung?
Diese Aktionen kommen zu spät, da die Muslime in einigen Generationen sowieso in Europa die Mehrheit stellen werden und daher in den Parlamenten die Gesetze ändern können.
Herbert Illmeier
Endlich wird die Gefahr thematisiert
Endlich wird die Gefahr des Islamismus in Österreich in dieser Deutlichkeit thematisiert. Der „Krone“-Beitrag ist erfreulich fundiert und geht weit über politisches Bierzelt-Gepolter hinaus. Was uns nicht weiterbringt, sind Schlagworte und Empörung ohne konkrete Lösungen. Entscheidend sind klare gesetzliche Maßnahmen, konsequente Kontrolle und eine Integrationspolitik, die unsere demokratischen und rechtsstaatlichen Grundwerte selbstbewusst verteidigt. Gut ist daher, dass dieses Thema auf der politischen Agenda des Bundeskanzlers ganz oben steht. Es muss aber auch nachhaltig verfolgt werden. In diesem Zusammenhang sollten wir endlich eine grundsätzliche Frage offen und ohne Tabus diskutieren: Wie viel Zuwanderung ist für Österreich und seine Zukunft unter Wahrung unserer demokratischen, kulturellen und christlich-abendländischen Prägung tatsächlich verträglich? Eine solche Debatte darf weder aus Angst vor politischen Schlagworten noch aus falsch verstandener Toleranz vermieden werden. Sie ist vielmehr Voraussetzung für erfolgreiche Integration und den sozialen Zusammenhalt unseres Landes.
Mag. Helmut Burger
Islam
Wenn wir alles wissen, was in der doppelseitigen Reportage gestanden ist, warum reagiert die Regierung nicht? Sofortiges Verbot des Islam, Schließung aller Einrichtungen und Ausweisung von Gefährdern, Imamen, Vertretern von Vereinen etc. Nicht wie das Kaninchen vor der Schlange sitzen. Aber SPÖ, Grüne, Kirche, NGOs, Lehrer, Gewerkschafter und Gutmenschen lassen sich lieber fressen. Ich garantiert nicht.
Stefan Kuber
Die Islamisierung von Europa
Die Bürger haben das Vorhaben schon vor 40 Jahren gekannt. Zahlreiche Leserbriefe wurden geschrieben. Im Koran wird auch die Weltherrschaft gefordert. Nur die roten und grünen Politiker haben es nicht begriffen und diese Situation zu verantworten. Mit der freundlichen Aufnahme von Schein-Asylwerbern wurde auch Kriminalität importiert. Überall, wo der Bevölkerung falsche Hoffnungen für eine offene Gesellschaft suggeriert wurden, hat sich der Islam zum Nachteil der heimischen Gesellschaft breitgemacht. Abgezockt für dieses Politmodell wurde die Aufbaugeneration. Nur die Streichung sämtlicher Geldflüsse an div. NGOs und Vereine könnte ein Umdenken bringen.
Wilhelm Lobmaier
Mehr als die Hälfte der Frauen arbeiten Teilzeit
Diesen Trend zum Arbeiten kann man nur entgegentreten, wenn man Sozialleistungen wie Arztbesuche, Kosten für Krankenhausaufenthalte usw. auch auf die Prozente der Beschäftigung anrechnen würde. Vollstes Verständnis für Frauen, die Betreuungspflichten für Kinder bis 14 Jahre haben oder Eltern zu Hause pflegen. Wenn man Jugendliche den ganzen Tag und auch abends auf der Straße sieht, wo sind da die Betreuungspflichten? Ich habe selbst bis zum 12. Lebensjahr meiner Tochter Teilzeit gearbeitet. Aber wie kann es sein, dass ein erwachsener Mensch, noch dazu evtl. ein Mann, nur mehr halbtags arbeiten will und dieselben Vorteile eines Vollzeitbeschäftigten ausnützt? Da ist der Staat gefordert. Da wird bei geringem Einkommen der Teilzeit noch um Mietbeihilfen etc. angesucht. Und dann bei Pensionsantritt kommt das Erwachen. Ich verstehe dieses System nicht.
Karin Rainer
Nur noch Teilzeit
Schon mehr als die Hälfte der Frauen arbeiten nur Teilzeit. Somit wird die Bezahlung auch auf Teilzeit reduziert. Das wirkt sich später auf die Pension aus, so kann es zu einer Altersarmut führen. Darum wäre es wichtig, wenn Frauen, die die gleiche Arbeit wie Männer leisten, auch den gleichen Lohn ausbezahlt bekommen.
Robert Lehmann
Bildungsabschluss
Wann beginnen wir, den Abschluss eines Handwerks mit der Meisterprüfung auch als höhere Bildung zu begreifen? Es ist nicht nur der Uni-Abschluss, der zählen sollte.
Iris Posch
Obmannwechsel
Das Voting zur „Frage des Tages“ über die Parteiobleute von ÖVP und SPÖ ist für mich überraschend. Interpretieren würde ich es einerseits mit Desinteresse der Wähler, bezogen auf die zwei Parteien. Andererseits ist ganz klar, es sind nicht die Gesichter an der Spitze allein. Man traut den Parteien, verständlicherweise, leider nichts zu. Ein Wechsel an der Spitze wäre eine zu einfache Lösung, die nichts bringt. Viel Arbeit wartet. Speziell in der Ausrichtung, in den Programmen etc. Das heißt wiederum: sehr schwierig, mit den letzten eingefleischten Parteisoldaten etwas zu verändern.
Fritz Müller
Renaturierung
50 Cent für Renaturierung? Bei einer Milliarde Schaden für die Landwirtschaft kürzt der Minister den Biodiversitätsfonds auf 5 Millionen, also ca. 50 Cent pro Österreicher. Das ist zukunftsvergessen.
Helga Boyer
Halb voll oder halb leer?
Menschen blicken mit gemischten Gefühlen in die Zukunft und sehen das Glas halb voll oder halb leer. Obwohl es der breiten Bevölkerung gut geht, wird täglich gesudert, was in Österreich alles nicht so gut läuft. Es kann nicht geleugnet werden, dass Österreich eines der sichersten Länder der Welt ist, nach wie vor ein gutes Gesundheitssystem hat und der Lebensstandard hoch ist. Ein Blick zu unseren deutschen Nachbarn zeigt den hohen Standard unseres öffentlichen Verkehrs mit modernen Bahnhöfen, ausgebauten Bahnstrecken und modernen Zuggarnituren. Die Natur ist trotz der heurigen Trockenheit und den damit verbundenen Auswirkungen einmalig schön, das Essen fantastisch und das Land ist sauberer als die meisten Länder, welche rund um uns angrenzen. Der Tourismus verzeichnet eine Rekord-Auslastung, Urlaubshungrige stauten trotz der Spritpreise kilometerweit auf Autobahnen und Grenzen, Thermen und Restaurants sind bestens gebucht und mehr Menschen denn je leisten sich Flugreisen in ferne Länder. Überall ist die viel zitierte „Armut“ zu sehen. Dem gegenüber ist die verbreitete Stimmung weitaus schlechter als die Lage. Vermutlich liegt es daran, dass wir nur das Negative zu sehen bekommen und dadurch das Gefühl entsteht, dass immer alles schlechter wird. Zukunftsforscher meinen, dass man schon fast ein schlechtes Gewissen hat, wenn man etwas gut findet. Wie wäre es, einmal darüber zu reden, was wir alles haben, anstatt dauernd zu klagen, was wir nicht haben? Auch wenn es Menschen gibt, die sich weniger leisten können, jammert die breite Masse auf hohem Niveau. Vielleicht erleben wir gerade jetzt Jahre, die wir später einmal als die gute alte Zeit in Erinnerung haben werden?
Mag. Hans Rankl
Giorgia Meloni
Sie kommt aus einer rechten Partei. Aber was sie kann, ist regieren und trotzdem moderat ihre Werte und jene der Partei vertreten. So etwas wünsche ich mir in Österreich. Und nicht eine mit auffälligen Mitgliedern durchtränkte FPÖ, die nur hetzen, denunzieren und beleidigen kann und in jedem Müll herumwühlt, nur um wieder auf einen loszugehen. Kickl und Konsorten sind leider keine Meloni, die Italien in ruhige Gewässer gebracht hat, mit Arbeit und nicht mit Krakeelern wie in der FPÖ üblich.
Georg Culetto
Wir brauchen eine wie sie
Sehr richtig, Herr Chefredakteur. Österreich braucht nicht diese überhaupt nicht zusammenpassende Koalition. Wie konnte man nur glauben, mit einem unerfahrenen Linksmarxisten regieren zu können? Was Österreich braucht, ist eine Meloni. Sie zeigt es vor, die Dame ist selbstbewusst, klug, hört ins Volk hinein, ist heimattreu, aber liberal, westlich und demokratisch ausgerichtet. Und sie kann sich in der Weltpolitik menschlich aktiv anpassen. Aber wo ist so eine kluge politische Frau in Österreich? Oder ein neuer Star auf der politischen Bühne? Österreich, und das ist die vorwiegende Meinung im Volk, braucht einen Neubeginn mit neuen Gesichtern.
Heinz Vielgrader
Rechenzentrum in Oberösterreich
Wie man liest, so soll nach dem Vollausbau des geplanten Google-Rechenzentrums in Oberösterreich dessen Strombedarf bei etwa 4,4 Terawattstunden liegen. Es stellt sich hier die Frage, wie sinnvoll solch ein Rechenzentrum sein muss, um solch hohen Stromverbrauch zu rechtfertigen. Und wenn man dann noch die sicherlich entstehende Verknappung der zur Verfügung stehenden Energiemenge heranzieht, kann man sich leicht ausrechnen, wohin der hiesige Strompreis gehen wird. Das bedeutet, wir haben dann in Österreich zu gewissen Zeiten einen Engpass an Stromenergie, verursacht durch ein privates, stromhungriges Unternehmen, und müssen dazu noch mit hohen Strompreisen rechnen, die wir dann alle zu bezahlen haben. So wird das nichts mit der Energiewende. Und wer will dann schon auf elektrische Wärmepumpen oder E-Autos umsteigen?
Ing. Josef Cervicek
Ukraine-Krieg
Drohnen am Flughafen Leipzig/Halle. Reflexartig heißt es, das waren die Russen. Kanzler Merz ist auch nicht gerade der Liebling aller Deutschen. Da ist es doch toll, dass man den schwarzen Peter Herrn Putin in die Schuhe schieben kann. Es stehen auch Wahlen an, die Merz schwer im Magen liegen. Man kann weiter aufrüsten. Frau von der Leyen darf weiter Schulden machen, dafür haben auch die „Sparsamen“ Verständnis. Natürlich bekommt Hr. Zelenskij die Waffen, die er will, und braucht. Nord Stream 2 lässt grüßen.
Ilse Schwarzberger
„A Mensch muass ma bleibn“
Das sagt die 90-jährige Dame am „Tratschbankerl“, als wir davon sprechen, wie Menschen werden können, wenn sie die Karriereleiter hinaufsteigen. Dieser Satz grenzt an Altersweisheit. Wir beobachten Menschen, die Karriere, Macht und Gier vor Menschlichkeit setzen. Die in einer Spirale gefangen sind und „den Draht“ zum Menschsein verlieren. Warum kommt mir beim Thema die Politik in den Sinn? Unseren Staatsdienern scheint das Volk völlig egal zu sein. Den Volkswillen respektieren, Wohlstand fördern, Wahlversprechen einhalten, sparsam mit den Steuermitteln umgehen, das ist unser Anspruch an das Politpersonal. Und was erleben wir? Hohle Reden und Floskeln, denen keine Taten folgen. Wenn unsere Politiker den Aufgaben nicht gewachsen sind, liegt es an uns, sie vom „hohen Ross“ zu holen. Engagierte Politiker werden dringend gesucht, die gemeinsam mit Volk und Wirtschaft für ein wiedererstarktes Österreich sorgen.
Inge Schranz
Österreichs EU-Beitrag
Herr Rittler fragt zu Recht, warum niemand in Österreich eine Senkung der Beiträge für die EU fordert. Genau diese Frage habe ich BK Stocker auf seiner Österreich-Tour in Villach gestellt, angesichts der Budgetsituation und des Defizitverfahrens. Zur Antwort bekam ich, dass es Verträge gäbe, die einzuhalten seien. Komisch nur, dass das für die Maastricht-Kriterien und die Nicht-Beistands-Klausel offenbar nicht gilt. Offensichtlich will unsere Regierung sich nicht in Brüssel unbeliebt machen, andernfalls könnte man in Zukunft keine abgehalfterten Parteipolitiker wie Nehammer oder Brunner mehr in hoch dotierte Versorgungspositionen entsorgen.
Dr. Hans Christ
Links oder rechts?
Die SPÖ-Jugend ist gegen das Kopftuchverbot und gegen die Aussetzung des Familiennachzugs. Wer ist nun gefährlicher für dieses Land? Die Rechten oder die ganz Linken? Die Sorgen um meine Nachkommen wird immer größer.
Manfred Klimesch
Vater des Vizekanzlers ist nicht das Problem
Natürlich ist zu hinterfragen, warum viele Monate auf OPs warten und ob Promis schneller drankommen. Wenn das Spital im Fall von Hrn. Bablers Vater ausdrücklich von einem rapiden Krankheitsverlauf, starken Schmerzen und medizinischer Dringlichkeit spricht, sollte man das auch akzeptieren. Man muss Babler politisch nicht mögen. Auch ich bin weder von ihm noch von der bisherigen Arbeit der Regierung begeistert. Aber daraus eine Neiddebatte zu machen und zu verlangen, sein Vater hätte trotz medizinischer Dringlichkeit länger warten sollen, ist heuchlerisch und unethisch. Ein Treppenwitz bleibt allerdings: Erst vor wenigen Tagen forderte Babler die Abschaffung des PRIKRAF und stellte die öff. Finanzierung privater Krankenhäuser infrage. Speising selbst fällt zwar nicht unter den PRIKRAF, sondern ist ein gemeinnütziges Ordensspital. Gerade dieser Fall zeigt, wie wichtig neben öff. Spitälern Ordensspitäler und andere nicht-staatliche Krankenanstalten für unsere Gesundheitsversorgung sind. Auch sie müssen finanziert werden. Der Skandal ist nicht, dass ein dringender Patient rasch operiert wurde. Der Skandal sind viel zu lange Wartezeiten für viele andere.
Ilmar Tessmann
Wladimir kann es nicht lassen
Putin stichelt in Richtung Europa, um von Problemen im eigenen Land abzulenken. Er will sich eine reine Weste machen, obwohl sie durch den Ukraine-Krieg schon blutdurchtränkt ist. Dass Putin noch Freunde im Westen haben soll, stimmt mich sehr traurig. Ich hoffe, dass er einmal die Rechnung präsentiert bekommt und für seine Taten büßen muss. Ich bin entschiedener Putin-Gegner und wünsche ihm ein baldiges Ende seiner Herrschaft.
Wolfgang Ertl
Neutralität
In Zeiten wie diesen ist die österreichische Neutralität wichtiger denn je.
Ulrike Hoffmann
Kopftuchverbot
Welche geistige Koryphäe hat sich dieses Gesetz und v. a. Durchführung ausgedacht? Dass die Lehrkräfte das Kopftuch nicht entfernen dürfen, ist nachvollziehbar. Dass aber die Schülerin trotzdem mit Kopftuch am Unterricht teilnehmen kann, ist nicht nachvollziehbar. Wo soll der Sinn dieser Regel liegen? Leider auch wieder ein Beispiel, wie weltfremd Gesetze gemacht werden. Und alles bleibt an den Lehrkräften hängen.
Fritz Hiersche

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