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Leserbriefe vom
2.6.2026Datum auswählen
Herkunftsbezeichnung und Agrardiesel sind Placebos
Zum Weltbauerntag werden wieder die Themen Herkunftsbezeichnung und Agrardiesel diskutiert. Wenn 79% der Bevölkerung eine Herkunftsbezeichnung wünschen, sollte dies sofort umgesetzt werden. Jedoch gibt es Interessengruppen, welche verschweigen wollen, dass ihre Produkte aus Ländern mit geringen Lebensmittel- bzw. Tierwohlstandards sowie mit Gentechnikeinsatz und Hormonanwendungen wie Südamerika, Ukraine, Rumänien etc. stammen. Einerseits muss inzwischen jeder Bauer ganz genau aufzeichnen, wann er was am Feld oder beim Tier anwendet, die Gastronomie jedoch braucht nichts anzugeben. Wo bleibt da der Gleichheitsgrundsatz? Angemerkt muss jedoch werden, dass weder Herkunftsbezeichnung noch der hochgejubelte Agrardiesel den Bauern viel weiterhelfen wird. Die Erstattung des Agrardiesels ergibt für den Bauern umgerechnet einen höheren Weizenpreis von 0,3 Cent/kg oder bei Mais 0,15 Cent/kg. Jedoch sind die Weizenpreise um 20–30 Cent/kg niedriger als in den Vorjahren, Dünger und Energie aber deutlich teurer. Unseren Bauern muss wesentlich mehr geholfen werden. Nicht mit Förderungen, sondern mit weniger Bürokratie. Importware nur mit gleich strengen Vorschriften produziert wie in Österreich vorgeschrieben. Schutz vor Wölfen, Fischotter und Biber, ein Tierwohl, wie es den Tieren guttut – und nicht wie es den Menschen gefällt, Pflanzenbau, wie es die Väter und Schulen gelehrt und damit den Hunger in Österreich nach dem Krieg besiegt haben. Auch der Green Deal (Renaturierung, teilweise Verurwaldung etc.) ist der Praxis anzupassen. Leider sitzen nur noch Theoretiker an den Schalthebeln, und die Bauern werden noch mehr praxisfremde Vorschriften bekommen.
Ing. Anton Kern
Unser Land ist nicht schlecht!
In Österreich geht es uns besser als 99% der Menschen auf diesem Planeten. Leider sehen das viele Menschen in Österreich nicht. Sie verlangen mehr. Es soll immer bergauf gehen (v. a. für einen selbst, der Rest interessiert die meisten nicht wirklich). Wir sind dabei sehr von der Nachkriegszeit verwöhnt, in der extreme Wachstumsraten die Normalität waren, die allerdings so natürlich nicht nachhaltig waren. Viele trauern der „guten, alten Zeit“ nach, die allerdings bei genauerer Betrachtung nicht ganz so gut war. Den Menschen vor 20, 30 oder 40 Jahren ging es definitiv schlechter. Aber das verdrängt man gerne. Die Vergangenheit wird verklärt, und nur positive Erinnerungen werden durch den Filter des Gehirns durchgelassen. Natürlich ist es vollkommen klar, dass wir Herausforderungen haben, eine sehr lange Liste sogar. Aber ich frage mich immer wieder, warum man jede Herausforderung auf die Goldwaage legt und die vielen Dinge, die in Österreich hervorragend sind, einfach vom Tisch wischt. Österreich und die Mitgliedschaft in der EU stehen für unseren Wohlstand und für eine Zukunft. Natürlich muss man die Herausforderungen ansprechen, sie diskutieren und Lösungen erarbeiten, wobei gerade in einer Demokratie aus der Natur der Sache sehr vieles sehr mühsam ist. Aber ich verstehe diese destruktive Art einfach nicht mehr, wo wirklich alles schlechtgeredet wird, wo man voll von Propaganda der FPÖ ist und das dann als „Fakten“ darstellt. Unser Land ist nicht schlecht! Das Gegenteil ist der Fall. Und destruktive Kräfte wie die FPÖ wollen ganz sicher nicht das Beste für dieses wunderschöne Land, indem sie das Land und die Menschen darin permanent schlechtreden. Vielleicht sollte man sich hin und wieder etwas zurücklehnen und darüber nachdenken, was alles gut in diesem Land läuft, und etwas mehr Demut dafür zeigen, was man hat. Etwas mehr Demut, Rationalität und Pragmatismus würden unser Land weiter als Propaganda und einfache Antworten bringen.
Andreas Laszakovits
Neue Offensive für Reform
Die Ausbildung der Soldaten stellt sicher, dass sie am modernen Schlachtfeld überleben und ihren Auftrag erfüllen können. Das bedenkt die SPÖ mit ihrem Vorschlag nicht. 8 Monate mit anschließenden Wiederholungsübungen sind ein unteres Maß. Zudem wird nicht berücksichtigt, dass im 7. und 8. Monat besser ausgebildete Soldaten für Katastropheneinsätze zur Verfügung stehen. Klar ist auch der Vorteil zu sehen, dass länger ausgebildete Soldaten im Zivilleben bei Katastrophen als Ersthelfer einen deutlichen Mehrwert einbringen.
Mag. Harald Müller
Bankrotterklärung
Seit Monaten steckt die Bundesregierung in der Wehrdienstdebatte den Kopf in den Sand, auf Kosten der Sicherheit unseres Landes. Besonders irritierend ist dabei die Haltung jener Parteien, die sich sonst gerne auf Expertenmeinungen berufen. Wenn Neos und SPÖ bei anderen Themen regelmäßig betonen, man müsse den Empfehlungen von Fachleuten folgen, warum werden dann ausgerechnet die Vorschläge der Wehrdienstkommission nun infrage gestellt oder blockiert? Die Kommission wurde eingesetzt, um fundierte Analysen zu liefern und konkrete Handlungsempfehlungen auszuarbeiten. Diese liegen längst auf dem Tisch. Statt klarer Entscheidungen erleben die Bürgerinnen und Bürger ein politisches Hickhack, das den Eindruck von Orientierungslosigkeit vermittelt. Sicherheitspolitik ist kein Feld für parteitaktische Spielchen und ideologische Grabenkämpfe. Wer Verantwortung für ein Land trägt, muss auch den Mut haben, unbequeme Entscheidungen zu treffen. Alles andere ist eine Bankrotterklärung!
Mag. (FH) Christian Deutinger
Verlängerung des Wehrdienstes
Für diese Verlängerung des Wehrdienstes wird eine „Kommission“ eingesetzt, in der die Jugend, die den Kopf hinhalten muss, verhältnismäßig zu wenig vertreten ist. Das ist doch eine abgekartete Sauerei. Ich will nicht, dass mein Sohn bzw. meine Enkel einen verlängerten Wehrdienst antreten müssen.
Leopold Broschek
Lächerliches Herumgezerre
Es ist wieder einmal ein lächerliches Herumgezerre um diese Wehrdienstreform. Niemand wagt sich aus der Deckung, um nur ja nicht Jungwähler zu vergrämen. Haben wir nun eine entscheidungsfähige Regierung oder nicht? Wollen wir unser Land im Ernstfall verteidigen? Ja oder Nein? Bitte fasst einen gemeinsamen Beschluss für (wie früher) neun Monate Grundwehrdienst mit Grundausbildung und Spezialausbildung, und basta.
Heinz Vielgrader
Berührende Reportage
Liebe Frau Bischofberger, danke für die berührende Reportage. Ich kann den jungen Mann verstehen. In so einem Fall würde ich mich genauso entscheiden. Dass man einen Schwerkranken wegen Cannabisanbau für den Eigenbedarf vor Gericht zerrt, ist unverständlich. Meiner verstorbenen Mutter haben Cannabistropfen in ihren letzten Lebensjahren sehr geholfen (sie wurde 93). Es ist hauptsächlich die katholische Kirche, die gegen assistierten Suizid ist. Ich wünsche dem jungen Mann, dass er endlich seine Ruhe findet und schmerzlos hinübergehen kann.
Christine Sperl
Abzocke der Leistungsträger
Danke, danke und nochmals danke. Als Beamter, welcher seit über 30 Jahren für jede Kleinigkeit einen Selbstbehalt bezahlen muss, bin ich stolz auf „meine“ Personalvertreter der GÖD, welche der Verdoppelung des Selbstbehalts zugestimmt haben. Statt 10% jetzt 20 % ab 1. Juni. Da beneide ich jetzt echt die ganzen Sozialschmarotzer, Sozialbetrüger und Zuwanderer jeglicher Art, welche jahrelang keinen Euro in das System einzahlen und dieselbe ärztliche Versorgung wie ich und meinesgleichen genießen. Es ist einfach nur mehr zum Schämen. Begreifen kann man diese Abzocke der Leistungsträger schon lange nicht mehr.
Josef Lesjak
Immer die Beamten
Jetzt werden wieder die pensionierten Beamten geschröpft. Genügt nicht schon der Pensionssicherungsbeitrag in der Höhe von 3%, der bereits einbehalten wird? Muss jetzt auch noch der Behandlungsbeitrag (Selbstbehalt) von 10 auf 20% erhöht werden? Wo ist eigentlich die GÖD, wann wird die Gewerkschaft tätig? Hauptsache, die obersten Gewerkschafter verdienen gut, die vielen Gewerkschaftsmitglieder sind ihnen wahrscheinlich egal. Daher Pensionssicherungsbeitrag abschaffen.
Herbert Lindner
Was kommt da noch alles?
Die BVAEB hat jetzt über Nacht den Selbstkostenbeitrag von 10 auf 20% erhöht. Aber nicht nur das, der Ersatz für eine Behandlung bei einem Wahlarzt ist auf weniger als die Hälfte gekürzt worden. Ich habe vor Kurzem für eine Rechnung von 450 € gerade mal 74 € erstattet bekommen. Wahrscheinlich kann die Kasse sonst ihre Direktoren nicht mehr entsprechend entlohnen. Eine Schande ist das.
Oswald Lettner
Felix Gall als Zweiter beim Giro d’Italia
Gratulation an Felix Gall! Bei einem der größten Radrennen der Welt Zweiter zu werden, verdient größte Hochachtung. Damit gehört er zu den erfolgreichsten Radfahrern der österreichischen Sportgeschichte. Allein die mentale Leistung war großartig. Dann die Superkondition und auch das taktische Kalkül waren bemerkenswert. Eine Reklame für den österreichischen Radsport.
Dr. Leopold Dercsaly
Spritpreisbremse
Die ist genauso unnötig wie die Senkung der MwSt. auf gewisse Lebensmittel, da sie auch jene konsumieren, die es von ihren Einkommen her nicht nötig haben.
Leopold Kummer
Die erzwungene Abschaffung
Mit Sorge beobachte ich die schleichende Verdrängung des Bargelds. Immer mehr Geschäfte setzen auf reine SB-Kassen, bei vielen Veranstaltungen in Stadien kann man nur mit Bankkarte zahlen. Selbst bei Kleinstbeträgen von verschiedenen Automaten heißt es oft: nur Kartenzahlung möglich. Uns Bürgern wird die Wahlfreiheit genommen. Wenn Statistiken dann zeigen, dass immer weniger bar bezahlt wird, ist das reine Heuchelei. Die Menschen nutzen die Karte nicht freiwillig, sondern weil sie oft gar keine andere Wahl mehr haben. Das Argument, die Kunden „wollten“ kein Bargeld mehr, verdreht die Realität.
Ernst Pitlik
Trump unbeliebt wie nie
Umfragen in den USA ergeben, dass Trump unbeliebt wie nie zuvor sei. Wer wählt solche Menschen? In Österreich würden ähnliche Umfragen ähnlich ausfallen. Wer wählt? Ein Vorschlag für zukünftige Wahlen und andere Entscheidungen: Zuerst denken, dann handeln.
August Riegler
Stockers Sommer
Herr Stocker könnte sich die aufwendige Reise im Sommer sparen. Er könnte sich in Ruhe auf die Berge oder an den Strand setzen. Er müsste sich nur von seiner Presseabteilung die Leserbriefe der „Krone“ der letzten sechs Monate ausheben lassen und diese dort in Ruhe durchlesen. Da erfährt er mehr über die Sorgen der Österreicher als durch Diskussionen mit von der ÖVP ausgewählten Personen.
Hans Reichert
Ex-Terrorist als Redner
Man fragt sich, warum sich die Hochschülerschaft einen Redner holt, der einer der Akteure vom 11. September gewesen sein soll? Warum gibt man solchen Menschen eine Plattform? Auswirkung der staatlichen Maßnahmen auf die Menschenrechte dieser Person? Ich glaube, jemand, der an 9/11 beteiligt gewesen sein soll, hat seine Menschenrechte verspielt.
Annemarie Senz
EU-Nettozahler
Wenn man den Artikel von Herrn Baha liest, kann einem nur schlecht werden. Österreich und Schweden leisten die höchsten EU-Pro-Kopf-Beiträge. Österreich muss sich wegen des Budgetdefizits Ermahnungen gefallen lassen. Gibt es denn keine Möglichkeit, aus diesem Nettozahlervertrag auszusteigen? Uns wäre damit sicher ein wenig geholfen. Warum hört man davon nichts.
Hermann Cech
Die „Krone“ und wir
Wann immer ich die tägliche „Krone“ in die Hand nehme, schlage ich zuerst in der Mitte auf, denn da sind die Leserbriefe nicht weit weg. Mich interessiert, was die Menschen so umtreibt, und ich bin immer gespannt auf ihre Meinungen, Gedanken, Kritiken und vieles mehr. Denn es geht ja um die vox populi, quasi die Stimme des Volkes! Die Redakteure und Redakteurinnen schreiben ja immer kluge Sachen über die Politik, die Kultur, den Sport, die Zustände in Stadt und Land und auch das, was auf der Welt so passiert. Aber dass die „Krone“ dem Leserforum so viel Platz einräumt wie keine andere Tageszeitung, das sollte auch einmal erwähnt und bedankt werden! Die „Krone“ und wir, ein tägliches Lesevergnügen!
Josef Blank
Das Orakel Babler
Eines muss man dem Vizekanzler lassen, seine Weissagungen treffen konsequent zu 100% nicht zu. Dies ist allerdings gar nicht so einfach, da normalerweise jedes blinde Huhn sprichwörtlich einmal ein Korn findet. Hier ein paar Schmankerln dieses Naturtalents zur Auffrischung. „Der rote Balken wird durch die Decke schießen.“ Der rote Balken nach der Wahl war so weit unten wie nie. „E-Card statt Kreditkarte.“ Jetzt ist oft beides zu wenig. „Mit uns gibt es kein Sparen auf dem Rücken der Pensionisten.“ Braucht man nicht weiter kommentieren. „Mit Marterbauer haben wir das Budget stabilisiert.“ Die Schulden sind hoch wie nie. „Dank uns gibt’s jetzt leistbares Wohnen.“ Die Mieten und Betriebskosten sind förmlich explodiert usw. Der Wahrheitsgehalt seiner letzten Aussage „Der nächste ORF-Generaldirektor soll eine Frau sein“ steht noch aus. Aber ich rate schon jetzt allen weiblichen Bewerbern, ihre Bewerbung zurückzuziehen und ins Bad statt zu dieser Anhörung zu gehen. Schade um die Zeit. Warum sollte gerade jetzt das Orakel aus der Löwelstraße recht behalten?
Hermann Schmitz
Mutige Entscheidungen
Es braucht mutige Entscheidungen, das hörte man am Rednerpult beim grünen Bundeskongress in Graz. Eine mutige Entscheidung ist aber das Umsetzen des Kopftuchverbots für Mädchen sowie das Ramadan-Verbot für alle Schüler bis 14 Jahre. Denn diese Religionsgemeinschaft mit ihren ständigen Forderungen ist eher einen Kniefall von unserer Gesellschaft gewohnt als konsequentes Durchsetzen unserer Lebensweise. Jetzt endlich einmal die Grenzen zu ziehen, dafür braucht es Mut.
Martin Kammer
Paketsteuer
Die von der Regierung geplante 2-Euro-Paketsteuer werde ich locker verkraften. Für mein letztes Kfz-Service wollte der örtliche Händler für 5 Liter Motoröl 72 €. Dasselbe Produkt bekam ich nach zwei Tagen vor die Haustür um 42 € zugestellt. Alles klar, warum die Menschen den Onlinehandel bevorzugen?
Friedrich Lipp
Supermacht USA?
In einem Artikel wird von einer „Supermacht“ USA geschrieben. Davon ist mit dem senilen Präsidenten keine Rede mehr. Er hat das Land in einen unnötigen Krieg getrieben und weiß nicht mehr weiter. Seine Berater sind auch nicht das Gelbe vom Ei. Er hat Amerika nicht groß, sondern klein und lächerlich gemacht!
Alfred Zajic
FPÖ weiter im Aufwind
Die FPÖ wurde zur größten politischen Partei in Österreich, weil sie u. a. auch ein wichtiges Problem, das den Bürgern Sorgen bereitet, anspricht: nicht integrierbare und kriminelle Ausländer. Schonungslos und offen diskutieren die Blauen dieses Thema, auch wenn sie mit Ausdrücken wie „Remigration“ als rechtsextrem bezeichnet werden. Es ist eine Tatsache, dass diese Partei beim Zuwanderungsproblem die Volksmeinung vertritt. Die Freiheitlichen verfolgen nur das Erfolgsrezept der „Kronen Zeitung“: Sie hören in das Volk hinein, nur so kann man erfolgreich sein.
Franz Weinpolter
Gesundheitsreform vor dem Scheitern
Versprochene Reformen, wie etwa Finanzierung aus einer Hand, Zentralisierung der Krankenanstalten oder verpflichtende Patientensteuerung, kommen nicht. Auch bundesweit überwachte OP-Wartelisten bleiben Wunschdenken. Traurige Folge: Im Zusammenspiel vom Zusatzversicherten und seinem „Wahlarzt-Operateur“ lassen sich monatelange Schmerzen auf ein paar Tage verkürzen. Nebenwirkung der Reformverweigerung: Die „Geldmedizin“ durchdringt unser System wie ein Krebsgeschwür.
Dr. Wolfgang Geppert
Das Kopftuch
Den Muslimen gehört mal gehörig die Meinung gegeigt. Sie haben alle Annehmlichkeiten in Österreich und der EU, wollen aber im Namen der Religion Frauen unterdrücken. Es muss ausgesprochen und publiziert werden, dass ein Meinungswandel stattfindet. Bitte weiter berichten und Frauenfeindlichkeit aufzeigen und thematisieren. Und unser Bundespräsident soll sich für Frauen einsetzen und fehlgeleiteten Männern gehörig die Leviten lesen!
Theresia Öhler
Länger arbeiten
Was nützt es uns, länger zu arbeiten, wenn das Geld, das für die Pension bestimmt ist, von Parteien zweckentfremdet verwendet wird? Es wäre genug Geld da, würde es nicht verschwendet werden.
Johann Janosik
Was an den Unis schiefläuft
Das lächerliche Österreich leistet sich nicht nur zu viele Unis, sondern zu viele Autos, zu viele Beamte, zu viele Ausländer, zu viele Vereine und zu viele Schulden.
DI Peter Vogl

Tierecke
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