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Leserbriefe vom
9.4.2026Datum auswählen
Jede Krise ist auch eine Chance!
Es wäre interessant, wie ORF-Gagenkaiser Strobl sein Gehalt von 450.000 Euro und die unverschämte Forderung von 2,4 Millionen Euro Abfindung gegenüber den mit Zwangsgebühren beglückten Konsumenten rechtfertigt. Die Beträge wurden von der ORF-Finanzdirektorin dem Stiftungsrat bekannt gegeben. Herr Strobl, was ist genau die Leistung für diese Bezahlung? Was denken Sie sich, wenn Sie bei „Licht ins Dunkel“ die Bevölkerung um Spenden ersuchen und gleichzeitig selbst bei Ihrem Gehalt und der Forderung nach weiteren 2,4 Millionen jedes Maß verloren haben? Ebenso unverschämt ist, dass der frühere Ex-Generaldirektor Alexander Wrabetz, welcher diesen Vertrag unterschrieben hat, sich Hoffnungen auf eine Rückkehr an die Spitze des ORF macht. Kein Wunder, dass sich angesichts der Vorkommnisse um den zurückgetretenen ORF-General Weißmann (der nach seinem Rücktritt nun auch drei Millionen Abfindung fordert!) und der nicht zu rechtfertigenden Luxusgagen bei den Gebührenzahlern der Magen umdreht und die Sympathie für den ORF im Keller ist. Jede Krise ist auch eine Chance! Der Staatsfunk muss sich von der Politik lösen. Höchste Zeit, dass die Bundesregierung und Generaldirektorin Ingrid Thurnher dem unverschämten Treiben im ORF sofort ein Ende setzen!
Mag. Hans Rankl
Wasser predigen und Wein trinken!
Der US-Vizepräsident reist zu Europas Nr.-1-Populist Viktor Orbán, um ihm Wahlhilfe zu geben. Und genau dieser Herr Vance kritisiert die EU wegen Einmischung in den Wahlkampf in Ungarn, geht’s noch? Er kritisiert das, was er und die gesamten rechtsgerichteten Politiker Europas bereits gemacht haben. Angefangen von unserem Herbert Kickl, über Giorgia Meloni, Marine Le Pen, Alice Weidl usw. – alles, was Rang und Namen hat unter den Rechtspopulisten von Amerika bis Europa, gab sich in Budapest die Klinke in die Hand. Aber am unverständlichsten für mich ist, dass ein Wendehals wie Orbán, der vor einem Putin „buckelt“, so große Unterstützung von den USA genießt!
Gottfried Schmidl
Wer ORF finanziert, sollte mitbestimmen!
Der ORF verlangt von seinen Führungskräften ein sehr hohes Maß an Integrität und die Unterlassung jeglichen Verhaltens, das geeignet ist, dem Unternehmen zu schaden. Diese Worte von Generaldirektorin Ingrid Thurnher im Zusammenhang mit der Causa Weißmann klingen richtig, müssen aber konsequent gelebt werden, Strobl, Lederer, Schütze lassen grüßen. Vertrauen entsteht nur dort, wo Transparenz, Verantwortung und echte Konsequenzen spürbar sind. Der ORF gehört daher von Grund auf reformiert. Die Politik muss aus dem Stiftungsrat verschwinden, keine Lobbyisten und Interessensvertreter mehr. Wer den ORF finanziert, sollte auch mitbestimmen dürfen. Die Gebührenzahlerinnen und Gebührenzahler müssen die Möglichkeit erhalten, ein Aufsichtsgremium zu wählen – ähnlich wie Aktionärinnen und Aktionäre in einer Aktiengesellschaft. Dieses Gremium sollte wiederum den Generaldirektor bestellen. Nur das ist Unabhängigkeit.
Name und Adresse der Redaktion bekannt
Politik raus aus dem ORF
Seit Kurzem tönt der Ruf der Empörten durch das Land. Man ist erzürnt über Postenschacher und Gehälter im ORF. In den bisherigen Jahrzehnten war das aber noch nie ein Problem, mit der Parteibuchwirtschaft hatte man sich abgefunden, und die Gehälter waren immer über dem Durchschnitt angesiedelt. Solche Privilegien kommen halt heraus, wenn man Politiker ohne Kontrolle werken lässt, und das ist sicher nicht nur auf den ORF begrenzt. Warum also jetzt diese Empörung? Kann es sein, dass man aufgrund von Umfrage- und Wahlergebnissen der „falschen“ Parteien Angst hat, es könnten andere im ORF Einfluss gewinnen, also nicht die „richtigen“ Politiker im ORF das Sagen haben? Da macht man es dann lieber gleich nach dem Motto: Bevor das Schiff dem Feind in die Hände fällt, versenken wir es lieber.!
Norbert Haubenwaller
Kein Aprilscherz!
Der ORF macht doch tatsächlich im ORF Werbung für den ORF. Selbstbeweihräucherung auf unsere Kosten und Angriff auf unsere Lachmuskeln.
Friedrich Leisser
Leintuch des Schweigens
Erstens ein Dank, dass die „Krone“ uns über die Vorgänge, Gehälter und Zwangsgebühren informiert. Es stellt sich aber die Frage, wie lange es etwas zu berichten gibt über die Vorgänge im ORF. Heute schon kann man darauf warten, dass das riesengroße Leintuch des Schweigens über alle Vorfälle ausgebreitet wird und wir, das Volk, wieder wie schon so oft die Dummen sind. Ändern für die Zwangszahler wird sich nichts, ganz im Gegenteil, die Kosten steigen, die Gehälter der Führungsriege ebenso, nur man wird darauf achten, dass nichts an die Öffentlichkeit kommt. Man darf sich fragen, sind wir als Volk so dumm, dass wir uns alles gefallen lassen müssen? Sehr bedauerlich.
Hermann Lederer
Schuldig oder nicht schuldig
Wie soeben festgestellt wurde, ist dem Ex-ORF-Chef rechtlich nichts vorzuwerfen. Aber sein Rücktritt lässt viele Fragen offen, wie man mit Menschen umgeht. Nach den vielen fehlerhaften gerichtlichen Urteilen in letzter Zeit ist unser gesamtes Rechtssystem mehr als nur angekratzt, und es muss endlich für jene Menschen etwas getan werden, die für ihre Wahrheitsfindung bestraft werden. Der ORF selbst muss mit neuen objektiven, parteilosen Menschen besetzt werden.
Franz Pail
Trügerische Waffenruhe
US-Präsident Trump hat also wieder einmal ein Ultimatum verschoben und den 10-Punkte-Plan des Iran als Verhandlungsgrundlage akzeptiert. Wenn der vereinbarte Waffenstillstand hält, ist das gut so. Denn weitere militärische Angriffe bringen nur zusätzliches Leid, Zerstörung und Unsicherheit. Es wäre allerdings trügerisch zu glauben, dass der Waffenstillstand nicht zur Auffüllung erschöpfter Waffenarsenale genutzt wird. Schwierige Verhandlungen zeichnen sich jedenfalls ab.
Ingo Fischer
Straße von Hormus
Jetzt wird das Erdöl wieder billiger. Ob unsere Politiker darauf genauso schnell reagieren wie auf die Teuerung, ist die Frage. Aber so wie unsere Politiker denken, wird der Preis an den Tankstellen erst in frühestens einen halben Jahrhundert wieder normales Niveau erreichen, wenn überhaupt.
Johann Janosik
Trump, der Friedensapostel
Im Iran dürften inzwischen die letzten Optimisten, die meinten, US-Präsident Donald Trump würde sie von den Grausamkeiten des dort herrschenden Regimes der Mullahs befreien, eines Besseren belehrt worden sein. Lächerlich ist im Nachhinein betrachtet der Umstand, dass sich der „Kriegstreiber“ Donald Trump bekanntlich selbst als Kandidat für den Friedensnobelpreis ins Spiel brachte.
Franz Köfel
Waffenstillstand im Iran-Krieg
Ich hoffe, die Spritpreise sinken genauso schnell, wie sie erhöht wurden.
Doris Matula
Unvorstellbar
Es vergeht fast kein Tag, an dem es nicht neue Drohungen von Donald Trump gegen den Iran gibt. Die neuesten „diplomatischen Ausdrücke“ von Trump haben eine neue Ära von Beschimpfungen eingeleitet, die es bis dato noch nicht gab. Trump beschimpft das Regime in Teheran als „Bastarde“ und droht mit der „Hölle“ – die USA könnten das Land in einer Nacht ausschalten. Trump droht Iran mit der „Auslöschung einer ganzen Zivilisation“. Was für eine Leistung, wenn man sich rühmt, ein Land mit 90 Millionen Einwohnern einfach „ausschalten“ zu können. Erst die Rettung, dann die vulgäre Drohung. Trump behauptete anfangs, er führe diesen Krieg für die iranische Bevölkerung – gegen ein Regime, das diese seit 47 Jahren unterdrückt. Doch nun, Trump wörtlich: „. . . der Iran muss die Straße von Hormus öffnen, sonst wird heute Nacht eine ganze Zivilisation sterben“.unvorstellbar!
Gerhard Forgatsch
Alles ist schlecht?
Wenn man in den verschiedenen Zeitungen die Leserbriefe liest, glaubt man in einem falschen Land zu leben. Gesundheitswesen ist schlecht, Bildungswesen ist schlecht, ORF ist schlecht. Regierung ist schlecht, EU ist schlecht, öffentliche Verkehrsmittel sind schlecht, und und und! Was ist eigentlich noch gut in unserem Land? Alle, die jammern und die Fehler nur bei den anderen sehen, sind schlecht für unser Land! Sicher es gibt noch immer zu viele Menschen, denen es schlecht geht, aber das liegt an unserer Gesellschaft. Wer in Österreich geboren wurde, hat schon einmal einen Glückstreffer gelandet, und wenn er dann auch noch glücklich in diesem Land aufwächst, stehen ihm viele Möglichkeiten offen, wenn man sie nützt. Bei uns laufen einige Sachen nicht ganz rund, aber wirklich schlecht ist in Österreich nichts, außer den paar, die Österreich schlechtreden.
Helmut Eicher
„Timmy“, der Wal
Das traurige Schicksal des gestrandeten Wals „Timmy“ spaltet die Zuseher dieser Tiertragödie. Die Meinung in den Medien variieren zwischen „sterben lassen“, von emotionslosen Zeitgenossen, bis zur „Rettung um jeden Preis“, von Tierfreunden, oder andere Leute raten, man solle ihn „erlösen“; auch „der gute Rat“, man solle wegen eines Tieres nicht so viel Aufwand betreiben, ist zu vernehmen. Seien wir froh, dass es auf dieser Welt auch noch Leute gibt, die sich auch um Tiere in Not Sorgen machen – denn der Mensch ist manchmal bloß tierfeindlich und rücksichtslos.
Franz Weinpolter
Unser Budget
261 Mrd. Euro Staatseinnahmen stehen aktuell 283 Mrd. an Ausgaben gegenüber. So kann nur gewirtschaftet werden, wenn das Geld nicht aus der eigenen Tasche kommt und keine Rechenschaft dem Volk gegenüber abgelegt werden muss. Interessant wäre, wohin die Differenz verschwindet, vermutlich in dunklen Kanälen? Das größte Problem, das wir haben, sind die unnötigen Ausgaben – und da wird auch noch vom Aufrüsten gesprochen. Ich frage mich nur, gegen wen wir aufrüsten sollten?
Robert Lehmann
Jede Sympathie verspielt!
Als Donald Trump Präsident wurde, gab ich ihm eine Chance, zumal er Probleme klar ansprach und ankündigte, die USA aus sinnlosen Kriegen herauszuhalten. Sein Vorgehen im Iran zerstört nun die Sympathien, die er noch hat. Alleine die Wortwahl, wie er über den Iran schreibt, lässt mich erschaudern. Diese Tweets geben nicht nur seinen Kritikern Auftrieb, sondern sind geschrieben wie die Tweets eines Volksschülers. Ein gewisser Altersstarrsinn ist beim bald 80-Jährigen nicht zu übersehen. Ob der vielen Krisen haben wir dieses Vorgehen gegen den Iran noch so dringend gebraucht wie einen Kropf. Wo ist nur der Trump geblieben, der den Konflikt mit Nordkorea bedacht löste?
Klaus Goldmann
Unkultur statt Kultur
Hätte es keinen tragischen Hintergrund, würde es als geschmacklose Komödie durchgehen. Der Intendant der Salzburger Festspiele, Markus Hinterhäuser, der einen guten Job gemacht hat – die Spitzeninszenierungen der heurigen Saison sind schon längst ausverkauft –, wurde unter fadenscheinigem Vorwand abgesägt. Einer der Gründe dafür soll sein Wunsch gewesen sein, Karin Bergmann, die auch Erfahrung im Direktorat des Burgtheaters hat, ohne großes Bewerbungsritual zur Schauspielchefin der Festspiele zu machen. Und genau diese Dame, über die er offensichtlich gestolpert ist, wird jetzt seine interimistische Nachfolgerin. Überall dort, wo sich die Politik zu sehr in die Kultur einmischt, wird Letztere zur Unkultur.
Mag. Martin Behrens
Salzburgs erste Intendantin
Was für ein Theater spielt sich da in Salzburg gerade ab? Die Frau, die Stein des Anstoßes war, wird nun die interimistische Nachfolgerin des davongejagten Intendanten! Das Kuratorium brüstet sich voller Begeisterung mit dieser Entscheidung. Das hätte man billiger haben können. Karin Bergmann hätte aus gutem Grund Hinterhäusers Schauspielchefin werden können und dabei sicher auf das „Wohlverhalten“ des Chefs Einfluss nehmen können. So wäre das ohne Gesichtsverlust zu regeln gewesen. Aber das Kuratorium entschied sich für Eskalation. Der Schaden wurde angerichtet. Nun ist Hinterhäuser weg und Karin Bergmann darf wieder einmal die Trümmerfrau spielen. Und der zuständige Minister ist auch noch voller Lob für diese Schmierenkomödie. Das ist Kulturpolitik made in Austria 2026. Wie traurig.
Friederike Pacik
Körberlgeld?
Als der Krieg im Iran noch gar nicht begonnen hatte, wurden an den Zapfsäulen die Preise nach oben gestellt, obwohl noch genug Vorrat vorhanden war. Jetzt, wo die Schiffe wieder durch die Straße von Hormus fahren können, wird abzuwarten sein, wann bzw. um wie viel der Spritpreis wieder heruntergeht. Ich bin überzeugt, dass sich die Staaten damit Zeit lassen werden, um sich ein ordentliches Körberlgeld zu holen. Auch wird es interessant sein, was wieder einmal als Ausrede herhalten muss.
Leopold Rapp

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