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Gerhard Zeiler und Elisabeth Köstinger – könnten sie als Bundesparteichefs Rückenwind für SPÖ ...
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Ein klares „Ja“ zu den Parteichefs klingt anders
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Professorin klärt auf
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Leserbriefe vom
3.9.2026Datum auswählen
Drohnen über Leipzig
Nun dürfte es Gewissheit geben, was die Herkunft der drei Drohnen am Flughafen im deutschen Leipzig Anfang August betrifft. Zum Glück konnten diese aber nicht explodieren und somit keine Schäden verursachen. Jetzt haben intensive Analysen ergeben, dass da wieder einmal Russland dahintersteckt und das nicht zum ersten Mal. Da gab es doch schon vor geraumer Zeit einige Vorfälle mit Drohnen, die nicht nur die Union, sondern auch die NATO betrafen. Es stellt sich nur die Frage, was denn Putin damit erreichen will? Dass man jetzt den Grenzschutz in angrenzenden NATO-Ländern verstärkt, ist die Folge. Auch wenn der russische Präsident immer wieder solche Attacken abstreitet, gibt es doch die Vermutung, dass er dahintersteckt. Genügt es ihm nicht, dass man mit Cyber-Angriffen versucht, die Infrastruktur europäischer als auch anderer Länder massiv zu stören? Dann kommen da Fake-News, die man ebenfalls Russland zuordnen kann und von denen Putin meint, dass man damit die Gesinnung einer Demokratie untergraben kann. Nur sollte doch endlich die Erkenntnis auch in Russland einkehren, dass man mit solchen Angriffen kaum eine Demokratie zerstören kann. Ist ihm nicht bewusst, dass er nie zu einem Sieg kommen wird, was den Ukraine-Krieg anbelangt? Muss er seine Ambitionen noch auf weitere Länder lenken? Jetzt gibt es schon in seiner Bevölkerung Bewegungen, die der aggressiven Politik nicht mehr folgen können, denn nun ist dieser Krieg auf eigenem Territorium sichtbar und wird sicher noch mehr zur Geltung kommen. Wie erklärt er dann eine solche Politik seinen eigenen Bürgern?
Eduard Wagner
Bangen um die Jobs
Bei der ÖVP ist es immer das Gleiche: Da wird ein neuer Mann Bundeskanzler, weil andere zu feige waren, den Job zu übernehmen. Und jetzt, da die Umfragewerte miserabel sind, sägt man an dessen Stuhl, obwohl die vorigen ÖVP-Politiker, beginnend unter Kurz, diese Misere verursacht haben. Die Finanzminister waren die letzten Jahrzehnte immer von der ÖVP. Wenn jetzt Frau Köstinger, die Busenfreundin von Herrn Kurz, als Nachfolgerin genannt wird, sieht man die interne Zerrissenheit der Partei. Bei der SPÖ ist es nicht besser. Wer hat denn am lautesten geschrien gegen Herrn Faymann? Herr Babler. Jetzt ist er laut Medien der schlechteste Parteichef der SPÖ, aber die SPÖ hat derzeit keinen Besseren außer Herrn Zeiler. Da aber der Wiener Bürgermeister Ludwig immer mitspielen will und seine Macht ausnützt, wird sich zeigen, wann Herr Babler gestürzt wird. Das Ganze ist ein Trauerspiel mit einem Gewinner, der nichts zu tun braucht, nämlich der FPÖ.
Paul Glattauer
Falsche Annahme
Dass sowohl ÖVP-Kanzler Stocker als auch SPÖ-Vizekanzler Babler trotz schlechter Umfragewerte vor dem Sturz stehen, ist eine falsche Annahme. Warum man Kanzler Stocker stürzen sollte, ist mir nicht klar. Bei Babler ist die Sache anders. Er ist nahezu überall, und besonders in der eigenen Partei, höchst umstritten. Nicht klar ist auch, warum die SPÖ an einem Vorsitzenden festhält, mit dem es seit Funktionsübernahme in den Umfragen stetig nach unten geht.
Franz Köfel
Politische Personalnot
Wenn ein 70-jähriger Medienmanager als großer Hoffnungsträger gilt und zugleich Elisabeth Köstinger als mögliche Retterin der ÖVP gehandelt wird, ist das kein Aufbruch, sondern ein politischer Offenbarungseid. Gibt es tatsächlich keine neuen, überzeugenden Persönlichkeiten mehr? Offenbar nicht. Wen wundert es: Kurz, Köstinger und Co. haben das Bild der Politik derart beschädigt, dass sich fähige und erfolgreiche Menschen (aus der Wirtschaft) diesen Betrieb nicht antun wollen. Es gibt nur mehr Berufspolitiker, die von der Realwirtschaft keine Ahnung haben (es aber glauben) und am echten Leben der Menschen vorbei arbeiten. Aufbruch und Zukunft sehen anders aus!
Kerstin Steiner
„Stärke zeigen“
Nach dem vermeintlichen Drohnen-Anschlag durch die Russen am Flughafen Leipzig/Halle zeigte sich der deutsche Außenminister Wadephul, wie erwartet, hart und angriffslustig. „Man werde geeignete Antworten geben“, so der Minister. Die Deutschen, die ja in diesem Konflikt bedingungslos auf Seite der Ukraine stehen, spielen hier ein gefährliches Spiel. Gerade deshalb sollten die Deutschen in dem unseligen Konflikt etwas vorsichtiger agieren, denn eine Eskalation mit der Militär- und Atomgroßmacht Russland könnte fatale Folgen haben. Aber so weit ist es noch nicht, zunächst muss man einmal – „Stärke zeigen“.
Karl Aichhorn
Akzeptierter Wahnsinn
Was ist schon wieder mit den Deutschen los? Waren zwei verheerende Weltkriege nicht genug? Sind in den letzten 120 Jahren zu wenige Menschen an sinnlosen Kriegen, direkt und indirekt, gestorben? Jetzt provoziert man eine Weltatommacht und erklärt, Deutschland sei nicht im Krieg, aber auch nicht im Frieden mit Russland. Ein von der Regierung gesteuerter Verfassungsschutz vermutet, dass Russland hinter einem Anschlag auf den Leipziger Flughafen steckt. Gesicherte Informationen, heißt es. So wie bei der gesprengten Pipeline? Bis sich nach Jahren herausstellte, wer es wirklich war. Eigentlich braucht man nur kurz nachdenken, wer am meisten profitiert, wenn Deutschland jetzt Russland als potenziellen Feind bezeichnet. Ein Schelm, wem der ukrainische Präsident als Erstes in den Sinn kommt. Aber denken und bedächtig handeln war und ist nicht die Stärke der jetzigen europäischen Granden. TV-Stationen sowie internationale Medien überschlagen sich und akzeptieren diesen prolongierten Wahnsinn, ohne zu hinterfragen – bis es zu spät ist.
Josef Lesjak
Ein Schmäh
Die Regierung feiert die Spritpreisbremse als großen Erfolg. Die „Verbilligung“ macht 1,9 Cent pro Liter aus, das entspricht pro 50-Liter-Tankfüllung um 100 Euro einer Verbilligung von 95 Cent. Man hat den Eindruck, dass die Regierung die Bevölkerung für dumm verkaufen will. Gleichzeitig hat sie den CO2-Wahnsinn befeuert. Und der bedeutet eine Preiserhöhung von ca. 65 Cent pro Liter Treibstoff. Das sind bei den erwähnten 50 Litern Mehrkosten von über 32 Euro. Die Verbilligung von 95 Cent wird gefeiert, die Verteuerung kaum erwähnt. Klar, sie kommt stufenweise, dann ist diese Regierung sicher Geschichte, und es gibt wie üblich keine Verantwortlichen für die Preisexplosion, die sich auf die Inflationsrate katastrophal auswirkt.
Stephan Pestitschek
Zum Kopftuchverbot
Beim Gespräch in der „ZIB 2“ bezüglich des Kopftuchtrageverbotes an unseren Schulen hat Ümit Vural, der Präsident der Islamischen Glaubensgemeinschaft (IGGÖ), lediglich um den heißen Brei herumgeredet. Dabei ist das Ganze sehr einfach, Herr Vural, und sollte eigentlich für jeden verständlich sein. Wenn die Regierung in Österreich ein Gesetz beschließt, haben sich alle daran zu halten. Auch Mitglieder Ihrer Glaubensgemeinschaft. Oder glauben Sie allen Ernstes, unsere Gesetze gelten nur für uns Österreicher? Wenn wir uns in einem islamischen Land aufhalten, haben wir uns auch an die dortigen Gesetze zu halten, insbesondere unsere Frauen. Wenn ich das nicht will, darf ich dort nicht hinfahren. Das Gleiche gilt für jeden Ausländer in Österreich: Wem unsere Gesetze nicht passen, der soll unser schönes Österreich mit Sack und Pack verlassen.
Günter Pock
Millionen-Coup im MAK
Kommen die Verantwortlichen jetzt erst darauf, dass man eine Schleuse hätte einbauen können? Es tut mir wirklich leid bei so viel Unvermögen; es wird hoffentlich jemanden geben, der Verantwortung übernimmt!
Leopold Kummer
Zukunftsdepot – eine Provokation
Unser Kanzler soll bitte erklären, woher eine alleinerziehende teilzeitbeschäftigte Mutter mit drei Kindern 5000 Euro für ein Anspar-Modell hernehmen soll? Wieder eine Beleidigung gegenüber Müttern. Gerade erst hat sich Stocker bei ihnen entschuldigt. Jene, die sich die Kapitalertragssteuer sowieso leisten können, werden mit dem Depot entlastet, es soll spesen- und gebührenfrei sein. Eine Mogelpackung. Die Reichen werden steuerlich entlastet, Kinder alleinerziehender Mütter müssen herhalten. Risikobereitschaft inkludiert, je mehr, desto höhere Zinsen! Das also steckt hinter Stockers Zukunftsdepot.
Theodor Arbeiter
Islands Nein zur EU
Warum fordert in Österreich niemand eine Senkung der österreichischen Beiträge für die Europäische Union?
Paul Rittler
Klimaschutzgesetz
Frau Gewessler sagt, so ein Gesetz hätte sie auch geschafft. Heißt: Besser hätte sie es auch nicht machen können? Oder liege ich da falsch?
Heribert Dierer
29. Todestag von Lady Diana
Zum Artikel „Ein Tag, der die Welt für immer veränderte“: Das glaube ich, dass damals in England alle in Schockstarre verfielen, aber auch der Rest der Welt. Für die jungen Prinzen William und Harry war das besonders tragisch, sie waren noch so jung, 15 und zwölf Jahre. Schon so früh die Mama zu verlieren, ist schrecklich. Das alles nur, weil die „Königin der Herzen“ mit ihrem Freund in Paris von unfeinen Paparazzi verfolgt wurde. In einem Straßentunnel kam es zum schrecklichen Unfall. Es ist schön, dass nach 29 Jahren noch immer an Lady Diana gedacht wird. Sie war nicht nur in England sehr beliebt, sondern auch auf der ganzen Welt!
Pamela Pfennigbauer
Völlig verzettelt
„Krone“-Kolumnist Kurt Seinitz trifft in seiner Kolumne den Nagel auf den Kopf. US-Präsident Trump hat sich in puncto Iran-Krieg völlig verzettelt, will es aber nicht wahrhaben. Die Mullahs lassen ihn nicht mehr aus der selbst aufgestellten Falle. Seit Monaten versucht „The Donald“, aus dem Krieg wieder herauszukommen. Sein großes Problem ist, dass der Iran sich nicht von Drohungen einschüchtern lässt. Im Gegenteil, die Mullahs wirken selbstbewusster denn je. Um aus dem Dilemma wieder rauszukommen, bräuchte es kluge Diplomatie. Doch Trump ist alles andere als ein kluger Diplomat. So bleibt der Iran-Krieg auf ihm picken wie ein Kaugummi.
Ingo Fischer
SPÖ-Jugend gegen Kopftuch-Verbot.
.an Schulen. Wer sonst weiß, wie es den Mitschülern ergeht? Zu Hause ist es Tradition, dass ein Kopftuch aufgesetzt wird. In der Schule wird es unter Strafandrohung verboten. Politik hin oder her, menschlich ist das nicht. Da müsste man auch einmal über die schrecklichen Barber-Shop-Frisuren nachdenken. Seitlich abrasiert und oben am Kopf ein „Nesterl“. Schaut nicht nur komisch, sondern auch irgendwie radikal aus. Verbieten?
Ingrid Ederer
Bodenversiegelung
Es ist immer wieder zu lesen, dass Bodenversiegelung klimaschädlich ist und es dadurch auch leichter zu Überschwemmungen kommen kann. Vorschlag: Wenn man durchs Land fährt, sieht man immer wieder leer stehende Tankstellen, ehemalige Autohäuser usw. Da sollte es doch möglich sein, beim Bau der Immobilien festzuschreiben, dass im Fall einer Schließung die Gebäude verpflichtend abgerissen werden müssen.
Günter Popp
SPÖ, quo vadis?
Offenbar ist der SPÖ der Weg in die Bedeutungslosigkeit noch nicht steil genug. Wie sonst wäre es zu erklären, dass jetzt die Sozialistische Jugend und ihre Roten Falken zum Protest inklusive Demo gegen das Kopftuch-Verbot für Mädchen unter 14 Jahren aufrufen? Damit stellen sie sich nicht nur ohne Scham auf die Seite der Steinzeit-Islamisten, sondern auch noch gegen das Gesetz. Es geht mit dieser einst so verdienstvollen Partei schon seit Längerem bergab, aber inzwischen ist man auch noch eifrig bemüht, dabei Fahrt aufzunehmen.
Eva Schreiber
Alles schlecht?
Wir Österreicher sind zum Teil ein komisches Volk. Egal, was jemand in der Politik oder sonst wo vorschlägt, es wird primär nicht angesehen und diskutiert, sondern reflexartig alles schlechtgemacht und -geredet. Was soll diese Haltung? Diese Haltung bringt uns nicht weiter, hemmt, und wir vergeben auch Chancen, etwas nach vorne zu bringen. Der Geist der Nachkriegsgeneration ist völlig verschwunden. Diese Generation baute auf, musste aufbauen, und da zog man an einem Strang mit dem Ziel: „Vorwärts!“ Auch die Klassenkampf-Rufe sind entbehrlich, denn es gab immer Reiche, und das wird auch niemand verhindern können. Aber wir können schauen, dass wir das Mittelmaß heben. Dadurch erhöhen wir den Wohlstand für alle. Das geht aber nur zusammen und miteinander.
Helmut Koger

Tierecke
Gesund & Fit
Sophie lebt mit Diabetes seit sie 12 Jahre alt ist. Für die Insulinabgabe hat sie eine moderne ...
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Schock in der Kindheit
„Typ-1-Diabetes ist ein ständiger Balanceakt“
DDr. Franz Xaver Feichtinger (li) und Prim. Gerald Loho vom Herz-Jesu-Krankenhaus mit ihrer ...
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Komplexe Operation
Eine Transplantation des Meniskus rettete das Knie
Freizeit
Die Seewespe ist nahezu durchsichtig und daher im Wasser, insbesondere bei Strömung, nur schwer ...
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So wirkt ihr Gift
Seewespe: Wo sie lauert, wie man sich schützt
Das Rote Haus auf dem Dornbirner Marktplatz ist eines der markantesten Gebäude im Ländle.
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Ikonisches Bauwerk
Das Rote Haus und die Sache mit dem Ochsenblut
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