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Leserbriefe vom
18.8.2026Datum auswählen
Wer gegen die Bauern ist, ist ein Totengräber Europas
Dass die Roten und Grünen gegen unsere Bauern sind, ist ja nichts Neues, aber jetzt lässt auch die ÖVP (der Bauernbund) die Bauern im Stich und man fragt sich, warum. Die Parteien sind alle auf EU-Kurs und die EU ersetzt die Landwirtschaft durch Großkonzerne. Die bestimmen Zusammensetzung und Preis der Nahrung. Statt natürlicher Nahrung bekommen wir immer mehr Genfraß, chemiebelastete Lebensmittel aus Übersee und aus Chemiefabriken mit Insekten, Medikamentenresten und vielen Zutaten aus fragwürdigen Quellen. Die EU bezahlt „Stilllegeprämien“ für landwirtschaftliche Flächen, quält unsere Wirtschaft mit unzähligen Verordnungen, Gesetzen usw., die nur für uns gelten und bei Lebensmitteln aus fernen Ländern keine Rolle spielen. Als „Nebenprodukt“ wird auch unsere Umwelt zerstört. Warum machen unsere Politiker dabei mit? Sie ruinieren nicht nur unsere Landwirtschaft und damit unser Kulturland, unsere Gesundheit, unsere Landschaft, Zehntausende Existenzen usw., sondern auch die Zukunft für unsere Kinder. Es geht der Regierung nur um persönliche Vorteile und Versorgungsposten in Brüssel und bei den Konzernen. Dafür verkaufen sie das eigene Volk und ruinieren unsere Gesundheit. Sie liefern uns der Willkür der Konzerne und der EU aus. Wir brauchen einen kompletten Systemwechsel, um das Abendland noch zu retten.
Stephan Pestitschek
Feiertage streichen
Der Präsident der Niederösterreichischen Industriellenvereinigung Kari Ochsner spricht sich für die Reduktion der Feiertage aus. Um konkurrenzfähig zu bleiben, müssen wir die Produktivität steigern, so Ochsner. Sei es durch Erhöhung der Wochenarbeitszeit oder durch Streichung von Feiertagen. Beide Vorschläge dürften reflexartig abgelehnt und erbost zurückgewiesen werden. Mit 13 gesetzlichen Feiertagen liegt unser Land im Spitzenfeld der EU. Die meisten Feiertage sind kirchlich begründet, doch immer weniger Menschen kennen den Anlass für die Feiertage. Das sehr katholische Land Italien hat es geschafft, kirchliche Feiertage auf einen Sonntag zu verlegen. Warum sollte das in unserem Land nicht möglich sein? Eine längere Wochenarbeitszeit würde die Wirtschaft stärken, den Fachkräftemangel entschärfen und den Wohlstand sichern. Doch diese Forderung widerspricht dem Trend nach Teilzeitarbeit und mehr Freizeit. Ochsner spricht sich auch für die Verlängerung des Wehrdienstes trotz mehr Belastung der Wirtschaft, ebenso für Selbstbehalte im Gesundheitsbereich und Anhebung des Pensionsantrittsalters aus. Es würde der Wirtschaft, dem Staatsbudget und der Wohlstandsabsicherung guttun, sachlich und unaufgeregt über die Vorschläge zu diskutieren. Das ganze Land fordert Reformen, mit den Vorschlägen des IV-NÖ-Chefs liegen die Grundlagen dafür am Tisch. Alle Interessengruppen, Sozialpartner und politische Parteien sind gefordert, darüber zu diskutieren und auf die Machbarkeit zu prüfen.
Franz Peer
13 Feiertage
Wir haben in Österreich viele Feiertage. Jetzt will die Industriellenvereinigung Feiertage abschaffen. Ich denke, wir haben viele Feiertage, aber von den freien Tagen profitiert auch die Wirtschaft. Viele Leute fahren zu den Feiertagen fort, machen einen Kurzurlaub und beleben die Wirtschaft. Die Schüler freuen sich über die schulfreien Tage, aber auch die Erwachsenen haben mit dem freien Tag eine Freude. Wir Österreicher sind eine fleißige Nation.
Gerhard Jager
Schnelle Hilfe wird benötigt
Unsere Bauern haben heuer eine mehr als schwierige Zeit durchzustehen; wegen der andauernden Dürre. Die Ernteausfälle sind existenzbedrohend, der Gesamtschaden liegt bei 1 Milliarde Euro. Es fehlt an Futter für die Tiere, die Ausfälle betragen in Extremfällen bis zu 80 Prozent. Es kommt dadurch zu Notverkäufen von Rindern, Schlachthöfe sind überlastet. Dass die Bauern Unterstützung brauchen, steht außer Frage. Aber da eiert die Politik herum, versucht die Zuständigkeit von einem Ministerium zum anderen zu schieben. Und da kommt der Finanzminister ins Spiel. Für den coolen Typ sind ja die etwa 3 Milliarden Ukraine-Hilfe nur „ein paar Netsch“, mit denen sich ohnehin kein Budgetloch stopfen lässt. Also möge er doch in die Tasche greifen und nur einen Teil der „paar Netsch“, mit denen er nicht viel anfangen kann, herausrücken zur Unterstützung der Bauern. Er könnte dieses Geld, welches der Sicherung der österreichischen Lebensmittelversorgung dienen würde, ja auch „gegenrechnen“, indem er den Förderungshahn an diverse NGOs etwas zudreht (oder anders gesagt: den Förderungswahn etwas reduziert). Und nicht mehr lange überlegen; Hilfe wird jetzt benötigt. Es heißt ja: „Wer schnell hilft, hilft doppelt“.
Josef Höller
Der Staat zahlt alles?
Nach den Coronahilfen von 2020 bis 2023 in Milliardenhöhe (welche längst noch nicht bezahlt sind), den Unterstützungen für das katastrophale Hochwasser im September 2024 kommen unter anderem Zuzahlungen bei Strom, Sprit, die Senkung der Mehrwertsteuer bei Lebensmitteln und andere Unterstützungen, über welche nicht mehr gesprochen wird. Staatshilfen und Zuschüsse verteilen sich oft im Gießkannenprinzip! Nun wird vom Staat erwartet, dass die Einbußen für die Ernteausfälle in Millionenhöhe ausgeglichen werden. Der Staat zahlt alles, aber wer ist der Staat, der alles zahlt? Es sind die Steuerzahler, die mit ihrer Lohnsteuer, Umsatzsteuer, Mineralölsteuer, Einkommensteuer, Grundsteuer, Kraftfahrzeugsteuer usw. die großzügig verteilten Unterstützungen aufbringen, welche aber bei Weitem nicht reichen! Auch für die Zukunft sind weitere Katastrophen mit hoher Wahrscheinlichkeit zu erwarten. Wie die Kosten dafür finanziert werden, steht in den Sternen. Die Folge sind steigende Staatsschulden. Die kommenden Generationen werden den Schuldenberg mit nicht unerheblichen Einschränkungen abbauen müssen. Daher sollte der Satz „Der Staat zahlt alles“ besser lauten „Wir und die nächsten Generationen zahlen alles“!
Mag. Hans Rankl
Geld für die Bauern
Viele Bauern sind in großer Not, ihre Produkte verdorren derzeit auf den Feldern. Es ist klar, dass sie es sind, die das Land mit Lebensmitteln versorgen, und man muss ihnen dringend helfen. Jetzt schaut es so aus, als würde man das Geld dafür nicht auftreiben können. Wie wäre es, wenn man endlich aufhört, Milliarden in die Ukraine zu schicken? Könnten wir nicht statt des mindestens sechs Milliarden teuren und bereits jetzt veralteten Sky Shields auf eine günstige Kurzstrecken-Luftabwehr setzen? Sollte man nicht endlich aufhören, unseren Beitrag an die EU freiwillig aufzustocken? Und ist es notwendig, dass zahlreiche Impfungen einfach an die Bürger verschenkt werden? Wer eine Impfung will, soll sich diese eben kaufen! Geld wäre genug vorhanden, aber unsere Politik will es eben für gänzlich unnötige Dinge einsetzen, anstatt es den Bauern zukommen zu lassen.
Martin Gasser
Der Extremsommer
Heuer kommen unsere Sonnenanbeter voll auf ihre Kosten, für die Bauern sieht es leider nicht so rosig aus. Für die meisten geht es jetzt ans Eingemachte. Und was unternimmt unsere Regierung? Zurzeit herzlich wenig, eigentlich so gut wie nichts. Vor allem die SPÖ mauert, Steuergeld-Geschenke für die Landwirte soll es mit dieser Partei nicht geben. Wie auch immer, in nächster Zeit dürfte einiges auf uns zukommen. Für Lebensmittel müssen wir wohl noch viel tiefer in die Tasche greifen. Kein Problem, die waren bislang eh viel zu billig, sonst würden sie nicht immer tonnenweise im Abfall landen. Und wenn regelmäßig ganze Wagenladungen abgelaufenes Brot und Gebäck für die Energiegewinnung verheizt werden, dann geht in unserem Land überhaupt viel zu viel daneben. Nur für unsere schwer durchgebeutelten Landwirte wird es immer enger, dieser Extremsommer bringt auch noch den letzten Optimisten zur Verzweiflung. Wie soll das nur weitergehen?
Werner Schupfer
395 Hitzetote klagen an – Österreich trocknet aus
395 leere Sessel vor dem Bundeskanzleramt. Jeder steht für einen Menschen, dessen Tod mit der extremen Hitze in Zusammenhang steht. Ein erschütterndes Bild. Österreich trocknet aus. Seit Jahresbeginn fehlen rund 30 Prozent Niederschlag. Die Dürre verursacht in der Landwirtschaft Schäden von einer Milliarde Euro. Wiesen verdorren, Ernten brechen ein, Futter wird knapp. In Kärnten werden regional Ausfälle von 30 bis 70 Prozent gemeldet. Rinder müssen vorzeitig geschlachtet werden. Für viele Bauern geht es längst um ihre Existenz. Während vor dem Kanzleramt der Hitzeopfer gedacht wird, kämpfen Österreichs Bauern um Hilfe. Natürlich muss der Staat jene unterstützen, die in diese Not geraten. Doch Dürrehilfen dürfen nicht zur jährlichen Reparaturrechnung werden. Wer immer nur Schäden bezahlt, statt Österreich auf die nächste Trockenperiode vorzubereiten, verwaltet die Krise, statt ihr vorzubeugen. Die Hitze macht keinen Unterschied zwischen Klassenzimmer und Krankenbett. Jetzt braucht es klare Prioritäten: Klimaanlagen, Wasser speichern, Versorgung sichern und Österreich auf trockene Zeiten vorbereiten. Die Schweiz hat bereits ein nationales Trockenheits-Warnsystem und arbeitet an einer Wassermanagement-Strategie. Wasser ist unsere Lebensader. Regen muss aufgefangen werden, wenn er fällt: in Rückhaltebecken, Speichern und Böden, die ihn aufnehmen und halten können. Moderne Bewässerung gehört ebenso dazu. Österreich hat ein Wasserproblem. Kostbaren Regen einfach davonlaufen zu lassen, können wir uns nicht mehr leisten. Deshalb muss auch die Bodenversiegelung gestoppt werden. Wo Beton und Asphalt Regen am Versickern hindern, fehlt die kühlende Verdunstung – und die Fläche heizt sich zusätzlich auf. Entsiegeln heißt nicht nur kühlen. Es heißt auch Wasser im Boden halten. Auch beim Trinkwasser müssen wir umdenken: Warum kostbares Leitungswasser die Toilette hinunterspülen, wenn Regen- oder Brauchwasser genügt? Während in Wien noch immer Straßen gewaschen werden, müssen andernorts Feuerwehren Gemeinden mit Wasser versorgen. Hier wird Wasser vergeudet – dort wird es zum Notfall. Flüsse und Bäche werden zu Rinnsalen, Grundwasserreserven sinken. Das erste Halbjahr 2026 war in vielen Regionen das trockenste seit Beginn der Messungen. Wir verlieren mehr als Wasser: Lebensräume, Ernten und unsere natürlichen Reserven. Was bleibt, wenn Brunnen versiegen? Was heute auf unseren Feldern vertrocknet, fehlt morgen auf unseren Tellern. Wacht endlich auf im Kanzleramt. Nicht erst, wenn Menschen sterben, Rinder notgeschlachtet werden müssen, Felder vertrocknen und Brunnen versiegen.
Alessandro Ferrari
Waldbrände und die freiwilligen Helfer
Es ist für viele Bürger und speziell Politiker zur Selbstverständlichkeit geworden, dass wenn es brennt, bei einem Verkehrsunfall oder Hochwasser die vielen freiwilligen Helfer der Feuerwehr und Rettung kommen, um zu helfen. Freiwillig heißt, in der Nacht aufstehen, bei jedem Wetter zur Stelle zu sein, Urlaub zu nehmen, weil viele Firmen keinen freien Tag zur Verfügung stellen, und auch kein Geld zu bekommen. Die Politiker sollten einmal nachdenken, wie es wäre, diese Freiwilligen nicht zu haben, die auch noch betteln gehen müssen, wenn neue Geräte gebraucht werden. Politik verspricht – wenn etwas passiert – vieles, nur halten tut sie diese Versprechen kaum. Geholfen muss gleich werden und nicht nach Jahren. Darüber sollte man einmal laut nachdenken. Daher ein großes Danke an die vielen Helfer!
Paul Glattauer
Unsere Feuerwehr
Ist eigentlich allen Bewohnern am Land bewusst, was unsere „Freiwillige Feuerwehr“ bei Tag und Nacht für uns leistet? Egal, ob es brennt, ob es Hochwasser gibt oder ob es Verkehrsunfall ist. Sie ist zur Stelle. Doch die Männer und Frauen haben auch einen Beruf und Familie. Sind nach der Arbeit müde und trotzdem helfen sie. Ein riesiges Dankeschön! Wenn die Feuerwehr einmal im Jahr ein Fest hat, denkt an die viele Zeit, die sie uns opfern. Das Geld, das sie bei dem Fest einnehmen, wird für wichtige Anschaffungen verwendet (Ausrüstung usw.). Die Feuerwehr und die Rettung (die auch bei uns am Land freiwillig ist) sind unbezahlbar.
Ilse Schwarzberger
Krieg und Frieden
Die gesamtwirtschaftlichen Folgekosten durch weltweite Kriege und Konflikte (wie Zerstörung und Handelsausfälle) wurden, zum Beispiel, nur für das Jahr 2025, auf insgesamt mehr als 18 Billionen (18 000 000 000 000) Euro geschätzt. Mit insgesamt an die zweihunderttausend Todesopfern! Da stellt sich mir die Frage: „Was könnte man mit diesem gigantischen Geldbetrag bei einem friedlichen Zusammenleben rund um den Erdball wohl Gutes für Mensch und Natur bewirken?“
Haribert Isepp
So ist es eben!
Die Gehälter mancher Politiker und Beamten übersteigen das normale Denkvermögen. Österreich ist ein Schlaraffenland für hohe Bezüge, obwohl der Staat verschuldet ist und wir sparen müssen. Aber die Mentalität in Österreich ist eben so, dass jemand, der etwas zu sagen hat, unbedingt viel Geld dafür erhalten soll. Gespart wird ohnehin nur bei den kleinen Leuten.
Wolfgang Ertl
Kein Verständnis
Ich kann in keinster Weise verstehen, wie man in der Causa Helmpflicht für E-Scooter-Fahrer so herumeiern kann. Ähnlich das Gemurkse bei E-Bike-Fahrern (wie viele Jugendliche fahren E-Bike?). Sind da nur noch Dilettanten am Werk?Helmpflicht für alle – basta.
Gottfried Leeb
ORF-Luxuspensionen
Wenn Menschen keinerlei Moral besitzen und sich mit Geldern von Gebührenzahlern ihre Zukunft sichern, so wäre es an der Zeit, dass für solche Fälle ein eigenes Gremium aus Vertretern der Justiz, des Volkes, der Beitragszahler und Laien gegründet wird, um solchen Missständen noch nachträglich den Geldhahn zu schließen bzw. einer zukünftigen Freunderlwirtschaft entgegenzutreten, denn daraus bilden sich stetig derartige Missstände. Die Politiker und Regierungsbeauftragten sind mit derartigen Aufgaben überfordert bzw. haben dazu sicherlich ihre Beiträge still und heimlich mitgestaltet, denn anders kann man derartige Systemfehler nicht erklären.
Kurt Novotny
Wasser gratis?
Zu Hause muss auch ein jeder für’s Wasser bezahlen! Der Wirt muss dazu noch ein Glas bereitstellen und die Mitarbeiter zahlen, die es eingießen, servieren, abservieren, abwaschen und es wieder in den Schrank stellen. Woher nehmen diese Unverschämten die Präpotenz, das alles umsonst haben zu wollen? In der Psychologie nennt man das „Begehrungshypertrophie“ – sind die wirklich krank?
Dr. Harald Schmidt
Die Blauen legen zu
In der Steiermark legt die FPÖ mit 43% kräftig zu und sie ist in Richtung „Absolute“ unterwegs. Ein neues Wahlsystem würde keine absolute Mehrheit brauchen. Die stimmenstärkste Partei sollte das Sagen haben und das wäre auch der Wählerwille gewesen. Man sieht jetzt gerade, was bei dem alten System herauskam. Es sind die Verliererparteien, die unser Land regieren, wenn überhaupt von einer Regierung gesprochen werden kann.
Robert Lehmann
Waldbrandgefahr
Überall hört man in den Medien die Gefahr von Waldbrand. Ich fahre durch den Kobernaußerwald und überall stehen Autos und Motorräder mit rauchenden Menschen. Und wenn man etwas sagt, wird man beschimpft. Ich fordere die Behörden auf, das besser zu kontrollieren. Leider ist die Sucht größer als die Vernunft.
Erwin Schmidbauer
Wasser im Wirtshaus
Österreich hat fantastische Trinkwasserqualität, darum bevorzuge ich Lokale, die Leitungswasser zu einem vernünftigen Preis anbieten. Alternative Getränke müssen mit großem Aufwand für Flaschenbefüllung, Transport, Lagerung, Kühlung und Entsorgung der Gebinde vom Wirtshaus bereitgestellt werden. Umweltfreundlich ist das nicht.
Richard Förster

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Mit einer Gruppe ging es heuer an den Gosausee im oberösterreichischen Salzkammergut. 
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Ist das wirklich das mieseste Hotel Österreichs?
Das Rote Haus auf dem Dornbirner Marktplatz ist eines der markantesten Gebäude im Ländle.
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Das Rote Haus und die Sache mit dem Ochsenblut
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