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Leserbriefe vom
20.4.2026Datum auswählen
Böse und gute Kriegsherren
Krieg ist anscheinend nicht gleich Krieg. Denn viele Leute und auch Journalisten unterscheiden zwischen bösen und guten Kriegsherren. Die EU-Staaten, und als Gewohnheits-Mitläufer auch Österreich, haben sich im Ukrainekrieg gegen Russland eingeschworen und kein Mensch denkt mehr daran, warum Putin vor vier Jahren den Ukraine-Krieg begonnen hat. NATO-Chef Rutte rief noch vor dem Jahreswechsel zur weiteren Unterstützung der Ukraine auf und warnte zugleich vor Sicherheitslücken der europäischen Bündnispartner, denn Europa muss kriegstauglich gemacht werden. Apropos Ukraine-Krieg: Zu den Hauptgründen für den Ausbruch war unlängst in einem Leserbrief zu lesen: „Die EU und die Biden-USA haben den Ukraine-Krieg mit ihrer NATO-Osterweiterung mitverursacht und jetzt bezeichnet man alle jene Politiker bzw. Länder als Putin-Freunde, die diese Tatsachen offen aussprechen.“ Einer von ihnen ist durch die Wahl in Ungarn nunmehr weg vom Fenster, daher ist auch das Veto gegen den 90-Milliarden-Kredit der EU-Chefin von der Leyen für Herrn Zelenskij passé. Anlässlich der deutschen Einigung hat der Westen Herrn Gorbatschow versprochen, die NATO nicht bis an die russischen Grenzen vorzuschieben. Anscheinend hat man dieses Versprechen vergessen. Meiner Meinung nach wäre es seinerzeit besser gewesen, mit dem Ende des Kalten Krieges auch die NATO aufzulösen. Übrigens, der Angriffskrieg der USA und Israels gegenüber dem Iran und dem Libanon ist in meinen Augen nicht viel besser als der Putin-Angriff in der Ukraine und daher genauso verwerflich. Beide Kriege haben, neben Zerstörung, Leid und unzähligen Toten, nur eines gebracht, nämlich teurere Energie und zwei Hauptnutznießer, das sind Russland und die USA!
Mag. Anton Bürger
Interview mit Ex-ORF-General Weißmann
Vielen Dank an Frau Bischofberger für das sehr interessante, aufschlussreiche Interview. Man kann zu Herrn Weißmann stehen, wie man möchte, aber der ORF hätte mit der Aussendung von ungeprüften Vorwürfen nicht rausgehen dürfen. Zur Verantwortung zu ziehen sind die Strippenzieher dieser offensichtlichen Intrige, sofern sie ausfindig gemacht werden können. Wenn eine Compliance-Kommission nach mehreren Stunden kein rechtlich relevantes Indiz für sexuelle Belästigung findet, spricht das Bände. Gleichzeitig ist die Vorgehensweise einzelner Stiftungsräte, die in dieser Causa ein unprofessionelles Verhalten an den Tag gelegt haben, genau zu prüfen. Eine temporäre Suspendierung Weißmanns bis zur vollständigen Aufklärung aller Vorwürfe wäre jedenfalls angemessener gewesen. Der angerichtete Schaden ist für das ohnehin ramponierte Image des ORF gewaltig.
Ingo Fischer
Nur um die Gerechtigkeit?
Wenn Herr Weißmann sagt, es gehe ihm nur um die Gerechtigkeit und nicht um Rache, dann ist beides nicht relevant, denn im Prinzip geht es ihm nur ums Geld.
Friedrich Travnicek
Roland Weißmann
Gratulation an Frau Bischofberger zum exzellent geführten Interview mit Ex-ORF-Chef Weißmann, der meint, in den letzten Wochen durch die Hölle gegangen zu sein. Abgesehen davon, dass diese „Hölle“ wahrscheinlich mit drei Millionen Euro Abfertigung sich nicht mehr so heiß anfühlt, weiß dieser Herr, der anscheinend im Selbstmitleid versinkt, nicht, was eine richtige „Hölle“, nämlich eine Schmerzhölle ist. Ich könnte ihm da so einiges darüber erzählen.
Heinz Vielgrader
Vollgas – wir pfeifen auf Tempo 100
Diese Aussage in der „Krone“ ist richtig. Wenn wir uns alle an das halten, was das Gesetz aussagt (130 km/h auf der Autobahn und 100 km/h auf Bundes- und Landesstraßen), dann haben wir Ersparnis genug. Wenn man noch etwas mehr sparen möchte, bleibt man um 10 km/h unter der vorgegebenen Höchstgeschwindigkeit. Ein wenig mehr Rücksicht im Verkehr würde noch mehr bringen. Das wird sich aber sicherlich nicht bei allen Verkehrsteilnehmern erreichen lassen.
Franz Neller
Geschwindigkeit auf Autobahnen
Die Regierung denkt an, wegen der hohen Spritpreise 100 km/h Höchstgeschwindigkeit auf Autobahnen zu verordnen, also eine „Verbrauchsbremse“. Wir haben aber laut Minister Hattmannsdorfer keinen Treibstoffengpass, der uns Sorgen bereitet, sondern es sind die hohen Preise selbst. Und die werden auch bei einer 100-km/h-Verordnung nicht geringer. Vielleicht spart sich der eine oder andere bei 100 km/h einen Liter Sprit auf 100 km, aber das ist doch jedem seine eigene Sache. Jeder, der glaubt, dass Autofahren bei einer Autobahnfahrt mit höchstens 100 km/h wesentlich billiger wird, soll das tun. Aber bitte nicht mit 100 km/h auf der zweiten oder dritten Spur. Und nicht mit Zwang für alle Autofahrer, denn die Spritpreise ändern sich dadurch nicht. Außerdem wurden Autobahnen gebaut, um schneller und ungehindert von A nach B zu kommen. Schneller als auf der Freilandstraße, wo meistens 100 km/h erlaubt sind. Offensichtlich versucht man hier, mit falschen Vorgaben und durch die Hintertüre eine Forderung der linken Parteien durchzusetzen, die ja schon lange einen 100er auf Autobahnen fordern.
Hannes Loos
Teuerung
Alles wird teurer, das kann man täglich feststellen. Trotzdem bekommen unsere Bauern für die Milch um etwa 12 Cent weniger als im Vorjahr. Das ist überhaupt nicht nachvollziehbar. Die Spritpreise sind enorm, für Bauern eine Katastrophe und absolut existenzbedrohend. Früher gab es Milchkontingente. Ist der jetzige Zustand auf die Überregulierung durch die EU zurückzuführen? Vorgestern hat Dr. Wailand einen sehr guten Artikel über die Überregulierung der EU geschrieben. Wenn wir wollen, dass es auch weiterhin genügend Landwirte gibt, muss ein fairer Milchpreis gezahlt werden. Man merkt, dass die Bauern keine Gewerkschaft haben. Worauf warten Sie noch, Herr Landwirtschaftsminister? Bis niemand mehr diesen anstrengenden Beruf ergreift? Auch der Herr Bundeskanzler muss diesbezüglich etwas unternehmen. Für gute Produkte müssen auch faire Preise bezahlt werden. Das sollte doch selbstverständlich sein!
Dr. Christine Sperl
Interessanter Umkehrschwung, oder?
Kann der neue Machthaber wirklich so Großartiges für Ungarn verändern, um alles zu korrigieren, was man jahrelang dem nun abgewählten Ministerpräsidenten zur Last gelegt hat – oder ist Péter Magyar in Wirklichkeit ein raffinierter Viktor Orbán mit neuem Gesicht?
Alois Neudorfer
Mein Gott, Donald!
Ich bin kein Papst-Anhänger, aber trotzdem gilt mein Respekt diesem Mann, der diesem Wahnsinnigen aus Amerika die Stirn geboten hat. Außerdem hat Herr Trump im Iran seinen Meister gefunden. Er muss jetzt nur aufpassen, dass er nicht auf dieser „Ölspur“ selbst ausrutscht. Ich verurteile selbstverständlich die grausamen Taten des Regimes an der eigenen iranischen Bevölkerung. Aber es zeigt sich auch hier, dass man so jemandem wie Trump die Grenzen aufzeigen muss. Und nicht, wie viele EU-Politiker, eine Schleimspur und einen Kniefall vor ihm machen darf. Man kann nur hoffen, dass auch die Republikaner endlich sehen, wen sie da an der Spitze haben. Dazu gehören auch der Vizepräsident, der Außenminister sowie alle willigen Lakaien. Aber der Zeitpunkt der Abrechnung wird auch für diese Personen kommen.
Doris Winkler
Arbeitende Pensionisten
Es ist super und eine wahnsinnig tolle Leistung unserer Zuckerl-Regierung, dass sie das größte Entlastungspaket für arbeitende Pensionisten in der Zweiten Republik auf die Reihe gebracht hat. Das obligatorische Eigenlob der drei (Stocker, Babler und Meinl-Reisinger) wird nicht lange auf sich warten lassen und der Leistung entsprechend stattfinden. Vielleicht sollten diese drei mal darüber nachdenken, warum Pensionisten überhaupt arbeiten gehen bzw. müssen. Natürlich gibt es manche, die gerne arbeiten wollen, aber der Großteil muss arbeiten gehen, weil es sich mit der Pension für ein normales Leben einfach nicht mehr ausgeht. Ein echter Grund für Freude und berechtigtes Eigenlob der drei Herrschaften wäre, wenn sie die Pensionisten bzw. die arbeitende Bevölkerung endlich in Ruhe lassen würden und nicht ständig mit neuen dubiosen Steuern und Abgaben belasten würden.
Günter Pock
Friedhofsmörderin
Wieso konnte dieses offensichtlich psychisch schwer gestörte Mädchen überhaupt ein Klappmesser bei sich haben? Wieso wurde das in dieser Einrichtung, in der sich hauptsächlich „schwierige“ Jugendliche befinden, nicht kontrolliert? Kein Jugendlicher dürfte dort überhaupt die Möglichkeit haben, an solch eine Waffe zu kommen. Hier liegen meiner Meinung nach auch in der Betreuung Versäumnisse vor.
Eva Krammer
Pulver verschossen?
Kurt Seinitz stellt in der „Krone“ die Frage, ob die Populisten ihr Pulver bereits verschossen haben. Einen Teil davon sicher. Aber wenn in den europäischen Ländern und v. a. in der EU weiter so von oben herab bestimmt, gefuhrwerkt und regiert wird, sammelt sich ganz sicher wieder explosiver Staub an.
Eduard Fitzka
Das grenzt an Realitätsverweigerung
Warnungen vor einer mögliche FPÖ-Kanzlerschaft in der Regierung seitens der ÖVP und der Grünen grenzen schon an Realitätsverweigerung. Durch absolutes Versagen, gepaart mit laufenden Fehlentscheidungen der Vorgängerparteien, haben wir diesen Zustand. Es bleibt nicht mehr viel übrig, mit welchen Entscheidungen die FPÖ Österreich noch mehr Schaden zufügen könnte. Nur die EU hätte ein Jasager-Land weniger, und die überhöhten Mitgliedsbeiträge wären wahrscheinlich auch Geschichte.
Gerda Oberndorfer
Was sind das für Kretins?
Was sind das für Kretins, die so etwas machen und sich Menschen nennen? Für den Fall, dass sie dingfest gemacht werden, müssten diese lebenslang weggesperrt werden. Denn abgesehen von evtl. Todesfällen könnte es auch Langzeitfolgen bei Heranwachsenden geben. Aber wie immer kriegt man bei uns für Finanzvergehen weit mehr aufgebrummt als bei einer schweren oder versuchten Körperverletzung.
Franz Umgeher
Rattengift in Babynahrung
Hipp-Babynahrung wurde Rattengift beigemengt. Auch wenn diese Gläser gekennzeichnet sind, besteht die Gefahr, dass der Inhalt verwendet wird und dann handelt es sich um Mord bzw. Mordversuch und nicht „nur“ um Erpressung. Wenn man den Täter erwischt, wird sich wieder ein „Starverteidiger“ aufdrängen und versuchen, dem Gericht weiszumachen, dass es sein Klient mit dieser Tat nicht böse gemeint hat, weil er einen „Dachschaden“ hat. Abgesehen von der Einforderung des Millionenschadens für die Firma, muss hier von der Justiz ein Exempel statuiert werden, um auch Nachahmungstäter vor den Folgen eines solchen Verbrechens zu warnen.
Franz Weinpolter
Aufblühen!
Ich lese morgens die Zeitung und werde überhäuft mit vielen negativen Ereignissen: Kriege, Flüchtlingselend, Korruption etc. Doch dann ein Blick hinaus aus dem Fenster: ein blühender Apfelbaum! So schön! Da blüht man auch selber gleich wieder auf!
Karl Aichhorn
Der neue „Kommissar Rex“
Akteure ohne Charisma, Handlung flau, alles zu lang, lieb ist nur der Hund. Dieser „Rex“ kann dem alten nicht die Pfote reichen.
Ingrid Meinecke
NÖ: Jugendzentrum out, Autobahnen in
Für Autobahnen und Autostraßen werden mehrere hundert Millionen Euro ohne Wimpernschlag ausgegeben. Aber für eine nachweislich jahrzehntelang bewährte Jugendeinrichtung sind keine 50.000 Euro vorhanden, die werden einfach gestrichen und eingespart. Wie kurzsichtig ist diese Handlung? Wo bleibt die christlich-soziale Landesführung?
Franz Heinzl
Skandinavien als Vorbild
Länder wie Finnland, Island, Norwegen oder Schweden weisen die niedrigsten Raucherquoten auf. Dort greifen durchschnittlich nur 10% der Menschen zum Glimmstängel, bei uns hingegen ist es ein Viertel. Ähnlich wie in Skandinavien sollten auch die Regierenden Österreichs daran interessiert sein, die Anzahl der Nikotinabhängigen zu reduzieren. Wie das geht, lässt sich in besagten Ländern lernen. Dazu gehört u. a. permanente Öffentlichkeitsarbeit, um der Jugend die fatalen Gesundheitsschäden bewusst zu machen. Gerade unter der weiblichen Bevölkerung nimmt die Nikotinabhängigkeit in einem erschreckenden Ausmaß zu. Kein Gesundheitssystem der Zukunft kann das bewältigen. Denn moderne Heilmittel zur Behandlung raucherspezifischer Erkrankungen werden immer teurer. Nikotinmissbrauch verursacht unvorstellbares Leid und hohe Kosten. Alles vermeidbar!
Dr. Wolfgang Geppert
Die EU reguliert zu Tode
Zum Artikel von Dr. Wailand vom 18. April: Der Grundgedanke zur Bildung der EU war gut, aber die Ausführung ist in den Jahren total verkommen. Schon lange frage ich mich, was die (wechselnden) EU-Spitzen daraus gemacht haben. Sie mischen sich in alles ein, obwohl uns beim EU-Beitritt (dafür mussten wir viel bezahlen) versprochen wurde, jedes EU-Land bleibt eigenständig. Mich beschleicht der Gedanke, es ist wie eine schleichende Diktatur. Gerechtigkeit und Solidarität sind doch zur Lachnummer verkommen.
Inge Schreiber
Typisches Verhaltensmuster
Die OMV pfeift auf die verordnete Spritpreisbremse, im ORF kochen die Emotionen täglich hoch, jeder von jedem verklagt – zahlen wird es der Steuerzahler. Die Inflation steigt wieder Richtung 4%, die Arbeitslosenzahlen und Firmenschließungen steigen. Und wo ist unsere Regierungsspitze? Anstatt Krisen zu managen, ist Stocker in Indien (da hätte ein Wirtschaftsminister auch gereicht), Babler in Spanien (kein Mensch braucht ihn da). Und in welchem Flieger unsere Außenministerin sitzt, ist mir noch unbekannt. Fest steht, es ist keiner da, um Klarschiff zu machen. Es wird weitergewurschtelt und versucht, Krisen auszusitzen. Dieses Verhaltensmuster ist typisch für die Agierenden. Ob das unser Land noch lange aushält, ist nicht gewiss.
Josef Lesjak
Sparen bei den Pensionen
Sobald Gabriel Felbermayr vorrechnet, wie viel Geld bei weiteren Pensionskürzungen für den Staat einzusparen sei, wird das Thema bereitwillig medial breitgetreten. Was nicht gesagt wird: Pensionen sind keine Almosen, die der Staat gnädig vergibt. Sie sind eine Versicherungsleistung, die man Jahrzehnte mit seinen Beiträgen finanziert hat. Und noch etwas wird verschwiegen: Im gleichen Interview sprach Felbermayr klipp und klar aus, dass es großes Einsparungspotenzial bei der auch im int. Vergleich unverschämt hohen Parteienförderung und beim ORF gäbe.
Mag. Andrea Wolf

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