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Leserbriefe vom
2.5.2026Datum auswählen
Alle müssen beitragen
Nun hat die Regierung also erklärt, dass alle zur Budgetsanierung beitragen müssen, weil sonst die Ausgaben nicht mehr zu stemmen sind. Was schon interessant ist und auch immer wieder in Leserbriefen erwähnt wird, ist, was unsere Regierenden unter „alle“ verstehen. Nämlich alle, außer politischen Parteien und der politischen Verwaltung. Frau Meinl-Reisinger hat zwar in einem Nebensatz erwähnt, dass auch die Verwaltung sparen muss, und da müsse sich die Politik „bei der Nase nehmen“, nur es geschieht nicht. Nach wie vor kein Thema ist die seit 20 Jahren geforderte und so schwer umzusetzende Föderalismusreform. Sie ist offenbar so schwer umzusetzen, dass man erst gar nicht damit beginnt. Obwohl von den Neos im Wahlkampf als Leuchtturm beworben. Nach wie vor haben wir, im Verhältnis zur Landesgröße, einen viel zu aufgeblähten Nationalrat, eine viel zu große Regierung mit überbesetzten Kabinetten, einen völlig unnötigen Bundesrat und neun zusätzliche (Landes-)Regierungen. Aber die politische Verwaltung gehört offenbar nicht zu „alle“. Es ist überheblich, zynisch, nicht akzeptabel und eine Missachtung des zahlenden Volkes, wesentliche stark budgetwirksame Maßnahmen ganz einfach zu ignorieren, nur weil es dann die eigenen Parteien und die Pfründe betrifft. Diese werden mit Scheinargumenten, wie Ländervertretung, Bürgernähe, Identität und dergleichen mehr verteidigt. Ehrlichkeit und Transparenz sind das Gebot, und das hat sich das Volk mehr als verdient. Jenes Volk, von dem die Politik fürstlich bezahlt wird und das sich ehrliche und effiziente Verwaltung verdient hat. Politiker sind ohne nachweisliche berufliche Qualitätsanforderung auf Zeit bestellte Diener des Souveräns, nicht mehr und nicht weniger. Und danach haben sie zu handeln!
Harald Koller
Mehrfachförderungen
Da muss einem ja der Kragen platzen: Mehrfachförderungen für fragwürdige NGOs, für blasphemische LGBTIQ-Bewegungen, für muslimische Pfadfinder. Und wieder sind Millionen weg, die dann von unseren Pensionisten geholt werden. Wie hoch wird wohl die Förderung für österreichische Pfadfinder in Istanbul sein?
Gottfried Leeb
Das darf ja nicht wahr sein
Dankenswerterweise berichtet die „Krone“ darüber, welche NGOs welche Förderungen kriegen und wofür. Wenn man sieht, dass sogar Taxifahrten für Asylwerber mit über 400.000 Euro gefördert werden, dürfte der Gipfel der Unverschämtheit erreicht sein. Aber was will man von Politikern erwarten, die auch den Klimabonus an Asylwerber und Sträflinge ausbezahlten? Das Vereinswesen muss durchforstet werden, denn das Steuergeld der arbeitenden Bevölkerung dient ja nicht zur freien Entnahme für irgendwelche selbst ernannten „Weltverbesserer“.
Helmut Speil
Förderungen
Es ist ein durchschaubares Muster, wie hier LGBTIQ-Themen und NGO-Förderungen plakativ als Sündenböcke für Budgetfragen herhalten müssen. Dass Sie die Bereiche so präsent herausgreifen, schürt bewusst Ressentiments auf Kosten des sozialen Friedens.
Roland Ulreich
Dafür schröpft man die Rentner
Ich kann es nicht glauben, wer aller und was alles in Österreich gefördert wird. Was ins Auge sticht: Sehr viel Förderung bekommen Vereine, die Menschen unterstützen, die nicht wissen, ob sie Männlein oder Weiblein sind. Und nach wie vor fließt jede Menge Geld in Flüchtlinge. Interessant auch „Taxifahrten für Asylwerber“ mit 414.000 €. Diese NGOs werden in nicht geringem Ausmaß gefördert, dafür schröpft diese Regierung die Rentner.
Annemarie Senz
Blinker und Helmpflicht
Wieder so eine hirnverbrannte Idee: Die Blinker sind für Verkehrsteilnehmer, die hinter dem Scooter fahren, nicht sichtbar. Weiters können in der kurzen Zeit nicht alle Scooter umgebaut werden, auch weil Blinker nicht ausreichend vorhanden sind. Genauso hirnlos ist die Helmpflicht, die für erwachsene Verkehrsteilnehmer entfällt. So als hätten die keinen Kopf auf dem Hals. Die neuen Regeln wurden anscheinend auch von kopflosen Personen beschlossen. Stellt sich noch die Frage, wie hoch die Kosten für die Berater waren.
Gernot Puchas
E-Scooter
Es wird immer einige Vollpfosten geben, die sich nicht an Regeln halten. Oftmals sehe ich Erwachsene, die ihre Kinder auf dem E-Scooter in den Kindergarten bringen. Einfach nur Dummköpfe!
Alfred Zajic
Bitte nachbessern, Herr Minister!
E-Scooter-Tragödien in Serie beweisen: Das aktuelle Gesetz in Sachen Helmpflicht ist ein Pfusch. Verkehrsminister Peter Hanke scheint nicht das Wohl der Menschen, sondern das von Verleihfirmen im Auge gehabt zu haben: Aktuell müssen nur E-Scooter-Fahrer unter 16 Jahren ihren Kopf schützen. E-Bike-Benützer können sich gar schon mit 14 der „Helmlosigkeit“ hingeben. Unfallchirurgen warnten vor diesem halbherzigen Regelwerk – vergeblich. Tatsache: Eine generelle Pflicht würde jährlich rund 1000 Schädel-Hirn-Verletzungen verhindern, denn die große Mehrheit der Verunfallten ist älter als 14 oder 16 Jahre. An der gesetzlichen Nachbesserung führt kein Weg vorbei.
Dr. Wolfgang Geppert
Gedanken zum 1. Mai
Wie jedes Jahr hat die SPÖ am Wiener Rathausplatz den 1. Mai gefeiert. Fragt sich nur, was gefeiert wurde. Die Pensionskürzungen, die Gehaltskürzungen bei Teilzeitbeschäftigten oder 600.000 € Förderung für ein Urinbad? Hier hätten Pensionistenverband, Gewerkschaft und AK eine gute Gelegenheit gehabt, ihren Protest lautstark kundzutun. Aber keine Krähe hackt der anderen ein Auge aus. Und so standen Organisationsvertreter, die zuerst empört waren, klatschend neben Babler und Ludwig. Den Wählern sei ins Stammbuch geschrieben: „Die dümmsten Lämmer wählen ihre Schlächter selber.“
Ing. Karl Vincenz
Nord-Stream-Sprengung
Ein Sabotageakt, der die Weltpolitik erschüttert hat. Wenn ich mich recht erinnere, wurde dieser Anschlag in Deutschland mit Freude und Dankbarkeit begrüßt. Wenn die Produktionsstätten in Russland für Öl und Gas durch von Europa finanzierte Drohnen zerstört werden, wird es auch mit Genugtuung zur Kenntnis genommen. In ein bis zwei Jahren wird auch wieder ein Buch geschrieben, wie immer zu spät. Die Begründung dieser Aktionen, man wollte Putins Geldflüsse kappen. Ob die halten wird? Man wird sehen.
Heribert Dierer
Benko und seine Verschleierungsspiele
Es gibt wieder Neuigkeiten in der Causa „Benko, der Nimmersatte“: Die Ingbe-Stiftung der Benkos mit Sitz in Liechtenstein hatte bei einer Bank Goldbarren im Wert von rund 14 Mio. Euro (!) sowie jeweils eine Million Dollar und eine Million Franken in bar (!) gebunkert! Nun wurden zwei Schließfächer im Beisein eines Notars geöffnet. Großes Lob zunächst den Insolvenzverwaltern und ihren exzellenten „Spürnasen“. Hoffentlich wird dieses Geld eingezogen und kommt den Gläubigern zugute. Benko und seine ganze Bagage dürfen auf keinen Fall davon profitieren. Diesen gierigen, nimmersatten Geiern muss endgültig das Handwerk gelegt werden.
Mag. Günther Schreiber
Zugehörigkeit
Bis vor einiger Zeit war ich immer ein Österreicher. Ich habe fast mein gesamtes Arbeitsleben in Wien für die Stadt gearbeitet. Nun bin ich „nur“ mehr Niederösterreicher und in den Wiener Spitälern unerwünscht. Danke sehr für diese Diskriminierung durch die Wiener SPÖ im Namen der Herren Hacker und Ludwig. Den nächsten Dank möchte ich an Herrn Babler richten, dass er zustimmt, die Pensionisten immer mehr zu belasten bzw. ihnen immer mehr wegzunehmen. Es ist fast unnötig, bekannt zu geben, dass ich diese Partei sicher nicht mehr wähle.
Alfred Gruber
Der Wille der Bürger
Die überwältigende Mehrheit der Bürger ist für die Einstellung von Förderungen der NGOs (Ausnahme Feuerwehren, Rettung usw.) ins Ausland, für Stopps der Geldgeschenke an die EU, die Ukraine und an andere Länder. Sky Shield bringt nichts, außer Kosten und einen schleichenden NATO-Beitritt, der uns in Kriegsgefahr bringt. Wofür brauchen wir teure Kampfflugzeuge, wo doch das Heer nicht einmal die eigenen Grenzen schützen kann?
Stephan Pestitschek
Senkung der Spritpreisbremse
Obwohl gerade jetzt die Ölpreise auf einem neuen Rekordhoch sind, hat die Regierung nichts Besseres zu tun, als die Spritpreisbremse sogar zu reduzieren. Man kann nur mehr den Kopf über die vielen unverständlichen Maßnahmen der Regierung schütteln.
Robert Kindl
King Charles und Trump
Trump, der Möchtegern-König, empfängt den britischen König mit allen Ehren und Pomp. Die Ehefrauen glänzen im modischen Look. Dann wird ein prächtiges Bankett gegeben und fein gespeist. Das muss den armen Menschen im Iran-Krieg und den amerikanischen Soldaten wie Hohn vorkommen. Sie verlieren ihre Existenz oder ihr Leben und Trump völlert und genießt seinen Reichtum, der sich durch seine Kriege super vermehrt hat!
Dipl.-Päd. Stefan Scherz
Jubiläum von William und Kate
Wie die Zeit vergangen ist. Jetzt sind William und Kate schon 15 Jahre verheiratet und haben drei wunderbare Kinder bekommen: George (12), Charlotte (10) und Louis (8). In dieser Zeit haben sie Schönes wie die Geburt ihrer Kinder, aber auch weniger Schönes erlebt. Etwa den Tod vom Ehemann von Queen Elizabeth II, dann deren Tod sowie die dunklen Tage der Krankheiten von Kate oder des heutigen Königs Charles. Das beliebte Ehepaar ging durch dick und dünn. Und das ist genau das, was innere Stärke ausmacht: Wenn man Hand in Hand durchs Leben geht und am selben Strang zieht.
Pamela Pfennigbauer
Erfrischende Herzlichkeit
Ich möchte mich Herrn Weinpolter anschließen, dessen Leserbriefe ich stets mit Vergnügen verfolge. Er trifft den Nagel auf den Kopf, wenn er sich über Berichte wie jene von „Timmy“ und „Lucy“ freut und gleichzeitig jene kritisiert, die solche Themen als „Nebensächlichkeiten“ emotionslos abtun. Auch mich erfreuen derartige Berichte sehr. Sie bieten eine erfrischende, wohltuende Abwechslung zur oftmals öden und frustrierenden Polit-Berichterstattung. Und das Schöne einer Zeitung ist: Wenn dies oder jenes irgendwen nicht interessiert, dann blättert man eben auf die nächste Seite um. Oder?
Josef Pratsch
Umwelt in Gefahr
Da bombardiert und zerstört die Ukraine gezielt ein Öl-Lager nach dem anderen im russischen Raum. Da brennen Öl-Lager und versinken dann im Meer und vergiften die Fauna des Meeres. Rauchschwaden steigen so stark auf, dass die Luft verpestet wird und Bewohner evakuiert werden müssen. Ein Umweltschaden, der kaum zu beheben ist. Wo ist der Aufschrei der (EU-)Grünen und Umweltorganisationen? Oder schreien und demonstrieren diese nur dann, wenn es nicht in einem russischen Territorium passiert? Ein einseitiger politischer Wahnsinn!
Paul Glattauer
Sparen bei Parteien? Fehlanzeige!
Nirgends lese ich von Einsparungen bei den jährlichen Millionenausgaben für die politischen Parteien. Eine Frechheit sondergleichen. Kürzungen bei Familien, Pensionisten, eigentlich überall, aber bei sich selbst nicht. So eine Feigheit und so ein Unvermögen aller Parteien schreit zum Himmel. Das können sie mit uns machen, weil wir keine reife Demokratie mit Volksabstimmung haben. Es ist furchtbar und zum Schämen.
Hubert Moser
Millionenbetrug mit Fake-Seiten
Mit den Gesichtern von Prominenten wurden Investitionen in Bitcoins beworben. Dabei sollen extrem hohe Gewinne versprochen worden sein. Das investierte Geld war natürlich für immer verloren. Betrug! Mir tun die Geschädigten überhaupt nicht leid. So viel Prozente, wie versprochen, kann niemand auf ehrliche Weise verdienen. Aber die Gier ist größer als der Verstand. Bereits vor Jahren sind Akademiker mit Koffern voll Bargeld nach Italien gefahren und haben das Geld gegen einen Koffer voll Papierschnitzel getauscht, wobei sie natürlich übers Ohr gehauen wurden.
Hanns Krenn
Justizwache stark unterbesetzt
Wie Medien berichten, ist die Justizwache seit Jahren unterbesetzt und plant deshalb öffentliche Proteste. Unter diesem unhaltbaren Zustand leiden nicht nur die Wachebeamten, auch die Häftlinge. Und das in einem SPÖ-geführten Ressort.
Franz Köfel
Aufmarsch der linken Elite
Ich möchte Herrn Dr. Kozlowsky zu seinem hervorragenden Leserbrief am 1. Mai herzlich gratulieren. Besser kann man den derzeitigen Zustand und den damit verbundenen Untergang der Sozialdemokraten nicht beschreiben. Wer so gegen das Volk regiert, braucht sich bei der nächsten Nationalratswahl wegen eines herben Stimmenverlustes nicht wundern.
Anton Gerschbacher
Soziale Gerechtigkeit
Dem Leserbrief des Herrn Ferrari zur Absiedelung der sozialen Gerechtigkeit kann nicht zur Gänze zugestimmt werden, da der Schlusssatz „Das Volk vergisst nicht“ nicht stimmen kann, wenn man die Wahlergebnisse der letzten Zeit ansieht. Das Volk vergisst gerne. Die Politiker wissen das. Außerdem ist das Credo heutzutage: Es gilt, alles, was nicht linkslastig ist, zu verhindern. Schade, denn wir sind damit dem Kommunismus einen Schritt näher, als viele glauben.
Herbert Kohlböck

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