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Leserbriefe vom
28.10.2026Datum auswählen
KI und NI
Es gibt zwei Arten von Intelligenz, aber manche Leute, vor allem Staatenlenker, dürften von keiner der beiden belastet sein. KI ist eine technisch erzeugte, künstliche Intelligenz. Die andere ist die NI, die angeborene, auch Hausverstand genannte natürliche Intelligenz. Beide haben ihre Berechtigung, doch den gesunden Hausverstand ersetzt KI in keinem Land.
Franz Weinpolter
Es lebe Österreich!
Noch unter dem Eindruck der Übertragung vom Heldenplatz am Nationalfeiertag schreibe ich diese Zeilen. Ich kann nur das, was in allen Reden der politisch Verantwortlichen angeklungen ist, unterstreichen: Wir dürfen stolz sein, in diesem Land zu leben! Obwohl viel gejammert und kritisiert wird, gehört unser Heimatland noch immer zu den reichsten und politisch stabilsten Ländern auf dieser Welt, und das soll für nachkommende Generationen bewahrt werden. Aktuelle Bilder aus Frankreich und anderen Ländern zeigen, dass es auch anders aussehen kann. Wie zu erwarten, hat auch die Kritik der FPÖ, deren Parteiobmann Kickl durch Abwesenheit am Heldenplatz geglänzt hat, nicht lange auf sich warten lassen. Sie zeigt einmal mehr, dass Appelle an die wahlberechtigte Bevölkerung mehr als angebracht sind. Nie soll unser schönes Land von Menschen regiert werden, die Aggressoren wie Russland huldigen, Europa im Gegenzug schlechtreden, außer lauter Kritik nichts anzubieten haben und sich allmählich zum Vorbild für andere rechte Parteien in Europa mausern. Der Vormittag am Heldenplatz hat es wieder gezeigt: Österreich darf nicht von der Demokratie abrücken, auf die wir seit über 70 Jahren aufbauen. Deshalb müssen wir wachsam sein und uns vor selbst ernannten „Volkskanzlern“ schützen. Die unselige Zeit der Volkstümelei ist Gott sei Dank vorüber. Es lebe unser Österreich!
Reinhard Scheiblberger
Öffnungszeiten
An die Manager: Längere Öffnungszeiten, wofür? Kapiert ihr es nicht? Die Leute haben kein Geld. Länger offen haben bringt gar nichts. Aber Hausverstand kann man nicht studieren. Wer etwas einkaufen muss, kauft es auch zu normalen Geschäftszeiten. Das ist die Wahrheit, aber ihr könnt euch ja sonntags ins Geschäft stellen.
Erwin Weiser
„9 Plätze – 9 Schätze“
Leider war die heurige Sendung eine herbe Enttäuschung. Die Jury setzte uns unverständlicherweise mit dem Türkenschanzpark an die letzte Stelle, wobei Toni Polster etwas unglücklich als Botschafter Wiens agiert hat. Lichtblick war die überaus charmante und rhetorisch gute Elisabeth Vogel, während der Sendungsablauf etwas durchgehudelt wirkte. Schade um den eigentlichen Sinn dieser unbezahlbaren Werbung für unser wunderschönes Land.
Lothar Machtlinger
Die wundersame Heilung.
.des Herrn Sobotka. Einen Tag nachdem er „krankheitsbedingt“ dem Untersuchungsausschuss fernblieb, war er schon wieder geheilt und nahm an einer Veranstaltung teil. Ob dieser wundersamen Genesung kann man wohl nur sagen: Da staunt der Laie, und der Fachmann wundert sich.
Helmut Speil
Weltmeister in der Facharzt-Konsultation
Eine erfolgreiche Gesundheitsreform gelingt nur unter kräftiger Aufwertung der Kassen-Hausärzte. Sie müssen künftig besser honoriert werden. In Ländern, wo die Allgemeinmediziner im Zentrum der Krankenversorgung stehen, gibt es keine Terminnot bei den Spezialisten. Wir Österreicher hingegen steuern viel zu oft gleich direkt den Facharzt an. Das verschlingt Unsummen, denn jedes Aufsuchen eines Spezialisten kommt die Sozialversicherung teurer als der Gang zum Allgemeinmediziner. Vergleich mit dem Ausland: 67% der Österreicher gehen einmal im Jahr zum Facharzt. Die Norweger hingegen tun das nur in 17% und die Niederländer gar nur in 12,8%. So kommt es in Dänemark etwa zu jährlich rd. 2,5 Millionen weniger Facharztbesuchen als bei uns. Bleibt die Frage: Woher soll das zusätzliche Geld für die finanzielle Aufwertung der Kassen-Hausärzte kommen? Eine Möglichkeit wäre das Abschaffen der Wahlarztkostenrückerstattung.
Dr. Wolfgang Geppert
Donald Trump
Trump hat anlässlich einer Wahlrede wieder ein Statement über seinen geistigen Zustand abgegeben. Er bezeichnet Norwegen als „beschissenes Land“, weil er den Friedensnobelpreis nicht erhalten habe, obwohl er mehrere Kriege beendet habe. Mir ist nur bekannt, dass er Kriege begonnen hat. Aber mit seinem geistigen Zustand ist er nicht allein.
Helmut Pfeiffer
Kein Wunder, dass viele nach rechts tendieren
Am Nationalfeiertag hörten wir in seiner Rede viele Ermahnungen an österreichische Staatsbürger: Sie sollten Toleranz üben gegen alle, egal welcher Hautfarbe, egal welcher Herkunft und egal welcher Religion. Was er nicht sagte, waren Aufforderungen an jene, die hierherkamen. Sie stammen aus Ländern, in denen grauenhafte Zustände herrschen: bittere Armut, militante Clans, Bürgerkrieg und die Verletzung von Menschenrechten. All das mussten sie ertragen, und es war der Grund, hierherzukommen. Doch sie bringen die gewohnten Verhaltensweisen natürlich mit und müssten sie umstellen, um hierher zu passen. Viele tun das auch. Ich denke an den Syrer, der in der Nähe eine kleine Änderungsschneiderei aufgemacht hat. Er leistet hervorragende Arbeit zu einem guten Preis und schenkt auch noch ein syrisches Keks. Ein wunderbares Stück Orient, mitten in Wien. Doch zu viele Ankömmlinge denken nicht daran, von den alten Gewohnheiten abzulassen. 40% der Jugendlichen stellen die Scharia über unsere Verfassung (laut Studie der Stadt Wien). Soll es hier so werden wie daheim? Wozu sind sie dann gekommen? Ihnen hätte eine mehr als zarte Aufforderung des Herrn Bundespräsidenten gebührt. Doch kein Wort davon. Er hätte gut Integrierte als Vorbild nennen können und Nachahmung empfehlen. Ein Lob für sie und all jene, die sie unterstützten, wäre verbindlich und hilfreich gewesen. Ebenso müsste der politische Islam ein gesellschaftliches und gesetzliches Tabu werden – auch wenn er missbräuchlich als Religion deren Freiheit und Schutz beansprucht. Kein Wort in der Rede zu dieser Problematik. Das Schwierige lieber nicht ansprechen. Eine verpasste Chance für konstruktive Vorschläge. Stattdessen Kritik an jenen, die die Gesellschaft spalten. Doch wer spaltet da eigentlich? Sind es jene, die hereindrängen und negativ auffallen, oder jene, die genau das kritisieren? Der Herr Präsident hat übersehen, dass eben nicht alles egal ist. Kein Wort von Verständnis für jene Bürger, die nicht mehr mitansehen wollen, wie Schulen zerbrechen und Kriminalität unsere Stadtteile ruiniert. Kein Wunder, dass viele nach rechts tendieren – genau das, was er ja eigentlich verhindern möchte. War seine Rede auf mehr als einem Auge blind?
em. o. Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Schreiner
Bravo, Herr Bundespräsident!
Bundespräsident Alexander Van der Bellen hat in seiner Ansprache zum Nationalfeiertag den richtigen Ton und die richtigen Worte gefunden. Wenn wir doch das alles beherzigen würden, was uns – im positiven Sinn – der „alte weise Mann“ auf eindrucksvolle Weise gesagt hat. Optimismus, Kompromissbereitschaft, Toleranz, Werthaltungen, soziale Gerechtigkeit – auf diesem „Mix“ sollten wir aufbauen.
Karl Aichhorn
Weltspartag oder Weltinvestitionstag?
Der Weltspartag ist etwas mehr als 100 Jahre alt. Auch wenn Sparen inzwischen etwas anders aussieht als früher, die finanzielle Vorsorge war, ist und bleibt trotzdem sinnvoll. In den meisten Medien wird der Weltspartag mehr oder weniger vergessen – oder für nicht sehr wichtig erachtet. Liebe Leser, erinnern Sie sich noch, als die Kinder am Weltspartag vom „Sparefroh“, vom „Hippo“ oder von der „Sumsi“ begrüßt wurden, wenn sie ihr Erspartes zur Bank gebracht haben? Apropos Sparen und Staat: Seit man über das Ausmaß des österreichischen Schuldenberges Bescheid weiß, wird von der Regierung nur noch über Sparpakete informiert, welche die Steuerzahler, die Kranken, die Pflegebedürftigen und die Pensionisten betreffen. Hat man schon einmal über Einsparungen vor der Haustür der Staatsspitze nachgedacht? Übrigens, die privaten klassischen Sparformen wie das Sparbuch und die Bausparverträge bekommen immer häufiger Konkurrenz von anderen Sparformen. Denn bereits mehr als ein Drittel der Österreicher soll in Wertpapiere investieren. Ein Finanzexperte meint dazu, dass die Österreicher falsch sparen, denn auf Sparbüchern verdampfen Milliarden. Wir sollten daher besser einen Weltinvestitionstag feiern. Die Österreicher legen laut einer Umfrage ihr erspartes Geld nur noch aus Sicherheitsgründen auf ein Sparbuch und nicht we-gen der Zinserträge. Ne-ben Wertpapieren ist besonders der Goldkauf eine langfristige Anlage.
Mag. Anton Bürger
Artikel über Fatma
Da mit keinem Wort erwähnt wird, dass man die Familie des Mädchens sofort aus unserem Land geschmissen hat, ist wohl sicher, dass diese auch in den drei Jahren seit dem Vorfall schön bei uns von dem Geld leben kann, das man aus uns Steuerzahlern und Pensionisten herauspresst. Und ehrlich gesagt: Ich möchte nicht, dass auch nur ein Cent, der mir über Erhöhungen und Teuerungen genommen wird und den ich selbst bitter nötig bräuchte, bei dieser Familie landet. Danke an unsere Politiker, die es schaffen, dass Wien nicht Chicago, sondern der Iran wird und sich Mädchen bzw. Frauen in unserem Land fürchten müssen, wenn sie kein Kopftuch tragen wollen.
Lisa Widner
Kein Kopftuch: Schläge vom Vater
Eine damals 14-Jährige wurde vom Vater an den Haaren in die Wohnung gezogen und dann misshandelt, weil sie kein Kopftuch tragen wollte. Durch eine Lehrerin und das Jugendamt konnte dem Mädchen geholfen werden. Leider geht es vielen Mädchen so, nur trauen diese sich nicht, Hilfe zu holen. Eigentlich müsste den Eltern die Staatsbürgerschaft, sollten sie diese haben, sofort entzogen und sie in ihr Land abgeschoben werden. Hut ab vor diesem Mädchen, das sich unseren Rechten, Pflichten und Gegebenheiten angepasst hat. Auf alle Fälle müssen der Vater und die Familie unter Beobachtung bleiben, denn radikal bleibt radikal.
Paul Glattauer
Misshandelt
Wenn wir die „Krone“-Schlagzeile „Misshandelt, weil sie Kopftuch verweigert“ lesen und erfahren, dass ein irakischer Vater seine damals 14-jährige Tochter mit dem Gürtel schlug, ihr schwere Verletzungen zufügte und sie als Hure bezeichnete, weil sie nicht dem religiösen Zwang folgen wollte, steigt uns Österreichern die Zornesröte ins Gesicht. Und wir fragen uns, wieso darf so etwas im demokratisch-liberalen Österreich geschehen. Eigentlich müsste da der Staat (bzw. das Gesetz) sofort eingreifen und den Vater entweder einsperren oder des Landes verweisen. Denn so einen „Vater“ brauchen wir nicht in Österreich, und das Zwangs-Kopftuch schon gar nicht. Das sollte man auch den linken Freunden der radikalen Muslime mitteilen.
Heinz Vielgrader
„Papa hat mich gegen die Wand gedroschen“
Und, schon abgeschoben und die Staatsbürgerschaft entzogen? Oder wird nur tatenlos zugesehen wie immer? Aber wir wollen ja sofort die Staatsbürgerschaft hergeben. Und laut unserem Herrn Bundespräsidenten sind wir ja alle ein Volk. Mit solchen Mitmenschen möchte ich kein Volk sein. Der Irak wartet. Und die IGGÖ (Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich)? Die ist wieder still und klein mit Hut.
Stefan Kuber
„Bruno am Sonntag“
Eine dahinsiechende Partei entblödet sich nicht (trotz hochgelobter Personalbesetzung), einen krebskranken Minister dazu zu verdonnern, die Partei zu retten, oder besser gesagt, den finanziellen Futtertrog zu erhalten. Ein selbstgefälliger Landeshauptmann hat im eitlen Bewusstsein, seines Sieges sicher zu sein, vor einigen Jahren eine Revolution in der SPÖ angezettelt. Aber wie heißt es: Die Revolution frisst ihre Kinder. Leider hat sich das bewahrheitet. Der Blumentopf mit dem fleischfressenden Monster SPÖ gibt genügend Auskunft, steile Stufen, die in lichte Höhen führen sollten, sind mit dieser Belastung fast nicht zu erklimmen. Viel Glück und Freundschaft, lieber Herr Marterbauer.
Dieter Raidl
Fleischfresser-Pflanze
Bravo, Bruno! Nur „schade“, dass solche Pflanzen leider keine Politiker fressen können, denn dann hätten wir mit Sicherheit weniger Probleme. Die lieben Genossen der Partei fressen sich sowieso gegenseitig auf oder kleben am liebsten am Futtertrog Österreichs.
Oliver-Helmut Gerstbauer
Spritzer
Österreichs Weinbauern haben es nicht leicht. Heuer gab es eine geringere Weinernte, US-Präsident Donald Trump verhängt über viele Staaten hohe Exportzölle. Jetzt gibt es eine Diskussion, welcher Wein im Spritzer sein soll. Meiner Meinung nach sollten wir österreichischen Wein konsumieren, das hilft der Weinwirtschaft.
Gerhard Jager
Wein aus Österreich
Österreichische Weine sind zumindest in Europa sehr beliebt und gefragt. Es muss für einen Spritzer nicht gleich der hochwertigste und teuerste Wein genommen werden, denn es reicht dafür ein guter und preisgünstigerer Wein genauso. Wenn vom Gast ein besonderer Wein aus dem Ausland gewünscht wird, okay, aber standardmäßig sollte unbedingt ein Wein aus Österreich serviert werden.
Klaus Gumpoltsberger
Novelle
Den Herren Schmuckenschlager und Oschep möchte ich einen Besuch der Weinabteilungen der großen Lebensmittelketten empfehlen. Hier finden Sie viele unserer Weine, aber den größten Teil in 0,75-Liter-Flaschen. Klein ist die Auswahl von Ein-Liter-Flaschen. Mir schmeckt ein Spritzer nur mit einem leichten Wein – und es ist auch eine finanzielle Frage. Es geht vielen Bekannten wie mir. Hier wäre einiges aufzuholen.
Rosmarie Angleitner
Herr Wehrschütz
Als Oberstleutnant der Miliz wäre er im Gegensatz zu seinem Dann-Vorgänger ein anerkannter Oberbefehlshaber des Bundesheeres. Er hat bewiesen, auch in größter Gefahr nicht die Nerven zu verlieren, sondern ruhig zu agieren. Dazu spricht er nicht nur Englisch, sondern, das ist noch wichtiger, Russisch. Sollten in Österreich Friedensgespräche stattfinden, braucht er gar keinen Dolmetscher, sondern könnte selbst dolmetschen.
Hans Reichert
Betriebsschließungen
Investoren wird grünes Licht gegeben, alle Hürden werden aus dem Weg geräumt, damit diese hier Firmen eröffnen. Fördergelder werden genügend bereitgestellt. Und dann wollen sie ausländische Waren hier verarbeiten. Vom Ardo-Tiefkühlwerk müssten alle Vergünstigungen, Förderungen etc. rückerstattet werden. Das Werk sollte abgebaut und das Areal in den Urzustand rückgebaut werden müssen.
Dagmar Langmaier
Elternverantwortlichkeit ist einzufordern
Ich habe am Wochenende wieder einmal die Leserbriefe in der „Krone“ gelesen und war doch einigermaßen positiv überrascht. Insbesondere der Brief des Herrn Krämer, in dem er den Wiener Polizeipräsidenten Gerhard Pürstl zitiert, war sehr wohltuend. Es gibt noch Menschen mit gesundem Hausverstand. Warum kommen da unsere hoch bezahlten Politiker nicht drauf? Und falls das der EU nicht passt, dann eben nicht, denn wir sind Nettozahler.
Hans Schürz
Gewinne auf Kosten der Arbeiter
Warum sollen Firmen mit über zehn Fertigungscomputern nicht pro zehn Maschinen für eine Arbeitskraft die Pension einzahlen? Große Firmen machen Gewinne auf Kosten der Arbeiter, weil sie viele Computer verwenden.
Axel Mayr
Digitaler Irrsinn
In Finnland hat Google für seine Serverfarm Hunderttausende Bäume gerodet. Solange Digitalisierung und die Sucht nach Daten über das Wohl der Menschheit gestellt werden, ist die ganze Diskussion über den Klimawandel nur „Blabla-Schwurbelei“.
Karl Prohaska
ORF III muss bestehen bleiben
Die interimistische Generaldirektorin des ORF, Ingrid Thurnher, hat zur Lage des Staatsfunks, der empfindliche Einsparungen vornehmen muss, auch den Sender ORF III angesprochen. Man wüsste noch nicht, wie damit umgegangen werden soll. Der ORF hat jahrelang Unsummen für schwachsinnige und vertrottelte Serien aus Amerika ausgegeben, die dann in ORF 1 gesendet wurden. Dagegen ist ORF III, der als Kunst- und Kultursender angesehen werden soll, wahrlich ein Lichtblick für die interessierten Seher und muss daher unbedingt bestehen bleiben. Als größter Brocken für Einsparungen im ORF sind wohl die riesigen Gehälter der vielen Direktoren zu erwähnen. Bei ORF III ist das Geld zumindest gut angelegt.
Josef Blank

Tierecke
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ME/CFS: Ein Leben im Liegen
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