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Leserbriefe vom
18.5.2026Datum auswählen
Unglaublich, aber leider wahr!
Der „Kasperl der Woche“ ging verdient an Ostrowski. Es war der optische Albtraum einer Moderation, die Michael Ostrowski ablieferte. Die wechselnden Verkleidungen waren an Peinlichkeit nicht zu überbieten. Als Zappelphilipp verkleidet, der sich dann als Teletubby verkleidet oder als Pfau. Jedes Mal hoffte man, dass es bald endet. Dem war aber nicht so. Immer wieder kam ein „neuer Ostrowski“ und beleidigte unsere Geschmacksnerven. Australien oder Austria „erklärte“ Ostrowski, indem er sich hopsend mit einem Känguru prügelte. Die „Krone“ meint – um es mit den Worten des Bundespräsidenten zu sagen: So sind wir nicht. Dem kann ich nach dem Gesehenen nicht zustimmen, wir sind so, sonst wäre diese Peinlichkeit nicht gesendet worden. Wo sind sie, die Verantwortlichen dieses Wahnsinns?! Cosmό wurde hochgejubelt, aber mit sechs Punkten auf den vorletzten Platz verwiesen. Der aufgemalte blaue Stern wurde zum gesanglichen „blauen Auge“ für den „Tanzschein“. Vom Anfang bis zum bitteren Ende .unglaublich, aber leider wahr!
Gerhard Forgatsch
Moderation
Danke an Michael Pommer für seine sehr direkten und ehrlichen Worte, was die Moderation des Herrn Ostrowski betrifft! Auch ich war der Meinung: „Bitte nehmt ihm das Mikrofon weg!“ Es ist äußerst peinliches Wiener Englisch gesprochen worden, wobei man erwähnen muss, dass auch ein Wiener Schmäh in der englischen Sprache nicht so ganz rüberkommt! Die Zeiten der Moderationslegenden ist leider vorbei. Hingegen war Frau Swarovski, welche gottlob mehr gesprochen hat, souverän! Bitte lasst Herrn Ostrowski keine Show mehr moderieren. Selbst mein Cousin aus England fragte mich: „What the f?“
Tommy Niss-Waid
„Gerettet durch Bulgarien“
Der Eurovision Song Contest wollte einmal Europas fröhlichstes Wohnzimmer sein. 2026 wirkte er streckenweise eher wie ein diplomatischer Krisengipfel mit Nebelmaschine. Boykotte, Proteste, Verhaftungen, Buhrufe – und über allem die bange Frage: Was wäre passiert, wenn ausgerechnet Israel diesen Bewerb gewonnen hätte? Dass am Ende Bulgarien triumphierte, war musikalisch verdient. Politisch jedoch war es vor allem eines: eine Erlösung für die Veranstalter. Denn der ESC entkam damit nur knapp seinem größten anzunehmenden Unfall. Man muss sich das Szenario vor Augen führen: Ein Wettbewerb, den fünf Länder bereits boykottierten, hätte im kommenden Jahr ausgerechnet in jenem Staat stattfinden sollen, dessen Kriegspolitik derzeit weltweit Demonstrationen, diplomatische Spannungen und moralische Debatten auslöst. Die EBU (Europäische Rundfunkunion) hätte sich nicht mehr hinter der Behauptung verstecken können, der ESC sei „unpolitisch“. Das Kartenhaus wäre endgültig zusammengebrochen. Natürlich ist Israel nicht Russland. Dieser Unterschied bleibt fundamental. Russland führt einen offenen Angriffskrieg und wurde zu Recht ausgeschlossen. Israel hingegen bleibt eine Demokratie mit pluralistischer Gesellschaft und rechtsstaatlichen Strukturen. Gerade deshalb ist die Debatte so schwierig. Demokratien müssen Kritik aushalten – insbesondere dann, wenn ziviles Leid in Gaza weltweit sichtbar wird und selbst enge Verbündete zunehmend unbequeme Fragen stellen. Doch die eigentliche Krise betrifft Europas moralische Glaubwürdigkeit. Der ESC wirkt inzwischen wie ein Orchester, das verzweifelt weiterspielt, während hinter dem Vorhang bereits Kulissen brennen. Wenn Regeln und Moral je nach geopolitischer Lage unterschiedlich interpretiert werden, verliert nicht nur der Wettbewerb seine Unschuld – sondern Europa ein Stück seiner eigenen Integrität. Dass Bulgarien gewann, hat den ESC kurzfristig stabilisiert. Die tiefere Frage bleibt jedoch bestehen: Kann ein Wettbewerb, der sich ständig als unpolitisch bezeichnet, überhaupt noch glaubwürdig sein, wenn seine Bühne längst zum Spie-gel globaler Konflikte geworden ist? Vielleicht war der bulgarische Sieg deshalb nicht nur ein musikalischer Erfolg. Sondern ein Aufschub. Mehr nicht.
John Patrick Platzer
Sieger Bulgarien
Es gewannen die Bulgaren. Ihre Bewegungen, sie waren gleich denen von gereizten Affen. Ich bin dann selig eingeschlafen.
Fred Stöger
ESC und Cosmó
Der sehr sympathische und intelligente, erst 19-jährige Burgenländer landete mit seinem selbst geschriebenen Song auf Platz 24. Leider hat man als „normaler“ Sänger bei so einer Veranstaltung kaum Chancen. Sehr überraschend war der Sieg für Bulgarien und Platz 2 für Israel – Gratulation!
Robert Kindl
„Tanzschein“
Es ist mir wirklich egal, wer beim Song Contest gewonnen oder verloren hat, aber der Song „Tanzschein“ ist um nichts schlechter als das Siegerlied. Hat den gleichen Beat, also bumm, bumm, bumm.
Friedrich Thalinger sen.
Cosmó
6 Punkte, vorletzter Platz, da ist er ja noch mit einem blauen Auge davongekommen!
Werner Bleier
Zwei Euro für „Ramschpaket“
Weil das ESC-Theater endet und dieses tägliche Gejammer über die Regierung und die EU schon fad wird, hat man einen neuen Aufreger gefunden: 2 Euro sollen für jedes per Internet bestellte Paket mit billigem China-Ramsch entrichtet werden. Diese kleine Summe dürfte die Billig-Käufer aber kaum belasten, weil sie sich doch – weil sie nicht in heimischen Geschäften kaufen – angeblich ohnehin eine Menge Geld ersparen. 2 Euro für ein Ramschpaket – kein Grund, dass man in Wut gerät!
Franz Weinpolter
Song Contest
Andreas Mölzer bringt es in der „Krone“ wunderbar auf den Punkt: „Der ESC ist ein Spiegelbild unserer globalisierten Welt“ und betreffend der „Schrille“ ein Symptom unserer dekadenten Gesellschaft (Verfall bzw. Niedergang).
Ingrid Ederer
Mehr Schein als Sein
Der ESC ist vorbei. Die Zufriedenheit mit diesem „Großevent“ oder „größtem Musikfestival der Welt“ hält sich in Grenzen. Die Zahl der Besucher entsprach nicht den Erwartungen, auch nicht die Zahl der Übernachtungen, und auch das Mehr an Umsatz in der Geschäftswelt ließ zu wünschen übrig. Nicht einmal das Wetter wusste dieses Ereignis zu würdigen; Public Viewings verregnete es. Selbst die TV-Übertragung offenbarte Enttäuschendes: Laut ORF-Meldung gab es nur 160 Millionen Zuschauer bei allen übertragenden Anstalten. Also der ganze Rummel mehr Schein als Sein. Gewonnen hat, wie ich gelesen habe, Bulgarien, und Österreich landete trotz vieler Vorschusslorbeeren auf dem vorletzten Platz. Finanziell war diese Veranstaltung für Österreich (und auch für den ORF) sicher kein Grund zum Jubeln. Positiv hervorzuheben ist, dass es wegen der Streitereien wegen der Teilnahme Israels zu keinen gröberen Zwischenfällen kam. Mich beschäftigt allerdings eine Frage: Warum werden nur die Interpreten bewertet? Warum gibt es nicht parallel dazu eine Bewertung, mit der die Background-Tänzer, die Backing Performers oder Performance Artists für ihr Tanzen, Springen, Hopsen, Sich-Verbiegen usw. gewürdigt und bewertet werden? Mit diesen Darbietungen soll ja von den zum Teil mehr als fragwürdigen Auftritten der Interpreten abgelenkt werden.
Josef Höller
Niedergang des ESC
Was bleibt vom ESC übrig, wenn man sich die kostspieligen, extravaganten und oft auch skurril anmutenden Bühnenshows wegdenkt? Wo sind die Gassenhauer-Melodien, die man auch Wochen nach der Ausstrahlung noch vor sich hinpfeifen würde? Der ESC ist zu einem exzentrischen, links-woken Spektakel verkommen, bei dem die schrillsten, schrägsten und oftmals sexuell nur schwer einzuordnenden Kandidaten die besten Chancen auf einen Sieg haben.
Mag. Peter Terzer
Postenvergabe
Besser könnte man das Grundprinzip bei der Postenvergabe nicht formulieren und illustrieren als Bruno wieder einmal in der Sonntags-„Krone“. Das System wird aber nicht nur in Österreich angewendet (Paradebeispiel Lena Schilling als EU-Abgeordnete), sondern es ist auf der ganzen Welt verbreitet. So wie es Bruno mit seinem Freud’schen „Verreimer“ angedeutet hat, ist es in den USA offenbar auch möglich, dass sich so ein „Vollpfosten-Filius“ durch in den Schoß gefallenen Reichtum zum amerikanischen Präsidenten aufschwingen kann und somit über das Schicksal von Milliarden Menschen bestimmen kann. Weit haben wir es gebracht mit dieser Elite der Besten der Besten!
Gerhard Hintermeier
Eine traurige Entwicklung
Bruno am Sonntag bietet wieder ein (leider richtiges) Sittenbild unserer Politiker und zeigt gleichzeitig die Einstellung und den Fleiß der „Erfolgsgeneration“, die von der Leistungsgesellschaft zur Spaß- und Anspruchsgesellschaft mutiert ist – auf Kosten der fleißig arbeitenden „Alten“, die alles tun, um den Nachfolgern die Arbeit und die Eigenverantwortung zu ersparen. Der junge Mann im Bild genießt die Freizeit und überlässt seine Karriereplanung seinem Vater bzw. – wie in Österreich üblich – der Partei, wobei – wie man sieht – kein Unterschied zwischen ÖVP, SPÖ, Neos und Grünen ist.
Stephan Pestitschek
Bruno
Seine Liebe zum Detail ist legendär. Da sitzt der tumbe Tor und neben ihm die Katze, die sich gerade das Ar...lo.. putzt. Einmalig!
Kurt Zimmert
Volltreffer!
Die Karikatur von Bruno Haberzettl trifft voll ins Schwarze. Der in sich durch und durch korrupte Politiker legt mit einem kurzen Telefonat seinem wohlstandsverwahrlosten Filius die Rutsche ins Eldorado der Politik nach Brüssel. Lebende Beispiele aus Österreich bestätigen die Regel. Mehr ist zum bestehenden Sittenbild im Politikermilieu nicht zu sagen. Gute Nacht, Österreich – gute Nacht, Europäische Union!
Stefan Weinbauer
Nur die Besten der Besten
Super, Bruno. Wenn man sich diese Kapazunder in Brüssel so anschaut, könnten die meisten von ihnen tatsächlich auf diese Art zu ihrem Job gekommen sein. Sogar der Uschi wurde von Mutti Merkel „a Rutschn glegt“.
Werner Schupfer
Einfach genial!
Bruno hat wieder einmal den Nagel auf den Kopf getroffen mit seiner Karikatur am Sonntag. Genau so läuft es trotz Verurteilungen von manchen Personen in Österreich und wahrscheinlich auch im restlichen Europa. Bruno, gratuliere.
Franz Mostögl
Bruno – Nur die Besten
Anscheinend hat sich noch nicht viel geändert, seit Bronner/Qualtinger das Lied „Der Papa wird’s schon richten“ gesungen haben.
Eva Krammer
Neutralität
Ist Frau Meinl-Reisinger eigentlich noch zu retten? Unsere Neutralität ist ein Teil unserer Heimat Österreich und sollte NIE abgeschafft werden. Ich kann nur sagen: Finger weg von der Neutralität! Sind wir doch froh, in Frieden leben zu können.
Ulrike Hoffmann
Blumenschmuck
Ich las am Sonntag, dass die Regierung im Jahr 2023 unter Nehammer/Kogler + Nationalratspräsident Sobotka 71.789,57 € im Parlament für Blumen ausgegeben hat. Es gibt Menschen in Österreich, die im ganzen Jahr nicht so viel Geld verdienen. Danke schön, Schwarz-Grün!
Martin Uitz
Gesundheitskasse
Im Februar des Vorjahres schlug die ÖGK Alarm: Man erwarte für 2025 ein Minus von 906 Mio. Euro. Jetzt präsentiert ÖGK-Obmann McDonald die endgültigen Zahlen: Das Defizit betrug letztes Jahr nur 156,3 Mio. Euro (ein Sechstel des prognostizierten Abgangs). Dieses Jonglieren mit Gebarungszahlen erinnert an die Brüder Grimm. Den heimischen Vertragsärzten ist besagtes ÖGK-Verwirrspiel noch gut aus Zeiten der neun Gebietskrankenkassen bekannt. Speziell vor Honorarverhandlungen schlüpften Kassenfunktionäre in die Rolle von Märchenerzählern. Sie malten eine drohende Zahlungsunfähigkeit der Sozialversicherung an die Wand, um so Ärztevertretern besonders niedrige Tarife abzuringen. Kaum war der neue Vertrag unterschrieben, schrumpfte das Defizit. Diesem Tarnen und Täuschen waren die Kammerfunktionäre nicht gewachsen. Eine teilweise sittenwidrige Honorierung der Kassenärzte ist die traurige Folge.
Dr. Wolfgang Geppert

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