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Leserbriefe vom
21.2.2026Datum auswählen
Tag der Muttersprache
Der internationale Tag der Muttersprache am 21. Februar ist den Medien kaum einen Hinweis wert. Dabei erinnert uns dieser Tag, dass es z. B. jene deutsche Muttersprache nicht mehr gibt, die wir Älteren noch in der Schule gelernt haben und mit der wir während unseres Studiums auch die wissenschaftlichen Arbeiten verfasst haben. In den letzten Jahrzehnten haben ein Sprachgewirr (z. B. das sog. Denglisch), dann der Gender-Feminismus und die politische Korrektheit überhandgenommen. Diese Begriffe heben Probleme und Unterschiede hervor, wo ursprünglich gar keine waren. Ein Großteil der Menschen Österreichs, natürlich auch Deutschlands, hält das Gendern überhaupt nicht für sinnvoll, denn es bringt für die Frauenrechte gar nichts, manchmal ist es sogar unsinnig. Das Gendern ist der irrsinnigste Versuch, unsere Muttersprache derart zu malträtieren und zu verhunzen, dass sie von keinem normalen Menschen mehr gelesen, verstanden und daher auch nicht geschrieben werden kann. Das „ORF-Gender-Gestotter“ bei den Nachrichten und Interviews ist ein weiteres negatives Musterbeispiel. Die deutsche Rechtschreibung bzw. Grammatik ist sowieso schwierig genug, man muss sie nicht künstlich mit politischer Korrektheit und Gendern noch schwieriger machen. Kein Wunder, dass so viele Kinder, Schüler, aber auch Erwachsene nicht fließend lesen können – von den ausländischen Mitbewohnern gar nicht zu sprechen. Die Folgen sieht man bereits an den Universitäten, dort werden viele wissenschaftliche Arbeiten (Masterarbeiten, Dissertationen) in englischer Sprache verfasst, weil man die Verpflichtung zum Gendern dadurch umgehen kann. In einigen Ländern wurde das Gendern bereits gänzlich verboten, z. B. in Frankreich.
Mag. Anton Bürger
Verhaftung auf Sandringham
Der Epstein-Skandal zieht erwartungsgemäß immer weitere Kreise. Nicht nur US-Präsident Donald Trump holen die gemeinsamen Party-Jahre mit Jeffrey Epstein immer mehr ein. Mittlerweile müssen sich so einige mächtige und einflussreiche Politiker und Superreiche von ihrer eigenen gemeinsamen Vergangenheit mit Jeffrey Epstein förmlich aussichtslos umzingelt fühlen. Nicht einmal das britische Königshaus kann noch in Ruhe schlafen. Spätestens jetzt nicht mehr. Nicht die Verhaftung von Ex-Prinz Andrew – an seinem 66. Geburtstag auf dem Sandringham-Anwesen – an sich ist wirklich überraschend. Vielmehr ist es der Grund! Er wurde wegen des Verdachts auf Amtsmissbrauchs festgenommen. Er soll in seiner früheren Rolle als Handelsbeauftragter vertrauliche Dokumente an den verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein übermittelt haben. Die Frage, wie sehr das britische Königshaus von diesem Skandal noch durchgeschüttelt wird, ist für mich bei Weitem nicht die spannendste. Denn wenn Andrew – und so klingt das für mich – von Epstein erpresst wurde, war er bestimmt nicht der Einzige. Wer noch? Was wurde alles verraten? Und an wen und wie viele hat Epstein die erpressten Informationen weiterverkauft? War Epstein ein Spion?
Christian Stafflinger
Andrew Mountbatten
Hochwohlgeboren und tief gefallen! Die Queen wird sich im Grab umdrehen, wenn ihr Lieblingssohn jetzt als Verräter von Staatsgeheimnissen verdächtigt wird! Die Windsors haben Großbritannien immer hervorragend repräsentiert, aber seit einigen Jahren geht’s bergab! William und Kate sind die Hoffnung der Monarchie!
Dipl.-Päd. Stefan Scherz
Wie ein roter Faden
Wie ein roter Faden ziehen sich seit einiger Zeit Skandale der finanziellen und erotischen Art durch die Königshäuser Europas. Nicht dass das nicht schon immer so gewesen wäre, doch im Zeitalter des Internets werden die bösen Taten ruchbar. Außerdem leben wir nicht mehr in den dunklen Zeiten des Mittelalters, in denen solche Missstände unter dem Deckmäntelchen der Verschwiegenheit passierten und Ausschweifungen verschiedenster Art das gemeine Volk sowieso nichts angingen. In Zeiten der ungehemmten Beobachtbarkeit sollte man doch eventuell „a bissl vorsichtiger“ sein? Und vielleicht ein bisserl moralischer (wenn’s leicht geht)?
Friedrich Leisser
Lächerliche Show
Donald Trump hat zum Board of Peace geladen, also zum Friedensrat, und einige seiner Verehrer und Bewunderer sind zu dieser sonderbaren Veranstaltung gekommen. Der US-Präsident, auf Lebenszeit Vorsitzender dieser als Konkurrenz zur UNO gebildeten Organisation, zog dabei eine peinliche, lächerliche Show ab. Seine Eröffnungsrede war geprägt von grenzenlosem Lob für sich selbst und natürlich für alle Teilnehmer. Auch diesmal vermischte Trump viele Themen zu einem wirren Geplauder, dass immer wieder ins Lächerliche abglitt. Völlig unverständlich, dass sich Staatsoberhäupter und Regierungschefs für diese erbärmliche Inszenierung hergeben und dem US-Präsidenten die peinliche öffentliche Qualifizierung ihrer Person und Arbeit erlauben. Wie immer faselte Donald Trump von den acht Kriegen, die er beendet habe. Eine glatte Lüge, denn es sind temporäre Waffenstillstände, die immer wieder gebrochen werden und meilenweit vom wirklichen Frieden entfernt sind. Die gesamte Versammlung gleicht einer billigen Schmierenkomödie, die ein selbstverliebter Narzisst abziehen darf, während viele Statisten lächelnd, wenn manchmal auch gequält, Beifall klatschen. Das es nach dieser peinlichen Veranstaltung auch noch Standing Ovations für Donald Trump gab, zeigt, wie verantwortungslos die Veranstalter und Teilnehmer mit den Krisen der Welt umgehen. Dieser Friedensrat startete mit unüberbietbarer Peinlichkeit. Trumps Board of Peace ist weder geeignet noch in der Lage, Kriege zu beenden und Frieden zu schaffen. Donald Trump will nur eine globale Bühne für seine Inszenierung. Und die Welt schüttelt sprachlos den Kopf und hat weder Erklärung noch Antwort auf die unverständlichen Vorgänge in diesem Land.
Franz Peer
Trump – der Herr der Welt?
Nun ist es auch klipp und klar, warum bei den Beratungen für die Friedensbemühungen Trumps zwischen Gaza und der Ukraine immer sein Schwiegersohn Jared Kushner dabei sein muss. Der ist ja weder Politiker noch Diplomat, aber einer der größten Immobilienentwickler Amerikas, und da kommt es dem Trump gut zupass, dass er ihm immer hautnah die lukrativsten Wiederaufbaumöglichkeiten der zerstörten Gebiete berichten kann. In Davos sprach Kushner ja schon davon, dass es in Gaza einen Mix aus Industrie- und Wohngebieten und am Strand eine futuristische Skyline aus geschwungenen Hochhausfassaden geben wird! Zu diesem Zweck wurde jetzt auch der sogenannte Friedensrat gegründet, dem inzwischen 28 Staaten –darunter Ungarn und Bulgarien – angehören und dem zuerst so quasi als Mitgliedsbeitrag jeweils eine Milliarde Dollar überwiesen werden muss. Da Trump der lebenslange Boss dieses Gebildes ist, kann er damit tun und lassen, was immer er will. Er ist der Herr der Welt und des Geldes, glaubt er! Die EU – außer eben dieser beiden oben genannten – ist (noch) zurückhaltend und hat nur Beobachterstatus. Dann ist der Wiederaufbau aber auch fest in Trumps Hand, und die verhassten Europäer werden durch die Finger schauen!
Josef Blank
Im rechtsfreien Raum
Jetzt endlich beginnt sich auch die Politik für den seit Jahren bestehenden rechtsfreien Raum der vielen bei uns herumfahrenden Autos mit ukrainischen Kennzeichen zu interessieren. Denn die Tatsache, dass vor vier Jahren nach dem Beginn des russischen Angriffs viele Ukrainer mit dem Auto zu uns flüchteten, hätte nicht dazu führen dürfen, dass diese Fahrzeuge bis dato jahrelang keinen Parkgebühren unterlagen, jahrelang nicht auf österreichische Kennzeichen umgemeldet werden mussten, jahrelang nicht verlässlich versichert waren und überdies jahrelang keiner Verkehrstauglichkeitsprüfung unterzogen wurden. Wo war da bisher die Sorgfaltspflicht der Bundesregierung der eigenen Bevölkerung gegenüber? Wie kommen steuer- und abgabenzahlende Österreicher dazu, im Fall eines Unfalls mit einem ukrainischen Fahrzeug möglicherweise auf dem Schaden sitzen zu bleiben, weil dieses schon seit Längerem nicht mehr versichert ist? Fragen über Fragen, die jetzt endlich ihrer Klärung entgegensehen, damit dieser virulente Unrechtzustand hoffentlich bald korrigieren wird.
Martin Krämer
Der digitale Euro
Dass man sich von Amerika unabhängig machen möchte, finde ich äußerst richtig. Aber eines ist mir noch unklar: Ich hatte jahrelang nur eine Bankomatkarte. Mit der war erst Schluss, als ich in Sydney, Australien, im Hotel zahlen wollte. Dort verlangte man eine Visa-Card (oder Gleichartiges). Ich bezahlte dann mit dem vorsorglich mitgebrachten Bargeld. Geldbehebungen mit meiner Bankomatkarte waren bei jeder Bank in Australien möglich. Meine Frage: Löst der digitale Euro dieses Problem? Wenn dieser digitale Euro wieder nur in Europa verwendbar ist, brauchen wir ihn nicht.
Franz Haslinger
„Mittleres Management“
Wo bleibt eigentlich das in anderen Ländern selbstverständliche und auch hierzulande oft versprochene Unterstützungspersonal? Anstatt dass Lehrer sich, wie woanders, auf ihre ohnehin immer forderndere pädagogische Arbeit konzentrieren können, sollen diese gemäß den Plänen des Bildungsministers als „Mittlere Manager“ noch mehr Bürokratie und Administration stemmen, als sie ohnehin bereits müssen. Aber was hat man von einem Herrn Wiederkehr auch anderes erwartet? Auf die von ihm zugesagten Tausenden zusätzlichen Lehrkräfte für Wien wartet man in der Bundeshauptstadt ebenso bis heute vergeblich wie auf seriöse und durchdachte (KI-)Vorschläge eines weiteren fachfremden „Forderanten“, der sich nahtlos in die Riege seiner Vorgänger einreiht: naiv, ahnungslos, aber umso selbstbewusster im Auftreten.
Florian Stadler
Härtere Strafen gefordert
Offenbar hat ein sadistischer Tierquäler die Zuerkennung einer Diversion für eine Frau, die unlängst ihre beiden Katzen erbarmungslos verhungern ließ, als Freibrief verstanden, seinem zweijährigen Husky „Buba“ ungestraft große Schmerzen durch schwerste Misshandlungen zuzufügen. Nachdem Tiere vor dem Gesetz unverständlicherweise noch immer als Sache bewertet werden, kann in diesem Falle das Gericht auch nur wegen Sachbeschädigung ermitteln, möglicherweise noch dazu um eine geringe, da der bedauernswerte Vierbeiner diese grausame Tortur (Gott sei Dank!) überlebt hat. Es ist zu hoffen, dass in der Justiz endlich ein Umdenken bezüglich der Verharmlosung von Tierleid stattfinden wird. Sogar namhafte Verteidiger, die letztendlich solche Unmenschen rechtlich vertreten, fordern härtere Strafen für ihre Klienten und sparen nicht mit Kritik an den bisher üblichen, windelweichen Gerichtsentscheidungen bei derartigen Gräueltaten an wehrlosen Mitgeschöpfen.
Herwig Sembol
Braucht es härtere Strafen?
Es ist schon erstaunlich, dass immer noch 9% die Meinung vertreten, dass härtere Strafen für Tierquäler nicht notwendig sind, obwohl mindestens 1x in der Woche die Medien über Misshandlungen von Tieren berichten. Natürlich braucht es härtere Strafen!
Helmut Brunner
Ein Herz für Tiere
Wenn jetzt sogar schon Rechtsanwälte ein höheres Strafmaß in Österreich für Tierquälerei fordern, wann bequemen sich dann endlich unsere anscheinend empathielosen Politiker dazu, hier etwas zu verändern? Besser heute als morgen!
Alexandra Pühringer
Straflosigkeit für Tierquäler!
Der ungeheuerliche Bericht über einen Tierquäler in Wien, der seinen Husky fast totgeschlagen hat, ihm Zähne ausgeschlagen hat, etliche Knochenbrüche zugefügt hat usw., erschüttert das Herz jedes Tierliebhabers. Und ein renommierter Rechtsanwalt meinte dazu, dass diesem Täter wohl kaum eine Strafe widerfahren werde, wenn er noch unbescholten bei diesem Delikt dem Gericht gegenübertritt. Was alles muss denn noch geschehen, bis sich unsere Regierung dazu aufschwingt, endlich ein Gesetz zu erlassen, welches derartige bestialische Handlungen unter „hohe“ Arreststrafen stellt. Ja, ich finde sogar, man müsste den Tieren, jedenfalls den Haustieren und den Nutztieren, aber auch den Wildtieren eine Legitimation geben. Derzeit ist ein Tier in unserer Rechtsprechung nur eine Sache. Eine Sache wie z. B. ein Baum oder ein Sessel mit 4 Beinen. Ein Tier muss in unserem Strafrecht einen Stellenwert erhalten, welcher sich zwischen einer Sache und dem Menschen befindet. Derzeit ist alles, was vom Menschen verschieden ist, eine Sache. Ein Tier sollte daher nicht mehr als Sache, sondern als „Lebewesen“ bezeichnet werden. Auch das Strafrecht sollte auf Töten, Quälen, Vernachlässigen oder Verletzen eines Lebewesens geändert werden. Die Strafdrohung sollte danach auf „zwischen Zerstören einer Sache oder Töten eines Menschen“ geändert werden. Schließlich leben wir nicht mehr im Mittelalter, sondern sind bereits im 21. Jahrhundert angelangt.
Hannes Loos
Demokratiedefizit
Laut einer Untersuchung des Parlaments halten 90% der jungen Menschen die Demokratie für die ideale Staatsform. Dennoch sieht der Bildungsminister hier ein Demokratiedefizit. Er möchte den Sprachunterricht empfindlich kürzen und stattdessen – zusätzlich zur schon existierenden „Politischen Bildung“ – noch ein Fach „Demokratie“ einführen. In Umfragen lehnte die Bevölkerung dies eindeutig ab. Jetzt sprachen sich auch die AHS-Direktoren, Menschen mit jahrzehntelanger pädagogischer Erfahrung, ganz klar gegen diese unsinnige Idee aus. Der Minister bleibt bei seinem Plan. Es stellt sich schon die Frage, bei wem hier das Demokratiedefizit liegt.
Michael Konrad
Bei der Verwaltung sparen!
Wenn unser Verkehrsminister Peter Hanke bei den ÖBB vor allem auf Führungsebenen (also bei der Verwaltung) einsparen will, dann möchte ich ihn dabei voll unterstützen, denn ich glaube, man sollte nie übersehen, dass die echten Leistungen der ÖBB bei den Zügen und nicht in Büros erbracht werden! Unbestätigten Gerüchten zufolge braucht man aber gerade bei den ÖBB für einen guten Posten vor allem gute Beziehungen, und wenn ausgerechnet unser derzeitiger (von der SPÖ kommende) Verkehrsminister gerade hier einsparen will, dann kann ich mir gut vorstellen, dass er sich damit wohl nicht nur Freunde machen wird!
Univ.-Doz. Dr. Kurt Stoschitzky

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