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Leserbriefe vom
5.5.2026Datum auswählen
Pensionisten erwarten sich mehr Respekt!
Mit der neuerlichen Diskussion um die Pensionen und der laufenden Verunsicherung über die Finanzierbarkeit wird ein Neidkomplex geschürt und die ältere gegen die jüngere Generation ausgespielt. Die endlose Diskussion um die Finanzierung der Pensionen ist diskriminierend! Oft wird damit argumentiert, dass Österreich eines der reichsten Länder der Welt ist. Wie sollen Pensionistinnen und Pensionisten angesichts dieser Fakten verstehen, dass sie für die Budgetsanierung schon wieder Milliarden beitragen sollen? Dazu kommen noch Millionen durch die Erhöhung der Krankenversicherungsbeiträge, welche im von ihnen nicht verschuldeten Budgetloch verschwinden. Im Gegensatz zu den Pensionen sind Ausgaben im Rahmen des Sozialstaates, im Asylwesen oder großzügige Hilfen für andere Länder anscheinend kein Problem. Die Seniorinnen und Senioren, welche ein Leben lang hart gearbeitet und Steuern und Beiträge bezahlt haben, erwarten, dass die diskriminierende Diskussion um ihre Pensionen mit mehr Respekt geführt wird. Die Damen und Herren auf der überladenen Regierungsbank, wie auch die zahlreichen Experten, sollten die Sorgen der Pensionisten ernst nehmen und sich bewusst sein, dass auch sie irgendwann in Pension sein werden und mit Achtung und nicht nur als „Kostenfaktor“ behandelt werden möchten.
Mag. Hans Rankl
Operation gelungen
Wal „Timmy“ ist endlich frei, hoffentlich strandet er nicht noch einmal, eine zweite Chance wird es ganz sicher nicht geben. Und er sollte sich gut überlegen, wohin die Reise geht. Um Norwegen und Island sollte er einen großen Bogen machen, dort werden diese sanften Riesen noch immer ganz legal abgeschlachtet. Überhaupt werden weltweit Jahr für Jahr tausende Tiere ermordet, Japan scherte sich doch noch nie um ein Walfangverbot. Offiziell wurden sie schon immer für „wissenschaftliche Zwecke“ erlegt, meist landeten sie jedoch auf den japanischen Tellern. Tierschützer freuen sich natürlich sehr über die gelungene Rettung, doch der Aufwand war enorm, mehr als 1,5 Millionen Euro hat diese Aktion gekostet. Doch wenn „Timmy“ Pech hat, taucht er irgendwann vor den Harpunen der Walschlächter auf, und alles war umsonst.
Werner Schupfer
Schluss mit der Augenauswischerei
Der Beitrag im ORF in der Sendung „Das Gespräch“ vom 3. Mai hat mich bewogen, meine Sicht zur aktuellen Debatte über die Gerechtigkeit in unserem Pensionssystem ins „Freie Wort“ zu bringen. Uns wird oft suggeriert, dass der Mittelstand der Pensionisten sich vor der notwendigen Budgetsanierung quasi drücken möchte. Doch wir Bürger sind uns der ökonomischen Notwendigkeiten bewusst und sind durchaus bereit, unseren fairen Beitrag zu leisten. Doch Solidarität muss auf einem soliden Fundament stehen: Ein würdevolles Leben ohne Armut muss für alle, die eine Mindestpension beziehen, gesichert sein. Es ist für uns nicht nachvollziehbar, warum bei den Schwächsten gekürzt werden soll, während die „Spitzenpensionen“ sowie das Thema der „Mehrfachpensionen“ – wie z. B. im ORF thematisiert – offenbar unangetastet bleiben. Hier fehlt es an der sozialen Ausgewogenheit. Was uns Pensionisten jedoch wirklich ärgert, ist nicht das Sparen an sich, sondern die politische Rhetorik. Ob bei 1.-Mai-Reden oder in diversen Wahlkampf-Tiraden: Wir haben den Eindruck, von manchen „Quasslern“ mit Floskeln abgespeist zu werden, die diese selbst nicht glauben. Wir Bürger – und dazu zählen wir Pensionisten ebenso – lassen uns nicht gerne von oben herab behandeln. Wir haben ein feines Gespür dafür, wenn wir für dumm verkauft werden. Ehrlichkeit ist das, was wir uns von unseren Volksvertretern erwarten, statt wohlklingender Lügen. Es ist Zeit, dass die Politik wieder auf Augenhöhe mit den Menschen kommuniziert, die dieses Land mit ihrer Lebensarbeitsleistung aufgebaut haben.
Josef Pratsch
Das Gespräch mit Frau Schnabl
Wenn man die Sendung „Das Gespräch“ am Sonntagabend auf ORF 2 gesehen und verfolgt hat, wie unsere Regierung mit dem Doppelbudget die Umverteilung unseres Geldes (in Milliardenhöhe) von Arm zu Reich betreibt, dann steigt mir die Zornesröte ins Gesicht. Und wenn dann noch ein Herr Shetty von den Neos mit seiner süffisanten Art über die Arbeitenden und Pensionisten drüberfährt, dann frage ich mich, was die Sozialdemokratie in dieser Abzocker-Koalition noch zu suchen hat. Daher mein Vorschlag an Herrn Babler: Wenn Sie noch einen Funken von sozialer Gerechtigkeit in Ihrem Gedankengut haben, dann treten Sie zurück und machen Sie den Weg frei für Neuwahlen. Denn unsere vormals erfolgreiche SPÖ hat in ihrem Mitgliederspektrum sicherlich Menschen, die für die Politik besser geeignet sind als Sie, denn es kann doch nicht Ihr Ernst sein, dass sie sich von ÖVP und den Neos derartig übertölpeln und über den Tisch ziehen lassen!
Gottfried Schmidl
„Wenn Tiere schreien“
Herzlichen Dank an Alessandro Ferrari für seinen Leserbrief vom 4. Mai 2026. Besser und eindringlicher kann man das von uns Menschen verursachte, tägliche Leid vieler Tiere wohl nicht beschreiben. Egal, wie weit wir in Technik und Digitalisierung sind, werden wir uns tatsächlich nie zu Recht als zivilisiert bezeichnen können, solange dieses Leid Teil unseres Lebens ist, weil wir es verursachen, dulden, wegsehen.
Herta Hudler
„Missverstanden“
Sehr geehrter Herr Mag. Thomas Immervoll, Vizepräsident der Katholischen Aktion Österreich! Sie haben die Veröffentlichung der NGO-Förderungen in der „Kronen Zeitung“ und die darauf kritisch geschriebenen Leserbriefe vollkommen missverstanden. Da sind nicht die Förderungen der Feuerwehren, Sportvereinen, Kindergruppen usw. gemeint, sondern die unverschämten Zahlungen an irgendwelche Gruppen im Ausland, bzw. auch die Förderungen von Taxifahrten für Asylwerber, für ausländische Sportveranstaltungen, queere Stadtspaziergänge und dgl. Ich hoffe, Sie ausreichend aufgeklärt zu haben.
Wolfgang Toifl
Groteske Förderungen
Vielen Dank für die sehr aufschlussreiche Aufstellung vom 1. 5. d.J. gewisser staatlicher Förderungen, viele davon Doppel- oder Dreifachförderungen. Auch wenn es nur eine Einfachförderung wäre, ist dies schon mehr als genug. Man traut seinen Augen nicht, wenn man diese auszugsweise Aufstellung grotesker Förderungen liest. Es müsste ein Eldorado für Herrn Marterbauer sein, wenn er Ausgabenkürzungen für sein Budget suchen würde. Er braucht gar nicht lange suchen, er kann gleich bei sich selbst beginnen: beim Bruno-Kreisky-Forum, wo er im Vorstand sitzt – 850.000 Euro. Warum soll der Steuerzahler dafür aufkommen? Wenn die SPÖ oder sonstige Kreisky-Anhänger glauben, dass dieses Forum so wichtig wäre, sollte es aus dem riesigen Topf der Parteienförderung (SPÖ) oder aus Spenden- oder Sponsorengeldern bezahlt werden. Dies sei nur ein Beispiel aus diesen vielen Förderungen. Leider sind die beiden großen Parteien der Regierungskoalition bei den großen Brocken blind und taub, nämlich z. B. bei einer Abschaffung des gesamten Bundesrates. Aber dann würden ja viele Versorgungsposten verloren gehen. Offenbar sind die Landeshauptleute mit ihrer Landesregierung nicht imstande, ihr Bundesland zu vertreten. Oder wie wäre es mit einer Reduzierung der Nationalratsabgeordneten?
Dr. Wolfgang Quidenus
Interview mit Benediktinermönch
Vielen Dank an Conny Bischofberger für das spannende Interview mit Benediktinermönch David Steindl-Rast. Er spricht nicht nur mir, sondern wohl auch vielen anderen Menschen aus dem Herzen. Das Leben ist ein Geschenk. Ein Wunder. Wenn wir verstehen, dass die großen Dinge in den kleinen verborgen liegen, begreifen wir auch das große Ganze. Auch wenn das große Glück, wie es Bruder David treffend auf den Punkt bringt, ein Irrglaube ist, dürfen wir den Film des Lebens selbst gestalten.
Ingo Fischer
„Dankbar leben im Augenblick“
Danke für das wegweisende Interview mit einem der größten Mystiker unserer Zeit, Benediktinermönch David Steindl-Rast.
Alfons Kohlbacher
Bildungsminister als Sündenbock
Auch wenn man Bildungsminister Wiederkehr politisch nicht nahesteht, so ist es zu simpel, ihn für das Chaos an unseren Pflichtschulen verantwortlich zu machen. Verursacht wurde die ganze Misere einzig und alleine durch eine völlig unkontrollierte Massenzuwanderung. Und deren Auswirkungen sind ja in eigentlich allen Bereichen spürbar, sei es am Arbeitsmarkt, sei es bei der medizinischen Versorgung, beim Wohnraum und natürlich auch beim Thema innere Sicherheit. Und wenn dann noch stolz erklärt wird, es seien im ersten Quartal 2026 „nur“ etwa 2500 Menschen illegal eingereist, aber acht wurden abgeschoben, dann ist es Zeit für einen generellen Paradigmenwechsel. Denn sonst wird wohl Deutsch in 20 Jahren ein Freifach an unseren Schulen sein, und Arabisch und Türkisch sind die neuen Unterrichtssprachen.
Helmut Speil
BM Wiederkehr
Man sollte weniger ankündigen, sondern erklären, wie man es umsetzt, aber da bekommt man natürlich weniger Schlagzeilen!
Leopold Kummer
Mangelnde Deutschkenntnisse
Man darf sich nicht wundern, wenn die Sprachkenntnisse bei Zuwanderern immer schlechter werden. Vor allem in Wien entstehen Parallelkulturen, die aufgrund der (durch Pull-Effekte geförderten) Masseneinwanderung die „kritische Größe“ mit Eigendynamik erreichen und dadurch zum Selbstläufer werden. Sie entwickeln ihre eigenen Strukturen mit alternativen Wertsystemen, bleiben untereinander und haben, wenn sie groß genug sind, spezielle Regulative und Ordnungssysteme. Die Landessprache und die Einbindung in die Wirtschaft ist dann sekundär, weil spezielle Märkte und Kundengruppen mit entsprechendem Unternehmertum entstehen. Punktuelle Deutschkurse sind nicht sehr produktiv, wenn man zu Hause und im Umfeld ausschließlich in der Muttersprache kommuniziert, über Satellit entsprechende TV-Programme empfangen kann und gelegentlich sogar den Sommer im Heimatland verbringt. Und braucht man etwas von der Obrigkeit, gibt es Informationen in verschiedenen Sprachen oder es stehen Dolmetscher zur Verfügung. Integration, wie sie politisch dekretiert und gesellschaftlich gefordert wird, ist und bleibt ein ohnehin Trugbild, weil man nicht anordnen kann, dass sich Menschen aus fremden Kulturen widerspruchslos in eine andere Kultur einordnen und die Sprache auf dem notwendigen Niveau lernen, wobei die meisten das bleiben wollen, was sie sind, nur auf einem höheren Wohlstands- und Sicherheitsniveau.
Mag. Martin Behrens
WWF-Analyse
Der Weltweite Fond für die Natur (WWF) schlägt Alarm, da in Österreich zum Schutz der Umwelt, Artenvielfalt und deren Lebensräume eine Milliarde Euro fehlen. Gleichzeitig werden jedes Jahr laut Analyse bis zu sechs Milliarden Euro für umweltschädliche Förderungen ausgegeben. Davon drei Viertel für den Straßenverkehr. Wenn man bedenkt, dass beinahe jede dritte Gemeinde in Österreich ohne Nahversorger ist, muss man die Investitionen in Straßenbau und -sanierung wohl mit anderen Augen sehen als aufgrund dieser WWF-Beurteilung.
Haribert Isepp
Naturschutz fehlen Milliarden
Der WWF zeigt auf, dass 1,34 Mrd. für den Naturschutz fehlen. Im Jahr 2000 hatten alle europäischen Staaten die Wasser-Rahmen-Richtlinie unterschrieben (WRRL) und sich verpflichtet, sämtliche Gewässer in einen guten Zustand zu versetzen. Durch die Unterschrift wurde das nationales Recht. WRRL lief nun aus wie das Horn.
Helmut Belanyecz

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