Bereits in der Vergangenheit hatte "Gpcode" für Aufregung gesorgt, der damals verwendete 1024-Bit-RSA-Schlüssel zur Verschlüsselung der gekidnappten Daten konnte von Virenspezialisten jedoch bald geknackt werden.
Nun scheinen die Virenautoren allerdings dazugelernt zu haben: Die neue Fassung soll den als unknackbar geltenden AES-Algorithmus verwenden - zumindest behaupten dies die Programmierer in einer Textdatei, die der Virus auf infizierten PCs hinterlässt.
Laut Kaspersky analysiere man derzeit die Verschlüsselungsfunktionen, um eine mögliche Schwachstelle ausfindig zu machen. Betroffenen rät man, auf die Forderung nach Zahlung eines Lösegeldes in Höhe von zehn US-Dollar nicht einzugehen. Zunächst solle man die im Juni erarbeiteten Wiederherstellungsmöglichkeiten testen (siehe Infobox).
Ob der eigene Rechner infiziert ist, lässt sich übrigens leicht erkennen: Ein roter Totenschädel auf dem Desktophintergrund weist auf den Befall hin. Betroffen von der Verschlüsselung sind überwiegend Word- und PDF-Dokumente, aber auch verschiedenste Bildformate.
Alles über Elektronik, Web, Spiele und noch vieles mehr
Morgens topinformiert über die Nachrichten des Tages
Topinformiert über die Sport-Nachrichten des Tages
Seien Sie täglich topinformiert über die Welt der Promis
Morgens topinformiert über die Nachrichten des Tages
Abends topinformiert über die Nachrichten des Tages
Topinformiert über die Sport-Nachrichten des Tages
Seien Sie täglich topinformiert über die Welt der Promis
Alle „Krone“-Gewinnspiele auf einen Blick
Wöchentlich neue Rezeptideen, Koch- und Backtipps
Die besten Reisetipps für Entdecker und Weltenbummler
Das Neueste aus dem Tierschutz und unsere Einsätze
Kommentare
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.