"Die Rezeptgebührenbefreiung ist eine Unterstützung in schwierigen sozialen Situationen. Gerade jetzt, wo so viele Menschen ihre Arbeit verlieren, möchten wir verstärkt darauf aufmerksam machen", erklärte der Obmann der SGKK, Siegfried Schluckner. "Wir möchten für unsere Versicherten gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten eine verlässliche Unterstützung sein."
Großteil Pensionisten
Rund 91 Prozent der Rezeptgebührenbefreiten oder 10.084 Personen sind Pensionisten, deren Pension so niedrig ist, dass sie bereits eine Ausgleichszulage beziehen. Diese Gruppe ist automatisch von der Rezeptgebühr befreit. Rund acht Prozent der Betroffenen sind keine Pensionsbezieher.
Diese 912 Salzburger liegen mit ihren monatlichen Einkünften - aus Arbeitslosengeld oder Erwerbstätigkeit - aber unter den Richtwerten. Zivildiener sind von der Rezeptgebühr befreit - auf sie entfällt das restliche eine Prozent der Rezeptgebührenbefreiungen
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