Unfassbare Tragödie im burgenländischen Zurndorf: Mitten in der Arbeit kollabiert ein Bauarbeiter (53) und muss per Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen werden. Eine Woche lang wurde er behandelt, vier Tage lag er im Koma. Nun ist der Mann gestorben.
Die Hitzewelle hat ihr erstes Opfer gefordert. Auf einer Baustelle in Zurndorf im Burgenland kollabierte am vorletzten Mittwoch ein 53-Jähriger Slowake aufgrund der extremen Temperaturen und Hitze. Seine Kollegen reagierten blitzschnell und verständigten die Rettungskräfte.
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Sofort landete ein Rettungshubschrauber vom ÖAMTC auf dem Gelände, der Bauarbeiter wurde in ein Krankenhaus in Wiener Neustadt geflogen. Eine Woche lang lag er auf der Station mit Rundum-Versorgung, vier Tage davon im Koma. Der Familienvater kämpfte um sein Überleben.
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Am vergangenen Mittwoch dann die traurige Gewissheit: Er ist verstorben. Fünf Kinder haben ihren Vater verloren, seine Frau ist am Boden zerstört. Im Vorjahr forderte die Hitzewelle 766 Todesopfer in ganz Österreich.
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