Neues Kapitel in der Causa um den ehemaligen FPÖ-Vizekanzler Heinz-Christian Strache: Auf der Facebook-Seite, um die nach dem Ibiza-Skandal ein Streit zwischen der Partei und ihrem ehemaligen Bundesobmann ausbrach, wird dieser nicht mehr als Politiker bezeichnet. Die Seite „HC Strache“ mit ihren knapp 800.000 Followern wird nun in der Kategorie „Marke“ geführt.
Nach dem Ibiza-Skandal und Straches Rücktritt brach bekanntlich ein offener Streit um dessen Facebook-Seite aus. Mit ihren knapp 800.000 Followern ist sie seit Langem ein wichtiger Kanal für die FPÖ, um mit ihren Wählern in Kontakt zu treten. Diese scheinen sich indes mehr und mehr von ihrem einstigen Liebling abzuwenden: Am Sonntag wurde Strache in zahlreichen Kommentaren die Schuld an der Wahlschlappe gegeben.
Wer führt die Seite?
Strache bestritt von Anfang an, dass ihm die Administratorrechte für „HC Strache“ entzogen worden seien. Laut Impressum ist allerdings die Freiheitliche Partei Österreichs für den Inhalt auf der Seite verantwortlich. Auch die Tatsache, dass Strache in den vergangenen Monaten mehr und mehr mit seinem privaten Facebook-Account aktiv war, spricht dafür, dass er keinen Zugriff mehr auf die Seite hat.
Umso interessanter ist die neueste Entwicklung. Nachdem die Seite - und somit auch ihr Namensgeber - seit jeher als Politiker bezeichnet wurde, firmiert sie nun in der Kategorie „Marke“. Ein Wink mit dem viel zitierten Zaunpfahl der FPÖ-Zentrale in Richtung Heinz-Christian Strache?
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