Binnen vier Stunden mussten sprengstoffkundige Organe am Dienstag zweimal in die Linzer Helmholtzstraße ausrücken. Das erste Mal war eine Handgranate, das zweite Mal eine Fliegerbombe gefunden worden.
Bei Mäharbeiten entlang der Pyhrnbahn, zwischen den Haltestellen Wegscheid und Oed,, hat ein Bulgare (51) aus Sipbachzell am Dienstag um 10.45 Uhr in der Helmholtzstraße in Linz eine Handgranate ohne Zünder gefunden. Der Entminungsdienst stellte das Fundstück sicher.
Nicht mehr scharf
Um 15 Uhr gab es in der Straße dann aber noch einen weiteren Einsatz. Ein 72-Jähriger hatte bei Aufräumarbeiten mit dem Stapler unter einem Schutthaufen eine Fliegerbombe gefunden. Eine Firma und ein Wohnhaus wurden präventiv evakuiert, auch die ÖBB wurden informiert. Das Kriegsrelikt war glücklicherweise aber nicht mehr scharf.
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