Tragische Enthüllung rund um Simone Biles: Die womöglich größte Turnerin aller Zeiten mag zwar bei Olympia 2020 in Tokio erst einmal durch ihre maue Medaillen-Ausbeute und ihr Fehlen in einigen Bewerben aufgefallen sein, doch wie nun bekannt geworden ist, hat sie auch ein persönliches Todes-Drama aushalten müssen! Die Tante von Biles verstarb kurz vor dem Bronze-Gewinn der Turnerin …
Nein, es waren einfach nicht die Olympischen Spiele für Simone Biles - der Turn-Superstar aus den USA, dieses 1,42 Meter große/kleine Energiebündel, hatte vom Start der Bewerbe weg mit Problemen zu kämpfen. Eine mentale Blockade hatte ihr statt erwartbarer Topleistungen und Medaillen in Tokio eine unerwartete Zwangspause beschert: Die vierfache Olympia-Siegerin von Rio de Janeiro 2016 nahm zwar zunächst am Team-Finale noch teil, aber bereits nach einem absolvierten Gerät musste sie abbrechen, es ging nicht mehr!
Später dann sagte sie auch für die Finale im Mehrkampf, am Stufenbarren, am Sprung und am Boden ab. Immerhin: Zum Abschluss der Turn-Bewerbe kehrte Biles dann bravourös zurück - mit Bronze am Schwebebalken!
Doch was zu diesem Zeitpunkt kaum jemand wusste: Das Herz von Simone Biles war gebrochen, von Trauer erfüllt. Denn nur kurz vor dem „Comeback“ war ihre Tante völlig unerwartet verstorben! „Vor zwei Tagen habe ich gleich nach dem Aufwachen [davon] erfahren […]“, so Biles. So fern der Heimat blieb ihr nichts anderes übrig, als mit ihren Eltern zu telefonieren, „es gibt nichts, was ich von hier aus tun könnte!“ Sie versprach aber, die Woche in Tokio noch fertig zu machen, heimzufliegen und dann mit der Familie gemeinsam zu trauern …
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