Impfen lassen, um sich und andere zu schützen: Dieser Devise folgen mehr als 80 Prozent der Lehrer an Österreichs Schulen. Damit sind sie der Impfquote der Gesamtbevölkerung (65 Prozent) um Längen voraus. Erneut nimmt das Burgenland den ersten Platz ein.
Eine aktuelle Studie der Statistik Austria zeigt, dass bereits 82 Prozent der Lehrenden an Österreichs Schulen vollständig gegen Corona geimpft sind. Dabei lassen sich Unterschiede zwischen den Bundesländern sowie in Bezug auf den Schultyp und das Alter erkennen.
Burgenland ist Spitzenreiter
Besonders Lehrkräfte aus dem Burgenland gehen dabei mit positivem Beispiel voran. Sie weisen mit 87 Prozent die höchste Durchimpfungsrate im Vergleich zu den anderen Bundesländern auf, dicht gefolgt von Wien mit 85 Prozent. In Niederösterreich und in der Steiermark sind bislang 83 Prozent der Pädadogen an Schulen immunisiert.
Impfquote variiert nach Schultyp und Alter
Während AHS-Lehrende am häufigsten geimpft sind, weist das Bildungspersonal an den Volksschulen die niedrigste Impfquote auf.
Zudem lassen sich Altersunterschiede erkennen: So sind unter 35-Jährige mit 77 Prozent deutlich seltener geimpft als über 55-Jährige mit 87 Prozent.
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