Einer von zehn Corona-Fällen hat derzeit Schul-Bezug. Und in Pandemiezeiten hat sich herausgestellt, dass konsequentes Lüften in Klassenzimmern und Kindergartengruppen enorm wichtig ist. Deshalb kauft das Land in Zusammenarbeit mit den Gemeinden bis zu 10.000 CO2-Messgeräte für diese Bildungseinrichtungen an. Die Ausschreibung dafür ist bereits erfolgt, wird betont.
Messung der Luftqualität
Diese Maschinen zeigen eine Verschlechterung der Luftqualität rasch und konsequent an und animieren folglich zum Öffnen von Türen oder Fenstern. Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner setzte die Idee mit Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister, Gemeindebund-NÖ-Präsident Johannes Pressl und GVV-Chef Rupert Dworak rasch um. Das Resultat: Die Landesregierung wird einen entsprechenden Beschluss noch in der kommenden Woche fassen. Die flächendeckende Auslieferung der Geräte erfolgt noch im Oktober.
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