Herbert Kickl ist zurück - in einem Facebook-Posting vermeldete der an Corona erkrankte FPÖ-Chef, dass seine behördlich auferlegte Quarantäne nun vorüber sei. Die Erkrankung dürfte jedenfalls zu keinem Sinneswandel in Sachen Corona-Pandemie geführt haben - er freue sich bereits darauf, beim nächsten Protestmarsch mitzumarschieren, verlautbarte der 53-Jährige.
Kickl hatte am 15. November seinen positiven Corona-Test bekannt gemacht. Die Geschäfte als Partei- und Klubobmann führte er von zu Hause aus, mit „milden Symptomen“, wie seitens der Partei betont wurde. An der Corona-Demo vergangenen Samstag in Wien konnte er wegen der Quarantäne nicht teilnehmen, er wurde aber zu einer Kundgebung zugeschaltet.
„Spaziergang“ angekündigt
„Jetzt ist es amtlich: Schallenberg, Mückstein und Co. können sich wieder so richtig warm anziehen, denn meine Quarantäne ist zu Ende“, gab er nun bekannt: „Den ersten Tag in ,Freiheit‘ habe ich gleich für einen Spaziergang durch den wunderschönen Wienerwald genutzt.“
Seinen „lieben Freunden“ stellte er auch einen gemeinsamen „Spaziergang“ in Aussicht: „Einen Protestmarsch für unsere Freiheit, gegen den Impfzwang und gegen die Abschaffung unserer Grund- und Freiheitsrechte.“
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