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Der Mann hatte das Verschwinden des 150 bis 200 Kilo schweren Giebelsteins in Dreiecksform und mit Kopfmotiv (Wassergott) aus einer unversperrten Halle auf dem frei zugänglichen Gelände seines Gutshofes angezeigt (siehe Infobox). Am Dienstag aber schlossen sich seine Erinnerungslücken und der vermeintlich Geschädigte meldete bei der Polizei, dass es sich um einen Irrtum handelte - und der Giebelstein doch nicht gestohlen worden war.
Das gute Stück war bereits Ende Mai 2010 - damals tatsächlich - gestohlen worden, wurde aber wenige Tage später auf einem nahen Feldweg wieder gefunden.
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