Nach dem Gastro-Cluster rund um eine Après-Ski-Bar in Flachau (die „Krone“ hat berichtet), steht nun der Omikron-Verdacht in Flachau im Raum. So scheint es laut dem Land Cluster im bekannten Skigebiet zu geben, die im Zusammenhang mit Omikron-Verdachtsfällen stehen.
Am Montag gab es insgesamt 131 Mutations-Fälle, am Donnerstag war die Summe auf 283 gestiegen. Die Fallzahlen hat sich also binnen vier Tagen mehr als verdoppelt. Vierzig Prozent der Neuinfektionen sind bereits der neuen Mutante zuzuschreiben.
Quarantänequartier soll nach Goldegg kommen
Generell steigt die 7-Tage-Inzidenz wieder an. Am Donnerstag lag sie bei 200. Insgesamt 1.170 Salzburger sind zurzeit als Virus-Kontaktperson gelistet. Die von Landeshauptmann Wilfried Haslauer angekündigten Hütten-Kontrollen in den Skigebieten zeigen nun Wirkung. Denn eine weitere Apres-Ski-Bar im Pongau schloss nach einer Kontrolle freiwillig für drei Tage. Als die Polizei kam, waren deutlich zu viele Leute im Lokal, auch das Steh-Verbot wurde nicht eingehalten. Der Betreiber will nun am Samstag mit deutlich verschärften Regeln wieder öffnen.
Das Land bereitet sich offenbar bereits auf die Omikron-Variante vor. Am Donnerstag machte die Nachricht die Runde, dass Salzburg das Reha-Zentrum Goldegg als mögliches Quarantäne-Quartier für gestrandete Urlauber bei der ÖGK angefragt hat.
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