Kiril Levin befindet sich seit Tagen mit seiner Familie in ihrem Keller in Kiew. Im Skype-Interview mit Moderatorin Katia Wagner schildert er die aktuelle Lage: „Es ist schwer und wir sind müde, aber wir halten durch.“ Sie hoffen zurzeit, dass die Vernunft gewinnt und die Situation nicht schlimmer wird, aber der mögliche Einsatz von Putins Atomwaffen bereitet ihnen große Angst: „Kinder weinen jeden Tag, Frauen weinen, alle weinen.“ Trotzdem versucht er sich optimistisch zu halten und betont: „Wir sind viele und wir gehen nicht weg. Wir wissen, wofür wir kämpfen.“
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