„Starmania“ kehrt am heutigen Freitag zurück: mit einem vereinfachten Regelwerk, weniger Kandidaten, längeren Songs, einer neuen Jury - und die Zuseher stimmen von Anfang an mit (ORF 1).
Die europäischen Radiosender - in Österreich u. a. kronehit, Ö1, Ö3 und FM 4 - spielen am Freitag um 8.45 Uhr John Lennons Friedenshymne „Give Peace a Chance“. Auch auf den Start der neuen „Starmania“-Staffel am Freitagabend (20.15, ORF 1) wirft der Krieg in der Ukraine seinen Schatten: „Es gab Überlegungen, die Show komplett abzusagen“, so ORF-Unterhaltungschef Alexander Hofer, „wir haben uns aber dann doch dazu entschlossen, ,Starmania‘ angemessen zu produzieren. Das heißt, wir werden bei Musikauswahl und Inszenierung auf eine passende Grundtonalität achten“.
„Ein bisschen Auszeit von den Krisen“
Man wolle mit „Starmania“, die „erste Adresse für ein bisschen Auszeit von den Krisen sein“, ergänzt Programmdirektorin Stefanie Groiss-Horowitz, die bei dem Castingshowklassiker nach einigen Unstimmigkeiten in der letzten Staffel „an einigen Schrauben gedreht hat“.
Neben einer komplett neuen Jury (Popstar Josh. und Artistin Lili Paul-Roncalli) mit wöchentlich wechselndem Gastjuror (zum Auftakt: Sängerin Tina Naderer) hat man das Teilnehmerfeld auf 28 Kandidaten reduziert. Mit dem Ziel, „mehr Bindung zu den Künstlern zu schaffen und deren Entwicklungsschritte zu folgen“. Mit der durchaus positiven Begleiterscheinung, dass nun statt bislang knappen 1 Minute 30 Sekunden nun zwei Minuten pro Auftritt gesungen wird.
Publikum darf gleich mitentscheiden
Weiters neu: Das Publikum darf diesmal von Anfang an mitbestimmen und schickt am Freitag von den ersten 14 Kandidaten drei in die nächste Runde. Vier weitere werden via Star- und Jury-Ticket von den drei Juroren nominiert.
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In Sachen Moderation bleibt alles beim Alten: „Mama Starmania“ Arabella Kiesbauer präsentiert die neun Sendungen auf der von Regisseur Kurt Pongratz mit 22 Kameras beäugten bombastischen 250-m2-Bühne. Live-Publikum ist vorerst nicht zugelassen. Bei den letzten drei Shows will man, so es die Corona-Situation erlaubt, „vor vollem Haus“ spielen, und der Halb-Playback-Sound weicht dann einer Liveband, die „Starmania“ einen zusätzlichen Kick verpassen soll.
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