Die „Gazzetta dello Sport“ listete auf, warum es für Arnautovic in Bologna so gut läuft - die neun Gründe:
Der Rückkehrer. Inter-Coach José Mourinho schenkte Arnautovic 2010 nach wiederholtem Zuspätkommen eine Uhr. Das verpatzte Gastspiel in Mailand wurmte seitdem den Stürmer, nun will er es mit 32 Jahren allen nochmals zeigen.
Der Bezugsmensch. Trainer Sinisa Mihajlovic ist wie ein Vater für ihn: „Wir haben beide serbische Wurzeln, uns verbinden Mentalität und Siegeswille.“
Der Jäger. Klublegende Angelo Schiavio ist seit 1933Bologna-Rekordhalter mit sechs Liga-Toren in Folge - Marko hält seit dem montägigen Doppelpack gegen Sampdoria bei fünf Treffern in Serie!
Der Mehrsprachige. Marko kann sechs Sprachen: Serbisch, Deutsch, Englisch, Italienisch, Holländisch, Portugiesisch. Daher fungiert er in der Kabine oft als Übersetzer.
Der Begehrte. Die Fans lieben ihn: 70% der verkauften Bologna-Trikots zieren die Nummer 9.
Der Vereinstreue. Die Premier League klopft wieder bei Marko an. Er betonte stets: „lch bleibe in Bologna, im Idealfall bis 2025.“
Der Ruhige. Mit Familie lebt der Wiener weit weg vom Zentrum („Da ist es mir zu chaotisch“), in einer Villa des schwerreichen Unternehmers Gianluca Vacchi.
Der Fokussierte. Arnautovic hat ein Profil auf Facebook, von Twitter, Instagram & Co. hält er sich fern: „Da spielen viele ein Leben vor, das interessiert mich nicht.“
Der Engagierte. Nach Wodka und Gin setzt „MA9“ auf Likör. Die „Gazzetta“ lobt zudem sein Engagement für die ukrainischen Kriegsflüchtlinge.
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