„Es waren mehrere Gewitterzellen, die am Sonntagnachmittag Hagel brachten. Und in den kommenden Tagen bleibt die Luft gewitteranfällig“, sagt Josef Haslhofer von der Zentralanstalt für Meteorologie. „Krone“-Leser berichteten von Hagel in Steyr, Rohr im Kremstal, Neuzeug und Schärding. „Die Luft ist kalt, und das ist für Hagelbildung nötig. Derzeit sind die Aufwinde in den Wolken aber noch zu schwach, damit sich die Körner lange halten und groß werden. Die fallen rasch aus“, erklärt Haslhofer.
„Es mangelt an Material und Leuten“
Im Sommer sind die Aufwinde stark, weil die Erde erwärmt ist, und dann bilden sich dicke Geschosse. Wie im Vorjahr, als eine Unwetterserie unser Bundesland überzog und Rekordschäden anrichtete. Einer der am ärgsten betroffenen Orte war Reichenau im Mühlkreis, wo eine einzige Gewitterzelle 115 Häuser zerschossen hat. „Die ärgsten Schäden sind behoben, jetzt sind wieder die Dachdecker unterwegs. Aber es mangelt an Material und Leuten“, hofft Bürgermeister Peter Paul Rechberger, dass bald alle Planen von den Dächern verschwunden sind. Die Feuerwehren haben im Winter immer wieder ausgebessert, damit der Schutz hielt.
Auch in Walding gibt es noch Gebäude mit provisorischer Abdeckung. „Jeden Tag sind Dachdecker unterwegs“, so Bürgermeister Johann Plakolm.
Möchten Sie jetzt eine private Immobilie in unseren Marktplätzen inserieren?
Private Immobilie inserieren und in die Krone durchschalten
Topinformiert über die Nachrichten aus Oberösterreich
Morgens topinformiert über die Nachrichten des Tages
Topinformiert über die Sport-Nachrichten des Tages
Seien Sie täglich topinformiert über die Welt der Promis
Morgens topinformiert über die Nachrichten des Tages
Abends topinformiert über die Nachrichten des Tages
Topinformiert über die Sport-Nachrichten des Tages
Seien Sie täglich topinformiert über die Welt der Promis
Alle „Krone“-Gewinnspiele auf einen Blick
Wöchentlich neue Rezeptideen, Koch- und Backtipps
Die besten Reisetipps für Entdecker und Weltenbummler
Das Neueste aus dem Tierschutz und unsere Einsätze
Kommentare
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.