Damit ist es nun fix: Die Kosten steigen auch hier - und zwar um 92 Prozent. Ab September erhöhen sich die Rechnungen.
Die Leser der „Krone“ wissen es bereits: Die Fernwärme wird teurer, bislang brütete aber noch die Preiskommission über den Zahlen – in der sitzen Arbeiterkammer, Wirtschaftskammer und Landwirtschaftskammer. Eine reine Pro-forma-Angelegenheit, schrieben wir.
Es kam, wie es kommen musste
Das würde brüskiert zurückgewiesen. Und nun kam es, wie es kommen musste; Die Fernwärme wird teurer, die Rechnungen steigen um 92 Prozent, ab 1. September dürfen die Kunden tiefer in die Geldbörse greifen.
Es ist nach der angedrohten Gebührenerhöhung auf Wasser, Kanal, Parken & Co, den teureren Mieten, der steigenden Kosten für Wien Energie der nächste finanzielle Handstreich.
260.000 Haushalte betroffen
Erfahren haben es die Wiener bei einer netten TV-Plauderei im „Wien heute“-Studio mit Finanzstadtrat Peter Hanke von der SPÖ – jener Partei übrigens, die im Bund so vehement gegen die Teuerungen kämpft und einen Preisdeckel bei Energie einfordert.
Hanke: „Es wurde dieser Bescheid geprüft und für in Ordnung befunden und es wird diese Erhöhung damit auch ab 1. September geben.“ Die Wiener werden das wohl eher nicht so in Ordnung finden, 260.000 Haushalte sind insgesamt betroffen.
Möchten Sie jetzt eine private Immobilie in unseren Marktplätzen inserieren?
Private Immobilie inserieren und in die Krone durchschalten
Morgens topinformiert über die Nachrichten des Tages
Abends topinformiert über die Nachrichten des Tages
Topinformiert über die Sport-Nachrichten des Tages
Seien Sie täglich topinformiert über die Welt der Promis
Morgens topinformiert über die Nachrichten des Tages
Abends topinformiert über die Nachrichten des Tages
Topinformiert über die Sport-Nachrichten des Tages
Seien Sie täglich topinformiert über die Welt der Promis
Alle „Krone“-Gewinnspiele auf einen Blick
Wöchentlich neue Rezeptideen, Koch- und Backtipps
Die besten Reisetipps für Entdecker und Weltenbummler
Das Neueste aus dem Tierschutz und unsere Einsätze
Kommentare
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.