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Edwin Elgers größter Wunsch ist, zu Hause bleiben zu dürfen. Noch geht es, weil seine Gattin nur jedes zweite Monat eine 24-Stunden-Pflege braucht, die restliche Zeit alleine schafft und in die Aufgabe hineingewachsen ist. Doch falls sie ausfällt, dann wird es schwierig, vor allem finanziell, weil die Hilfe mehr kostet, als man bekommt, wie die Gmundenerin bei einem Lokalaugenschein berichtet.
„Wenn ich in der Früh rüber komme, strahlt er mich schon an. Er hat seinen inneren Frieden behalten und sprüht nach wie vor vor Lebensfreude. Er ist ein Vorbild – auch für mich“, leuchten die Augen von Christa Elger, wenn sie über ihren Edwin spricht.
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