Unglaublich! Mit einer gebrochenen Hand hat sich Sofia Goggia den Sieg in der zweiten St.-Moritz-Abfahrt sichern können. Dabei wäre sie, wenn es nach ihrem Trainer ginge, gar nicht erst an den Start gegangen.
„Gestern war ein depperter Tag. Heute bin ich mit Freude gefahren, weil es davor keine Garantie gab, dass ich fahren kann“, erklärte Goggia im Anschluss an das Rennen dem ORF. Der Cheftrainer der Italienerinnen habe ihr sogar verbieten wollen, zu fahren. „Ich dachte mir ‚Spinnst du‘. Schließlich wollte ich mir selbst beweisen, dass ich es kann.“
Mit Erfolg. Die 30-Jährige triumphierte 43 Hundertstel vor der Slowenin Ilka Stuhec. Kira Weidle (Deutschland) komplettierte das Podium, Cornelia Hütter wurde als beste Österreicherin Fünfte.
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