Die „Krone“ sprach mit Sebastian Linz, dem künstlerischen Geschäftsführer der ARGEkultur.
Herr Linz, Sie haben ein umfangreiches Programm für 2023 vorgestellt. Hat die ARGEkultur etwa nicht mit Teuerungen und Einsparungen zu kämpfen?
Probleme gibt es natürlich. Wir gehen mit einem prognostizierten Minus in das neue Jahr. Aber wir wollen nicht an der Qualität des Programms sparen. Auch an unserer sozialen Preispolitik wird sich vorerst nichts ändern. Das heißt, Ticketpreise bleiben gleich. Wir sind froh, dass die Stadt Salzburg uns mittels „Strompreisschirm“ einen sehr guten Stromtarif zur Verfügung stellen kann.
Das Ende des beliebten „Open Mind Festivals“ hat also andere Gründe?
Ja, wir werden mit dem neuen, flexiblen Format „Open Mind Frequently“ Ressourcen im Haus besser umverteilen. So können wir schneller auf Themen reagieren.
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