Was für ein perfekter Beginn: Seit heute herrscht endlich wieder Volksfeststimmung beim Urfahranermarkt am Donauufer. Die „Krone“ hat sich unter den Festgästen umgehört, was für sie das absolute Highlight am Markt ist.
„Au’zapft is’!“, verkündete der Linzer Bürgermeister Klaus Luger feierlich um kurz vor 12 Uhr. Kurz davor hatte er für ein leichtes Raunen unter den Festzeltbesuchern gesorgt, nachdem der sonst so „schlegelgewandte“ SP-Stadtchef ausnahmsweise geschwächelt hatte.
Stadtchef brauchte viele Schläge
Im Herbst sprudelte der goldene Gerstensaft bereits nach 1,5 Schlägen aus dem Fass, diesmal brauchte er sechs - wenngleich er sich mit Festzelt-Moderatorenlegende Günther Hartl am Ende auf “nur" vier Schläge einigte.
Wettergott in Topform
Die kleine Formschwäche sei dem „Oberlinzer“ aber verziehen. Vor allem deshalb, weil dafür der Wettergott wenig später Topform bewies. Kurz nach Mittag blitzten die ersten Sonnenstrahlen durch die dicke Wolkendecke, ehe am Nachmittag echtes Kaiserwetter Tausenden Menschen ihren Besuch am Markt versüßte - und jeder sein ganz persönliches Urfahranermarkt-Highlight erleben konnte.
Früher Autodrom, heute Bierzelt
“Mich verbindet ganz viel mit dem Riesenrad. Ich bin damals mit meinen Großeltern und Eltern, später mit den eigenen Kindern damit gefahren“, ließ Luger wissen. Bei VP-Stadtvize Martin Hajart haben sich die Prioritäten mit den Jahren geändert: „Früher war es das Autodrom, heute ehrlicherweise das Bierzelt.“ Dort hält sich auch FP-Stadtrat Michael Raml am liebsten auf. VP-Landesrat Wolfgang Hattmannsdorfer kann man dafür getrost zu den Adrenalinjunkies zählen: „Getreu dem Motto: ,Je wüda, desto lieber‘ freue mich immer riesig auf die einzelnen Fahrgeschäfte."
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