Milliardär Maschmeyer:
Die ganze Welt sehen und dabei auch noch bezahlt werden? Kaum ein Job vereint so viele Vorurteile wie der des Flugbegleiters. Ob es der ultimative Traumjob ist oder der Dauer-Jetlag überwiegt? Wir haben eine Flugbegleiterin der Austrian Airlines begleitet.
Glorias Wecker läutet um 3.30 Uhr. Ihr erster Flug geht nach Warschau und startet um 6.30 Uhr. Ihr Trick, um so früh aufstehen zu können? „Ich schaue, dass ich den Abend früh beginne und runterkomme. Aber ich bin gesegnet - ich kann immer und überall schlafen“, lacht die 26-jährige Flugbegleiterin.
Kommentare
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.