Plötzlich ist alles dunkel, ein Stromausfall legt das Land lahm. Der berüchtigte Blackout ist eingetreten. Weder Internet noch Fernsehen funktionieren, Geld kann man nicht abheben, kaum noch etwas einkaufen. Durch den Ausfall aller Ampeln und Beleuchtungen kommt es auf den Straßen unmittelbar zu Unfällen und Verletzten, die im Spital behandelt werden müssen. Doch was passiert im größten Krankenhaus des Landes? Wie wird die Versorgung aufrechterhalten werden?
Wenn im Falle eines Blackouts (großflächiger, über mehrere Tage anhaltender Stromausfall) das Leben, so wie wir es kennen, stehen bleibt, gibt es auch keine moderne Medizin. Schließlich braucht diese viel Strom. Alleine das Wiener Allgemeine Krankenhaus (AKH) benötigt am Tag 450 Megawattstunden davon. Damit könnten 32.000 Einfamilienhäuser versorgt werden. Dennoch gehen die Lichter in dieser „Kleinstadt“ nicht aus, werden Patienten weiter versorgt. Die „Krone“ hat sich angesehen, was im AKH passiert, wenn rundherum alles dunkel wird.
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