Bizarre Intervalle, gesperrte Linien, monatelanger Personalmangel - die Wiener verlieren mit den Öffis langsam aber sicher die Geduld.
Sollen die Wiener nun von den Autos auf die Öffis umsteigen - oder umgekehrt? So jedenfalls wird das nichts mehr mit den Wiener Linien. Dem Management sind die Probleme längst entglitten, die Bevölkerung hat die Nase voll von den vielen Baustellen. Hier nur ein paar Auszüge (Liste nicht komplett):
Für Berufstätige und Eltern mit Kindern sind die Intervalle eine Tortur. In der Stoßzeit muss die U4 öfters fahren.
Christina Rassel
Ich pendle jeden Tag zwischen Heiligenstadt und Margaretengürtel, für mich ist die Teilsperre ein Horror.
Martina D.
Mich stören die Intervalle nicht, ich hab Zeit. Die Reparaturen müssen gemacht werden.
Peter Pfeiffer
Viele müssen auch im Sommer in die Arbeit fahren, darauf vergessen die Wiener Linien, wie es scheint.
Melanie Rabl
Zuständig für die Öffis ist SPÖ-Stadtrat Peter Hanke (SPÖ). Wie lange will er noch zusehen?
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