Kim Kardashian zählt mit ihrer Bekleidungsmarke SKIMS zu den einflussreichsten Labels der Welt, damit ist sie maßgeblich an der Gestaltung von neuer Mode und dem Vorgeben von Trends beteiligt. Ob das in diesem konkreten Fall von Vorteil ist, lassen wir dann Sie entscheiden.
Sie schafft Lösungen für Probleme, die vorher nicht existiert haben, oder löst Probleme auf „ihre ganz besondere Art“. Nachdem sie beispielsweise schon Shapewear für die Arme auf den Markt gebracht hatte, um den teuflischen, teuflischen „Mitwinkern“ den Gar auszumachen, hatte sie jetzt eine neue, nahezu brillante Idee!
Kim, die Problemlöserin
Man kennt’s: An Frauenkleidung fehlen oftmals praktische Taschen, die in der Herrenabteilung wiederum an nahezu jedem Teil zu finden sind. Nachdem schon viele diesen Missstand beklagten und erläutert hatten, dass sich auch Frauen über praktische Täschchen freuen würden, hatte Unternehmerin Kim Kardashian den Einfall.
Sie stellte jetzt ein knappes Bikinihöschen mit kleiner, angenähter Tasche vor. Wo brauch man auch Stauraum, wenn nicht am Strand, im Schritt? Praktischerweise ist das gesamte Höschen auch aus Jeans-Stoff, fürs Baden also nur bedingt geeignet. Zum Sonnen reicht’s aber.
Und auch in der Kommentarspalte unter den Bildern fallen die Meinungen ziemlich ähnlich aus: „Endlich Taschen in Frauenkleidern“, schrieb ein Instagram-User ironisch. „Ist das eine Tasche für eine winzige Wasserpistole?“, fragte ein anderer User. Des Öfteren liest man auch, dass nicht das gemeint war, „als sie nach Taschen an der Kleidung fragten“.
Immerhin hat die eigne Schwester ein Lob übrig, Khloé Kardashian schrieb: „Jaaa!! Ich zittere vor Begeisterung“. Ob man am Ende den Joint, wie einige kommentierten oder eine Mini-Wasserpistole darin verstaut, oder sich damit nur sonnt, ist jedem selbst überlassen. Beobachtet man aber, wie schnell und gut sich bisher die Teile des Labels verkauften, ist es gut möglich, dass wir im Freibad bald viele Jeans-Höschen sehen.
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