Sein Erfolg spült ihn in die oberste Kategorie von Europas Fußballklubs. Der Wechsel von Christoph Freund zu Bayern München ist ein Beleg für die außerordentlich gute Arbeit, die der 46-Jährige als Sportdirektor bei Red Bull Salzburg geleistet hat. Und vor seinem Abgang könnte er in diesem Sommer noch einmal die Marke von 100 Millionen Euro an Transfererlösen knacken.
Freunds Erfolgsgeschichte in Salzburg begann im Jahr 2006. Zunächst agierte er sechs Jahre als Teammanager, 2012 wurde er unter dem damaligen Bullen-Boss Ralf Rangnick zum Sportkoordinator. Nach dem Abgang des aktuellen ÖFB-Teamchefs stieg er 2015 zum Sportdirektor auf. Die Arbeit des Salzburgers war ein Hauptgrund für die zahlreichen Erfolge der Bullen in den vergangenen Jahren.
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