Anmutige „Seepferdchen“, Störche, die über die Kreuzung stolzieren, oder eine Ziegenherde, die Autofahrer mag - Begegnungen tierischer Art zeigen wunderschöne Seiten des Landlebens auf.
Kaum gehen beim Heurigen in Donnerskirchen die Lichter aus, wackelt auf kurzen flinken Beinchen schon der erste Igel unter den Tischen vorbei zur Schank. Zielstrebig sucht er nach schmackhaften Überbleibseln. Begegnungen dieser Art sind nicht ungewöhnlich. Sie häufen sich.
Marder beim Stadtspaziergang
Keck hält ein Marder inne, als er zu später Stunde entlang der altehrwürdigen Mauern des Doms St. Martin in Eisenstadt flaniert. So, als ob er sich vom überraschten Passanten einen Leckerbissen erwarten würde.
„Ruhe ausstrahlen“
Was kann man von den Tieren lernen? „Die Ruhe, die sie ausstrahlen“, merkt Schauspieler Michael Ostrowski am Rande eines „Krone“-Interviews beim Storchenverein in Rust an. Völlig unbekümmert sind genauso jene Ziegen, die plötzlich auf der Straße von Unterwart nach Litzelsdorf stehen und gar nicht mehr weg wollen.
Pferde im See
Ganz besondere Faszination übt der Anblick einer Herde pannonischer Pferden aus, die bei ihrem Marsch durch den Neusiedler See im Sommer Abkühlung suchen. Kurzum, das wilde Burgenland findet großen Gefallen.
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