„Masern, Röteln oder Keuchhusten bekommen doch nur Kinder“ - diese oder ähnliche Aussagen hört man immer wieder. Gleich vorweg: Das stimmt nicht! Noch dazu sind die Verläufe der Erkrankungen bei Erwachsenen oft wesentlich schwerer als bei Mädchen und Buben. Wie man sich als Erwachsener schützen kann.
Von „Kinderkrankheiten“ zu sprechen, ist daher auch nicht ganz richtig, wie Prim. Univ.-Prof. Dr. Reinhold Kerbl betont, der die Abteilung für Kinder- und Jugendheilkunde am LKH Hochsteiermark in Leoben leitet. „Diese werden umgangssprachlich nur deshalb so bezeichnet, weil sie häufig bei den Jüngsten auftreten“, erklärt der Facharzt.
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