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Hotspot im Burgenland

Mistel-Plage breitet sich in Österreich rasant aus

Burgenland
18.08.2023 09:00

Begünstigt durch den Klimawandel, haben Parasiten leichtes Spiel. Ein solcher Nutznießer ist die Mistel. Von den Druiden als heiligste aller Pflanzen verehrt, wird der Halbschmarotzer immer mehr zur Mühsal für Mutter Natur, beobachtet der burgenländische Agrarwissenschaftler Manfred Szerencsits. 

Paaren verspricht das Küssen unter einem Mistelzweig Glück in der Liebe und Häuslbauern beim Anbringen der Äste vor der Eingangstür Schutz vor Hexen und bösen Geistern, so der Volksmund. Doch immer häufiger entwickelt sich das immergrüne oder schuppenblättrige Sandelholzgewächs, das bislang auch als Symbol für Gesundheit, Fruchtbarkeit und das ewige Leben galt, zur Plage für Natur, Land- und Forstwirtschaft.

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