Am heutigen Freitag nahm das Geschehen am Red Bull Ring richtig Fahrt auf. Die Asse der MotoGP drehten bereits die ersten Runden. Bis zu 200.000 Fans werden in Spielberg erwartet. Die Polizei ist für den Ansturm gerüstet und hat Tipps für eine stressfreie Anreise parat.
„Bisher ist noch nichts Relevantes passiert“, erzählt Markus Lamb, während er gerade eine Kontrollfahrt rund ums Gelände macht. Der Polizeisprecher erwartet aber Samstag und Sonntag deutlich mehr Fans als es am Freitag der Fall ist. „Bisher ist es noch relativ überschaubar und alles läuft gesittet ab.“
Mit einem ausgeklügelten Verkehrskonzept sollen große Stauungen im besten Fall komplett verhindert werden. Und Lamb hat auch einige Tipps parat: „Je früher man anreist, desto besser. Es gibt unterschiedliche Routen - je nachdem, ob ich mit dem Auto, der Bahn oder dem Fahrrad komme. Ein Blick auf die Homepage des Red Bull Rings oder auf die App lohnt sich.“ Ebenso appelliert er, sich an die Anweisungen von Wegweisern, Ordnern und Verkehrskräften zu halten.
Wichtig sei dabei auch, die Nerven zu behalten, sollte es zu Verzögerungen kommen. „Neben guter Laune schadet ein bisschen Geduld im Gepäck sicher nicht. Wir beobachten das Geschehen mit Hubschraubern und Drohnen auch von der Luft aus. Da kann es spontan zu Umleitungen oder Sperren kommen. Aber in diesem Moment ist es dann trotzdem die geeignetste Route“, sagt der Polizeisprecher.
Für alle, die früh genug kommen, haben die Veranstalter am Sonntag ein besonderes Zuckerl: Ab 7:30 Uhr werden an den Zugängen Gutscheine für eine Early-Bird-Überraschung verteilt, die in der MotoGP-Bike-City eingelöst werden können. Bei der Abreise gilt zu beachten, dass Camper bis 20 Uhr nicht wegfahren können, um eine Vermischung mit den Tagesgästen auf den Straßen zu verhindern. „Wenn es die Lage aber erlaubt, kann die Abreise von den Campingplätzen auch früher erfolgen“, weiß Lamb, der für das Wochenende sehr zuversichtlich ist.
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