Wankelmütige Rapidler
Tempo 30 in der Stadt hat immer mehr Befürworter und volle politische Rückendeckung noch dazu. Wien lobt sich dabei als „Vorreiter“. Anderswo geht man jedoch beherzter zur Sache - zum Vorteil aller Verkehrsteilnehmer.
Die Zeiten ändern sich: Sowohl der Gemeindebund als auch der Städtebund, und damit de facto die Stimme aller Österreicher, bekennen sich inzwischen zu fast flächendeckendem Tempo 30 im Ortsgebiet, fordern Vereinfachungen bei der Einrichtung von Tempo-30-Zonen und ein Recht, selbst „blitzen“ zu dürfen, obendrein. Im Vergleich dazu sieht Wien langsam ein wenig alt aus.
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