Der junge Wanderer musste am Donnerstag am späten Nachmittag vom Hochkönig gerettet werden. Der Deutsche glaubte, den Gipfel des Hochkönigs (2941 Meter) bestiegen zu haben, stand jedoch auf einem völlig anderen Gipfel. Er musste per Hubschrauber geborgen werden.
Am späten Donnerstagnachmittag stieg der Polizeihubschrauber „Libelle“ auf, um den 22-jährigen deutschen Bergsteiger im Bereich der Torsäule zu bergen. Der Mann war der Meinung, den Hochkönig bestiegen zu haben. Am Gipfel jedoch bemerkte er den Irrtum. Beim Abstieg wählte der 22-Jährige zudem noch eine falsche Route und verstieg sich. Er konnte weder vor noch zurück. In Folge setzte er den Notruf ab. Der Deutsche wurde mittels Seilbergung am Arthurhaus in Mühlbach am Hochkönig abgesetzt.
Weiterer Deutscher per Heli gerettet
Ein 53-jähriger deutscher Wanderer kam ebenso am Donnerstag am Nachmittag in der Nähe der Steineralm in Neukirchen am Großvenediger zu Sturz. Der Mann zog sich beim Abstieg Verletzungen unbestimmten Grades zu und musste aufgrund des unwegsamen Geländes mit dem Rettungshubschrauber des Roten Kreuz Tirol geborgen werden. Der 53-Jährige wurde ins Krankenhaus Schwaz in Tirol gebracht.
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