Samtpfote war offenbar vor dem Regen geflüchtet und saß in einer tiefen Baumhöhle fest. Jetzt wird sie liebevoll umsorgt.
Durch zartes Miauen wurden Manfred Tschank und seine Frau Irene aus Welten auf ein Katzenbaby aufmerksam. Entdeckt wurde das erst drei Wochen alte Samtpfötchen in der Höhle eines alten Baumes im eigenen Garten. Es hatte sich bei heftigem Regen in das Versteck verkrochen.
Liebevolle Pateneltern
Der tierische Einsatz war schwierig. „Ich wollte schon den Baum mit einer Motorsäge anschneiden, konnte dann aber die morschen Holztrümmer mit einem Hammer wegschlagen“, schildert der Polizeikommandant des Bezirkes Jennersdorf. Die Rettung glückte. Seither wird die kleine Katze namens „Cleo“ alle drei Stunden von seinen Pateneltern mit Futter versorgt. „Wenn sie in der Nacht miaut, wissen wir, es ist wieder Essenszeit“, erzählt er.
Sorgen um den neuen Hausbewohner muss sich der Polizeichef keine mehr machen: „,Cleo’ fühlt sich bereits sichtlich wohl.“
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