Das Trainerkarussell im Salzburger Unterhaus könnte schon bald Fahrt aufnehmen. Einige durchaus namhafte Übungsleiter hoffen auf das passende Angebot.
Ein Sechstel der Regionalliga West und der Salzburger Liga ist bereits gespielt. Noch sitzen bei allen Klubs aus dem heimischen Bundesland jene Trainer auf der Bank, die auch bei der ersten Partie an der Seitenlinie gestanden sind. Doch mittlerweile gibt es bei einigen Vereinen schon Gerüchte über einen Trainerwechsel. Mögliche Nachfolger sollten nicht so schwer zu finden sein, einige namhafte Coaches warten nur auf das richtige Angebot.
Beispielsweise ist Bernhard Kletzl seit Sommer ohne Job. Der 39-Jährige war zuletzt bei Wals-Grünau tätig, wäre bereit für eine neue Aufgabe. „Ich konnte die freien Wochen genießen und habe auch nicht die Not, jede Anfrage anzunehmen. Wenn etwas Passendes kommt, werde ich jedoch nicht nein sagen“, meinte Kletzl, der aber grundsätzlich gerne im Profibereich arbeiten würde. „Ich möchte den nächsten Schritt in meiner Karriere machen.“
Wieder offen für ein neues Abenteuer wäre auch Mario Messner, der sich in Grödig und als Co-Trainer in Ried einen Namen gemacht hat. „Ich habe mich zuletzt beruflich umorientiert und eine Pause gemacht. Jetzt will ich aber zurück ins Geschäft und denke, dass ich mit meinen gesammelten Erfahrungen vielen Teams weiterhelfen könnte“, ist Messner überzeugt.
Was macht Aigner?
Ebenso „arbeitslos“ sind aktuell Alexander Schriebl und Franz Aigner. Während Erstgenannter zuletzt betonte, dass er erst kommendes Jahr wieder aktiv werden wolle, steht hinter Aigners Zukunftsplänen ein Fragezeichen. Für die „Krone“ war er am Dienstag nicht zu erreichen, zuletzt stand der 55-Jährige bei Friedburg unter Vertrag.
Kommentare
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.