Nach Erdogan-Treffen
Warum Putin den Hunger als perverse Waffe einsetzt
Ausland
05.09.2023 06:00
Bombardierte Donau-Häfen, zehntausende Tonnen von zerstörtem Getreide, harte Linie beim Getreide-Abkommen: Der russische Präsident Wladimir Putin hat den Hunger zur Kriegswaffe erklärt. Die „Krone“ erklärt, was hinter der perversen Taktik des Kremls steckt und welche katastrophalen Folgen dies für die ärmsten Gebiete der Welt haben könnte.
Getreide ist die Waffe der Stunde. Am Montag traf sich der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan mit Kreml-Chef Wladimir Putin, um ihn von einer Rückkehr zum Getreideabkommen zu überzeugen. Ergebnis? Bisher keines. Das Spitzentreffen ist von immenser geopolitischer Bedeutung, sind doch unzählige Staaten von den Lieferungen der Ukraine direkt abhängig.

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