Gleich viermal wechselte ÖFB-Teamchef Ralf Rangnick am Donnerstag nach dem enttäuschenden 0:1-Pausen-Rückstand gegen Moldau - und das mit Erfolg ...
„Wir waren viel zu umständlich, zu langsam, zu fehleranfällig. Wir haben uns das alle anders vorgestellt“, schnaufte ÖFB-Sportboss Peter Schöttel zur Pause und kündigte die Wechsel-Orgie im Gespräch mit ServusTV an. „Klar, dass sich jetzt was ändern wird. Wir werden viermal wechseln und hoffentlich in der zweiten Hälfte ein anderes Gesicht zeigen.“
Alaba kam für Laimer, übernahm sofort die Kapitänsbinde, Schlager für Danso, Baumgartner für Lienhart und Arnautovic für Onisiwo. Schöttel: „Wir müssen viel überzeugter sein, nicht so langsam spielen und öfter zum Abschluss kommen, dann gibt es schon eine Möglichkeit, dass wir das Spiel drehen.“ Und es dauerte fünf Minuten, da zeigten die Umstellungen bereits erstmals Erfolg. Gregoritsch traf zum 1:1 - Arnautovic hat die Aktion eingeleitet.
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