Mega-Stau als Folge

Wiener Ring von Klimaaktivisten blockiert

Wien
08.09.2023 17:44

Diesmal machten die Aktivisten der Letzten Generation Freitagnachmittag auf die aktuelle Klimakrise aufmerksam. Gegen 17 Uhr blockierten sie den Wiener Ring und sorgten einmal mehr für Mega-Stau in der Inneren Stadt.

Nachdem sie bereits in den Tagen zuvor mit ihren Protesten in mehreren Bundesländern für Aufsehen gesorgt hatten, war damit Freitagnachmittag noch lange nicht Schluss. Mehrere Teilnehmer blockierten samt Transparenten („Hört auf den Klimarat.“) die Straßen.

Tempo 100 und Fracking-Verbot
Ihre Message ist weiterhin: Tempo 100 auf Österreichs Straßen und ein Fracking-Verbot. Die Polizei war rasch vor Ort, um die unangemeldete Protestaktion aufzulösen und den Ring wieder befahrbar zu machen.

(Bild: Letzte Generation)

Bisher hatten die Aktivisten während ihrer „Septemberwelle“ mehrere Straßen und Brücken in Wien blockiert, indem sie sich auf die Straßen klebten. Mega-Staus waren die Folge. Allerdings nicht nur in Wien. Diesmal wurden auch Städte, wie Innsbruck, St. Pölten, Wels und Graz ins Visier genommen.

Radikale Formen des Protests
Um auf die Klimakrise aufmerksam zu machen, verwendet die Letzte Generation radikale Formen des Protests, wie sich auf der Straße festzukleben oder beispielsweise berühmte Bilder mit Suppe zu übergießen. Auch den Wien-Marathon störten sie in diesem Jahr, um auf ihre Forderungen aufmerksam zu machen. Dafür nehmen sie auch Strafen in Kauf.

Loading...
00:00 / 00:00
Abspielen
Schließen
Aufklappen
Loading...
Vorige 10 Sekunden
Zum Vorigen Wechseln
Abspielen
Zum Nächsten Wechseln
Nächste 10 Sekunden
00:00
00:00
1.0x Geschwindigkeit
Loading
Kommentare

Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.

Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.

Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.

Kostenlose Spiele
Vorteilswelt