Mit einem Heidenschrecken davongekommen sind ein 65-jähriger Pilot und sein 31-jähriger Passagier. Weil der Motor des Flugzeugs plötzlich ausging, mussten die beiden Männer aus Zell am Pettenfirst eine Notlandung hinlegen. Der 65-Jährige brachte das Mini-Flugzeug auf einer Wiese nahe der Westautobahn sicher zu Boden.
Warum der Motor des in Salzburg gestarteten Flugzeugs der beiden Vöcklabrucker am Montagnachmittag plötzlich abstarb, ist noch unklar. Etwa eine Stunde war der 65-jährige Pilot mit einem 31-jährigen Fotografen als Passagier bereits in der Luft, als das Undenkbare passierte: Der (einzige) Propeller des Flugzeugs stotterte und blieb über der Gemeinde Schörfling am Attersee stehen.
Beide unverletzt
Der erfahrene Pilot ließ sich davon nicht beeindrucken: Er steuerte seine Maschine im Gleitflug zu einer Wiese bei der Ortschaft Jetzing neben der Westautobahn, wo er das Ultraleichtflugzeug sicher aufsetzte. Beide Insassen blieben bei der Notlandung unverletzt.
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