Netflix-fähig

ServusTV ist mit „Metzger“-Krimi dem ORF voraus

Unterhaltung
13.09.2023 19:30

Rasant und modern präsentiert sich der neue Film „Der Metzger traut sich“ und zeigt damit, wie Fernsehen heutzutage aussehen sollte. Die Krimiverfilmung von ServusTV mit Simon Schwarz in der Hauptrolle könnte auch auf Netflix laufen. 

Viel Applaus gab es im Votiv-Kino in Wien, wo „Der Metzger traut sich“ vorab gezeigt wurde. Der Fernsehfilm, der auf einem Roman von Thomas Raab basiert, wird am 7. Oktober auf ServusTV (20.15 Uhr) und danach 30 Tage auf der Streaming-Plattform ServusTV On zu sehen sein - und die Zuschauer können sich auf einen knackigen, modernen Fernsehkrimi in düsterem Look freuen.

Gleich zu Beginn des Krimis läuft dem Metzger die Braut vor dem Altar davon - und niemand weiß, warum. (Bild: © ServusTV / Petro Domenigg
Veröffentlichung des Fotos im Zusammenhang mit der direkten Bewerbung von „DER METZGER TRAUT SIC)
Gleich zu Beginn des Krimis läuft dem Metzger die Braut vor dem Altar davon - und niemand weiß, warum.

Regisseur Michael Podogil inszeniert einen wilden Ritt durch die Grazer Unterwelt, in die der eher gemütlich veranlagte Willibald Metzger gar nicht hineinpasst, aber hineingezogen wird: „Der Metzger kann in dem Film eigentlich nur reagieren. Der muss den gesamten Film hinten nach laufen. Ich finde das gut, dass der Held einfach irgendwo reingeschmissen wird“, beschreibt Metzger-Darsteller Simon Schwarz, was ihm an „Der Metzger traut sich“ besonders gefällt. Und: „Es war beeindruckend, wie viel Freiheit wir bei dem Film hatten.“

Ex-Buhlschaft Valery Tscheplanowa spielt Danjela Djurkovic, die Verlobte von Willibald, deren dunkle Vergangenheit ans Licht kommt: „Danjela und Willibald sind so ein schönes Paar, die haben miteinander kein Problem, sondern mit der Welt, und sie meistern das gemeinsam.“

ServusTV zeigt mit dem „Metzger“-Krimi, wie lineares Fernsehen sich heutzutage gegen die Streamingdienste behaupten kann und ist damit dem ORF mit seinen oft holpernden Krimis der alten Schule wie „SOKO Linz“ momentan weit voraus

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