Zwei Sonnenparks sind, wie berichtet, im Gemeindegebiet von Frankenau-Unterpullendorf geplant. Einer bei Unterpullendorf, der zweite bei Kleinmutschen. Bei einer Bürgerbefragung hatte die Bevölkerung der betroffenen Ortsteile die Möglichkeit, ihre Meinung für oder gegen das jeweilige Projekt kundzutun.
Das Ergebnis fiel zwiegespalten aus: In Unterpullendorf stimmte der Großteil für die Agri-PV-Anlage, in Kleinmutschen waren die meisten dagegen. Die Ergebnisse sollen nun bei der Gemeinderatssitzung am Donnerstag besprochen und der Landesregierung mitgeteilt werden, sagte Bürgermeister Paul Fercsak. Die Anlage in Unterpullendorf scheint fix sein.
Land ist am Zug
Bezüglich Kleinmutschen meinte Fercsak, dass nun das Land am Zug sei. Er sei ein Befürworter, respektiere aber die Entscheidung der Bevölkerung. Das Problem: Die abgelehnte Anlage ist Teil eines größeren Sonnenparks, der gemeinsam mit Nebersdorf entstehen soll.
Kommentare
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.