Die EU-Vertreter sind aus den Ferien zurück und planen eine kleine Revolution im Straßenverkehr. Der „Krone“ liegt die Liste vor, die beweist, wie radikal bei Autolenkern und bei Führerscheinen eingegriffen werden soll. Es geht um Strafpunkte, Fahrverbote für Anfänger und Senioren und massive ärztliche Überprüfungen. Der Plan wird am Montag im EU-Parlament vorgestellt.
Rund 20.000 Menschen sterben jährlich auf Europas Straßen, die EU-Kommission will deshalb vor allem die Verkehrssicherheit für Fußgänger, Rad- und Motorradfahrer erhöhen. Ein hehres Ziel, doch die Ausarbeitung der Vorschläge ist in Teilen kaum mehr nachvollziehbar. Die Pläne zielen vor allem auf Fahranfänger und Senioren ab. Hier die zentralen Punkte, die bereits vor der Abstimmung für Widerstand sorgen:
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