Die Stadt Krems präsentierte Dienstabend den Gemeinderäten die neuen Pläne zur Badearena. Die Eröffnung ist für Mai 2026 geplant, die konkreten Gesamtkosten sind jedoch weiterhin offen.
Seit nunmehr bereits zwölf Jahren wird in Krems über den Bau einer neuen Badearena diskutiert. Wie die „Krone“ mehrfach berichtete, verzögerte sich der Bau dieser zuletzt auch deswegen, weil die Kosten durch die Teuerung in die Höhe geschossen und neue Einsparungen notwendig geworden sind. Im Dezember 2020 wurde ein Neubau für Kosten in der Höhe von 24 Millionen Euro im Gemeinderat beschlossen. Zuletzt war von Aufwendungen in der Höhe von mindestens 38 Millionen Euro sowie einem Spatenstich im Herbst diesen Jahres die Rede.
Eröffnung erst 2026 geplant
Am Dienstagabend wurden den Kremser Gemeinderäten die neuen Pläne präsentiert. Laut diesen könnten die Bauarbeiten in rund einem halben Jahr – also im April 2024 – beginnen. Ende des Jahres 2025 soll das neue Hallenbad baulich komplett fertiggestellt sein. Das Baderestaurant soll noch bis Ende Oktober des Jahres 2024 geöffnet bleiben, bevor es danach komplett wegen der nördlichen Baustelleinfahrt abgerissen werden muss. Die Eröffnung der neuen Badearena ist am 1. Mai 2026 geplant.
Noch keine konkreten Gesamtkosten
Was wird der ganze Spaß kosten? Das liegt auch den Gemeinderäten noch immer nicht vor. Die konkreten Gesamtkosten sind nach wie vor offen und werden – wieder einmal – neu erarbeitet. Die Auftragslage in der gesamten Baubranche sei zuletzt rückläufig und die Entwicklung der Baupreise bis zum Jahresende unklar gewesen, wird erklärt. Das Ziel bleibe jedoch eine Reduktion der Kosten.
Kommentare
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.