Der Scheidungskrieg zwischen Sophie Turner und Joe Jonas bringt jetzt auch ein Geheimnis ans Licht. Denn in den Unterlagen, die das Sorgerecht regeln sollen, wurde nun der Name des zweiten Kindes des Noch-Ehepaares enthüllt.
Bereits vor drei Jahren wurden Joe Jonas und Sophie Turner Eltern von Tochter Willa. Im letzten Jahr brachte die „Game of Thrones“-Schönheit erneut ein Mädchen zur Welt. Wie die Kleine heißt, das war bislang ein gut gehütetes Geheimnis.
Tochter trägt ungewöhnlichen Namen
Doch in Unterlagen des Sorgerechtsstreits zwischen dem Sänger und der Schauspielerin geht nun der Name der Kleinen hervor. Wie die „Page Six“ enthüllte, gab das Promi-Paar seiner zweiten Tochter den ungewöhnlichen Namen Delphine.
Wie jetzt zudem bekannt wurde, konnten sich Turner und Jonas zumindest im Streit um den Aufenthaltsort der gemeinsamen Kinder vorläufig einig werden. Laut „People“-Magazin kamen die Noch-Eheleute zur Übereinkunft, dass ihre zwei Töchter vorerst in New York bleiben werden.
Kinder müssen in New York bleiben
In einer einstweiligen Verfügung wurde demnach festgelegt, dass sowohl Jonas, als auch Turner sich mit ihren Kindern nur in den südlichen und östlichen Bezirken von New York aufhalten dürfen. Bei diesen handelt es sich um die Stadtteile New York City, Long Island und das Hudson Valley.
Beide Parteien sollen dieser Anordnung mittlerweile zugestimmt haben.
Turner forderte Rückgabe der Kinder
Erst letzte Woche wurde bekannt, dass Sophie Turner ihren Noch-Ehemann gerichtlich zur Rückgabe der zwei gemeinsamen Kinder aufgefordert hatte. Die 2020 und 2022 geborenen Töchter würden unrechtmäßig in New York festgehalten, heißt es in dem Gerichtsdokument.
„Der Vater ist im Besitz der Pässe der Kinder“, steht darin. „Er weigert sich, die Pässe der Mutter zurückzugeben, und er weigert sich, die Kinder mit der Mutter nach Hause nach England zu schicken.“
Ein Sprecher des Vaters teilte daraufhin mit, dass Jonas nach mehreren Gesprächen und mit Turners Wissen das Scheidungsverfahren im US-Staat Florida eingeläutet habe und das dortige Gericht bereits vor mehr als zwei Wochen verfügt habe, dass die Elternteile nicht mit ihren Kindern umziehen dürften.
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