"Es war ein Angriff aus heiterem Himmel. Der Vogel hat mich immer wieder am Kopf attackiert", so der Burgenländer. Er war alleine im Zillingdorfer Wald nahe Neudörfl unterwegs und dürfte dem Nest des Greifvogels zu nahe gekommen sein. "Ich konnte den Habicht nur mit Mühe abwehren, indem ich auf einen Hochstand geflüchtet bin", berichtet der Sportler, der bei der Aktion stürzte und sich verletzte.
Experten: Eher Bussard als Habicht
Aber war es wirklich ein Habicht? "Nach der Schilderung dürfte es sich eher um einen Bussard handeln. Die bauen ihre Horste oft nur in rund zwei Metern Höhe. Wenn ihre Jungen flügge werden, fühlen sie sich leicht bedroht", so Andreas Bandat, Jäger aus Draßburg.
Er selbst habe zum ersten Mal von einer derartigen Vogelattacke gehört. Falkner Stefan Höttinger aus Raiding beruhigt: "Der Vogel wollte den Mann nur vertreiben. Hätte er tatsächlich angegriffen, hätte er mit den Krallen zugepackt." Der Experte empfiehlt, notfalls umzukehren und sich rasch von dem Horst zu entfernen.
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