Sie ist einer der Shootingstars der Schlagerbranche, und mittlerweile absolviert die Steirerin Natalie Holzner Dutzende Auftritte im Jahr. Durch einen Stalking-Prozess lernte sie sehr früh die Schattenseiten des Business kennen. Welche Lehren sie daraus zog, erzählte sie nun der „Krone“.
Es war ein kleiner Medien-Tsunami, der die steirische Schlagersängerin Natalie Holzner letztes Jahr durch den Herbst begleitete. Die schöne Welt, von der sie singt, hatte sich verdunkelt, als ein Mann Ende 40 zum überaus hartnäckigen Fan der 32-jährigen Blondine mutierte. 50, 60, an manchen Tagen noch mehr Nachrichten schickte ihr der Mann. „Ich will mit dir sterben“ oder „Wir zwei bis zum Ende“ schrieb der Verehrer, und er schenkte ihr einen – nicht aktivierten – Peilsender.
Das Leben nach dem Prozess
Der Prozess wegen mutmaßlichen Stalkings sorgte dann nochmals für Aufsehen, vor allem auch, weil das Gericht nach Prüfung und Evaluierung der Sachlage zu dem Schluss kam, dass der Beschuldigte freizusprechen sei. Ein Schock für Holzner, wie sie damals der „Krone“ sagte. Aber: Sie bestritt weiter unbeirrbar ihren Weg, der sie nun wieder auf Promotion-Tour für ihr neues Album „Liebe an die Macht“ führte. Die „Krone“ traf sie, die 32-jährige Frohnatur, dafür zum Interview im Prater in Wien.
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